18.12.1995

Ivan Ivanji

war viele Jahre Dolmetscher des jugoslawischen Staatschefs Tito, den er auf dessen Reisen um die halbe Welt begleitete. Der serbisch-jüdische Autor, ein Überlebender der Konzentrationslager Auschwitz und Buchenwald, veröffentlichte eine Vielzahl von Romanen, Dramen und Gedichten. Die Selbstzerstörung seiner Heimat vor Augen, zog er nach Wien, wo er seine letzten Werke ("Schattenspringen", "Ein ungarischer Herbst") in deutscher Sprache schrieb. Für den SPIEGEL analysiert Ivanji, 66, den Weg der Serben in die Katastrophe.

DER SPIEGEL 51/1995
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