28.08.1995

ItalienWie Judas im Olivenhain

Unten im Tal donnern dröhnend die Touristen über die Superstrada nach Siena. Oben auf die friedliche Anhöhe kommt selten ein Fremder ohne besonderen Grund.
Der Name der Straße, die dort hinaufführt, steht nur auf einem Stück Pappe. Einer der wenigen Anwohner hat es an die Mauer aus brüchigen Steinen geheftet. Die Via di San Michele a Monteripaldi windet sich lange die Hügel über Florenz entlang. Dann biegt sie plötzlich im rechten Winkel ab, geht an der schlichten Kirche gleichen Namens vorbei und endet in einer Sackgasse vor dem eisernen Gitter eines Gutshauses.
Wer vorher an der Biegung weiter geradeaus fährt, kommt durch ein offenes Tor in einen alten Olivenhain. Den Hang abwärts, neben einem Spalier mit Weinstöcken, steht ein zierlicher Aprikosenbaum. Von dort weitet sich der Blick über sanfte Berge. Silbrig schimmert das Grün der Ölbäume, ockergelb leuchten dazwischen die Häuser der Toskana.
Am späten Nachmittag des 3. Juli dieses Jahres fährt Alexander Langer, 49, Vorsitzender der Grünen-Fraktion im Europäischen Parlament, mit seinem weißen Fiat Uno die Straße entlang. Er kennt den Ort, es sind ja nur ein paar Kilometer zur Via Benedetto Fortini in Florenz, wo er mit seiner Ehefrau Valeria Malcontenti wohnt. Langer parkt neben der Einfahrt zum Olivenhain und geht zu dem Aprikosenbaum.
Gegen Sonnenuntergang zieht er seine Mokassins aus und stellt sie ordentlich unter den Baum. Daneben lehnt er seine Aktentasche mit einem Handy, dem Parlamentsausweis, Sitzungsunterlagen und einem Priesterbrevier.
Dann knotet er sich das etwa einen Zentimeter dicke Seil um den Hals, das er um 16 Uhr in einem Sportgeschäft der Innenstadt gekauft hat. Er klettert auf das Aprikosenbäumchen, befestigt das Seil an einem der vier Äste und springt. 30 Zentimeter über dem Boden bleibt Alexander Langer hängen.
Es war ein Tod mit schöner Aussicht. Aber einige grüne Gefährten sehen darin auch ein finsteres Zeichen: Er ging weg und erhängte sich in einem Ölberg wie Judas Ischarioth.
"Seid nicht traurig, macht weiter, was gut war", ist der letzte Satz auf einem Zettel, den die Polizei im Auto des Selbstmörders findet. Die Aufforderung hängt an den Hauswänden in Florenz. Das Plakat der italienischen Grünen zeigt keinen Politiker. Scheu lächelt ein etwas älter gewordener Oberprimaner mit hervorstehenden Zähnen, über eine Terrassenmauer gebeugt wie bei einem Urlaubsfoto: "Alexander Langer - Zeuge unserer Zeit".
Fotogen war er nicht. Im Fernsehen kam er auch nicht gut heraus. Seine Gedankengänge waren zu kompliziert für Statements. Spektakuläre Aktionen lagen ihm nicht. So fand er sich in den Zeitungen meistens bei den Leserbriefen wieder. Erst sein Selbstmord wurde in ganz Italien zur Meldung auf den ersten Seiten. Schließlich bringen Politiker sich selten um.
Ein richtiger Politiker war er wohl nicht. "Selbstlos bis zur Selbstaufgabe", nennt Reinhold Messner seinen Freund Langer. Der Südtiroler, der Anfang der siebziger Jahre in Frankfurt eine zeitlang mit Joschka Fischer in derselben Wohngemeinschaft ohne Dusche gehaust hatte, brachte die grünen Gedanken nach Italien und gründete dort die "Verdi" mit. Im Netzwerk der Grünen in Europa knüpfte er die Verbindungen. Wie besessen hielt er Kontakt zu aller Welt. Sein Adreßbuch aus dem Computer verzeichnete ungefähr 1500 Telefonnummern.
Seine Anhänger verehrten ihn wie einen seltsamen Heiligen. "Fast unmenschliche Ausdauer, fast mönchische Hingabe an die Sache", preist ein Mitstreiter an ihm. "Er wußte, daß er ein Übermensch war", sagt Uwe Staffler, sein Mitarbeiter im Europäischen Parlament, "er hat seine politischen Bekenntnisse gelebt."
So einer darf sich nicht einfach aufhängen. "Die Lasten sind mir zu schwer geworden, ich derpack's einfach nimmer", schrieb Langer im Dialekt seiner Heimat auf den Abschiedszettel. Mit dieser allzu menschlichen Verzweiflung können sich seine politischen Freunde nicht abfinden: Sein Tod muß eine Botschaft verbergen. Aber welche ?
