18.11.1996

BoxenMaskes kleine Jünger

Hohe Wachstumsraten melden die Trainer beim Kinderboxen: Über 10 000 Jungen eifern vor allem im östlichen Deutschland ihrem Idol Henry Maske nach. Wer sich im Ring austobt, prügelt sich nicht auf dem Schulhof, sagen die Befürworter. Jeder Kopftreffer könne schwere traumatologische Schäden verursachen, warnen Neurochirurgen.
Zweihundert Augenpaare starren den kleinen Marcel an, als er, flankiert von vier schwergewichtigen Betreuern, auf den Boxring zugeht. Scheinwerfer strahlen von der Decke, eine tiefe Männerstimme singt seinen Namen ins Mikrofon, und dann steht das 34-Kilo-Kind mit Armen so dünn wie Fahrradreifen plötzlich ganz allein auf den Brettern, die für alle hier in der Halle die Welt bedeuten.
Eigentlich kommen diese ersten Deutschen Kindermeisterschaften für Marcel, 13, noch zu früh. In seinem kurzen Boxerleben hat der zierliche Sinti erst fünf Kämpfe bestritten, und zu Hause in Bremerhaven weiß man, wie überlegen die "Kampfmaschinen" aus dem Osten sind.
"Ossis sind wie Pitbulls", kraftmeiert Marcel in einer Melange aus Furcht und Bewunderung: "Und Angeber sind sie sowieso." Schwärmt der Sechstkläßler vom "großen Tiger", Weltmeister Dariusz Michalczewski, kontern die Jungs aus dem Osten gleich mit ihrem übermächtigen Henry Maske. Wenn er morgens auf dem Weg zur Gesamtschule noch vom Big Punch in Amerika träumt, haben sie in ihren Sportinternaten bereits die ersten Sandsäcke verprügelt.
Doch nun gibt es kein Zurück mehr. Sein Trainer preßt ihm noch den Mundschutz zwischen die schmalen Lippen, da grinst ihm auch schon aus der anderen Ecke der Gegner entgegen, ein Ossi natürlich. Einer mit 25 Kämpfen Erfahrung und furchteinflößendem Blick, einer, dessen Bizeps schon Konturen hat und dessen kantiges Gesicht schon Geschichten erzählt.
Irgendein Zuschauer schreit noch was von "Fresse polieren", ein anderer was von "Kopfmassage", und dann verschwindet alles um ihn herum. Marcel klemmt seine Nase einfach zwischen die gesichtsgroßen Handschuhe, schmiert dem Favoriten einmal links, zweimal rechts Gerade ins Gesicht und rennt, bis der Gong ihn rettet. Als nach den drei Runden der Ringrichter seinen Arm in die Luft reißt und die Betreuer mit den roten Hemden über den prallen Bäuchen jubeln, ist auch ihm klar: Dem Ossi hat er es gezeigt. Marcel Pohl vom Weser-Boxring zieht ins Finale dieser ersten Deutschen Kindermeisterschaften in Lindow/Brandenburg.
Der Papiergewichtler aus Bremerhaven gehört schon zu den älteren Nachwuchsboxern, die von einem Leben als Maske oder Michalczewski träumen. Seine drei Brüder sind fünf, neun und zwölf Jahre alt und boxen mit demselben Biß wie über 10 000 Kinder in Deutschland.
Viele der ganz Kleinen haben die Grundschule noch nicht verlassen, ihr Gehirn ist noch besonders anfällig, aber sie lassen ihren Kopf schon mal durchschütteln und berichten stolz, die gleichen Sterne gesehen zu haben, die auch Donald Duck begleiten, wenn er sich in Entenhausen prügelt.
Von Taktik und Tiefschlägen haben die "Minis" schon mal was gehört, doch wenn der Gong ertönt, fallen sie übereinander her wie Kampfhähne. Kein Tänzeln, kein Täuschen, kein Tauchen. Maske empfiehlt, Kinder schon früh im Wettkampf aufeinander loszulassen: "So ab zehn Jahren hätte ich keine Bedenken."
Vor allem in den neuen Bundesländern rennen die Kids den Vereinen die Boxbuden ein. 1995 sind nach Angaben der Trainer über 20 Prozent neu hinzugekommen. 1996, im "Megajahr der Megakämpfe", rechnet der Deutsche Amateur-Box-Verband (DABV) mit weiteren "exorbitanten Wachstumsraten".
