01.03.1999

RUMÄNIENCeausescus verkrüppelte Erben

Im zehnten Jahr nach der Revolution kämpft Rumänien gegen den Staatsbankrott und politisch um Anschluß an den Rest Europas. Während alte kommunistische Kader zu neuem Ruhm gekommen sind, leben zwei Drittel des Volks unterhalb der Armutsgrenze. Von Walter Mayr
Es gibt da eine Geschichte aus seinem früheren Leben, über die muß Victorchen in der Erinnerung schmunzeln. Er blendet dann die Gegenwart einfach kurz aus - seine Büroräume hier im dritten Stock des World Trade Centers Bukarest, die Aktienpakete, die neue Karriere im Kammgarnsakko. Streift den schönen Schein ab wie die Puppe den Kokon. Und ist wieder Kommunisten-General im stahlgrauen Tuch.
Er sieht sich im revolutionären Dezember 1989, mit vier Sternen am Uniformkragen, das Steaua-Stadion von Bukarest durchkämmen, auf der Suche nach seinem verschollenen Schatz: zwei "Päckchen", ein bis eineinhalb Zentner schwer, in weißes Leintuch verpackt.
Mit dem Hubschrauber hatte er sie durch die Wirren der Revolution in die Hauptstadt gebracht, heimlich, dienstlich. Und dann einen Moment aus den Augen gelassen. Weg waren sie. Versehentlich beschlagnahmt, wie sich herausstellt, von Soldaten eines benachbarten Armee-Regiments. "Wißt ihr, was da drin ist?" herrscht er sie an.
Sie wissen es nicht. Er, Victor Stanculescu, Rumäniens Erster Stellvertretender Verteidigungsminister, vom obersten Dienstherrn Nicolae Ceausescu zärtlich "Victorchen" gerufen, muß das Geheimnis lüften: Unterm Leinen steckt, von Salven zersiebt, der Diktator höchstselbst nebst Gemahlin.
Nicht auszudenken, wenn die Leichen unauffindbar und die Zweifel geblieben wären, ob der Spuk wirklich zu Ende sei. Ein Vierteljahrhundert lang hatte Ceausescu Rumänien regiert, als Hölle fürs Volk. Nun aber war es vorbei. "Der Gigant der Neuzeit", "das Genie der Epoche", "der Erlöser der Erde", wie die Vasallen gezwitschert hatten - mausetot. Und daneben Victorchen, sein treuer Diener und oberster Waffenhändler über die Jahre, putzmunter als Leichenwächter. War da Trauer, Verlust?
Er habe vorher gespürt, daß es zu Ende gehe, sagt Stanculescu. Die Flucht im Hubschrauber vom Dach des ZK-Gebäudes hatte er den Ceausescus noch organisiert. Nach ihrer Festnahme ist er, quasi als Zeuge der Anklage, bei Schauprozeß und Erschießung dabei. "Verräter", ruft ihm Ceausescu kurz vor der Hinrichtung zu. Victorchen zuckt nicht, sondern faltet sich ein Flugzeug aus Papier. Nachher wird er wieder Minister, im neuen Rumänien.
Inzwischen ist er 71 und "der reichste Mann des Landes", wie in der Hauptstadtpresse spekuliert wird; selten fehlt der Hinweis, wer wie er den Hubschrauber zum Abflug des Herrschers bestellt habe, könnte auch dessen Auslandskonten gefunden haben. "Millionär geworden in fünf Jahren", bilanziert schlank der Alt-Genosse Silviu Brucan.
Gewöhnliche rumänische Rentner verfügen im zehnten Jahr nach der Revolution über gut 50 Mark im Monat. Sie brauchen eine Sau im Stall oder Freunde auf dem Land. 68 Prozent des Volks leben unter der Armutsgrenze. Victorchen aber, "herausragende Figur in Ceausescus Unterdrückungsapparat", wie der Ex-Häftling und Publizist Petre Mihai Bacanu sagt, ist besser über die Zeit gekommen.