Ein Grüner hat noch mit seinem Tod höheren Ansprüchen zu genügen. Als Gert Bastian vor drei Jahren erst seine Gefährtin Petra Kelly und dann sich selber erschoß, erwog die Bewegung alle möglichen Todestheorien, nur nicht das ganz gewöhnliche Beziehungsdrama. So glaubten auch Langers linksradikale Genossen aus der frühen Kampfzeit erst mal nicht an Selbstmord und sahen dunkle Mächte am Werk. Kollegen aus dem Europaparlament vermuteten einen Zusammenhang zwischen dem Todestag und dem Kampf um Srebrenica.
Für die Polizei ist alles geklärt. Die Todesursache: Erstickt durch Erhängen. Das Motiv: Der Abgeordnete habe in letzter Zeit gestreßt gewirkt und auf politischer Ebene einige Enttäuschungen erlebt, besonders was sein Engagement für Bosnien anging.
Aber der Fall ist ein wenig zu klar. Wenn sich Politiker wegen persönlicher Frustrationen oder der Weltläufe im allgemeinen in den Tod treiben ließen, müßten die Parlamente Europas längst wegen massenhafter Entleibung ihrer Mitglieder schließen.
Für einen Moment hat der Selbstmord eines Mitglieds das Europäische Parlament zur Besinnung gebracht. Manche denken plötzlich und unerwartet über die eigene Arbeit nach. "Dies ist eine riesige Energievernichtungsmaschine fernab vom richtigen Leben", sagt der österreichische Grüne Johannes Voggenhuber. "Wie Theater ist das hier, die perfekte Inszenierung", meint Claudia Roth, die zusammen mit Langer den Fraktionsvorsitz der Grünen inne hatte. "Man kann sich hier zu Tode arbeiten, ohne daß die Welt das mindeste davon merken würde."
Ein tragfähiges Gemüt ist nötig, um der Last standzuhalten. "Politik ist zu einem guten Teil Unvermögen, wirklich an den Verhältnissen etwas zu verändern," sagt abgeklärt der Präsident des Europäischen Parlaments Klaus Hänsch, "damit muß man leben können."
Der Abgeordnete Langer aber glaubte an die Politik. Er glaubte an die Veränderung, und er glaubte, daß gerade er sie bewirken müsse. Sein Verantwortungsgefühl und sein Pflichtbewußtsein hatten fast schon etwas Anmaßendes. Kein Brief an den Abgeordneten blieb ohne Antwort - nicht einmal die Massendrucksachen aus dem Computer, die andere wegschmissen. Für jede Menschenrechtsverletzung fühlte er sich persönlich zuständig. Aber auch jeder Fleischer aus dem Trentino, der mit den Hygiene-Vorschriften der Europäischen Union nicht zurechtkam, konnte auf Alexander Langer rechnen. Sogar seinem treuen Helfer Staffler war das zuviel: "Der Anspruch war absolut verrückt."
Langers Leben war selbstmörderisch. "Der arbeitet sich buchstäblich zu Tode", dachte seine Fraktions-Kollegin Roth oft. Wenn die anderen morgens aufstanden, hatte Langer schon das erledigt, womit seine Kollegen den Tag verbrachten. Um Mitternacht saß er noch immer in seinem Abgeordneten-Zimmer. Manchmal nur nickte er für Augenblicke während einer Sitzung ein. Er hatte ständig rote Augen, aber er wirkte hellwach.
Mitten durch das politische Getöse wandelte Langer wie ein asketischer Eremit. Sein Essen schlang er genußlos herunter und klagte über den "Terrorismus des Mineralwassers" - er trank lieber Leitungswasser. Daß er in Florenz eine Ehefrau sitzen hatte, erfuhren die meisten erst nach seinem Tod. Daß er in Brüssel eine Freundin im Bett hätte, wünschten ihm manche, aber keiner konnte es sich vorstellen.
Langer konnte jedem Gegenüber das Gefühl vermitteln, gerade seine Person sei ihm unglaublich wichtig. Er vergaß keinen Geburtstag, erinnerte jeden Jahrestag und überraschte immer wieder durch kleine, ganz persönliche Geschenke: ein Büchlein mit italienischen Theater-Masken etwa für Claudia Roth, die früher einmal Schauspielerin war. Dazu die Widmung, das könne sie auch in der Politik manchmal brauchen.
