01.06.1992

Koks für Diego

Diego Maradona, einer der besten Fußballer der Welt, scheiterte an seiner Drogensucht. Als der Profi des SSC Neapel in seine Heimat Argentinien floh, blieb in Italien ein Fan zurück, den Maradona für seine Geschäfte mit der Camorra ausgenutzt hatte - und der jetzt um sein Leben fürchtet.
Wenn Pietro Pugliese auf die Straße geht, versteckt er seine hohe Stirn unter einer schwarzen Schirmmütze. Er hat Angst, erkannt zu werden. Er wähnt sich in "physischer Gefahr".
Seit über einem Jahr flüchtet der schmächtige Neapolitaner vor der Camorra. In seiner Heimatstadt traute er sich nicht mehr vor die Tür, weil sein Leben "dort nicht mehr sicher war". Deshalb ist er in Norditalien untergetaucht. Aber auch da findet er keine Ruhe. Kürzlich ist Pugliese in ein Hotel gezogen, die Polizei hatte ihm geraten, wieder einmal seine Wohnung zu wechseln. Wie seine Flucht auch immer enden wird - in jedem Fall, sagt er, habe sein Leben "schweren Schaden genommen".
Pietro Pugliese, 38, ist kein krimineller Mensch. Er geriet in eine unangenehm-schwierige Situation, weil er die innige Bekanntschaft mit einem prominenten Fußballspieler machte. Er war Vertrauter von Diego Maradona.
Die Nähe zu dem Wunderkicker aus Argentinien empfand Pugliese lange als "höchstes Glück". Er merkte nicht, daß er dabei immer tiefer in eine traumatische Geschichte hineinschlitterte: Seine Verbindung zur Camorra endete mit einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft von Neapel wegen des Verdachts auf Drogenschmuggel. Und als Pugliese in den Vernehmungen die Wahrheit sagte, konterte sein Idol Maradona mit einer Verleumdungsklage.
Maradonas Flucht nach Argentinien hat den Elan der staatlichen Ermittler nicht gerade befördert. Oft werden solche Probleme in Italien auch gar nicht von einem Gericht gelöst. In der vorletzten Woche fuhren fünf Motorräder vor eine Bar im neapolitanischen Stadtteil Secondigliano, die Beifahrer leisteten mit zwei Kalaschnikows und Pistolen ganze Arbeit - die Brüder Raffaele und Rosario der Camorra-Familie Prestieri wurden regelrecht hingerichtet.
Die Schießerei ist womöglich der Beginn einer Abrechnung, mit der eine Rückkehr Maradonas nach Neapel vorbereitet werden soll. Am 30. Juni endet die Drogensperre des Argentiniers. Der SSC Neapel, so Präsident Corrado Ferlaino, will Maradona zum 16. Juli, wenn das Trainingslager für die neue Saison beginnt, wieder in den Kader zurückholen, damit er seinen bis 1993 laufenden Vertrag erfüllt.
Doch Maradonas Manager versucht, mit ärztlichen Attesten die Arbeitsunfähigkeit des Kickers zu beweisen. Eine Rückkehr nach Neapel, heißt es darin, "wäre schädlich für seine Genesung". Der Ausfall von Zeugen aus Maradonas erster Epoche in der Stadt könnte den Verdrängungsprozeß dagegen befördern - mit Rosario Prestieri haben sich Maradona und Pugliese früher häufiger getroffen.
Bis zum September 1989 führte Pugliese ein vergleichsweise langweiliges Leben. Der Privatpolizist mit Volksschullehrer-Diplom gehörte zu einer Minderheit, die der neapolitanische Autor Luciano De Crescenzo in seinem Bestseller "Also sprach Bellavista" so umschreibt: "Die einzigen Idealisten, die es heute in Italien noch gibt, sind die gutgläubigen Kommunisten und die Fußballfans."