Nur wie? Da muß er wieder sehr schmunzeln. Flinkfingrig stapelt er Visitenkarten und sagt, er sei "mit 123 Dollar" Startkapital und ein paar nützlichen Verbindungen aus der Zeit vor 1989 ins Rennen gegangen. Mit dem Schah und Chomeini, mit Saddam, Gaddafi und Hassan von Marokko verkehrt zu haben sei nicht ohne Nutzen gewesen.
Stanculescu hat dem Londoner Handelshaus Balli ein wenig die Hand gereicht beim Einstieg in den rumänischen Markt. An dessen Spitze stehen die exil-iranischen Brüder Vahid, Hassan und Nasser Alaghband. Den Vorstand ziert Lord Lamont of Lerwick, einst Schatzkanzler unter John Major. "Das höchste Maß an Verläßlichkeit und Integrität" ist laut Eigenwerbung Ziel des Konzerns.
Victorchen hat Gleitmittel gespielt zwischen seinen neuen Geschäftsfreunden und alten Bekannten aus der Nomenklatura. Der Balli-Konzernchef Vahid Alaghband ist 1996 vom rumänischen Präsidenten Iliescu empfangen worden. Eine Aluminium-, eine Stahlfabrik und eine Hafenanlage aus Staatsbesitz gingen dann an ihn; eine Bank mit Victorchen als Vizedirektor entstand und eine Versicherung mit ihm im Aufsichtsrat.
Inzwischen hat er sich offiziell von der vordersten Front zurückgezogen. "Ich wollte Schaden vom Unternehmen abwenden", sagt er. Seine Prozesse haben 1997 begonnen, in der Amtszeit des Reform-Premiers Victor Ciorbea.
Die Sache mit den Motorola-Handys hat Stanculescu ausgestanden. Acht Millionen Dollar teurer als handelsüblich wurde die Ladung 1990 unter seiner Verantwortung als Verteidigungsminister für die Armee importiert. Das Geld ist versikkert. Die Anklage gegen Stanculescu desgleichen.
Bleibt Timisoara. In der westrumänischen Stadt hat die Revolution Mitte Dezember 1989 ihren Anfang genommen. Dort sind über 100 der landesweit 1033 Toten bei Kämpfen zwischen Demonstranten, Geheimdienst und Armee ums Leben gekommen. Dorthin hatte der Diktator seine verläßlichsten Troubleshooter beordert. Ranghöchster Militär in Timisoara war Stanculescu.
"Ich habe keinen Schießbefehl gegeben", sagt er. Und bessert dann beim Schlendern durch die gläsernen Wandelhallen des World Trade Centers die Formulierung nach: "Kein Zeuge kann beweisen, daß Stanculescu den Schießbefehl gegeben hat." Radu Tinu, Ex-Securitate-Offizier im Kreis, hat das Gegenteil behauptet. Der Staatsanwalt müht sich. Der Prozeß läuft seit zwei Jahren.
"Ich habe mein Leben riskiert", sagt Victorchen mit einem Gesicht, das von ehrlichem Kummer kündet. Stellt man einen wie ihn vor Gericht, der nach der Wende für den Aufschwung und während der Revolution für den Frieden gekämpft hat?
Er sei es gewesen, der nach der Rückkehr aus Timisoara in Bukarest gegen den Willen des Staats- und Parteichefs die Truppen in die Kasernen geschickt und nicht auf die Protestierenden losgelassen habe. Einen Tag später sei Ceausescu dem Volkszorn entflohen.
Und Victorchen selbst? Hat umgehend das Gebäude des Zentralkomitees in Straßenkleidung verlassen, so sagt er, sich unter einem Lautsprecherwagen den Weg durch die Masse gebahnt, damit nun auch Revolutionäre zu Wort kämen. Er wollte sich schon aus dem Staub machen, als ihn doch noch einer ansprach.
