08.05.1995

Memoiren„Bei Strafe des Untergangs“

Manchen Leuten trug der Terror Stalins in den dreißiger Jahren auch Nutzen ein - zum Beispiel dem Sohn eines Lokomotivführers aus der russischen Provinz, dem das Sowjetsystem bereits die Chance zum Studium geboten hatte.
Er ist 28 und Dozent für Marxismus-Leninismus an einem Lehrerseminar, als er in Moskau an einer Fachtagung teilnimmt. In einer Loge mit geschlossenen Vorhängen hört seinem Redebeitrag Außenminister Molotow zu; der sucht Ersatz für die vielen Diplomaten, die der große Stalin erschießen ließ.
Es ist Sommer 1939. Zuhörer Molotow berichtet Stalin von dem hoffnungsträchtigen Politpädagogen Wladimir Semjonowitsch Semjonow: Der junge Belorusse, der über deutsche Philosophie promoviert hat, wird prompt in der Dritten Europäischen Abteilung des Außenministeriums, zuständig für Deutschland, angestellt.
Für Jahrzehnte nimmt er auf Deutschlands Schicksal entscheidenden Einfluß - unter der eisernen Regel, "bei Strafe des Untergangs stets loyal zur Führung zu stehen, was diese auch immer tat, nicht zu zweifeln und nicht zu widersprechen . . . heute für falsch zu erklären, was sie gestern noch vertreten und gepriesen hatten". So beschreibt Julij Kwizinski, Semjonows Nachfolger als Botschafter in Bonn wie als Abrüstungsverhandler, die "steinerne Rückgratlosigkeit" seines Lehrers im Nachwort zu dessen Memoiren, die in Kürze erscheinen*. In seinen Erinnerungen mochte sich Semjonow, der im Dezember 1992 gestorben ist, denn auch an vieles nicht mehr genau erinnern. Es ist dennoch ein abenteuerlicher Bericht über die Kunst des Möglichen in einer Tyrannei.
Deutsch hat Semjonow eilends bei der Witwe des ermordeten KPD-Gründers _(* Wladimir Semjonow: "Von Stalin bis ) _(Gorbatschow - Ein halbes Jahrhundert in ) _(diplomatischer Mission 1939-1991". ) _(Nicolaische Verlagsbuchhandlung Berlin; ) _(424 Seiten; 58 Mark. ) Karl Liebknecht gelernt. Nach ein paar Monaten geht er schon auf seine erste Auslandsstation: als Stellvertreter des sowjetischen Botschafters in Litauen, wo soeben die Rote Armee Stützpunkte besetzt hatte. Semjonow formuliert das Stationierungsabkommen, auftragsgemäß meldet er nach Moskau allerlei über litauische "Provokationen": kein Verkauf von Lebensmitteln an Rotarmisten, Bordelle neben den Kasernen.
Die Moskauer Geheimpolizei-Oberen Dekanosow und Merkulow erscheinen und veranstalten das, was Semjonow "allgemeine, direkte, gleiche und geheime Wahlen" nennt - allein die KP kandidiert, gewinnt 99,2 Prozent der Stimmen und bittet um Anschluß des Landes an die Sowjetunion.
Dekanosow wird Botschafter in Berlin und nimmt Semjonow als seinen Vize mit. Dessen Spezialaufgabe ist die Beobachtung der NSDAP. Er trifft Hitler, von dem er meint, er trage einen rötlichen Schnurrbart. Vom Zusatzprotokoll zum Hitler-Stalin-Pakt erfährt er nichts, auch nicht den Inhalt der Verhandlungen Molotows mit Hitler im November 1940.
Aber er erhält von Stalin den Auftrag, Hitlers Pläne für die Neuordnung Europas zu erkunden. Semjonow meldet: Binnen weniger Wochen nach einem Blitzkrieg sei vorgesehen, die Bevölkerung Rußlands zu liquidieren; die Industrie zur Vernichtung von Hunderten Millionen Bewohnern Europas werde "immer effektiver gestaltet".