Pugliese war Fußballfan. Seine ganze Leidenschaft gehörte dem SSC Neapel. Der Zauber, den der für 24 Millionen Mark verpflichtete Maradona bei seinen Auftritten im örtlichen Stadion "San Paolo" verbreitete, half auch ihm über den Kummer des Alltags hinweg. Pugliese gehörte dem "Commando Ultra" an, einer organisierten Gruppe von Schlachtenbummlern. Das machte ihn zum Fan erster Klasse, seinen Mitgliedsausweis trug er bei sich wie einen Talisman.
Im Büro von "Commando Ultra" wirkte er zuweilen als Helfershelfer: Pugliese sorgte dafür, daß Eintrittskarten unterderhand an die Einflußreichen Neapels gelangten. Weil er den Job gewissenhaft erledigte, genoß er bald das Vertrauen von Gennaro Montuori, dem Präsidenten des Fanklubs.
Eines Tages wird sein Diensteifer belohnt. Im Stadtteil Secondigliano feiert ein Pelzgeschäft seine Eröffnung. Der Besitzer hat über das "Commando Ultra" Kontakt zu Maradona geknüpft und ihn als Überraschungsgast für das Fest engagiert. Präsident Montuori soll den Fußballer und seine Familie zum Pelzgeschäft bringen. Montuori bittet Pietro Pugliese als Begleiter ins Auto.
Gegen zwölf Uhr steuert Maradona seinen weißen Mercedes durch Secondigliano. Als er vor dem Pelzgeschäft eine dichte Menschenmenge entdeckt, gerät der Fußballer in Rage. Er fürchtet um das Leben seiner Tochter Dalma. Sein Auftritt, tobt er, habe geheimgehalten werden sollen, und deshalb werde er ihn jetzt platzen lassen.
Montuori versucht, die Situation zu retten, und steigt aus: Er wolle mit den Leuten reden. Doch Maradona wartet nie. Als die Reifen durchdrehen, denkt Pugliese nur eins: "Jetzt bin ich mit ihm allein." Für den Fan war der Star bis dahin unerreichbar gewesen. Jetzt fährt er mit ihm durch Giuliano, den Ortsteil, wo Pugliese zu Hause ist. Unverhofft fragt der kleine Kicker: "Pietro, kennst du hier ein Restaurant?"
Im "La Lanterna", einem Lokal ganz in der Nähe, ist Pugliese Stammgast. Die Vorstellung, hier mal eben um die Mittagszeit mit Diego aufzutreten, erscheint ihm wie ein wunderschöner Traum. Das Lokal ist voll, weil gleichzeitig gerade drei Hochzeiten gefeiert werden. Die prominenten Gäste werden deshalb in einen Nebenraum gebeten.
Weil Maradona um drei Uhr trainieren muß, dauert das Mittagessen nicht lange. Pugliese lotst den ortsunkundigen Fußballstar zum Trainingsgelände "Centro Paradiso". Hier bittet Maradona den neuen Begleiter, er möge doch noch schnell seine Familie nach Hause fahren. Der rätselt nur, womit er solches Vertrauen verdient hat.
Wenige Tage später darf sich Pugliese ein zweites Mal dem Fußballer anschließen. Der Argentinier ist diesmal Gast bei der Meisterschaftsfeier einer Damenfußballmannschaft. Zum Abschied drückt Maradona Pugliese einen Kuß auf die Wange. Der ist verzückt und wertet die Geste als "eindeutiges Zeichen dafür, daß wir jetzt eine enge Beziehung zueinander haben".
Mit seinen beiden Einsätzen an der Seite des Stars hat sich Pugliese für weitere qualifiziert. Zwar pocht dem Fußballfan vor Aufregung jedesmal das Herz, doch irgendwie fühlt er sich auch wichtig in seinem Amt und bittet deshalb Maradona nicht mal um ein Autogramm. Er sei ein diskreter Mensch, sagt Pugliese von sich selbst, und das habe seinem Idol wohl imponiert: "Er hat ein Auge für solche Feinheiten."
