06.05.2013

VERKEHR„Ohne Auto bin ich kein Mensch“

Frank K. verlor zwei Freunde, als ein 81-jähriger Geisterfahrer in seinen Kombi krachte. Seitdem kämpft er für Tauglichkeitsüberprüfungen von älteren Führerscheinbesitzern.
An der Kreuzung links abbiegen. Links ins Neubaugebiet nach Hause. Links wie immer. Zweimal jede Woche fährt Willy K. diese Strecke. Über die Autobahn in den Nachbarort, dort die Wäsche für die Ehefrau abholen, zurück über die Bundesstraße bis zur Kreuzung. Und dann links.
Doch an diesem Januarmontag 2013 fährt der 69-Jährige plötzlich anders. Nicht nach links, sondern geradeaus, vorbei an zwei roten Verbotsschildern. Er steuert hinauf in die Ausfahrt der Autobahn 66 und dann weiter auf die Strecke nach Wiesbaden. Allerdings in Gegenrichtung.
Nach wenigen Sekunden kommen Willy K. die ersten Autos entgegen, deren Fahrer hupen, geben Lichtzeichen, gestikulieren wild. Der Rentner weicht aus, einmal, zweimal, dreimal. Fährt Manöver wie beim Autoscooter auf dem Rummelplatz. Versucht verzweifelt, eine Kollision zu vermeiden.
Nach 800 Metern endet die Falschfahrt. Eine 46-jährige Frau kommt mit ihrem Mercedes nicht mehr an Willy K.s grünem Opel vorbei. Die Autos prallen aufeinander, werden völlig zerstört. Fahrer und Fahrerin kommen ins Krankenhaus. Die A 66 muss für Stunden gesperrt werden.
Es ist der alltägliche Horror auf deutschen Fernstraßen. Nach Schätzungen des Bundesverkehrsministeriums sind im Durchschnitt fünf Autofahrer pro Tag und Nacht auf der falschen Spur unterwegs. Das sind pro Jahr 1950 Fälle.
Ein Alptraum, vor dem sich Millionen Autofahrer mehr fürchten denn je. Schließlich steigen die Fallzahlen, schließlich endet jede 25. Geisterfahrt mit einem Zusammenstoß. Allein seit Oktober 2012 sind in Deutschland 28 Menschen durch Falschfahrer ums Leben gekommen. Und viele Verkehrsteilnehmer wurden schwer verletzt.
Seit Jahren diskutieren Politiker, Polizisten und Verkehrswissenschaftler über diese verheerende Entwicklung - und finden keine Lösung des Problems. Oder genauer: wollen keine der möglichen Lösungen anwenden, weil sie teuer sind, unpopulär oder gar an ein Tabu rühren. Nur in einem sind sich die Experten einig: Geisterfahrten sind nicht unabänderlich wie ein Gottesurteil.
Willy K., der 69-Jährige, der plötzlich das Linksabbiegen vergaß und auf die falsche Bahn geriet, war schon seit geraumer Zeit dement. Aber diese kurzen Fahrten wegen kleiner Besorgungen, meist nur in Nachbarorte und auf Strecken, die er kannte, auf denen bestand er.
Äußerlich ist dem ehemaligen Spitzenmanager ja auch kaum etwas anzumerken. Sportliche Figur, kariertes Hemd, blaue Jeans, die grauen Haare modisch kurz geschnitten. Doch Fragen nach seiner Geisterfahrt kann er nicht beantworten. Wie das passieren konnte? Schweigen. Ob er sich erinnern könne? Willy K. guckt ratlos seine Frau an, eine taffe Mittfünfzigerin, dann wiederholt er deren Aussagen, nickt unablässig. "Ein Schock, ja, ja", stammelt er, "gefährlich, ja, ja, lebensgefährlich." Und immer wieder: "Schuldbewusstsein, ja, ja, Schuldbewusstsein." Die Polizisten nahmen ihm noch am Unfallort den Führerschein ab, weil er sich nicht an sein Geburtsdatum erinnern konnte.
"Seit dem Unfall ist die Krankheit noch schlimmer geworden", berichtet die Ehefrau. Sie habe dem früher so erfolgreichen und selbstbewussten Mann nicht alles verbieten wollen, erzählt sie, gerade hinter dem Steuer sei er doch bis zuletzt richtig zuverlässig gewesen. Nur Wochen vor dem Unfall habe er nach einem Skiurlaub 400 Kilometer lang das Familienauto gelenkt, ohne Auffälligkeiten.
Der Rentner und die Frau im entgegenkommenden Wagen hatten Glück, beide wurden nicht schwer verletzt. Die Frau konnte schon nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus verlassen. Willy K., vom Airbag gerettet, blieb eine Woche in der Klinik.
