03.06.2013

BAYERN„Sie auch“

Weil sie nichts damit zu tun habe, schwieg Sozialministerin Haderthauer bisher zur Affäre um ihren Mann, der mit Modellautos seiner Psychiatriepatienten Geld verdienen wollte. Nun zeigen Dokumente: Sie war sogar als Mitgeschäftsführerin in die Firma eingebunden.
Der Mann, der jetzt unangenehm werden kann, vielleicht sogar gefährlich für eine deutsche Ministerin und ihre Karriere, ist schon 83 Jahre alt. Er hat einen gemütlichen Bauch, eine gemächliche Art und, nicht zu vergessen, einen gesegneten Pinot Gris Grand Cru, Jahrgang 2009, den der Besucher doch unbedingt noch probieren soll. Schließlich ist man hier im Elsass, da gehört so etwas zu guter Gastfreundschaft. Und natürlich hat auch sein Deutsch den freundlich melodischen Singsang der Region, was aber nichts daran ändert, dass der Inhalt keineswegs freundlich harmonisch ist: "Ich denke", sagt Roger Ponton, "dass die beiden mich hintergangen und betrogen haben."
Die beiden? "Ja, beide. Sie auch."
"Sie", das ist die bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer, die große weibliche Hoffnung der CSU, heute im Kabinett von Horst Seehofer, eines Tages vielleicht auch an Stelle von Horst Seehofer. Schnell im Kopf, schneidig im Auftritt, schlagfertig in Talkshows. Nur dass sie zwei Wochen lang immer dann schlagartig verstummte, wenn es um ein Thema ging: die dubiosen Geschäfte ihres Mannes Hubert, der 1988 und 1989 Arzt im Bezirksklinikum Ansbach war, in der geschlossenen Abteilung für psychisch kranke Straftäter.
Dort ließ er in einer Werkstatt Insassen - angeleitet von einem hochbegabten Dreifachmörder - exklusive Oldtimer-Modelle bauen, die er mit einer dafür gegründeten Firma zu hohen Preisen an Sammler verkaufte. Die Patienten bekamen nur ihren üblichen Lohn, höchstens 200 Mark im Monat; den Gewinn wollten Haderthauer und seine Geschäftspartner machen. Einer davon: Roger Ponton.
Christine Haderthauer schwieg hartnäckig. "Sie wird auch keine Stellungnahme mehr abgeben", erklärte ihr Sprecher noch am Mittwoch. Stattdessen ließ sie ihren Mann Hubert reden. Seine Frau sei zwar 1990 Gesellschafterin dieser Modellbaufirma geworden, der Sapor, räumte er ein paar Tage nach einem SPIEGEL-Bericht (20/2013) ein. Aber das hatte angeblich so gut wie nichts zu bedeuten: "Sie hat sich nie in irgendeiner Weise für Sapor engagiert", sagte er zu stern.de; das sei ganz allein seine Sache gewesen. Darauf würde er sogar einen Eid schwören.
Eine Ministerin, die so reden lässt, sagt zwar selbst nicht die Unwahrheit. Aber sie ist nahe dran, denn allen versprochenen Eiden zum Trotz: was Hubert Haderthauer behauptet, stimmt nicht. Tatsächlich war die Rechtanwältin Christine Haderthauer nicht nur pro forma Gesellschafterin jener Firma, mit der ihr Mann seine Arbeit als Arzt in der Psychiatrie zusätzlich versilbern wollte. Sie spielte bei Sapor eine aktive Rolle, war auch als Mitgeschäftsführerin tätig und über Jahre in das fragwürdige Geschäft eingeweiht. Das zeigt nun ein Bündel Schreiben aus dem Besitz von Ponton, das dem SPIEGEL vorliegt, darin einige Briefe, die von der Ministerin selbst stammen. Und dass Christine Haderthauer am Freitag dann doch ihre Strategie änderte und auf eine umfangreiche Anfrage knapp mitteilte, die "Geschäfte hat mein Mann geführt", macht es angesichts dieser Briefe eher schlimmer. Jetzt hat sie sich auch selbst festgelegt.
Die Idee, Geld zu verdienen mit den Fähigkeiten eines verurteilten Mörders, war älter als die Firma Sapor. 1988 hatten die Richter Roland S. in die Psychiatrie nach Ansbach geschickt. Kaum saß Roland S. dort, kam ein Maschinenbauingenieur auf ihn zu. Sie einigten sich darauf, in der Werktherapie Automodelle aus Tausenden Teilen zu bauen, fast alles in Handarbeit.
