AUS DEM SPIEGEL
Ausgabe 21/2017

Giftbömbchen im Duschgel Wie schädlich verborgene Kunststoffe in Kosmetika sind

Nylon, Teflon, Silikon - in den meisten Körperpflege-Artikeln finden sich Stoffe, die gemeinhin eher in Strumpfhosen, Bratpfannen oder Fugenkitt vermutet werden.

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Die Haarmilch glänzt im schönsten Nivea-Blau und verspricht "Tiefenpflege", "Hitzeschutz" und "Kräftigung". Die Inhaltsstoffe der "Pflege-Sprühkur 7Plus" von Beiersdorf allerdings lesen sich weniger verlockend: Cyclomethicone, Polyquaternium-16 und Dimethiconol heißt es im Kleingedruckten.

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Heft 21/2017
Wie Hacker die Welt attackieren. Wie wir uns schützen können.

"Pflegt mit Plastik", so warnt Greenpeace die Verbraucher vor den Umweltgefahren solcher synthetischer Polymere. In einer neuen Studie haben die Ökoaktivisten untersucht, wie weit verbreitet Kunststoffe in Kosmetika sind. Keiner der Branchenriesen wie Beiersdorf, L'Oreal, Procter & Gamble, Henkel, Dm, Rossmann und Johnson & Johnson verzichtet demnach auf deren Einsatz.

"Fast alle konventionellen Kosmetikprodukte enthalten Kunststoffe, von denen einige im Verdacht stehen, giftig zu sein und sich in Lebewesen anzureichern", sagt Sandra Schöttner von Greenpeace. "Über den Abfluss gelangen viele dieser Stoffe in Flüsse und Meere." Dabei geht es nicht nur um jene kleinen Plastikperlen, die zum Beispiel in Peelings verwendet werden, sondern auch um flüssige, gel- oder wachsartige Kunststoffe.

Wie gefährlich sind die Produkte - was kann der Verbraucher tun?

Greenpeace lässt derzeit prüfen, ob die Plastikfracht ein Verstoß gegen Umweltgesetze darstellt. "Wenn diese Stoffe wirklich so gefährlich für die Umwelt sind wie befürchtet, könnte der Straftatbestand der Gewässerverunreinigung erfüllt sein", sagt Martin Heger. Der Rechtsprofessor von der Humboldt-Universität zu Berlin fordert sogar, dass bis zur Klärung des Gefahrenpotenzials die Vermarktung derartiger Produkte "kurzfristig unterbunden werden" müsse.

Die Kosmetikindustrie steht schon länger als Plastikmüll-Verursacher am Pranger. Das Verbraucherportal Codecheck und der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland präsentierten zuletzt im Oktober eine Studie, nach der jedes dritte untersuchte Gesichtspeeling Mikroperlen aus Polyethylen enthält. Die auch Microbeads genannten Kügelchen helfen dabei, die Haut abzuschuppern. Danach rauschen sie in den Abfluss.

Microbeads finden sich inzwischen weltweit im Sediment von Seen, Flüssen und Meeren, in Speisefischen, Garnelen und Muscheln. Dort können sie zum Problem werden, zumal Forscher gezeigt haben, dass die Plastikperlen Umweltgifte wie PCB oder Bisphenol A an sich binden und dadurch anreichern.

In Gesprächen mit dem Bundesumweltministerium (BMUB) hat sich die Industrie zwar verpflichtet, bis 2020 freiwillig auf die Mikroperlen zu verzichten. Doch Umweltschützern geht die Selbstbeschränkung nicht weit genug.

"Das ist ein Freifahrtschein für die Branche, künftig Produkte als mikroplastikfrei zu bezeichnen, die es in Wahrheit gar nicht sind", sagt Sandra Schöttner, "das ist Verbrauchertäuschung." Zum einen seien flüssige, wachs- oder gelartige Kunststoffe bei dem "Kosmetikdialog" einfach ausgeklammert worden. Zum anderen beziehe sich die Einigung nur auf "Rinse off"-Produkte wie Peelings, Shampoos oder Duschgele, die gleich nach der Anwendung abgewaschen werden. Cremes, Haarsprays oder Make-up-Artikel, die zunächst auf Haut und Haaren bleiben, seien von der Selbstverpflichtung ausgenommen - obwohl auch sie nach und nach durch den Abfluss rauschen.

Über 250 verschiedene Kunststoffe fand Greenpeace in den Kosmetika, berichtet Schöttner. Überraschendes ist darunter: So enthält das Produkt "Loose Face Powder" von der Firma Body Shop neben Polyethylen auch Nylon und PTFE (Handelsname: Teflon), Stoffe, die gemeinhin eher in Strumpfhosen oder Bratpfannen vermutet werden.

Im "3 Wetter Taft-Power-Haarspray" von Henkel ist Methacrylate Copolymer enthalten, ein mit Plexiglas verwandter Stoff. Oder Silikon: Was im Bad Fugen abdichtet, macht auch das "Natural Bronzing Powder" der Firma Manhattan oder Niveas "Q10plus Anti-Falten Augenpflege" geschmeidig.

