30.10.1995

Zeitgeschichte„Die Welt erobern“

Sechs Jahre nach der Oktoberrevolution von 1917 beschlossen die Sowjetführer eine kommunistische Machtergreifung auch in Deutschland. Bislang unbekannte Dokumente aus dem Geheimarchiv der KPdSU zeigen: Für die Revolution bekam die KPD Geld, Offiziere der Roten Armee und einen festen Termin. Warum scheiterte der Umsturz?
Die Sitzung fand nicht wie üblich im Kreml statt, sondern im ZK-Haus Wosdwischenka-Straße. Sonst aber ging es auf der regulären Politbüro-Tagung am 4. Oktober 1923 ganz geschäftsordnungsmäßig zu, wie immer.
Genosse Grigorij Sinowjew, Generalsekretär der "Komintern", des Weltbundes aller Kommunisten, legte den 13-Punkte-Vorschlag einer von ihm geleiteten Kommission vor, der angenommen wurde. Die Spitzengenossen Stalin, Trotzki, Radek, Rudsutak, Bucharin waren dabei.
Punkt drei des Beschlusses lautete: "Der von der Kommission vorgeschlagene Termin - 9. November d. J. - wird bestätigt."
Was für ein Termin? Herbstkartoffelernte in Zentralrußland, Holzeinschlag in Sibirien?
Es war nichts weniger als der Stichtag einer geplanten Weltenwende - das Datum für die Revolution in Deutschland. Am 9. November 1923 sollte sich das deutsche Proletariat erheben und eine KPD-Regierung in Berlin, Hamburg, Dresden sowie in anderen deutschen Ländereien an die Macht bringen, als Auftakt zur Weltrevolution:
Die neue deutsche Sowjetrepublik, so der Plan, würde sich gegen imperialistische Kräfte verteidigen müssen - gegen Frankreich, Polen, Rumänien, wozu Rußlands Rote Armee brüderliche Militärhilfe leisten müsse. Dann sollten die Vereinigten Staaten aller Arbeiter- und Bauernrepubliken entstehen.
Das Moskauer Politbüro segnete dafür eine ganze Reihe von Dokumenten ab, die hernach 72 Jahre lang im Geheimarchiv des ZK (Bestand 3, Inventurliste 20) versteckt blieben. Nicht der Reformparteichef Chruschtschow, auch nicht sein Nachfolger Breschnew, nicht einmal der liberale Gorbatschow hat sie freigegeben. Erst in Boris Jelzins Regierungszeit wurden die Papiere überraschend publiziert, und zwar in dem von Jelzin selbst durch besonderen Ukas geschaffenen "Mitteilungsblatt des Archivs des Präsidenten der Russischen Föderation".
Der Politbüro-Archivbestand, von dem der SPIEGEL weit mehr eingesehen _(* Maschinengewehrstellung der ) _(Aufständischen. )
hat als von der Jelzin-Order vorgesehen, belegt Moskaus Griff nach Mitteleuropa sechs Jahre nach der kommunistischen Machtergreifung in Rußland, vier Jahre nach Gründung der Kommunistischen Internationale ("Komintern"). Daß Deutschland dem russischen Beispiel bald folgen müsse, war die gemeinsame Überzeugung der deutschen wie der russischen Genossen, Lenin vorneweg - nicht "ob", sondern nur "wann". 1923 schien es den Weltrevolutionären soweit zu sein.
Am 27. Juli 1923 hatte das Moskauer Politbüro einen Bericht seines Deutschlandexperten Karl Radek angehört, der ständig zwischen Moskau und Berlin pendelte. Deutschland litt unter einer aberwitzigen Inflation, Separatisten im Rheinland, Reaktionäre in Bayern, Linkssozialisten in Sachsen und Thüringen bedrohten den Bestand der Republik.
