04.03.2013

SPIEGEL-GESPRÄCH„Die haben es eben drauf“

Der Psychiater Borwin Bandelow über die besonderen Fähigkeiten von Psychopathen, ihre unheimliche Wirkung auf Frauen und die Frage, warum es das Böse auf der Welt gibt
Seit langem rätseln Psychologen, warum aus manchen Menschen gewissenlose Mörder werden. Der Psychiater und Psychotherapeut Borwin Bandelow, 61, kommissarischer Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität Göttingen, glaubt eine Antwort auf diese Frage gefunden zu haben. In seinem neuesten Buch vertritt er die These, den Betroffenen fehle es an Glückshormonen(*). Kopfzerbrechen bereitet Bandelow seine Theorie nur in einer Hinsicht: "Es kann doch nicht sein, dass auf eine so einfache Lösung noch keiner gekommen ist", sagt er.
SPIEGEL: Herr Professor, in Ihrem Buch beschreiben Sie, wie Sie sich mit einem doppelten Whiskey beruhigen mussten, nachdem Sie von der Leidensgeschichte eines Opfers gehört hatten. Warum haben Sie trotzdem ein solches Sammelsurium des Abstoßenden und Schrecklichen zusammengetragen?
Bandelow: Faszination und Entsetzen gehören doch zusammen. Warum sonst gucken wir im Fernsehen Krimis? Wenn um 21.40 Uhr das kleine Mädchen aus den
Fängen des Entführers befreit wird, gibt es eine Ausschüttung im Belohnungssystem des Gehirns. Aber das funktioniert nur, wenn zuvor große Angst erzeugt wurde.
SPIEGEL: Sie sagen selbst, dass die antisoziale Persönlichkeitsstörung eher selten auftritt. Warum ist das Thema dann aus psychiatrischer Sicht interessant?
Bandelow: Ich glaube, ich habe den Grund dafür herausgefunden, warum es antisoziale Persönlichkeiten und Borderline-Störungen gibt. Daraus ergibt sich, zumindest theoretisch, die Möglichkeit einer Therapie. Die Lösung ist relativ einfach. Ich fühle mich dabei ein bisschen, wie sich Paul McCartney vorkam, als er "Yesterday" geschrieben hatte. Am nächsten Tag ist er durch London gelaufen und hat überlegt: "Verdammt, wo hab ich bloß dieses Lied geklaut?"
SPIEGEL: Worin besteht denn die Lösung?
Bandelow: Das Belohnungssystem im Gehirn will immerzu fressen, saufen und guten Sex. Und das alles am besten sofort, denn dabei werden Endorphine ausgeschüttet, die uns ein Hochgefühl bescheren. Dieses endogene Opiatsystem oder EOS ist bei Borderline-Patienten und antisozialen Persönlichkeiten gestört.
SPIEGEL: Und zwar wie?
Bandelow: Entweder sind zu wenig Endorphine da, oder die Rezeptoren, an die die Endorphine andocken sollen, sind unterentwickelt. Die Betroffenen sind deshalb immer schlecht gelaunt und unglücklich. Das ist auch der Grund, warum viele von ihnen süchtig sind, denn Alkohol, Heroin, Koks, Cannabis oder Amphetamine kurbeln das EOS an.
SPIEGEL: Und was folgt aus der chronischen Missstimmung?
Bandelow: Mädchen entwickeln meist eine Borderline-Störung und schneiden sich die Arme auf. Früher dachte man, die wollten sich selbst bestrafen. Das Gegenteil ist aber der Fall: Deren EOS ist gestört. Sie wollen von der Endorphinausschüttung profitieren, die durch den Schmerz entsteht. Bei normalen Menschen würde das nicht funktionieren, da tut es einfach nur weh. Ein anderer Weg für Frauen, um an Endorphine zu kommen, ist exzessives Hungern. Paradoxerweise löst das ein Hochgefühl aus. Ein Überlebenstrick des Körpers, der ja nicht weiß, wann wieder Nahrung hereinkommt. Den hungernden Frauen geht es um Endorphine und nicht darum, dünn auszusehen.
SPIEGEL: Und die Männer?
Bandelow: Bei Frauen führt der Endorphinmangel zu Borderline, bei Männern zu einer antisozialen Persönlichkeitsstörung. Manchmal verletzen auch sie sich selber. Häufiger aber entwickeln sie eine antisoziale Persönlichkeit. Sie fangen ohne Grund Streit an, kloppen sich, fuchteln mit dem Messer herum. Diese Menschen zeigen keine Reue und keine Hemmungen.
SPIEGEL: Sie meinen, hinter dem Bösen auf der Welt steckt häufig die verzweifelte Suche nach einem Endorphinkick?
Bandelow: Exakt.