Dabei hatte der Sport, der laut Erich Honecker "zur Erziehung ganzer Kerle" beitrug, nach der Wende zunächst einen Einbruch erlebt. Die Kinder widmeten sich lieber der Straße und den neuen Schokoriegeln, fanden null Bock cooler als den Vollzeitdrill, und Henry Maske machte auch noch keine Werbung für Mundwasser.
Doch nun sind sie wieder da. Ihre arbeitslosen Väter schimpfen auf das vereinte "Schoko-Mogel-Deutschland", ihre Mütter warnen vor den kahlköpfigen Schlägern auf den Straßen, und Maskes zwölfjähriger Sohn boxt auch schon - mit dem Segen des Vaters.
Es seien gute deutsche Jungs, betonen die Trainer von Mecklenburg bis Sachsen. Nicht nur Ausländer wie im Westen. Es seien keine Rowdys, und im Gehirn hätten sie mehr Kapazitäten als mancher Jung-Golfer.
Die kleinen Kämpfer haben weder wulstige Augenbrauen noch ausgefranste Blumenkohl-Ohren, tragen ihre Muskeln nicht öffentlich spazieren und hören lieber die Schlümpfe und "Die Doofen" als Techno oder Trance. "Bad Boys" wie Graciano Rocchigiani oder Mike Tyson finden sie genauso "abartig" wie Dreadlocks und Drogen.
Zu verdanken ist der Box-Boom vor allem Henry Maske. Gemacht in der DDR, gepuscht in der BRD, die berühmteste Faust seit Honecker und das schönste Gesicht des Sozialismus, seit Kati Witt dem Leistungssport ade gesagt hat.
Die Kids schlafen in Maske-Bettwäsche, lauschen seiner monumentalen Einmarschmusik und lassen zwischen den Postern ihres Vorbilds kaum Platz für die Tapete. Sie mögen einfach alles an ihm: Seine Deckung genauso wie seine Frau, seine beharrliche Pranke wie seine behaarte Brust, "und das mit dem Geld kommt auch ganz gut", sagt Thomas Pfeifer, 13, Landesmeister aus Sachsen-Anhalt. Und wenn der Weltmeister nach dem Kampf am Samstag gegen Virgil Hill wirklich geht, dann geht nur ein Teil von ihm. Der andere blockiert weiter Videoschränke und kleidet Kinderzimmer.
Am meisten schätzen die jungen Ost- Boxer an Maske, daß er noch einer von ihnen ist, daß er seine Heimat nie ver- lassen hat, "denn als eingefleischte DDR-Bürger müssen wir zusammenhalten", sagt Thomas. "Nichts ist schlimmer, als gegen einen Wessi zu verlieren. Dann lieber gegen einen Polen."
Die Pimpfe boxen nicht nur, weil es "geil" ist oder "männlich", sondern "weil du ganz allein da oben stehst", schwärmt Marcel. Seitdem sie boxen, haben auch die Mitschüler ihre Hoheitsrechte an der Schule akzeptiert. Seitdem sie sich im Ring austoben, prügeln sie sich nicht mehr auf dem Pausenhof. Mütter bezeichnen ihre Jungs nun als "pflegeleichter" und "selbstbewußter" - doch bei jedem Schlag an den Kopf ihrer Kinder leiden sie mit.
"Das Gute am Boxen ist doch", erklärt Marcel, "du kannst die ganze Wut am Gegner rauslassen. Und guckst ihm dabei auch noch die ganze Zeit in die Augen."
Für die großen Träume vom Sprung aus Lindow/Brandenburg nach Las Vegas/USA nehmen die kleinen Maskes einiges in Kauf. Thomas aus Halle hat vor dem Wettkampf drei Tage nichts gegessen, weil er in letzter Zeit "so verdammt schnell" gewachsen ist und kiloweit über seinem Kampfgewicht lag.
Alexander aus Weißenfels studiert Kalorientabellen auswendig, Martin aus Gera oder Maik aus Mecklenburg kennen Schokoriegel nur aus der Ferne, und Andreas, 13, aus Gotha empfiehlt dem Nachwuchs Obst, Salat, Knäckebrot und "auf Klo immer ganz fest drücken, damit alles wieder rauskommt".