Für die Hersteller macht es Sinn, all diese Polymere zu verwenden. Die Stoffe erzeugen ein sanftes Hautgefühl, erhöhen den Sonnenschutz oder dienen als Trübungsmittel. Doch was geschieht, wenn die Substanzen in Flüsse und Meere gelangen, weiß niemand so genau.

"Für viele der Inhaltsstoffe ist die Umweltverträglichkeit nie geprüft worden", kritisiert Schöttner. Einige der häufig verwendeten Polyquaternium-Verbindungen stehen beispielsweise im Verdacht, giftig für Wasserlebewesen zu sein und sich in Tieren anzureichern. Auch Silikone sind äußerst langlebig und biologisch schwer abbaubar. Einige von ihnen scheinen hormonell zu wirken und könnten deshalb zum Beispiel die Fortpflanzung von Lebewesen beeinflussen.

Acrylate Co- und Crosspolymere, Nylon, Polyacrylate, Silsesquioxane - die Liste der in Kosmetika verborgenen Kunststoffe ist lang und unübersichtlich. Auch Wissenschaftlern bereitet das Sorgen. "Wir können kaum abschätzen, wie diese Substanzen in Gewässern wirken, vor allem nicht in der Kombination", sagt der Ökotoxikologe Stephan Pflugmacher-Lima von der TU Berlin.

Kunststoffgele oder -partikel könnten sich zum Beispiel auf Algen ablagern und deren Fotosynthese stören. Bei Fischen drohten die Kiemen zu verkleben. Wasserflöhe würden eine "Stresshäutung" durchführen, wenn sich zu viele Partikel auf ihnen ablagerten. "Das machen die zweimal - dann sterben sie", sagt Pflugmacher-Lima.

Die Hamburger Umweltchemikerin Gesine Witt sorgt sich um die Giftstoffe, die sich an den Plastikpartikeln anlagern. Die Forscherin untersuchte Kunststoffe aus Elbe, Weser, Trave, Nord- und Ostsee. "Die Plastikteilchen, die wir dort finden, sind drei- bis viermal stärker mit Schadstoffen belastet als das ohnehin schon kontaminierte Sediment", sagt Witt. Sie befürchtet, dass die Giftbömbchen den Wasserlebewesen schaden.

"Nanopartikel können sogar ins Gewebe von Tieren einwandern", warnt Witt. Forscher der belgischen Universität Gent haben jüngst Hinweise dafür gefunden. Rund hundert winzige Plastikpartikel fanden sie in 100 Gramm Muschelfleisch. Verursachen solche Teilchen Gewebsentzündungen? Oder entweichen aus den Kunststoffen giftige Chemikalien? Niemand weiß das bisher so genau.

Die Hersteller halten die Befürchtungen für übertrieben. Beiersdorf räumt zwar ein, immer noch "kleinste feste synthetische Polymere" zu verwenden. Das Hamburger Unternehmen arbeite jedoch mit "hohem Aufwand" an Alternativen. Mikroperlen aus Polyethylen benutzt die Firma schon seit 2015 nicht mehr.

Bei flüssigen und gelartigen Polymeren sieht Beiersdorf jedoch keinen Handlungsbedarf. "Es liegen uns keine wissenschaftlichen Nachweise vor, dass die von uns eingesetzten Polymere Ökosysteme schädigen", heißt es in einer Stellungnahme. Auch die Firma Henkel beschwichtigt. Die meisten polymeren Substanzen zeigten "weder Effekte auf den Menschen noch auf Umweltorganismen". Synthetische Polymere würden sich nicht anreichern. Organismen könnten die meisten dieser Stoffe aufgrund der Molekülgröße gar nicht aufnehmen.

Vor allem aber bestreiten die Hersteller, dass die Stoffe überhaupt in großen Mengen in die Umwelt gelangen. "Partikel werden in Kläranlagen fast vollständig ausgefiltert", behauptet Beiersdorf. Henkel teilt mit, dass viele Polymere "in Kläranlagen durch Adsorption an den Klärschlamm gut eliminiert werden".

Doch eine Studie des Alfred-Wegener-Instituts im Auftrag des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz zeigt das Gegenteil. Hunderte Millionen Plastikpartikel jährlich passieren demnach die Klärwerke.

Und selbst was im Klärschlamm hängen bleibt, kann noch in die Umwelt kommen. Ein Teil des Schlamms nämlich wird als Dünger ausgebracht. "Die Stoffe gelangen auf jeden Fall in den Naturkreislauf", sagt die Greenpeace-Expertin Schöttner. Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) müsse sich deshalb auf EU-Ebene für ein Verbot von Mikrokunststoffen einsetzen: "Stattdessen ist man beim BMUB damit beschäftigt, sich für den Kosmetikdialog selbst auf die Schulter zu klopfen."