Semjonow berichtet auch über deutsche Tarnungsmethoden, er besorgt als Muster für die Sowjetindustrie Verdunkelungsrollos und Dosen mit Leuchtfarbe. Nebenher orientiert sich der Weitsichtige aus einer Fachzeitschrift über deutsche Landwirtschaft: "Wenn wir uns hypothetisch vorstellen, daß die Sowjetarmee einmal nach Deutschland käme, müßten wir doch wissen, wie hier eine Bodenreform durchzuführen sei."
Schon im April 1941 erteilt Moskau Weisung, das Botschaftsarchiv zu verbrennen. Am 22. Juni gegen vier Uhr morgens weckt ihn Dekanosow, der von Ribbentrop kommt: "Rasch zu mir! Es ist Krieg!" Semjonow fragt: "Gegen wen?"
Nicht alle Deutschen, erkennt er, billigen den Rußlandfeldzug. Ein AA-Protokollbeamter sagt offen, er sei gegen diesen "irrsinnigen Krieg". Ein Polizist hebt bei der Busfahrt zum Bahnhof die Faust: "Rotfront!"
Molotow versetzt Semjonow auf den Beobachtungsposten Stockholm, zur Botschafterin Alexandra Kollontai, der alten Lenin-Opponentin.
Nun beginnt eine noch nicht aufgeklärte Episode sowjetischer Geheimdiplomatie. Der Canaris-Agent Edgar Klaus aus Litauen, von dem Semjonow jetzt zugibt, daß er zugleich für den sowjetischen Geheimdienst arbeitete, knüpft Kontakt zu einem NS-Emissär.
"1942 war Stalin die Idee eines Kompromisses (mit Hitler) nicht fremd", hat Semjonow später einmal berichtet. Er selbst war "zum guten Teil eingeweiht", heißt es in seinen Memoiren, ansonsten habe Andrej Alexandrow-Agentow, _(* Mit Botschafter Dekanosow (2. v. l.). ) der spätere Breschnew- und Gorbatschow-Berater, in Stockholm gekungelt.
Verhandlungsziel des Kreml war die russisch-deutsche Grenze von 1914. Als Stalin von Churchill die Zusicherung bekam, selbst keinen Separatfrieden mit den Nazis zu schließen, ließ Molotow den Stockholmer Kontakt kappen, berichtet Semjonow.
Doch am 20. Juni 1944 übermittelt Klaus schriftlich die Nachricht seines Gewährsmanns Peter Kleist, eines Bevollmächtigten Ribbentrops, die Deutschen seien bereit, den Führer von der politischen Bühne verschwinden zu lassen. Molotow läßt alle Unterlagen verbrennen. Semjonow dementiert das Gerücht, sich mit Kleist nachts auf seiner Datscha getroffen zu haben.
Wieder in Moskau, soll sich Semjonow mit der künftigen Besatzungspolitik beschäftigen und studiert dazu das napoleonische Vorbild - durch Lektüre des Tolstoi-Romans "Krieg und Frieden". In der Nacht zum 11. April 1945 spricht er mit Stalin, einem "ergrauten, etwas beleibten 66jährigen", und wird dabei zum Zeugen der telegrafischen Anfrage des US-Generals Eisenhower nach den weiteren militärischen Plänen der Sowjetunion.
"Nichts werde ich ihm sagen", äußert Stalin und arrangiert eine "beispiellose Desinformation", um Hitler und den Westen über den geplanten Angriff auf Berlin zu täuschen: Mit Tausenden Panzerattrappen spiegelt er vor, die Rote Armee werde ihren Hauptschlag auf dem Balkan führen.
Stalin setzt Semjonow nach Berlin mit dem Auftrag in Marsch, ihm direkt zu berichten. Der gelernte Philosoph wird so etwas wie der Politkommissar des Militärbefehlshabers Schukow.
In Dresden erlebt Semjonow "die Ausdünstungen einer Viertelmillion Leichen". Er will gesehen haben, daß Vergewaltiger standrechtlich erschossen wurden, und mit der Drohung, Stalin zu unterrichten, dafür gesorgt haben, daß sich die Geheimpolizei und die Einsatzgruppe "Smersch" aus der Tätigkeit der Sowjetischen Militäradministration (SMAD) heraushalten.