Wegen seiner Demenz wurde Willy K. im Krankenhaus ein Betreuer zugeteilt. Tagsüber, wenn die berufstätige Ehefrau nicht zu Hause ist, wird er inzwischen in einer Pflegeeinrichtung betreut. "Allein lassen kann ich ihn nicht mehr", sagt seine Frau.
Die Frankfurter Staatsanwaltschaft, die gegen K. wegen fahrlässiger Körperverletzung und fahrlässiger Verkehrsgefährdung ermittelt, will ihn von einem Gutachter untersuchen lassen und erst danach über eine Anklage entscheiden.
Auf seine Fahrerlaubnis wird der 69-Jährige für den Rest seines Lebens verzichten müssen. Das Problem ist nur: In
Deutschland gibt es Hunderte, Tausende, wohl eher Zigtausende wie Willy K. - mit Führerschein.
Frank K. will Risiken durch fahruntüchtige Senioren eindämmen. Denn der 45-Jährige hat eine Verkehrstragödie erlebt. K. kämpft nun mit Aktionen und Appellen an Politiker aller Couleur für grundsätzliche Änderungen im Verkehrsrecht. "Es ist ein Kampf gegen Windmühlen", sagt er.
18. September 2011, ein Sonntag. Früh um halb acht treffen sich vier Mitglieder des Hockeyclubs Leipzig-Südost am S-Bahnhof Stötteritz: Frank K., der große, wuchtige Torwart, Helmut Sch., ein torgefährlicher Stürmer, Vereinspräsident Olaf Schmidt und Trainer Dieter Unger. Für die Fahrt zum Auswärtsspiel in Bautzen hat K. seinen Kombi zur Verfügung gestellt, deshalb sitzt er auch am Steuer. Die Mannschaftskollegen werden später in einem Bus anreisen.
Gegen acht Uhr lenkt K. sein Auto auf die A 14 Richtung Dresden. Es regnet in Strömen, die Sicht ist schlecht. Die Stimmung im Wagen ist aufgeräumt, Trainer Unger rechnet sich für das Spiel gegen Bautzen gute Chancen aus.
Zur gleichen Zeit befindet sich auch Rentner S. aus Oschatz auf dem Weg nach Bautzen. Der 81-Jährige will dort seine Tochter besuchen, er hat sich für den Ausflug extra schick gemacht, ein weißes Hemd und sein gutes schwarz-weiß kariertes Sakko angezogen und 600 Euro Bargeld eingesteckt.
Der starke Regen schreckt den Rentner nicht ab. Er fährt seit 59 Jahren Auto, fühlt sich topfit. Tatsächlich kann der ehemalige Stahlarbeiter noch zupacken wie ein Junger, hat seinen Kindern beim Hausbau geholfen, führt seinen Haushalt allein. Vorsichtige Warnungen seiner Verwandten, mit dem Autofahren langsam aufzuhören, ignoriert er empört. "Wir haben gegen Mauern geredet", wird sich sein Schwiegersohn später erinnern.
Dabei ist den Angehörigen durchaus aufgefallen, dass S. am Steuer neuerdings hektisch agiert, oft die Fahrbahnmitte sucht, darauf Wert legt, dass ihm Mitfahrer den Weg weisen. Aber, so der Schwiegersohn, "er konnte seine Grenzen nicht erkennen".
An der Autobahnauffahrt Döbeln-Nord fährt S. noch auf der richtigen Seite die Rampe zur A 14 hoch. Doch oben, wo sich die Fahrbahn teilt, steuert er seinen grünen Renault Laguna nach links auf die Gegenfahrbahn Richtung Magdeburg. Dort ordnet er sich sofort auf der aus seiner Sicht rechten Fahrbahnseite ein - in Wirklichkeit die Überholspur. Zeugen beobachten, wie er angespannt hinter dem Steuer sitzt, das Lenkrad fest umklammert, weder nach links noch nach rechts schaut, sondern starr geradeaus. Seine letzte Fahrt dauert acht Kilometer.
Hockeytorwart K. fährt wegen der schlechten Witterung besonders vorsichtig. Erst auf einer langen Gerade, in Höhe des Parkplatzes Mühlenberg, wechselt er auf die Überholspur. Als er plötzlich Lichter auf sich zurasen sieht, zieht er das Steuer instinktiv nach links Richtung Leitplanke. Und schreit laut: "Scheiße."
Die Wucht des Zusammenpralls, beide Wagen fahren mit 100 Stundenkilometern, katapultiert die Fahrzeuge drei Meter hoch in die Luft. Zufällig vorbeikommende Bereitschaftspolizisten ziehen die Opfer mit bloßen Händen aus den zerfetzten Überresten aus Stahl, Glas und Kunststoff.