SPIEGEL: Ein sehr schlichtes Modell, um das ganze Spektrum der Absonderlichkeiten von der Magersüchtigen bis hin zum nekrophilen Massenmörder zu erklären ...
Bandelow: Ich muss das etwas einschränken. Warum genau ein Psychopath wie Jeffrey Dahmer seinen Opfern Säure ins Gehirn gespritzt hat, kann das Modell nicht erklären.
SPIEGEL: Ohnehin verblüfft der Erfindungsreichtum, den diese Täter entfalten. Gehört der zum Persönlichkeitsbild des Psychopathen?
Bandelow: Wenn man diesen extremen Mangel an Endorphinen hat, rattert das Gehirn den ganzen Tag lang und arbeitet an einer Lösung, wie es dieses schreckliche Gefühl loswerden kann. So wird man kreativ. Viele Rockstars haben ein ähnliches Problem. Viele von denen haben Borderline-Symptome und versuchen, die Endorphine über die Aufmerksamkeit des Publikums rauszukitzeln. Viele Serienmörder wie Dahmer oder Marc Dutroux haben auch diesen Drang. Die lassen sich gern interviewen und wirken dabei ganz strukturiert und sympathisch. So, als könnte man mit ihnen einen unterhaltsamen Abend verbringen.
SPIEGEL: Dabei heißt es doch gemeinhin, solche Serientäter seien unfähig, Mitgefühl für ihre Mitmenschen zu empfinden.
Bandelow: Der Begriff "antisozial" suggeriert ja, dass diese Menschen kein soziales Gehirn haben. Das ist aber überhaupt nicht der Fall! Aus dem Umgang mit solchen Leuten weiß ich, dass sie sich mit großem Feingefühl in andere hineindenken können. Sie vermögen die innersten Geheimnisse des Gegenübers oft besser zu lesen als ein Psychiater. Die Frage ist nur, was sie mit diesem Wissen machen. Sie nutzen es nicht zum Wohle des anderen. Letztlich geht es den Antisozialen nur darum, Macht auszuüben, denn Macht bedeutet die Ausschüttung von Endorphinen.
SPIEGEL: Dem Klischee nach hegen Frauen eine heimliche Sehnsucht nach Verbrechern und Desperado-Typen. Haben Sie das bestätigt gefunden?
Bandelow: Ja, und auch das betrifft das EOS der Frauen. Dieses System lässt sich ansprechen von Typen wie zum Beispiel dem RAF-Terroristen Andreas Baader. Zwar mag dann die Vernunft appellieren: "Lass die Finger von dem, meine Mutter hat mich vor dem schon gewarnt." Aber das EOS ist als Überlebenssystem viel stärker. Und Leute wie Baader verstehen es auf magische Weise, dieses System anzusprechen. Vermutlich weil sie selbst so einen verzweifelten Mangel leiden. Die perfektionieren seit Kindheitstagen Tricks, wie man die Aufmerksamkeit anderer gewinnt. Etwa wie man sich bewegt, um bei Frauen anzukommen. Das bewegt sich alles unterhalb der Gürtellinie.
SPIEGEL: Sie behaupten sogar, die RAF habe es nur gegeben, weil der charismatische Führertyp Baader ein paar gläubige Groupies um sich scharen konnte.
Bandelow: Das stimmt. Baader hatte kein anderes - und schon gar kein politisches - Ziel, als der große Zampano zu werden. Er wollte zum Polit-Popstar aufsteigen, der die Massen hinter sich hat. Auf welche Weise, war ihm egal. Dabei kam ihm sein Narzissmus und die Fähigkeit aller Antisozialen zugute, ihr soziales Umfeld auf ihre Bedürfnisse hin ausleuchten zu können.
SPIEGEL: Sie haben den mehrfachen Mörder und Vergewaltiger Frank Schmökel im Maßregelvollzug besucht. Sie schreiben, dass er sich vor weiblicher Fanpost kaum retten könne. Wie hat er auf Sie gewirkt?
Bandelow: Schmökel hat schon früh Tiere gequält, hatte auch Sex mit Tieren und hat dann begonnen, Mädchen zu vergewaltigen. Ich wollte aber mit ihm gerade nicht über seine Taten reden, sondern über die Faszination, die er auf bestimmte Frauen ausübt. Er befindet sich im Maßregelvollzug Brandenburg/Havel in einem gigantischen Hochsicherheitstrakt, der nur für ihn gebaut wurde. Da wird man durch eine Sicherheitsschleuse hereingeführt, und dann kommt Frank Schmökel ganz entspannt und mit leckerem Apfelkuchen um die Ecke.
SPIEGEL: Haben Sie in diesem Moment etwas gespürt von der Faszination für das abgrundtief Böse?