"Du bist verletzt und machst trotzdem weiter Revolution", lobte der Mann und blickte anerkennend auf den humpelnden Zivilisten Stanculescu. Der lächelte. Wohl war eines seiner Beine steif, doch es schmerzte nicht.
Er hatte es eingipsen lassen, um sich notfalls totstellen zu können beim Umsturz.
Die Calea Rahovei ist eine schäbige kleine Straße im Zentrum von Bukarest. Ihr Name steht für Folter. Das Untersuchungsgefängnis hinter den Mauern von Hausnummer 37 - 39 ist der Ort, wo die Feinde des Kommunismus an Hufeisen gefesselt, verprügelt, gebrochen worden sind.
In der Terrorzentrale der Ceausescu-Jahre gefangen ist seit zwei Wochen ein schillernder Vogel - Miron Cozma, Führer der Bergarbeiter aus dem Schiltal. Der prominenteste Häftling des Landes ist verurteilt zu 18 Jahren Gefängnis.
Die Mehrzahl der Bukarester kennt ihn als naß gegelten Karpatenstrizzi, der sich seit 1990 sechsmal, wechselweise mit Anzug und Brokatweste oder mit Grubenhelm kostümiert, immer aber in unfreundlicher Absicht, ihrer Metropole genähert und den Landfrieden gebrochen hat.
Cozmas stock- und kettenschwingenden Sturmtrupps ist es binnen neun Jahren gelungen, praktisch der kompletten politischen Klasse Rumäniens Zugeständnisse abzupressen. Die Bilanz weist aus: eine Regierung gestürzt, eine weitere zum Kotau gezwungen, mindestens ein Dutzend Todesopfer nach Straßenschlachten, verprügelte Passanten, ohnmächtiger Rechtsstaat.
Durch die Brille des Westens gesehen, der Medien zumal und potentieller Investoren, hat der gewalttätige Grubeningenieur aus den Südkarpaten seinem Land mehr geschadet als jeder andere. Noch als er verurteilt und verhaftet wird, ist er Gesprächspartner der Regierung bei den Verhandlungen über die Zukunft des Bergbaus.
"Rumänien hat auch in diesem Jahr wieder den Zug nach Europa verpaßt", verkünden die Zeitungen am Tag, als sich die Eisentore hinter Cozma schließen. Die EU hatte verlauten lassen, daß zwar Litauer, Letten und Slowaken, aus Bukarester Sicht allesamt mindere Träger europäischen Kulturguts, nicht aber Rumänen auf baldigen Beitritt zur Gemeinschaft hoffen dürften.
Von nachwirkenden "Verkrüppelungen der Ceausescu-Zeit" und der "Durststrecke, die Rumänien durchwandert", spricht der smarte Senatspräsident Petre Roman. Er wirkt dabei nicht wirklich traurig. Möglicherweise tröstet ihn, daß er - "Paradoxon der Geschichte" - jetzt im Büro von Ceausescu residiert.
Draußen liegt verschneit der Balkon, von dem aus der Alte mit herrischer Geste das murrende Volk letztmals zum Schweigen zu bringen versuchte und von dem aus Roman einen Tag später rief: "Es lebe die Demokratie."
Er sei ein "Opfer" der Bergarbeiter, sagt heute Rumäniens erster demokratischer Premier, Radu Vasile, der nach dem vierten Aufstand der Kumpel 1991 zurücktrat: Hätte er seine Reformen damals umsetzen können, das Land wäre heute um Jahre weiter.
So aber mußte er erleben, wie 1990 ein unrasierter Mann in Grubenjacke das Parlament betrat und ans Mikrofon ging, während draußen seine Leute in schlammbrauner Kluft Gesetz mit Knüppeln schrieben. Der Ungebetene sprach: "Küss' die Hand, meine Damen und Fräulein, meine Herren, ich bin Cozma, Anführer der Bergarbeiter im Schiltal."