Hungern gehört zum Erfolg. Kein kleiner Boxer, der den knochigen Jung-Models von Calvin Klein nicht Konkurrenz machen könnte und die Tricks des Abnehmens nicht im Schlaf beherrscht: Der eine übernachtet in der Sommerhitze mit zwei Trainingsanzügen, der andere rennt vor dem Gang auf die Waage noch zweimal durch die Stadt. Und ein Riesen-Eis mit dicker Schokoladensoße ist genauso schädlich wie eine besorgte Mutter, die mit einem Braten lockt.
Für den Geschäftsführer des Deutschen Kinderschutzbundes, Walter Wilken, sind die vorwettkampflichen Hungertage der "totale Wahnsinn". Boxen an sich hält er sowieso für eine "frühe Einübung in Gewalt, in Demütigung und Verletzen eines anderen" und fordert ein Verbot für Kinder.
Der Neurochirurg Hans Jaksche, der sich seit Jahren mit traumatologischen Sportverletzungen beschäftigt, warnt vor frühzeitigen, schweren Hirnschäden: "Bei jedem Schlag an den Kopf können Millionen Nervenzellen zerstört werden. Auf deutsch: Die werden blöd."
Die Ringärzte des DABV halten solche Argumente für Panikmache und für nicht bewiesen. Reiten und Fußball seien statistisch gesehen viel gefährlicher. Auch gegen Sparringskämpfe im Unterricht hätten sie nichts einzuwenden. An einigen Schulen in den neuen Ländern wird Boxen noch gelehrt, obwohl die Kultusministerkonferenz den Faustkampf als Schulsport untersagt. Der Ost-Nachwuchs ist dem Westen genauso überlegen wie die Kubaner bei Olympia den Amerikanern. Die Helden des Booms kommen fast alle aus den Boxzentren der DDR und preisen die alten Trainingsmethoden als Grundlage ihrer Erfolge. "Ohne sie wäre ich nie soweit gekommen", sagt Maske.
Der Dauerweltmeister im Halbschwergewicht gilt den Ost-Trainern als Bestätigung, daß sie 40 Jahre nicht alles falsch gemacht haben können. Diese Erkenntnis hat sich wie ein Rettungsring um ihre Seelen gelegt, und so setzen sie heute wieder alles daran, die Helden von morgen mit den Methoden von gestern zu schaffen.
Die Karrieren sind genauso geplant wie einst Rübenertrag und Trabi-Produktion. Bereits in der Grundschule durchforsten Sportlehrer die Jahrgänge nach Talenten und benachrichtigen die örtlichen Trainer - gute Bekannte aus erfolgreichen DDR-Zeiten.
Erweisen sich die kleinen Boxer in den Vereinen als große Talente, schicken ihre Trainer sie weiter an die Sportinternate nach Halle, Schwerin und Cottbus.
Sebastian Zbik, die größte deutsche Nachwuchshoffnung, hat sein Zuhause bereits mit elf verlassen, hat viel geweint und dann beschlossen, daß es ihm Spaß macht, im Schweriner Sportinternat morgens schon zehn Kilometer zu joggen, am Nachmittag Gewichte zu stemmen und abends nach den Hausaufgaben völlig erschöpft unter dem Poster des lebensgroßen Henry einzuschlafen.
Der Tag der jungen Puncher ist bis ins letzte Detail durchgeplant, und wenn Sebastian seine Hobbys nennen soll, fällt ihm lange nichts ein, bis er doch noch fündig wird: Offiziers-Skat sei ganz gut. Und Pamela Anderson aus der TV-Serie "Baywatch" findet er ganz süß.
Wenn andere ihn den "neuen Maske" nennen, wehrt der bescheidene Mecklenburger das mit dem presseerfahrenen Blick eines Profis ab. Aber dann gesteht er, daß seine Deckung der von Henry sehr ähnlich und er ja auch fast so intelligent wie sein Vorbild sei.
Für die Aussicht auf einen Olympiatitel nimmt es Sebastian auch in Kauf, daß sich in dem Plattenbau der Schimmel durch die Duschen frißt, daß ab neun Uhr abends Ausgangssperre gilt und er ab und zu mal nach Polen und Schweden fahren muß, weil in Deutschland keiner mehr gegen ihn antreten will.