Geisterfahrer S. hat den Zusammenstoß nicht überlebt, er ist sofort tot. Hockeytrainer Unger stirbt trotz verzweifelter Reanimierungsversuche von Rettern noch an der Unfallstelle, Vereinspräsident Schmidt wenige Stunden später im Krankenhaus.
Stürmer Sch. wird wegen schwerster innerer Verletzungen wochenlang in ein künstliches Koma versetzt, der 54-Jährige hat sich bis heute nicht erholt, stellte kürzlich einen Rentenantrag. Torwart K. kommt, fast ein Wunder, mit Schnittwunden im Gesicht, einem kaputten Sprunggelenk und schweren Bandscheibenschäden davon.
Doch auch er ist gezeichnet. Zwar schleppt sich der Verkaufsleiter einer Baustofffirma schon nach sechs Wochen zu seinem Arbeitsplatz, aber die Psyche spielt zunächst nicht mit. Immer wieder, manchmal mehrmals am Tag, sieht er die Scheinwerfer des Geisterfahrers auftauchen, hört das furchtbare Knirschen des berstenden Metalls. Schlimmer noch: Obwohl unschuldig, plagt ihn ein schlechtes Gewissen. Wieso fuhr er auf die Überholspur? Warum ist er an diesem verfluchten Sonntag überhaupt aufgestanden?
Als er erstmals wieder das Vereinsheim seines Hockeyclubs besucht - er selbst wird wegen seiner Verletzungen nie mehr Sport treiben können -, hat Frank K. das unheimliche Gefühl, die ehemaligen Mannschaftskameraden, die ihn schweigend ansehen, verlangten Antworten auf unausgesprochene Fragen: Wo ist unser Trainer? Wo ist unser Vereinspräsident? Und du, warum hast du überlebt?
Weil er nachts nicht mehr schlafen kann, am Tag niedergeschlagen ist, diagnostizieren seine Ärtzte eine posttraumatische Belastungsstörung, hervorgerufen durch die schrecklichen Erinnerungen. Auch beruflich gerät er in eine Krise, unterschreibt eine Auflösungsvereinbarung - und widmet sich fortan noch intensiver seinem Feldzug gegen Geisterfahrten. Was ihm widerfahren ist, hat er sich geschworen, soll anderen Verkehrsteilnehmern nicht passieren.
K. schreibt an Minister, macht Eingaben bei Verkehrsbehörden und dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags, organisiert Sportveranstaltungen. Und ist von manchen Reaktionen "erschüttert und enttäuscht".
Dabei stößt er mit seinem Vorschlag, unübersichtliche Autobahnauffahrten umzubauen, bei Verkehrsexperten durchaus auf offene Ohren: Viele Geisterfahrten beginnen durch falsches Abbiegen an verwirrend gestalteten Fahrwegen.
Für Baumaßnahmen fehlt es oft an Geld, doch es gibt Alternativen: Schon deutlichere Fahrbahnmarkierungen, etwa unübersehbar große, weiße Richtungspfeile, könnten die Verwechslungsgefahr wesentlich verringern.
Unfallopfer K. fordert auch, an Ausfahrten große, knallgelbe Warnschilder aufzustellen, auf denen eine schwarze Hand abgebildet ist und zwei Wörter stehen: "STOP - FALSCH."
Ob irgendwann einmal an allen 4000 Autobahnausfahrten im Bundesgebiet diese Tafeln stehen werden, hängt auch vom Ergebnis eines Pilotprojekts in Bayern ab, das im Dezember dieses Jahres endet. In Österreich, wo die Schilder seit vielen Jahren obligatorisch sind, gingen die Falschfahrten um ein Drittel zurück. Die rund 30 Millionen Euro, die das Anbringen der Warntafeln an den Ausfahrten sowie den 2000 Rastplätzen kosten würden, wären bei einem annähernd guten Ergebnis eine lohnende Investition.
Frank K. ist überzeugt, dass selbst Rentner S. trotz seiner Orientierungsprobleme ein solches Verbotssignal nicht übersehen hätte, die Todesfahrt vermieden worden wäre. Und er hat prominente Mitstreiter. "Die Schilder gehören an jede Ausfahrt", verlangt ADAC-Präsident Peter Meyer, "und zwar schleunigst."