Fehlte noch die Zustimmung der Klinik, des zuständigen Arztes in der Forensik: Hubert Haderthauer. Der, so der Ingenieur, der seinen Namen nicht im SPIEGEL lesen will, sei schnell einverstanden gewesen, die Produktion habe begonnen.
Schon nach ein paar Monaten ging den Pionieren aber das Geld aus, die Firma wurde insolvent. Was tun? Der Ingenieur kannte Roger Ponton, der im elsässischen Ensisheim einen Jagdwaffenhandel besaß, nach eigenen Angaben damals den größten in Frankreich. Ponton besaß das Geld, um weiterzumachen, mit einer neuen Firma. Doch als sie darüber mit Haderthauer gesprochen hätten, so Ponton heute, habe der Arzt gleich klargemacht, dass er mit dabei sein wollte.
"Ich fühlte mich erpresst", sagt Ponton, "dem Haderthauer ging es auch nicht um die Therapie, dem ging es nur ums Geld." Haderthauer bestritt so etwas schon vor drei Wochen, "mein Engagement beruhte auf der Begeisterung für Oldtimer-Modelle und sicherlich nicht auf Gewinnstreben". Doch dagegen spricht, was seine Frau Christine Jahre später auf Geschäftspapier von Sapor schreiben sollte, als sie über die angeblich zu dürren Einnahmen klagte: "Wir hatten bei Gründung der Firma einen wesentlich schnelleren Erfolg vor Augen."
Vielleicht ließen sich die Haderthauers mit ihrer Hoffnung auf schnelles Geld auch von Zahlen anfeuern, die der Modellbauer Roland S. zum Start vorgelegt hatte. Akribisch hatte er die Kosten für 25 Modelle des Typs 1913 Mercer 35J berechnet - Teile, Lohnkosten, Maschinen, Werkzeuge. Er kam auf 2554 Mark pro Auto, kalkulierte mit einem Verkaufspreis von 20 000 Mark brutto. Tatsächlich wurden der erste Oldtimer 1991 für 25 000 Mark verkauft.
Wie aber kam nun Christine Haderthauer in die Firma, als Gesellschafterin, warum nicht ihr Mann Hubert? Der erklärt dazu, dass seine Frau das Geld für die Beteiligung von ihrer Familie bekommen habe, 50 000 Mark. Da habe die Familie nun mal darauf bestanden, dass Christine selbst in die Firma einsteige. Aber war es wirklich so?
Christine Haderthauer legte schon im Dezember 1989 Geld in die noch zu gründende Sapor ein. Das waren aber nicht jene 50 000 Mark, von denen ihr Mann spricht, sondern 22 824 Mark, wie in einer Gewinnaufstellung für jenes Jahr steht. Weitere 47 195 Mark, die ja durchaus aus dem Familienkreis stammen konnten, schoss Christine Haderthauer erst 1990 nach, mindestens einen Teil davon erst im Juni. Mit diesem Geld stieg Christine Haderthauer also nicht in die Firma ein, angeblich auf Wunsch ihrer Familie. Da ging es offenbar nur noch darum, ihr schon bestehendes Engagement aufzustocken.
Das spricht nun eher für einen anderen Grund, warum nicht Hubert, sondern Christine Haderthauer Gründungsgesellschafterin von Sapor geworden ist - neben Ponton und jenem Ingenieur, der schon in der Vorgängerfirma mitmischte. Ein Geschäft mit einer Firma, an der man selbst beteiligt ist, war schon damals für Ärzte des Klinikums kritisch, deshalb zumindest anzeigepflichtig. Heute wäre es, so die Bezirkskliniken Mittelfranken, ausgeschlossen. Wollte Hubert Haderthauer deshalb nicht auftauchen?
Als nämlich am 9. Februar 1990 die Vereinbarung "zum Betreiben einer Werktherapie für die Herstellung von Modellfahrzeugen im Bezirkskrankenhaus Ansbach" geschlossen wurde, war einer der beiden Unterzeichner für die Klinik der "für die Therapie verantwortliche Arzt, Herr Dr. Hubert Haderthauer". Auf der anderen Seite unterschrieb Ponton für die "Firma Roger Ponton", die erst im Mai 1990 als Sapor angemeldet wurde. So hinterließ Christine Haderthauer hier noch keine Spur.