Bei der Auswahl deutschen Verwaltungspersonals, offenbar nur Kommunisten, hatte Smersch übersehen, "daß die Mehrheit der Bevölkerung protestantischen Glaubens war". Dabei hätten doch die Urchristen schon die kommunistische Gleichheit angestrebt, während die Theorie vom "wissenschaftlichen Kommunismus" nur die "Frucht der entzündeten Phantasie" des Parteiideologen Suslow gewesen sei.
War Semjonow kein Kommunist? Vize-Außenminister Andrej Wyschinski, der blutige Staatsanwalt der dreißiger Jahre, beschuldigte ihn nun, er sei ein Menschewik (Sozialdemokrat).
Auf der Potsdamer Konferenz ist Semjonow im Juli 1945 dabei, als US-Botschafter Averell Harriman dem Sowjetherrscher zu seiner Truppenpräsenz in Berlin gratuliert. "Worüber soll ich mich da freuen?" reagiert der Chauvinist Stalin. "Russische Ulanen waren schon in Paris."
Sein Wille ist es, in der Sowjetzone "das Regime der Weimarer Republik" wieder einzuführen, und Semjonow hat das zu vollstrecken, auch wenn der, wie er sagt, die loyale Zusammenarbeit mit bürgerlichen Kreisen erst viel später erlernt: als Botschafter in Bonn. In Ostdeutschland will Stalin "sowenig Menschen wie möglich aus ihrer gewohnten Lebensbahn werfen", berichtet Semjonow, der sich die "Freundschaft der beiden großen Völker" wünscht.
In seinen Memoiren rühmt er, was er alles verhindert habe: politische Schauprozesse wie in Osteuropa, die Verhaftung des Dirigenten Herbert von Karajan, das von Sowjetmilitärs geforderte Schleifen der Siegessäule in Berlin, die Einrichtung eines sowjetischen Flottenstützpunkts auf der Insel Rügen, die Enteignung aller ehemaligen NSDAP-Mitglieder und Mitläufer - eine Idee Walter Ulbrichts.
Den Ex-Nazis schenkte Stalin statt dessen eine eigene Partei: NSDAP könne man sie nicht mehr nennen, aber vielleicht NDP, befand er im Februar 1947: "An ihre Spitze könnte ein bekannter Nazi treten. Genosse Semjonow, haben Sie nicht noch irgendwo einen ehemaligen Gauleiter im Gefängnis sitzen?"
Antwort: "Wahrscheinlich sind sie alle erschossen worden." Stalin: "Schade! Dann wird sich sicher ein bekannter Nazi-General finden." Das Parteiorgan könne ruhig Völkischer Beobachter heißen, das fände ein breites Echo auch in Westdeutschland.
Schwierig war die Frage des SED-Chefs Wilhelm Pieck, ob dessen Co-Chef Otto Grotewohl sich scheiden lassen dürfe, um seine Sekretärin zu heiraten. Semjonow ist für "freie Hand" im Privatleben, und Stalin telegrafiert: "Einverstanden mit Ihrem Standpunkt."
Schon im Juni 1945 hatte Semjonow vier Parteien zugelassen, er organisierte - Agrarexperte, der er war - die Bodenreform und setzte durch, die Enteignung auf Grundbesitz von mehr als 100 Hektar zu begrenzen.
1948 waren in seiner Sicht alle wichtigen Umgestaltungen vollzogen. Doch "einige Hitzköpfe in der SED" wollten mehr: den Sozialismus in Ostdeutschland, die Diktatur des Proletariats. Sie hatten auf ihrer Seite den Leiter der SMAD-Propagandaabteilung, Oberst Tjulpanow. Mit ihm rieb sich Semjonow, der am Ziel einer deutschen Einheit festhielt; nur er selbst und Schukow waren schließlich "in die große Politik unseres Landes eingeweiht". Tjulpanow wurde abberufen.
In einem streng persönlichen Brief beschwerte sich Semjonow bei Stalin auch über Ulbricht: Der habe eine "schwere Faust". "Wenn er sie auf den Tisch legt, ist sie größer als sein Kopf", sagte Stalin bei der letzten persönlichen Begegnung Semjonows mit seinem Gönner im Oktober 1952, sie währte vier Stunden. Stalin fragte ihn nach den Sicherheitsorganen in der DDR; die schotteten sich ab, antwortete Semjonow. Stalin: "Eine Schweinerei."