Ein trauriger Scherz. Natürlich stehen die Grünen für eine Politik ohne Maske. Das ist ein unerbittlicher Anspruch. Denn hinter die Maske könnte sich manchmal der abgeordnete Mensch aus der Politik flüchten. Die grüne Moral ist strenger als die anderer Parteien: Ökokorrekt in allen Lebenslagen muß ihr Volksvertreter sein - ein Sein ohne Schein.
Für den Abgeordneten Langer war das ein von Jugend an vertrautes Gebot. Auf dem Gymnasium der Franziskaner in Bozen gehörte er zu den Führern der Marianischen Studentenkongregation. "Überzeugung und gelebtes Leben in Einklang zu bringen", sagt sein Mitschüler Benno Malfer, jetzt ein Benediktiner-Abt, "die Dinge beim Wort zu nehmen, das bewegte uns." Heiß und innig bekannte der 15jährige Alex in der von ihm gegründeten Schülerzeitung Offenes Wort, "für den Sieg des Gottesreiches in der Welt einzutreten".
Nach dem Abitur, als bester Schüler in Südtirol, wollte er Mönch werden. Eine voreilige Entscheidung, meinte sein Vater und verbot es ihm. So wurde er doppelter Doktor in Jura und Soziologie und dazu noch Gymnasiallehrer. Den Eltern kam der religiöse Eifer ihres Sohnes ziemlich fremd vor. Seine Mutter, aus einer alteingesessenen Apotheker-Familie in Sterzing am Brenner, war in kirchlichen Dingen für ihre Kreise ungewöhnlich liberal. Sein Vater, ein Chirurg aus einer jüdischen Wiener Familie, hatte den katholischen Glauben nur zum Zweck der Heirat angenommen.
"Warum geht Papa nie in die Kirche?" Auf diese Frage gaben die Eltern dem Kind erst spät die wahre Antwort. Artur Langer war 1938 aufgrund der Rassengesetze entlassen worden. Seit 1943 hatten ihn italienische Freunde im Trentino und der Toskana versteckt. Alle anderen Verwandten des Vaters brachten die Nazis um. 1945 durfte der Chirurg seine Arbeit am Sterzinger Hospital wieder aufnehmen, als wäre nichts geschehen.
Doch ein verdruckster Antisemitismus waberte weiter zwischen den Bergen. Alexander Langer war schon ein bekannter Name in der Südtiroler Politik, da kam der Bozener Pressechef noch ins Stottern bei der Frage, ob dieser außerordentliche Alternative wirklich ein echter Sohn des Landes sei: "Also . . . ganz echt . . .äh . . . sein Vater war ein Jud."
Im Südtirol der Nachkriegszeit, wo Religion, Deutschtum und Sprache zählten, fiel die Familie Langer aus dem Rahmen. Zu Hause wurde kein Tiroler Dialekt gesprochen, bemerkte Alex noch als Erwachsener fast vorwurfsvoll, sondern Hochdeutsch. In der kleinen Stadt am Brenner habe er bei aller Liebe "eine gewisse Fremdheit" gespürt.
So muß eine seltsam zerrissene Seele herangewachsen sein, ein Außenseiter, der gern heimisch geworden wäre in einer Welt, die nicht die seine war. Mit seiner religiösen Hingabe wollte er wiedergutmachen, was er bei seinen Eltern an Rechtgläubigkeit vermißte. Aber sein Rigorismus schoß weit über das landesübliche Maß an feuchtfröhlichem Gottvertrauen hinaus.
"Warum hassen wir nicht die Italiener?" Das war die andere Frage von Alex an seine Eltern. Die Antwort gab er sich später selbst. Die Italiener hatten seinen Vater gerettet, warum sollte man also mit ihnen hier nicht zusammenleben können? Die Südtiroler Volkspartei setzte auf strikte Trennung der ethnischen Gruppen. Langer verlangte es von Haus aus nach Zusammenleben der Bevölkerungsgruppen. Etwas zusammenbringen, was nicht zusammenpassen will - damit quälte er sich fortan ab.
Zwei Jahrzehnte kämpfte er auf den verschiedensten Ebenen für diese "convivenza" der deutsch- und italienischsprachigen Südtiroler: erst in einer bildungsbürgerlichen Kulturzeitschrift, Die Brücke, dann mit der revolutionären Roten Zeitung, der Südtiroler Ausgabe der italienischen Basis-Bewegung Lotta continua, schließlich ab 1978 als Landtagsabgeordneter für Gruppen wie die Neue Linke, Alternative Liste, Grüne Alternative.
Seine Siege sind unsichtbar. Kein Proporzgesetz wurde geändert. Noch in diesem Frühjahr scheiterte Langers Kandidatur für das Bozener Bürgermeisteramt an der Formalie, daß er sich keiner Sprachgruppe zugehörig erklären wollte. Aber dank Langers beharrlicher Agitation gegen die "ethnischen Käfige" ist der Umgang zwischen den beiden Gruppen entspannter geworden. Selbst die Führer der Volkspartei suchten in den letzten Jahren heimlich den Rat des Europaparlamentariers.