Und Roman sah, wie die Kumpel, die wie Bestien auf friedliche Bukarester eingedroschen hatten, später von Rumäniens Präsident Ion Iliescu den Ritterschlag erhielten: "Menschen, auf die du dich verlassen kannst, in guten, besonders aber in schlechten Zeiten."
Die schlechten Zeiten brechen nun auch im Schiltal an. Hier hat bisher das alte Rumänien den Wandel überlebt wie der Bergmann das Schlagwetter in der Luftblase. Hier hat Proletarierstolz noch Platz. "Ich bin Bergmann, wer ist mehr", heißt es, und daß hohe Löhne, Gratismahlzeit, freie Heizung nicht angetastet werden dürften.
"Die Zigeuner in Bukarest", das "studierte Pack", "keine Ahnung, was Arbeit ist" - noch nach dem blutigen Marsch auf Bukarest im Januar und den Verhandlungen mit Ministerpräsident Vasile grienen die Rußgesichter im Tal, ihre "zwei Jahre Volksschule" reichten, um den Premier antanzen zu lassen. Wochen später, ihr Anführer Cozma ist verhaftet, sitzen sie im Bahnhof von Petrosani und klagen: "Wer soll uns nun verteidigen?"
"Wenn die Reformen hier nicht gelingen, gelingen sie in ganz Rumänien nicht", hat Emil Constantinescu, der Präsident, 1997 gemahnt. Ein Arbeiter bestätigt den Sonderstatus des Kohlereviers für Rumänien: "Das Schiltal ist ein Labor. Du wirfst was rein, und wenn nach drei Monaten nichts passiert ist, kannst du es im ganzen Land ausprobieren."
1947, als die Sowjets das Schiltal mit Männern der Moskauer Staatssicherheit infiltrierten, erging die Anweisung NK 003/47 (streng geheim): "Funktionäre sollen kleine Gehälter bekommen (außer Securitate-Mitarbeitern und Bergarbeitern). So können sie nutzvoll eingesetzt werden in Krisensituationen." Das System hat sich unter totalitären Vorzeichen bewährt. Jetzt scheint die Regierung entschlossen, das Ruder herumzuwerfen. "In Rumänien sind wir gerade am Ende vom Anfang", hat Premier Radu Vasile verkündet.
Die Zeit drängt. Kohle aus dem Schiltal ist doppelt so teuer wie importierte. Die Löhne liegen über denen von Professoren in Bukarest. Und Rumänien ist so gut wie pleite - die Auslandsschulden übersteigen 1999 die Devisenreserven des Landes um beinahe das Doppelte. Gerade die Hälfte der Staatsbetriebe ist privatisiert. Der Internationale Währungsfonds, der Kredite bewilligen soll, fordert auch für das Schiltal die Gesetze des Marktes.
Von ehemals 40 000 Menschen, die in den Minen ihr Brot verdienten, ist jetzt nur noch Platz für die Hälfte. Alternativen im Tal gibt es kaum. Wenige investieren den Lohn einer Woche für einen Grundkurs am Computer. Die Schulungsleiter kennen das Problem der Männer aus dem Schacht: "Sie haben Angst, mit ihren großen Händen den Apparat zu zerbrechen. Wir geben ihnen anfangs Ersatzteile zum Betasten."
Irmgard Moldovan sieht nicht aus wie eine, die leicht aus der Fassung zu bringen wäre. Auch nicht von den Bergarbeitern aus dem Schiltal, die sich nun im Schatten der gut 700 Jahre alten deutschen Pfeilerbasilika niederlassen sollen, in der sie getauft worden ist.
Irmgard, als Tochter deutscher Eltern geboren, lebt in Arkeden (Arhita) im Siebenbürger Altland bei Schäßburg (Sighisoara). Auf einen Wandbehang gestickt hat sie das Vermächtnis ihrer Vorfahren im Rücken: "Beklage nie den Morgen, der Müh und Arbeit gibt; es ist so schön zu sorgen, für Menschen, die man liebt."