Bandelow: Ich hatte ein bisschen Angst, denn der Kerl ist sehr stark. Er sieht so aus, dass man ihm durchaus einen Mord zutraut. Das ist insofern bemerkenswert, weil Mörder ganz oft überhaupt nicht so aussehen. Das Gespräch war dann aber ganz freundlich. Und das ist das Problem: Er hat die Psychologen und Psychiater immer eingelullt, bis die überzeugt waren, dass Schmökel resozialisierbar sei.
SPIEGEL: Wie verhindert man als Therapeut, solchen Tätern auf den Leim zu gehen?
Bandelow: Man muss sehr aufpassen, dass man sich nicht mit dieser Sorte Mensch solidarisiert. Draußen wird man immer gefragt: "Hast du nicht eine ohnmächtige Wut auf diese Täter?" Aber, ehrlich gesagt: Nein, dieses Gefühl hat man nicht.
SPIEGEL: Wie kommt das?
Bandelow: Die haben es eben drauf, sich bei einem einzuschmeicheln. In der Forensik hat man beispielsweise eine Station mit 20 Patienten, da sind immer einige dabei, die ständig Schwierigkeiten machen. Manche Antisozialen hingegen sind total pflegeleicht. Und dann kommen sie auch noch und sagen: "Herr Doktor, Sie haben ja da Probleme mit dem und dem, soll ich da mal was für Sie regeln?" Die können tatsächlich mäßigend auf andere Patienten einwirken - was eine große Gefahr ist. Ich habe manchmal erlebt, dass Kollegen schnell eine zu gute Meinung von diesen Patienten hatten.
SPIEGEL: Haben Sie das Gefühl, dass Sie mit den Mitteln der Psychologie jemals erfolgreich waren bei dieser Art Täter?
Bandelow: Nein, ich habe das Gefühl gehabt, dass ich da nichts tun konnte. Die Rückfallquote ist bei diesen Patienten enorm hoch, da muss man kein guter Prognostiker sein. Das Einzige, was uns rettet, ist, dass die antisoziale Persönlichkeit in der Schärfe ab dem 40. Lebensjahr von selbst abnimmt. Das ist bei der Borderline-Störung ähnlich.
SPIEGEL: Schmökel selbst hat Ihnen gegenüber die Frauentypen charakterisiert, die sich zu ihm hingezogen fühlen.
Bandelow: Ja, er sieht zwar aus wie jemand, der hinten im Lager die Spanplatten sortiert. Er kann aber sehr raffiniert und feinfühlig ausdrücken, was er rüberbringen möchte. Er erzählte einerseits von Frauen, die glauben, ihn läutern zu können, wenn sie nur nett zu ihm sind. Dann gebe es diejenigen, die als Mädchen vergewaltigt wurden. Da sagt Schmökel: "Die erwarten von mir eine Antwort, die sie vom Täter nicht gekriegt haben." Eine letzte Gruppe schließlich nennt er abfällig "die Dicken, die keinen Kerl abgekriegt haben". Um die auszusortieren, lässt er sich vor der Kontaktaufnahme Fotos von den Frauen schicken.
SPIEGEL: Ist eine Frau, die sich in Frank Schmökel verliebt, ebenfalls gestört?
Bandelow: Das will ich nicht sagen. Eine Frau, die vor solchen Männern eigentlich Angst hat, geht zu ihm wie die Dompteuse in den Löwenkäfig. Sie weiß: Der kann nicht raus, der sitzt hinter Gittern. So kann die Frau ihre eigene Angst behandeln, indem sie sich mit der Bestie trifft. Das wird mit einer Endorphinausschüttung belohnt.
SPIEGEL: Diese Täter finden nicht nur im Nachhinein Verehrerinnen. Sie beschreiben im Buch auch die irritierende Nähe zwischen Täter und Opfer. Warum geht Natascha Kampusch zum Sarg ihres Peinigers, um Abschied zu nehmen?
Bandelow: Bei einem Kind, das in einer solchen Todesangst lebt, schraubt sich das Gehirn von einer höheren auf eine niedrigere Ebene runter. Moral spielt dann keine Rolle mehr, da geht es nur noch ums nackte Überleben. Deshalb ist in dieser Situation die Angst vor Vergewaltigung nachrangig. Es geht ums Essen. Bemerkenswerterweise haben diese Täter es immer drauf, ihre Opfer hungern zu lassen. Wenn dann doch mal Nahrung kommt, ist die Dankbarkeit der Opfer umso größer. Das Gehirn sagt deshalb unterbewusst: "Du musst diesen Menschen lieben, denn er lässt dich nicht verhungern." Es ist eine Überlebensstrategie.
SPIEGEL: Sie haben das auf makabre Weise aufgegriffen, indem Sie im Buch einen Katalog aufgestellt haben, der angibt, was alles zur perfekten Isolation gehört.