So begann allseits "die Konsekration des Doktor Langer", wie der Südtiroler Journalist Franz Kronbichler spottet. Der Bergsteiger Messner nennt Langer "die wichtigste Figur der letzten 50 Jahre" im Lande, für den Schriftsteller Zoderer ist er "das Genie dieses Südtiroler Jahrhunderts".
Aber vielleicht wäre Langer lieber etwas anderes als das Genie gewesen. Der gütige Grüne, der hochherzige Helfer hätte gern einmal die Macht gehabt. Mit heimlichen Neid sah er den Erfolg seiner politischen Freunde in Deutschland, die es wie Joschka Fischer bis zum Minister gebracht hatten. Führung gefiel ihm. "Seine autoritäre Seite hat er an uns ausgelassen," erinnert sich Peter Langer, der jüngste von drei Brüdern. Der Älteste teilte zu Hause den Dienst ein, zum Einkaufen oder zum Müll Wegbringen. "Man mußte parieren", sagt Peter, "es war alles ernst und gut fundiert, weil er ja recht hatte."
So offen wie als Kind traute Langer sich später nie mehr, seinen Führungswillen durchzusetzen. Autorität wandelte er in Arbeit um. Wenn die anderen nach endlosen Debatten erschöpft zurückfielen, waren sie froh, daß Langer nimmermüde die notwendige Resolution verfaßte. Unvermutet konnte er aber auch alte Gefährten hart fallenlassen, um andere seiner Favoriten in Landtag oder Parlament zu befördern.
Meistens jedoch hielt Langer sich auf der Seite der Machtlosen auf. Keiner der Kollegen im Europaparlament kümmerte sich so wie er um den Konflikt in Bosnien, für den Südtiroler war es ein seelenverwandtes Land der ethnischen Käfige. Langer reiste mühselig durchs Kampfgebiet zu winzigen Gruppen von panjugoslawischen Frauen-Netzwerken oder serbischen Kriegsdienstverweigerern, mit denen er an der Lage im Land nichts ändern konnte. Der Abgeordnete aus dem fernen Brüssel weckte seinerseits dort riesige Erwartungen, die er als Parlamentarier ohne Macht gar nicht erfüllen konnte.
Wie er allen Menschen mit geneigten Kopf und etwas verquetschtem Mund zuhörte, das hatte auch einen verqueren Zug von Selbstverleugnung. Sein katholischer und sein grüner Purismus potenzierten sich auf unselige Weise. Was in ihm selbst an Widersprüchen steckte, konnte er nicht akzeptieren.
"Das Ich des Alexander Langer ist sehr selten nach außen gekehrt worden", sagt die österreichische Grüne Marijana Grandits, "er hat es sich selber nicht erlaubt, nur zu leben."
Der grüne Heilige kam durchaus öfter in Versuchung. Anders als viele seiner ergebenen Jünger glaubten, hatte er ein Liebesleben jenseits seiner Ehe. Es fiel nur kaum auf, weil auch seine Lieben Teil seines politischen Lebens waren. Aber sogar die Lust wurde ihm noch zur Last. Der verhinderte Mönch litt gleich unter zwiefacher Sündhaftigkeit: Er hatte die Ehe gebrochen und sein politisches Zölibat, die absolute Hingabe an die Sache.
"Zu groß ist die Last der Liebe zur Menschheit und der Liebe zu Menschen, die sich ineinander verweben und nicht auflösen", schrieb Langer zum Tod von Petra Kelly, und nun klingt das wie sein eigener Nachruf, "zu groß ist die Distanz zwischen dem, was man verkündet, und dem, was man erreicht."
Empfand er das als Verrat an seiner Frau, an der Sache, an den Menschen? Gerade seine engsten Freunde lesen nun die Signale des Todes mit entschlossener Eindeutigkeit: Er nahm den Strick wie Judas im Ölberg.
Die letzten Tage vor seinem Tod hat Alexander Langer voll mit Terminen gepfropft wie immer. Demonstration für die Aufnahme Bosniens in die Europäische Union auf dem Gipfel der Staats- und Regierungschefs in Cannes, Fraktionssitzung der Europa-Grünen, Vorbereitung einer Mittelmeer-Konferenz in Palermo im September. Beim letzten Telefonat mit dem Handy gibt er seinem Assistenten Staffler Anweisungen für den nächsten Tag in Brüssel.
Da hat er schon den Strang gekauft, mit dem er sich im Olivenhain erhängt.
Von Michael Schmidt-Klingenberg

DER SPIEGEL 35/1995
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