Leichtathletik „Von allein läuft nichts“

Die Weltmeisterschaften haben die Krise der Leichtathletik deutlich gemacht: Nur schnell laufen und weit springen oder werfen genügt nicht mehr. Die Sieger aus den Entwicklungsländern sind nicht zu vermarkten, im Westen fehlen die Vorzeigeathleten. Aufwendige Inszenierungen der Sponsoren sollen künstliche Helden schaffen.

DER SPIEGEL 33/1995

Alle Rechte vorbehalten

Vervielfältigung nur mit Genehmigung