Im Oktober 1989, einen Monat nach der Eröffnung des Pelzgeschäftes, werden in der "Banca dela Provincia di Napoli" einige Schließfächer ausgeraubt. Auch das von Maradona ist dabei.
Das "Commando Ultra" fühlt sich in die Pflicht genommen. Weil die Polizei zur Aufklärung solcher Straftaten bekanntermaßen nicht taugt, werden andere Verbindungen genutzt. Als erfolgversprechend gilt die Recherche bei einflußreichen Familienclans. Und genug Einfluß hat in Neapel nur die Camorra.
Montuori hält den nächsten Auftrag für Pugliese bereit. "Du, Pietro", sagt er, "wir müssen heute nachmittag mal _(* Mit Puglieses Mutter. ) zu jemandem nach Hause gehen." Sie besuchen Signor Salvatore Lorusso aus der Camorra-Familie mit dem Rufnamen "I Capitoni" ("Große Aale").
Pugliese wundert sich, daß der Hausherr über alle Einzelheiten des Bankraubs detaillierte Kenntnisse hat. Lorusso wirkt merkwürdig unterkühlt bei dieser ersten Begegnung und sagt nur: "Kommt in zwei Tagen wieder." Da Montuori andere Termine hat, schickt er Pugliese: "Du weißt ja jetzt, wo das ist."
Lorusso gibt sich diesmal verbindlicher, dafür spricht er überaus geheimnisvoll. Er könne sich wohl für Maradona einsetzen, sagt der Patron, doch Pugliese dürfe "mit niemandem darüber reden". Lediglich dem bestohlenen Fußballstar solle er übermitteln, wer sich fortan um den Fall kümmert.
Jetzt ist Pugliese sogar als Geheimnisträger unterwegs in Mission für Diego. "Das ist ein Zustand, als sei man in ein Mädchen unsterblich verliebt", sagt er. Deren Fehler erkenne man auch erst später. Noch ahnt er nicht, "daß Maradona nicht bloß Schönheitsfehler hatte, sondern schwerwiegende Mängel".
Pugliese arrangiert ein Zusammentreffen zwischen Lorusso und Maradona. Nachts um halb zwei holt er den Fußballer, den er jetzt als seinen "Freund" bezeichnet, in dessen Wohnung ab und chauffiert ihn zum Haus der "Capitoni". Fast drei Stunden lang versichert Lorusso, wiederum sehr konspirativ, er wolle sich "mit Leib und Seele einsetzen", wenn ihm "absolute Handlungsfreiheit" garantiert werde.
Maradona erklärt lapidar, ihm sei der Diebstahl "eigentlich egal". Betroffen sei seine Frau Claudia, die einen Haufen Schmuck verloren habe. Ihn selbst schmerze nur der Verlust einer Trophäe, des "Goldenen Fußballs".
In den kommenden vier Monaten wird Pugliese annähernd 80mal ins Haus der "Capitoni" zitiert, um neue Nachrichten entgegenzunehmen. Als eine Art Postillon d''amour eilt Pugliese zwischen dem Camorra-Mann und dem Fußballstar hin und her. Er kann in Maradonas Wohnung "ohne Anmeldung ein- und ausgehen".
Im Januar endlich meldet der Bote Vollzug. Über die Familie Mariano, ebenfalls der Camorra zugerechnet, hat Lorusso fünf gestohlene Uhren im Wert von rund 400 Millionen Lire aufgespürt und dafür 14 Millionen Lire gezahlt. Pugliese ist Augenzeuge, als zwei Männer die heiße Ware - verpackt in einer Stoffrolle - abgeben und Maradona sein Eigentum in der Nacht abholt.
Vom ersten Tag an hat Pugliese in dieser Affäre Loyalität bewiesen, war rund um die Uhr einsatzbereit. "Für keinen anderen als Diego hätte ich das gemacht", sagt er. Und Maradona merkt sehr schnell, wie willfährig ihm sein schlichter Freund zu Diensten ist - womöglich würde er sich auch für andere Aufgaben eignen. Schließlich gibt es Dinge, die dem Fußballer wichtiger sind als Uhren, Schmuck oder Pokale. Also gibt er Pugliese Signale, die Zuneigung anzeigen sollen.
