Zeitgeschichte „Keine Sprache, keine Heimat“

Einige tausend ostpreußische Kinder, meist Waisen, schlugen sich nach Kriegsende fern jeder Zivilisation durch. Mehrere hundert dieser „Wolfskinder“ lebten fast 50 Jahre unter falscher Identität in der ehemaligen Sowjetrepublik Litauen. Viele von ihnen wollen jetzt wieder deutsche Staatsbürger werden.

DER SPIEGEL 3/1996

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