Nur, die Lieben sind weg. Irmgard ist die letzte echte Siebenbürger Sächsin im Dorf. Ihre Tochter ist mit einem Rumänen verheiratet und erzieht ihre Kinder in der Landessprache. Die von Deutschen verlassenen Höfe bewohnen nun mehrheitlich Zigeuner. Schafhirten in bodenlangen Pelzen, Besenbinder und Kesselflicker durchziehen die endlose Weite ringsum.
Irmgard Moldovan harrt aus im Dorf wie eine Eiche mit verdorrten Wurzeln. In der deutschen Schule sind die Fensterscheiben eingeschlagen, im Kirchhof hacken Spechte Löcher ins Holz der Fett-Türme, wo früher der Speck gebunkert worden ist. Auf dem verlassenen Gottesacker ist ein Grabstein umgestürzt und hat ein spielendes Kind erschlagen.
"Unter Ceausescu war es besser", sagt Irmgard Moldovan, "wir hatten wenigstens Arbeit." Diese Meinung teilt inzwischen jeder zweite Rumäne. Die letzte Sächsin im Dorf muß heute eine vierköpfige Familie von 90 Mark im Monat ernähren, bei Preisen, die denen in Deutschland gleichen.
Die Zukunft für die alten deutschen Gemeinden rund um Schäßburg sollen arbeitslose Bergarbeiter aus dem Schiltal garantieren. Zehntausend von ihnen hat der Präfekt Dorin Florea Häuser versprochen, wenn sie mithelfen wollen, daß die Flur hier neu erblüht.
Von ungezählten Hektar unbestellten Landes spricht er, von 40 000 abgewanderten Deutschen allein in seinem Bezirk und davon, daß "die Zigeuner die Häuser zerstören". Diesem Treiben solle, von ihm einmal ganz abgesehen, auch die "deutsche Regierung nicht länger tatenlos zusehen". Immerhin seien hier 800 Jahre lang Deutsche gewesen: "Noch ist es Zeit", raunt der Präfekt.
Sein Plan geht so: Deutschland finanziert den Erhalt einer Kulturlandschaft, deren ursprüngliche Bewohner praktisch verschwunden sind. Rumänien verwendet das Geld, um den Verschwundenen ihre Häuser abzukaufen und gibt sie an arbeitslose Bergarbeiter weiter. Die Bergarbeiter vertreiben die ungeliebten Zigeuner. Es wäre ein Wanderzirkus der Entwurzelten.
"Wie soll einer, der mit dem Knüppel herumläuft und alles kaputtschlägt, hier sächsisches Kulturgut erhalten?" fragt bitter Hans-Bruno Fröhlich, Pfarrer der Klosterkirche in Schäßburg: "Diese Leute, die ein Leben lang in der Mine waren, können doch kein Feld bestellen."
Mit der Unerschütterlichkeit des Lutheraners beobachtet Fröhlich, wie zwischen Rumänen und Ungarn die Sachsen im Land täglich weniger werden. Und wie die Regierenden in Bukarest zu spät erkennen, daß die untergehende Kultur Siebenbürgens Wegweiser hätte sein können ins vereinte Europa: "Erst hatten wir Mittelalter und danach Kommunismus", sagt Fröhlich. Der Rückstand Rumäniens sei groß.
Dann geht er hinaus, zur Sonntagsmesse. Die Häuser der Altstadt von Schäßburg leuchten im Schnee, ein Wintermärchen in Ochsenblut und Tannengrün. Das Häufchen Gläubige in der Kirche singt: "Wenn alles bricht, Gott verläßt uns nicht."
Pfarrer Fröhlich hatte im vergangenen Jahr 26 Beerdigungen und 2 Taufen.
Von Walter Mayr

DER SPIEGEL 9/1999
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