Im Ruhrgebiet organisierte die Berliner Regierung den passiven Widerstand gegen die französischen Besatzer, den Radek für die Roten zu nutzen suchte - mit nationalistischen Parolen: Er feierte Albert Leo Schlageter, einen von den Franzosen im Mai 1923 füsilierten Partisanen von rechts außen: "Der mutige Soldat der Konterrevolution verdient es, von uns, den Soldaten der Revolution, aufrichtig verehrt zu werden."
Auf der Suche nach Verbündeten tönte der KP-Spitzenfunktionär Hermann Remmele vor 8000 Zuhörern, er ziehe ein Bündnis mit den Nazis der Einheitsfront mit den Sozialdemokraten vor - das mußte dem Genossen Josef Stalin in Moskau gefallen, der ähnlich dachte.
Am 12. August stürzte ein Streik in Berlin die Reichsregierung. Die KPD versäumte es - was ihr Genosse Walter Ulbricht rügte -, gleich eine Arbeiterregierung zu proklamieren. Der Nationalliberale Gustav Stresemann wurde neuer Reichskanzler und plädierte für Stabilisierung: Indexierung der Löhne, Abbruch des Ruhr-Widerstands, Währungsreform, Westbindung.
In Rußland bestellte der Weltrevolutionär Trotzki zwei deutsche Führungsgenossen an seinen Urlaubsort und schickte der KPD per Brief die Aufforderung, sich schleunigst auf den Aufstand vorzubereiten. Generalsekretär Stalin bereitete die entscheidende Konferenz vor, für die er den ZK-Mitgliedern die Geheimthesen Sinowjews zuleitete. Am 22. August beschloß das Politbüro: *___Das deutsche Proletariat steht unmittelbar vor den ____"entscheidenden" Kämpfen für die Machtergreifung. *___Die gesamte Komintern muß den Deutschen helfen. *___Die russische KP setzt hierzu eine Kommission ein. ____Mitglieder: Sinowjew, Stalin, Trotzki, Radek sowie ____Außenminister Tschitscherin, der im Jahr zuvor mit der ____deutschen Regierung den Rapallo-Vertrag unterzeichnet ____hatte.
Trotzki erklärte, der Entscheidungskampf in Deutschland sei nur noch eine Frage von Wochen. Der Geheimpolizist Josef Unschlicht wurde beauftragt, die Aufstellung von Abteilungen einer "Roten Armee" in Deutschland zu überwachen.
Am 28. August ging ein geheimes Rundschreiben Nr. 3474 an alle örtlichen Parteiorganisationen Rußlands: Die deutsche Revolution stehe vor der Tür, man müsse auch mit militärischen Komplikationen rechnen und damit fertig werden. Laut Komintern waren die "arbeitenden Massen" Rußlands bereit, im Interesse der deutschen Revolution Lohnsenkungen hinzunehmen. Frauen sollten für die deutsche Sache Eheringe abliefern, das Handelsministerium stellte an der Westgrenze für Sowjetdeutschland eine Getreidereserve von fast einer Million Tonnen bereit.
So fand die Not im eigenen Land eine ideologische Rechtfertigung. Die innere Lage Rußlands nämlich war desolat, der Bürgerkrieg längst nicht ausgeheilt. Das Volk hungerte, Arbeiter streikten, die Wirtschaft war ruiniert.
Innerhalb der herrschenden KP brodelte es: Die Arbeiter unter ihren Mitgliedern forderten ein Ende der Unterdrückung durch die Parteibürokratie, Trotzki sammelte Verbündete gegen Stalin. Lenin lag vom Schlaganfall gelähmt darnieder (er starb fünf Monate später), die Diadochenkämpfe hatten begonnen. Eine Außenfront mußte die Rettung bringen.
Der Parteiverantwortliche fürs Militär, der spätere Außenminister Wjatscheslaw Molotow, machte sich an die Arbeit. Er schickte an alle russischen KP-Büros einen Mobilisierungsbefehl, _(* 1929 im Kreml. )
für den Einsatz in Deutschland geeignete Genossen zu erfassen - deutschsprechende Balten, Ungarn, Polen, ehemalige Kriegsgefangene. Der allgemeine Mob-Plan wurde bestätigt; 2,3 Millionen Rotarmisten sollten Gewehr bei Fuß stehen, zusätzlich wurden 20 Territorialdivisionen aufgestellt.