Im Geschäftsalltag überschritt Hubert Haderthauer dann aber schnell die Trennlinien. "Lieber Herr Ponton", schrieb er am 5. März 1990 unter seiner Klinikadresse, "anbei mein Vorschlag für einen Gesellschaftsvertrag", alles mit der Bitte um Durchsicht, Korrektur, Rücksendung. Tatsächlich war Haderthauer in der Folge ständig für Sapor im Einsatz, schrieb Briefe auf Geschäftspapier, bezeichnete sich dort als "Marketingleiter", kümmerte sich um die Verkäufe.
Etwa alle 14 Tage, so Ponton, sei er deshalb mit dem Ingenieur nach Ansbach gefahren, zu Geschäftsessen mit dem Doktor und dem Dreifachmörder, immer außerhalb der Klinik, in Restaurants des Ortes. Unter welchen Umständen Haderthauers Patient die Klinik verlassen konnte, wisse er nicht.
Doch auch Christine Haderthauer, die angeblich so gut wie nichts mit der Firma zu tun hatte, mischte sich nun immer wieder ein. Mal als Gesellschafterin, mal aber auch als Mitgeschäftsführerin. Im Sapor-Gesellschaftsvertrag, aufgesetzt von der Haderthauer-Seite, heißt es in Paragraf 3, dass die Geschäftsführung den Gesellschaftern gemeinschaftlich zusteht. Neben Ponton und dem Ingenieur also auch ihr, Christine Haderthauer.
So meldete sie sich im Oktober 1993 bei Ponton, um auch in seinem Namen geschäftsführend tätig werden zu können: "Lieber Roger, ich übersende eine Vollmachtserklärung für mich, damit ich die notwendigen Maßnahmen zur Geschäftsführung vornehmen kann." Und weiter: "Diese Vollmacht hätte ich zum Beispiel gegenüber der Industrie- und Handelskammer in München gebraucht, um das Auslandscarnet für die Messe in Bern ausstellen zu lassen." Sie habe die Sache mit den Zollpapieren für die Messe aber noch regeln können. Unterschrift: "Christine".
Ponton war einverstanden: "Hiermit bevollmächtige ich Frau Christine Haderthauer, alle zur Geschäftsführung notwendigen Handlungen auch in meinem Namen vorzunehmen. Insbesondere soll Frau Haderthauer für die Gesellschaft zeichnungsberechtigt sein" - etwa um für Auslandstransporte die "notwendigen Anträge und Erklärungen abgeben" zu können. An ihren Mann übertragen hatte sie die Geschäftsführung anscheinend nicht. Warum sonst hätte sich ein Anwalt des Ingenieurs 1992 beschweren müssen, dass Hubert Haderthauer für Sapor tätig werde, "ohne dass ihm entsprechende Vertretungsmacht erteilt wurde".
Glaubt man dem Ingenieur, begleitete Christine Haderthauer diesen sogar zur Versteigerung von Werkzeugen, die von der Vorgängerfirma übrig geblieben waren - sie selbst sagt dazu nichts. Und eine besonders lange Schreibspur zog die heutige Ministerin, als sie den Ingenieur als Mitgeschäftsführer und dann ganz loswerden wollte: "Wie mir mitgeteilt wurde, haben Sie sich telefonisch bei meinem Mann gemeldet, um einige Ihrer Meinung nach bestehende Probleme in Bezug auf Ihr Ausscheiden anzusprechen. Hierzu im einzelnen ..." - und dann folgen drei Seiten von Christine Haderthauer über die Abfindungsvereinbarung, die Lage von Sapor, die Produktionskosten, die Bankschulden, das ganze Tableau.
Schon 1991 - Hubert Haderthauer verließ Ansbach und wurde Landgerichtsarzt in Ingolstadt - riss Pontons Verbindung zum Modellbauer Roland S. ab; angeblich wurde er nicht mehr zu ihm vorgelassen. 1996 endete dann auch der Kontakt zu den Haderthauers. Ponton sagt heute, er sei krank geworden, habe das Interesse verloren, außerdem habe es vom Ehepaar Haderthauer stets geheißen, die Firma mache hohe Verluste. Er sei deshalb froh gewesen, nichts mehr von ihr zu hören, und habe sich nicht mehr darum gekümmert. Er habe sich allerdings schon gewundert, warum Sapor bereits nach zwei Jahren mit mehr als 180 000 Mark in den Miesen gestanden habe und das angeblich auch nicht viel besser wurde.