Doch selbst noch so unübersehbare Schilder können nicht verhindern, dass Selbstmörder absichtlich auf die Gegenfahrbahn rasen, die wohl asozialste Art von Suizid wählen - und dabei den Tod Unbeteiligter in Kauf nehmen oder in ihrem Hass auf die Welt sogar wünschen. Unmöglich ist es auch, Volltrunkene, Vollgekokste oder Durchgeknallte von einer Geisterfahrt abzuhalten. "Das sind aber Extremfälle", sagt K.. "Die größte Gefahr geht von den Alten aus."
Und weil es von ihnen so viele gibt und künftig noch mehr geben wird, kämpft der Leipziger für eine regelmäßige Fahrtauglichkeitsprüfung älterer Autofahrer. Doch der Widerstand ist enorm, K. rührt an ein Tabu. Betroffen ist eine ganze Generation. Menschen, die mit dem Auto aufgewachsen und alt geworden sind: Eltern und Großeltern, langjährige Ehepartner.
Selbst K.s Bekannte und auch frühere Kollegen reagierten aggressiv: "Wart nur ab, bis du selber in dem Alter bist." Ein ehemaliger Vorgesetzter, gerade 64 geworden, blaffte ihn an: "Du kümmerst dich nur noch darum, dass Senioren nicht mehr Auto fahren dürfen." Und für den ADAC ist die Forderung nach Tests schlicht "Altersdiskriminierung".
"Mir war nicht klar, in welches Wespennest ich da gestochen habe", räumt K. inzwischen ein, doch er versteht die Reaktionen nicht. "Niemand regt sich darüber auf, dass die Autos alle zwei Jahre zum TÜV müssen. Warum sollen nicht auch die Fahrer getestet werden?"
Allerdings: In einer rasant alternden Gesellschaft ist Autofahren oft die letzte Freiheit, die betagten Menschen bleibt. Wer gehbehindert ist, kann zum Supermarkt fahren. Wer keine Angehörigen mehr in der Nähe hat, kann Verwandte in der Nachbarstadt besuchen. Erst kürzlich brachte eine über 90-jährige Frau, immerhin Teilnehmerin an einem freiwilligen Reaktionstest, die Gefühlslage vieler alter Menschen auf den Punkt: "Ohne Auto bin ich kein Mensch."
Von den Fahrzeugherstellern kann Frank K. keine Hilfe erwarten. Das Durchschnittsalter von Neuwagenkäufern liegt bei 51,9 Jahren. Knapp ein Drittel der Käufer ist älter als 60, über 13 Prozent sind sogar älter als 70. Beeinflusst die deutsche Schlüsselindustrie die Politik?
Beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags blitzte K. jedenfalls ebenso ab wie beim sächsischen Wirtschaftsministerium. Die Ablehnung wurde begründet mit dem Hinweis, dass ältere Verkehrsteilnehmer "nicht mehr Unfälle verursachen als jüngere". Und weiter: "Hauptrisikogruppe sind vor allem junge Fahrer im Alter bis 25 Jahren."
Da ist was dran. Allerdings fahren die Alten viel weniger Kilometer als die Jungen. Und sind Senioren in Unfälle verwickelt, dann oft mit besonders schlimmen Folgen.
Deutschland ist eines der wenigen europäischen Länder, in denen es keine Überprüfung älterer Verkehrsteilnehmer gibt. In den Niederlanden, in Schweden, Dänemark, Finnland, Italien und Großbritannien werden Senioren regelmäßig gecheckt, in Spanien müssen Wagenlenker schon ab 45 Jahren ihr Seh- und Hörvermögen unter Beweis stellen, in der Schweiz wird jeder Autofahrer über 70 alle zwei Jahre getestet.
Von freiwilligen Tauglichkeitsprüfungen hält Frank K. überhaupt nichts: "Da gehen doch nur die hin, die noch fit sind." Auch den Einfluss von Angehörigen hält er für begrenzt: "Wer lässt sich schon von seinen Kindern vorschreiben, wann er den Führerschein abgeben soll?" Gefordert sei der Gesetzgeber.
Hoffnungen setzt der Einzelkämpfer auf die Einführung des neuen einheitlichen EU-Führerscheins. In den Richtlinien steht, dass die Fahrerlaubnis alle 10, spätestens alle 15 Jahre erneuert werden muss - nach Überzeugung von K. eine günstige Gelegenheit für einen obligatorischen Check. Und zwar unabhängig vom Alter, damit der Vorwurf des Senioren-Mobbings wegfalle.
Ob er glaube, dass so etwas in Deutschland möglich sei? Frank K. glaubt: "Die Chancen stehen eins zu zehn." ◆
Aus rechtlichen Gründen wurde dieser Artikel nachträglich bearbeitet.
(*) Am 18. September 2011 auf der A 14, im Hintergrund der Kombi von Frank K.
Von Bruno Schrep

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