Maradona kennt den dienstbaren Geist vom "Commando Ultra" gerade ein paar Wochen, da lädt er ihn - während eines gemeinsamen Abendessens im Restaurant "L''Incontro" in Coma - zu seiner Hochzeit nach Buenos Aires ein. "Es gibt Leute, die hätten Gold hergegeben, um dabeizusein", weiß Pugliese. Daß er wie selbstverständlich dazugehört, "hilft dem Selbstwertgefühl".
Zwei Tage vor der Hochzeit fliegt Pugliese nach Buenos Aires, stürzt sich gleich in das Nachtleben. Vor der Diskothek "Rugantino" läßt er sich absetzen. Der Taxifahrer hat ihm von den schönen Mädchen dort vorgeschwärmt.
Er trinkt mit Alejandra Bertero, 17, Champagner. Der Alkohol löst Pietro die Zunge. Er gibt sich als Maradonas Vertrauter zu erkennen und fragt: "Warum begleitest du mich morgen nicht zu der Hochzeit?" Er fühlt sich gut an diesem Abend und erklärt dem Mädchen, als guter Neapolitaner werde er sie schon einschleusen können.
Tatsächlich trickst er mit leichter Hand die Kontrolleure aus und feiert mit Alejandra "ein großes Fest". Die Angestellte möchte ihn prompt nach Italien begleiten. Doch der Flug nach Rom kostet eineinhalb Millionen Lire. Pugliese verspricht, sie nachzuholen. Weil Alejandra daheim, in einem Dorf 70 Kilometer von Buenos Aires entfernt, kein eigenes Telefon hat, gibt sie ihm die Nummer von einer Freundin.
Pugliese fliegt allein zurück nach Italien und begreift schnell, daß er Hilfe braucht, wenn er seine Freundin wiedersehen will. Zum erstenmal spricht er jetzt bei Maradona in eigener Sache vor: "Diego, ich habe ein Mädchen kennengelernt." Diego weiß das längst und zeigt sich überaus entgegenkommend: Er will seinen Manager Guillermo Coppola einspannen und bietet auch noch an, seine Frau Claudia könne als Dolmetscherin die Telefonate mit Alejandra führen.
Der Fußballer kümmert sich, als sei ihm persönlich an dem Besuch aus Argentinien gelegen. Schon drei Tage später bittet er Pugliese zum Abendessen ins Restaurant "Ciro a Mergellina". Auch Coppola findet sich ein. Er ist an diesem Abend aus Buenos Aires zurückgekehrt. Der Manager hat Alejandra bereits aufgesucht, weist aber auf die Schwierigkeiten hin, die es bereitet, eine Minderjährige aus dem Land zu holen.
Pugliese ist irritiert. Von Buenos Aires bis in Alejandras Dorf, denkt er sich, sind es immerhin 140 Kilometer hin und zurück. Und die ist Coppola gefahren, nur um ihm zu helfen? Was ist passiert, daß sich diese beiden Männer so eilfertig seiner Sache angenommen haben? Es erscheint ihm der Ehre zu viel.
Doch er verwirft die Zweifel, weil Coppola früher Vollzug meldet als erwartet: Alejandra würde, gemeinsam mit der argentinischen Fußball-Nationalmannschaft, am 12. Dezember auf dem Flughafen Fiumicino in Rom ankommen. Vorher allerdings, bemerkt Coppola mit merkwürdiger Wichtigkeit, wolle er "noch einige Einzelheiten" mit Pugliese besprechen.
Es wird ein Treffen voller Andeutungen, der Schilderung undurchsichtiger Zusammenhänge und Bedingungen. Auch Maradona ist dabei, aber er hört nur zu. Pugliese ahnt, daß er mit dem Gesetz in Konflikt geraten könnte, doch er traut sich nicht, darüber zu reden.