Später zogen die Verkäufe jedenfalls an: Der US-Händler Gary Kohs aus Michigan schätzt, dass allein er in den späten Neunzigern 20 Autos der Modelle Mercer und Mercedes Simplex gekauft hatte, das Stück an die 9000 Dollar, damals rund 15 000 Mark. Insgesamt etwa 130 Autos will Roland S. in Ansbach und später in Straubing für Sapor gebaut haben, davon gut 120 bis 2008, als Hubert Haderthauer die Firma mit den fünf Jahre zuvor von seiner Frau übernommenen Anteilen verkaufte.
Und von diesen Autos, so die Haderthauer-Seite 2011, sei auch keines mehr in ihrem Besitz - anders gesagt: Sie waren wohl alle verkauft, von Hubert Haderthauer nämlich. Vermutlich brachte das einen Millionenumsatz. Fast nichts davon soll aber bei Sapor hängengeblieben sein.
Die Erklärung findet sich in den Sapor-Gewinnaufstellungen, die zumindest für 2004 bis 2008 vorliegen: Selbst in Jahren, in denen sich Autos für mehr als 70 000 Euro verkaufen ließen, blieben nur mal 3562, mal 7194, mal 13 124 Euro übrig. Der Rest? Betriebsausgaben. Dazu gehörten gut 3000 Euro, die der Beamte Hubert Haderthauer - im Übrigen ohne Nebentätigkeitsgenehmigung - allein in den ersten zehn Monaten 2008 für Übernachtungen im Auftrag von Sapor ausgegeben haben will.
Das alles erfuhr Ponton erst 2011. Da hörte er zufällig, dass Haderthauer die Firma verkauft hatte. Und zwar schon drei Jahre zuvor, als seine Frau Christine zur Sozialministerin aufgestiegen war und die Fachaufsicht über die forensische Psychiatrie in Bayern bekam. Damit hätte sein Sapor-Engagement zum Problem werden können.
Im Frühjahr 2011 bekam Christine Haderthauer einen Brief von Pontons Anwalt; es sollte nicht der letzte bleiben. Ponton ließ erklären, er habe rund 130 000 Euro in die Firma gesteckt - und fragen, ob es denn stimme, dass sein Anteil hinter seinem Rücken verkauft worden sei. Dies müsse man möglicherweise strafrechtlich aufklären, aber vermutlich hätten auch die Ministerin und ihr Mann daran kein Interesse. Oder?
Nein, hatten sie nicht. Ponton habe sich zwar eine Ewigkeit nicht mehr gemeldet, das meiste sei ohnehin verjährt, und Sapor habe auch nur selten Geld verdient, ließ Christine Haderthauer ihren Anwalt schreiben. Doch man sei bereit, 20 000 Euro zu zahlen, in vier Raten, ohne Anerkennung einer Rechtspflicht.
Ponton akzeptierte, Christine Haderthauer schloss einen Vergleich mit ihm ab, gemeinsam mit ihrem Mann. Doch dass Ponton sich darauf einließ, ärgert den Franzosen heute. Erst jetzt habe er aus dem SPIEGEL erfahren, dass Roland S. für Sapor insgesamt 130 Autos gebaut habe. Und dass die Haderthauers damit kaum etwas verdient haben wollen, glaubt er ihnen nicht mehr. Erst recht, weil er keinen einzigen Kaufvertrag für ein Modell zu sehen bekommen habe.
Noch argwöhnischer macht ihn, dass Haderthauer manche Geschäfte in bar abgewickelt haben soll. Das erzählt auch der US-Händler Kohs: Er will schon mal Geldbündel seiner Kunden direkt an Haderthauer weitergegeben haben. Für Ponton Grund genug, jetzt noch mal zum Anwalt zu gehen. Er werde den Vergleich anfechten, kündigt er an. Begründung: Er fühle sich "arglistig getäuscht", von Christine Haderthauer und ihrem Mann.
Hubert Haderthauer ließ eine Anfrage des SPIEGEL vergangene Woche unbeantwortet. Seine Frau handelte 23 Fragen in neun Zeilen ab. "Der gesamte Komplex betrifft die Zeit vor meinem landespolitischen Engagement." In Sachen Sapor zeigte sie ein reines Gewissen: "Aus dem gesamten Sachverhalt ist in keinerlei Hinsicht etwas Kritikwürdiges abzuleiten."
Von Jürgen Dahlkamp und Anna Kistner

DER SPIEGEL 23/2013
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