18.12.1995

Noa Ben-Artzi Filosof,

18, Enkelin des ermordeten israelischen Ministerpräsidenten, die mit ihrer Grabrede auf den Großvater die Welt bewegte, dementierte Berichte, sie habe einen lukrativen Vertrag für ihre Memoiren unterzeichnet. "Es gibt Kontakte und Offerten, aber bis jetzt ist nichts unterschrieben", so wird sie von der israelischen Tageszeitung Maariv zitiert. Der US-Verlag Alfred A. Knopf berichtet dagegen, er habe die nordamerikanischen Rechte an einem Buch der jungen Dame erworben. Angeblich erhielt die 18jährige einen Vorschuß von annähernd einer Million Dollar.

DER SPIEGEL 51/1995
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Noa Ben-Artzi Filosof,

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