Stalin notierte dazu: "Revolution in Deutschland und unsere Hilfe mit Lebensmitteln, Kriegsmaterial, Menschen bedeutet Krieg" - zuerst mit Polen, dem Durchmarschland, dann mit Frankreich, England und den Baltenstaaten: "Wir müssen uns auf den Krieg vorbereiten."
In Moskau trafen die deutschen Kommunisten Ruth Fischer (Politleiterin für Berlin-Brandenburg), Ernst Thälmann, Clara Zetkin und der KP-Vorsitzende Heinrich Brandler zur Lagebesprechung ein. Am 13. September trat das Politbüro wieder zusammen. Jan Rudsutak, jetzt zuständig für deutsche Belange, erstattete Rapport. Um die siegreiche deutsche Räterepublik zu versorgen, befand er, müsse das hungernde Rußland unauffällig - über Privatfirmen - das Getreide schon mal nach Hamburg und Sachsen schaffen.
Eine Woche später genehmigte das Politbüro neue Thesen Sinowjews unter dem Titel: "Die herannahende deutsche Revolution und die Aufgaben der Russischen Kommunistischen Partei". Kapitel-Überschriften: *___"Unausbleiblichkeit und Nähe der deutschen ____Revolution". *___"Wird der Sieg der deutschen Kommunisten stabil ____sein?" *___"Die Vereinigten Staaten der Arbeiter- und ____Bauernrepubliken von Europa". *___"Die deutsche Revolution und die Weltrevolution". *___"Die russische KP und ein möglicher neuer Krieg".
Aus dem vierten Kapitel ergab sich, daß es weniger um die Weltrevolution als um einen neuen Anlauf zu dem althergebrachten, bis heute immer wieder herumspukenden Projekt einer deutschrussischen Allianz ging: "Die Idee eines Bündnisses Deutschland-UdSSR hat in Deutschland breiteste Popularität und Millionen Anhänger . . . Die UdSSR als überwiegendes Agrarland und Deutschland als überwiegendes Industrieland ergänzen einander am besten."
Das klang nach Rapallo. Optimistisch hieß es da: "Das Bündnis Sowjet-Deutschland/UdSSR wird demnächst eine mächtige Wirtschaftskraft. Solch eine Union hätte alle wirtschaftlichen Ressourcen zur Verfügung, die für die Prosperität sowohl Deutschlands als auch der UdSSR nötig sind."
Und: "Die sowjetische Landwirtschaft könnte davon außerordentlich profitieren, da so unser Dorf die nötigen Landwirtschaftsmaschinen bzw. Düngemittel zu günstigen Bedingungen bekommen könnte. Die Großindustrie Deutschlands andererseits hätte nicht weniger Vorteile, weil sie durch Rohstoffe und Absatzmärkte gesichert wäre . . ."
Schließlich nahm Sinowjew beinahe Intentionen des Stalin-Hitler-Pakts von 1939 vorweg: "Das Bündnis Sowjetdeutschlands mit der UdSSR würde zu einer nicht weniger machtvollen Militärbasis. In kürzester Zeit könnten beide Republiken einen militärischen Kraftkern schaffen, der die Unabhängigkeit beider Republiken von jeglichen Ambitionen des Weltimperialismus sichern könnte."
Die Partei in Rußland popularisierte sofort die schönen neuen Aussichten. Fürs Volk gab sie die Losung aus: "Deutsche Dampfhämmer und sowjetisches Brot werden gemeinsam die Welt erobern." In russischen Zeitungen erschien die Version, ein Sieg der deutschen Arbeiter werde "in Europa 200 Millionen Menschen zu einer ungeheuren Macht vereinigen . . . Niemand wird in der Lage sein, einer solchen Macht entgegenzutreten". Schon begrüßten Spruchbänder auf den Moskauer Straßen die deutsche Revolution.