In jenen Tagen trat Stalins letzter Parteikongreß in Moskau zusammen. Stalin schimpfte seinen alten Kampfgefährten Molotow, dessen Frau im Gulag steckte, einen "Agenten der USA".
"Bist du verrückt geworden?" schrie Molotow. Stalin behielt ihn dennoch als Außenminister, schloß ihn aber von der Kenntnisnahme aller Geheimsachen aus.
Nach Stalins Tod war Semjonow an der "Entlarvung" des obersten Geheimpolizisten Berija beteiligt, schreibt er: Der hatte zusammen mit Semjonow die 52er Deutschlandnoten Stalins inspiriert und wollte nun die DDR abschaffen. Doch gerade den Fachmann Semjonow schickte Berija 1953 in die DDR, um diesen neuen Kurs durchzusetzen - "schreiende Widersprüche", fällt auch dem Kommentator Kwizinski auf.
Den Truppeneinsatz am 17. Juni 1953 dirigierte Semjonow. "Warum spart Semjonow so mit Patronen?" rügte Berija: Den Moskauer Schießbefehl und die Order, zwölf Rädelsführer standrechtlich zu erschießen, änderte Semjonow eigenmächtig in die Weisung, "über die Köpfe der Demonstranten hinwegzuschießen".
Seine Vertrauensleute beteiligten sich zum Schein - zwecks Observation - an den andauernden Streiks. Festgenommene "Putschisten" verhörte Semjonow persönlich, wieder empfahl er Ulbrichts Degradierung. Nun fand auch Molotow, Semjonow sei "nach rechts abgedriftet".
Berija schickte den Chef der Lager-Hauptverwaltung Gulag, Amajak Kobulow, nach Berlin, um Beweise zu sammeln, daß Semjonow und Schukow-Nachfolger Tschuikow den "faschistischen Putsch" vom 17. Juni selbst organisiert hätten. Wohl mit Molotows Ermächtigung ließ Semjonow den Gulag-Häuptling verhaften. Kobulow fiel dabei in Ohnmacht.
Der wurde, wie sein Chef Berija und dessen Freunde Dekanosow und Merkulow, hingerichtet. Semjonow aber stieg zum Vize-Außenminister auf.
Weder der neue Kremlherr Chruschtschow noch Bonns Kanzler Konrad Adenauer zeigten Interesse an der Wiedervereinigung. Folgsam verfaßte Semjonow - was nicht er berichtet, sondern Kwizinski - Chruschtschows Berlin-Ultimatum von 1958 und bereitete den Mauerbau vor.
Zehn Jahre später war er dabei, als KGB-Chef Andropow über ein Diensttelefon den Befehl gab: "Feuer!" - auf die Chinesen am Ussuri, mit einer "sehr geheimen Waffe", die bis heute geheim blieb. Semjonow begann die Verhandlungen mit den USA über die Begrenzung strategischer Rüstungen, wobei ihm der neue Parteichef Leonid Breschnew verbot, "etwas Konkretes über die sowjetische Rüstung und unsere Militärdoktrin zu sagen". Semjonows "Gegner", der Generalstabschef Ogarkow, wehrte sich ohnehin dagegen, die sowjetische Rüstung wieder abzubauen.
Dennoch brachte der erfahrene Diplomat nach neun Jahren das Salt-II-Abkommen zur Beschränkung des Raketenbaus zustande. 67 Jahre alt, durfte Wladimir Semjonow für mehr als sieben Jahre die Sinekure eines Botschafters in Bonn genießen, als Nachfolger seines anderen Schülers, Walentin Falin.
Seine letzten sechs Lebensjahre verbrachte er im Ruhestand am Rhein in Köln. Er schrieb seine Erinnerungen und pflegte seine Bildersammlung, von der Moskauer Widersacher behaupten, sie stamme aus KGB-Beständen beschlagnahmter Asservaten von Gulag-Häftlingen: So wurde diese Kunst immerhin gerettet. Y
* Wladimir Semjonow: "Von Stalin bis Gorbatschow - Ein halbes Jahrhundert in diplomatischer Mission 1939-1991". Nicolaische Verlagsbuchhandlung Berlin; 424 Seiten; 58 Mark. * Mit Botschafter Dekanosow (2. v. l.).

DER SPIEGEL 19/1995
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