Bandelow: Nachher plagte mich mein Gewissen, ob das Nachahmer finden könnte. Aber es hat mich gegruselt, dass die Täter vom Schlage des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil oder Marc Dutroux weltweit die gleichen perfiden Methoden anwenden, als gäbe es eine geheime Absprache. Sie scheinen intuitiv zu wissen, wie man sein Opfer so perfekt isoliert, dass man es sich gefügig machen kann. Sie lassen sie hungern, nehmen ihnen ihren Namen weg, ihre Kleidung und zerstören ihre Identität. Darin sind sie Sektenführern sehr ähnlich.
SPIEGEL: Sie hatten im Zuge ihrer Recherchen mit Colleen Stan Kontakt, einer Frau, die während einer über sieben Jahre andauernden Entführung schreckliche Torturen erlitten hat. Aber auch sie fühlte sich auf merkwürdige Weise zum Täter hingezogen ...
Bandelow: Ja, das ist ein ganz rätselhafter Fall. Sie ist beim Trampen von einem Mann namens Cameron Hooker mitgenommen worden. Noch im Auto hat er ihren Kopf in eine extra für diesen Zweck gefertigte Kiste geklemmt. Zu Hause sperrte er sie in eine sargähnliche Kiste, da war sie 23 Stunden drin. Für eine Stunde am Tag durfte sie raus, dann konnte sie auf die Toilette gehen, bekam ein bisschen Reis oder Hafergrütze zu essen und wurde vergewaltigt. Immer wieder wurde sie an den Handgelenken über dem Bett aufgehängt, auf dem Hooker währenddessen mit seiner Frau Sex hatte. Und das ging so über sieben Jahre. Zwischendurch gewährte Hooker Colleen mal kurzzeitig mehr Freiheiten. In dieser Zeit besuchten die beiden zusammen sogar Colleens Vater und benahmen sich dabei wie ein ganz normales Paar.
SPIEGEL: Warum hat sich Colleen ihrem Vater nicht offenbart?
Bandelow: Das habe ich sie auch gefragt. Sie glaubte, wie übrigens auch die von Marc Dutroux entführte Sabine Dardenne, dass im Hintergrund eine Geheimorganisation bestehe, die noch viel schlimmer sei. So etwas erzählen viele Täter ihren Opfern. Colleen war überzeugt, dass es die sogenannte Company rauskriegt, wenn sie ihrem Vater was erzählt.
SPIEGEL: Heißt das, dass besonders diejenigen Menschen zu Opfern werden, die leicht zu manipulieren sind?
Bandelow: Leider hat man vielen Opfern nachher vorgeworfen, sie seien zu leichtgläubig gewesen. Colleen musste einen Sklavenvertrag unterzeichnen, den Hooker sehr aufwendig gestaltet hatte. Der hat Colleen nach eigener Aussage davon überzeugt, dass sie in die Fänge einer großen, schlimmen Organisation geraten ist. Ich nehme an, dass jeder in einer solch bedrohlichen Situation leichtgläubig wird.
SPIEGEL: Wie hält ein Mensch solche Torturen über so lange Zeit aus?
Bandelow: Da sind wir wieder beim EOS. Ich denke, das Hirn schaltet seinen Bewusstseinszustand runter auf den eines Hundes. Der wird auch geprügelt und schlecht behandelt, kommt aber mit wedelndem Schwanz angelaufen, wenn sein Herrchen ruft. Das ist ein Schutzmechanismus, um nicht wahnsinnig zu werden.
SPIEGEL: Ließe sich das Grundübel, die mangelnden Glückshormone, nicht mit einer einfachen Pille beheben?
Bandelow: Wir können das EOS mit Morphin stimulieren, aber das macht süchtig. Also brauchen wir ein zweites Medikament, das die suchterzeugende Wirkung blockiert. Auch so was ist schon verfügbar. Versuche mit Mäusen waren vielversprechend. Vielleicht gibt es das irgendwann in Form eines einzigen Präparats, aber das ist Zukunftsmusik. Ich sehe auch die große Gefahr, dass dieses Medikament dann für Menschen sehr attraktiv ist, die gar nicht krank sind.
SPIEGEL: Was wäre denn so schlimm daran, wenn alle diese Pille nähmen und sich wohl fühlten?
Bandelow: Das können Sie bei Aldous Huxley nachlesen: Es wäre furchtbar.
SPIEGEL: Herr Professor, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
(*) Borwin Bandelow: "Wer hat Angst vorm bösen Mann? Warum uns Täter faszinieren". Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg; 352 Seiten; 19,95 Euro.
Das Gespräch führten die Redakteure Samiha Shafy und Frank Thadeusz.
Von Samiha Shafy und Frank Thadeusz

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