Radek empfahl den deutschen Genossen, als erstes in die links-sozialdemokratischen Regierungen Sachsens und Thüringens einzutreten, "um sich zu bewaffnen". Trotzki riet in der Prawda, für die deutsche Revolution einen festen Termin anzusetzen - wie er es 1917 in Petrograd selbst getan hatte, als er die Machtergreifung der Bolschewiki nach Putschistenart auf den - nach westlichem Kalender - 7. November festlegte, seinen Geburtstag.
Was der Berliner Historiker Otto Wenzel bereits 1955 ermittelte, Ruth Fischer wie Radek und Sinowjew im nachhinein jedoch bestritten hatten, belegt nun das Moskauer Archiv: Am 4. Oktober 1923 bestimmte das sowjetische Politbüro als Zeitpunkt der deutschen Revolution den fünften Jahrestag der Novemberrevolution von 1918. Notfalls lasse sich das Datum auch verschieben oder vorverlegen.
Das Politbüro stellte dafür, zum Waffenkauf, ein "Sonderdepot" von 50 000 Goldrubel bereit, verwaltet von dem deutschen Genossen Leo Flieg. Brandler bat Trotzki, die deutschen Operationen zu leiten wie einst in Petrograd; Stalin und Sinowjew verhinderten das. Die Funktion übernahm Radek.
Brandler äußerte in der Prawda, in Thüringen habe jeder Arbeiter sein Gewehr hinter dem Küchenherd, was auch der örtliche Organisationsleiter Walter Ulbricht in Moskau verbreitete. Brandler verließ am 7. Oktober zwecks Heimreise den Kreml, Trotzki - in eleganter Uniform - brachte den Genossen bis zum Tor, küßte ihn bewegt auf beide Wangen (und sagte am nächsten Tag der Stalin-Fraktion in der russischen KP den Kampf an).
Zwei Tage später erschien im KPD-Parteiorgan Rote Fahne (inflationsbedingter Einzelverkaufspreis: 100 000 Reichsmark) ein handgeschriebener Brief Stalins im Faksimile: "Der Sieg des deutschen Proletariats wird ohne Zweifel das Zentrum der Weltrevolution von Moskau nach Berlin versetzen."
Seit Monaten weilten in Deutschland schon 24 russische Bürgerkriegsexperten unter dem General Alexis Skoblewski, der fortan als "Militärpolitischer Reichsleiter" der KPD fungierte. Ihm stand ein "Militärrat" der KPD zur Seite, dem auch Walter Ulbricht angehörte. Sechs deutsche Funktionäre hatten als regionale "Militärpolitische Oberleiter" einen sowjetischen Berater zum Stabschef.
Ein "Revolutionskomitee" als Generalstab leitete der Pole Samuel Guralski, der schon im März 1921 in Sachsen mitgeputscht hatte und jetzt prahlte, binnen drei Tagen in Mitteldeutschland die Macht zu ergreifen und dann nach Berlin zu marschieren.
Diese Kommandeure, die sich laut Ruth Fischer auf einige hundert eingeschleuste Offiziere der Sowjetarmee stützten, sollten die 800 "Proletarischen Hundertschaften" - Papierstärke: 100 000 Mann - ins Gefecht führen. Sonderaufgaben erfüllten der "Terror-Apparat" (T), der Attentate organisierte, und der "Zersetzungsapparat" (Z) sowie ein "Waffen- und Munitionsbeschaffungsamt" (Wumba), wie es unter demselben Namen die Reichsregierung im Ersten Weltkrieg hatte - laut Lenin das Muster für den sowjetischen Staatskapitalismus.
Waffen wurden gekauft, geraubt oder gebastelt, Versorgungsdepots angelegt, sofort zu besetzende Objekte wie Fernsprechämter, Kraftwerke und Bahnhöfe bestimmt. Skoblewski verfügte über 200 000 Dollar zur Beschaffung von Dynamit, Munition und sogar Cholera-Bakterien als biologisches Kampfmittel.