In Schwerin, einer deutschen Box- hochburg, ist von Ostalgie und Larmoyanz nichts zu spüren. Fischhändler und Fast-food-Ketten sponsern den Erfolg, festangestellte Trainer kümmern sich den ganzen Tag um ihre Zöglinge, und die Internatsleiterin ist besonders stolz: "Boxer sind ehrlicher, höflicher und sensibler als alle anderen Sportler."
Das klischeebeladene Bild von dummen Jungs und noch dümmeren Trainern aus einer Halbwelt, in der Frauen und Goldketten als Zahlungsmittel fungieren, hat hier noch nie gestimmt. Hier werden Europameister mit Abitur produziert, hier haben die Trainer ein Hochschuldiplom, "während im Westen um den Ring doch 200 Jahre Knast sitzen", meint Karl-Heinz Nitzsche, Geschäftsführer des Schweriner SC.
"Im Osten haben sie den Platz an der Sonne", stimmt Albert Fahlbusch zu, "das ist perfekt dort drüben." Fahlbusch ist Vereinspräsident des Weser-Boxrings
Bremerhaven, dem hartnäckigsten Widerstandszentrum gegen die östliche Dominanz. Hier boxen Tag für Tag über 50 Minis, hier stellen sie Jahr für Jahr Deutsche Meister, hier hat Marcel in der umgebauten Garage des Vereins eine zweite Heimat gefunden.
Das Bremerhavener Erfolgsmodell ist das Werk zweier Boxverrückter: Albert und Hans-Peter Fahlbusch, Vater und Sohn, gucken schon mal bei der Polizei vorbei, wenn einer von den Jungs wie- der etwas ausgefressen hat. Über 60 Lehrstellen hat das Duo seinen Talenten schon vermittelt. Wenn die Zöglinge Schwierigkeiten in Mathe haben, gibt es Nachhilfe am Sonntagmorgen, und wenn der Lehrer mangelnden Fleiß beklagt, ruft er nicht etwa bei den Eltern an, sondern bei den Fahlbuschs. Dann gibt es die Höchststrafe: eine Woche Kampfpause.
In Bremerhaven sind die Trainer Sozialarbeiter und keine Medaillenproduzenten. Sie suchen nach den Vätern ihrer bosnischen Flüchtlingskinder und nicht nach Sponsoren für den Siegerkranz beim Festbankett. Sie geben den Ring frei zum Toben und Spielen und nicht zum Gewichtheben.
Marcel war von Anfang an ihre große Hoffnung in Bremerhaven, das größte Talent seit Jahren. Und nun steht er im Finale um die Deutsche Meisterschaft. Da fiebern sie alle um ihn herum, die Betreuer, die Verwandten, die Freunde.
Diesmal ist der Gegner ein Rußlanddeutscher; einer, der täglich mit seinem Vater zwei Stunden im Keller des Wohnheims trainiert; einer, der immer wieder die Boxbirne mit 180 Beats pro Minute malträtiert, bis die Fingerknöchel wund sind und das Ego gesund ist.
Die fünf Schritte hoch in den Ring fallen Marcel so schwer wie der Gang zur Lehrerin nach einem versiebten Diktat. Und dann wackeln seine Knie, Marcel schluckt die Faust des Gegners, seine Beine wollen nicht mehr tanzen, seine Arme wollen nicht mehr strampeln.
Eine Gerade nach der anderen landet zwischen seinen Augen. Tränen sammeln sich unter seinen Lidern, der Blick wird matt, der Gong erklingt und bewahrt ihn vor dem Knockout.
Das war''s. Der "Russe" hat ihn besiegt. Für die Vizemeisterschaft gibt es vom Vater immerhin ein neues Schlagzeug. Und wenn es mit dem Boxen nicht klappt, dann gönnt er sich endlich ein Riesen-Eis mit 27 Kugeln und Schokosoße und reist eben als Drummer nach Las Vegas.
* Wolfgang Nicolavius mit Schützling Maik Mausolf bei den Deutschen Meisterschaften in Lindow.

DER SPIEGEL 47/1996
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