Coppola hat Alejandras Reise bis ins Detail geplant. Er referiert den Ablauf: Das Mädchen müsse ihm vor dem Abflug exakt mitteilen, "welche Kleidung es trägt, wie es gekämmt sein wird". Am Flughafen werde sich Argentiniens Nationaltrainer Carlos Bilardo persönlich darum kümmern, daß Alejandra durch den VIP-Raum gelotst wird, um die allgemeine Zollkontrolle zu umgehen.
Sie müsse ein Handgepäck mitnehmen, das sie "nicht aus den Augen lassen" dürfe. Pugliese solle sie dann von Rom nach Neapel chauffieren und ihr Handgepäck umgehend bei Maradona abliefern. Für diesen Transport verspricht Coppola ein Honorar von 25 Millionen Lire. Das Geld werde vom "Diarma Establishment", einer Gesellschaft, die sich um Maradonas Geschäfte kümmert, auf ein Konto bei der "Banca dela Provincia di Napoli" überwiesen.
Pugliese holt seine Freundin in Fiumicino mit einem Renault Espace ab. Als er in Neapel ankommt, weicht er von Coppolas Plan ab. Er fährt zunächst in seine Wohnung und untersucht das Handgepäck. Dabei stellt er fest, daß Alejandra ein Kilogramm Kokain von Buenos Aires nach Rom geschmuggelt hat. Das liefert er um Punkt sieben Uhr abends bei Maradona ab.
Von diesem Tag an hat Pietro Pugliese das Gefühl, "daß Diego seine Einstellung zu mir änderte". Das innige Verhältnis kühlt in der Folge ab. Als sich Manager Coppola im Oktober 1990 nach Argentinien absetzt, ahnt der Drogenbote, daß er nur Maradonas nützlicher Idiot war. "Ich hätte nicht geglaubt, daß ich so etwas machen muß, um Diegos Freund zu sein", sagt Pugliese.
Nicht nur seine vermeintliche Freundschaft zu dem Argentinier ist dahin. Ihm fehlt jetzt auch das Idol. "Wem man persönlich nahekommt, den kann man nicht mehr als Mythos vergöttern", weiß der Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter. Zur Idolbildung gehöre "immer auch eine Art Verklärung, und die gelingt nur in einem gewissen Abstand".
Im Februar 1991 wird Maradona von der italienischen Polizei als Rauschgiftkonsument überführt. Doch der Fußballheld ist - nach Puglieses Überzeugung - nicht bloß ein harmloser Kokser, sondern "ein internationaler Rauschgifthändler". Deshalb erzählt er seine Geschichte der Richterin Linda Gabriele vom neapolitanischen Anti-Drogen-Ausschuß. Er wird zum Kronzeugen gegen Maradona.
Der bestreitet alle Vorwürfe. Das Handgepäck, mit dem Alejandra Bertero von Buenos Aires nach Rom gereist sei, habe lediglich "aus Zeitungsausschnitten" bestanden, gibt Maradona zu Protokoll und verklagt Pugliese wegen Verleumdung. Darauf stehen in Italien bis zu neun Jahre Haft.
Vergeblich versucht Pugliese jetzt seit Monaten, die Verfahren voranzutreiben, hat schon mehrfach um einen Prozeß nachgesucht, damit er nicht länger auf der Flucht sein muß. Pugliese glaubt zu wissen, wer den Fortgang behindert: "Wenn die Justiz ein Urteil fällt - egal welches -, muß sie den Fall ans Licht bringen. Und dann fliegen alle Beteiligten auf."
Wenn er am Anfang gewußt hätte, wie seine Geschichte endet, hätte sich Pietro Pugliese "ein kleines Tonband gekauft, dazu eine kleine Kamera, und dann wäre ich heute Milliardär".
* Mit Puglieses Mutter.

DER SPIEGEL 23/1992
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