Die Vordenker in Moskau rechneten mit einer Massenbasis von über 20 Millionen Proletariern in Deutschland, knapp 300 000 allerdings gehörten nur der KPD an, die 1924, als alles vorbei war, 3,7 Millionen Wählerstimmen zählte (SPD: 6 Millionen).
Zuerst galt es, Sachsen zu erobern, als "Absprungbasis", so Sinowjew, "von der aus wir die Streitmacht unserer Armeen entfalten würden". Zwei Kommunisten gelang der Eintritt ins Kabinett, bald danach ebenso in Thüringen. Brandler wurde Ministerialdirektor in der sächsischen Staatskanzlei. Darauf verbot der zuständige Wehrbezirkschef Müller die Proletarischen Hundertschaften; er sagte die militärische Intervention voraus.
Sinowjew telegrafierte: "Sofort Bewaffnung von 50 000 bis 60 000 Arbeitern wirklich durchführen, den General Müller ignorieren. Dasselbe in Thüringen." Mit 150 000 Flugblättern rief die KPD ihre Mitglieder auf, sich aller erreichbaren Waffen zu bemächtigen. Ein Generalstreik sollte das Signal zum Aufstand geben.
Doch eine Konferenz der sächsischen Betriebsräte und Gewerkschaftler am 21. Oktober 1923 in Chemnitz, auf der die Kommunisten in der Minderheit waren, beschloß, erst einmal zu verhandeln. Das war schon das Ende.
Die Partei konnte in alle Bezirke Deutschlands mit Befehlen zum Losschlagen entsandte KP-Kuriere noch auf dem Bahnhof zurückhalten, nur Remmele kam nach Hamburg mit der Botschaft, _(* Verhaftung der Stadträte am 9. ) _(November. )
der Tag der Aktion sei gekommen.
Der örtliche Revolutions-Experte Hans Kippenberger, beraten von dem Sowjetgeneral Lazar Stern - am 22. Oktober war auch Radek in Deutschland eingetroffen -, gab den Startschuß: 23. Oktober, 5 Uhr früh.
Etwa 300 Kommunisten mit 196 Gewehren bauten in Hamburg Barrikaden, stürmten 17 Polizeireviere und schossen von Dächern auf Marinetruppen und SPD-Reichsbanner (40 Tote). Gerüchte beflügelten sie: Die Rote Flotte lande im Hafen, die russische Armee sei in Polen einmarschiert.
Doch die Werftarbeiter griffen nicht ein - wieder einmal hatten die Kommunisten die proletarischen Massen nicht hinter sich, und schon war die Revolution in Deutschland vorbei.
Auch die Weltrevolution ließ deshalb auf sich warten. Stalin proklamierte statt dessen für Rußland seinen nationalen "Sozialismus in einem Lande".
Aber da gab es noch eine "Organisation nach dem Muster der bolschewistischen Staatspartei", so Ruth Fischer: die NSDAP. Am Stichtag 9. November 1923 griff Hitler in München nach der Macht (und scheiterte ebenfalls, dieses Mal). Der weise Stalin hatte es vorhergesehen.
Am 2. August 1923 schrieb er Sinowjew einen Brief, eine Alleinregierung der KPD werde sich kaum an der Macht halten können: "Selbstverständlich schlafen die Faschisten nicht", so Stalin zutreffend über seinen künftigen Verbündeten, Todfeind und Bewunderer. "Für uns ist es günstiger, wenn die Faschisten als erste angreifen." Y
"Das Bündnis Deutschland/UdSSR wird eine Wirtschaftskraft"
Ein Sowjetgeneral beriet die Aufständischen in Hamburg
* Maschinengewehrstellung der Aufständischen. * 1929 im Kreml. * Verhaftung der Stadträte am 9. November.

DER SPIEGEL 44/1995
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