Die bisherige Einigung könnte aber auch umweltrechtlich noch zum Problem werden. "Dieser Deal zwischen Bundesregierung und Herstellern ist eine Duldung, keine Genehmigung", sagt Jurist Heger. Vor Strafverfolgung wegen Gewässerverunreinigung seien die Unternehmen dadurch nicht geschützt.

Beim BMUB sieht man dennoch keinen weiteren Handlungsbedarf. Europaweit sei die Zahl der Mikroperlen zwischen 2012 und 2015 um 82 Prozent zurückgegangen, zitiert das Ministerium den Industrieverband Cosmetics Europe. Und zur Umweltschädlichkeit der übrigen synthetischen Polymere lägen "keine Informationen vor", heißt es lapidar aus dem Ministerium.

Dabei warnt sogar die eigene Fachbehörde, das Umweltbundesamt, im Internet vor den Stoffen: Kosmetika sollten "aus Umweltsicht keine schwer abbaubaren synthetischen Polymere" enthalten. Verbraucher sollten "bevorzugt zu Produkten greifen, die solche Stoffe nicht enthalten".

Bleibt also nur, an die Verantwortung der Verbraucher zu appellieren? Immerhin lassen sich die Plastikzusätze leicht vermeiden. Naturkosmetik enthält keinerlei Kunststoffe. Bei Lavera und Co. schrubben zerkleinerte Olivenkerne oder Nussschalen die Hautschuppen vom Körper. Fürs Wohlgefühl sorgen natürliche Tenside und Öle.

"Die konventionellen Hersteller behaupten, dass Kunststoffe für ihre Produkte unverzichtbar seien", spottet Schöttner, "dabei steht der Gegenbeweis in der Drogerie direkt im Nachbargang."

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Seite 1
Newspeak 22.05.2017
1. ...
Das Thema ist wichtig, aber der Beitrag ist irrefuehrend. 1) Alle Bestandteile sind deklariert, da ist nichts "verborgen". 2) Alle Bestandteile sind vielfach chemisch und dermatologisch geprueft. Wenn diese Stoffe wirklich akut giftig waeren, waeren sie verboten. Wenn diese Stoffe akut umweltgefaehrlich waeren, waeren sie verboten. Wenn es wirklich in grossem Masse Langzeitschaeden gaebe, wuesste man es, denn diese Stoffe werden im Tonnenmassstab produziert und konsumiert. Kann Greenpeace seinen "Verdacht" denn belegen? In der Wissenschaft ist es ueblich, dass man seine Behauptungen auch mit Fakten untermauern kann. Die Chemiekonzerne koennen das, weil sie verpflichtet sind, die vorgeschriebenen Tests durchzufuehren. Was also soll die einseitige Berichterstattung? 3) Diese Stoffe sind in den Produkten, weil der Verbraucher es will. Naehme man alle fuer den Reinigungseffekt ueberfluessigen Stoffe heraus, dann kaeme ein wirksames aber unscheinbares 0815 Produkt dabei heraus, eine weisse Pampe, nicht unaehnlich von Kernseife. Man frage jetzt mal den Konsumenten, ob er das wirklich kaufen wuerde? Aber Hauptsache man ist schoen inkonsequent, kauft das Zeug, und regt sich dann darueber auf, nur um es dann wieder zu kaufen.
Global88 22.05.2017
2. Natürlich ist der...
Verbraucher in der Pflicht! Natürlich werden noch viel zu viele derartige chemischen Gemische/Produkte gekauft! Aber eben längst nicht mehr von allen. Was war zu lesen: Die Hersteller argumentieren, das es noch nicht möglich sei, ohne die Giftmischung zu produzieren. Der Gegenbeweis steht bereits neben diesen belasteten Produkten im Regal. Naturkosmetik noch und nöcher. Nicht möglich? Tja, da müssen wir Verbraucher entscheiden, ob wir demnächst einen voll mit Plastik kontaminierten Fisch, etc. zu uns nehmen....
geheimakte 22.05.2017
3. Ich habe mir Haarseife gekauft und Körperseife im Block.
Haarseife hat auch den Vorteil das man damit ziemlich oft die Haare Waschen kann. Wenn man will kann man etwas verändern. Sauber macht der Seifenblock genauso. Ausserdem habe ich den Rasierer ausgetauscht. Es müssen mehr Unverpackt Läden eröffnet werden. Kauft nur noch auf dem Markt oder beim Bauern.
Newspeak 22.05.2017
4. ...
Zitat von geheimakteHaarseife hat auch den Vorteil das man damit ziemlich oft die Haare Waschen kann. Wenn man will kann man etwas verändern. Sauber macht der Seifenblock genauso. Ausserdem habe ich den Rasierer ausgetauscht. Es müssen mehr Unverpackt Läden eröffnet werden. Kauft nur noch auf dem Markt oder beim Bauern.
So viele Maerkte und Bauern gibt es gar nicht. Wer den Lebenstandard von vor 100 Jahren leben moechte, sollte nicht vergessen, dass das nur moeglich ist, wenn man auch die Nachteile in Kauf nimmt. Speziell funktioniert nicht alles fuer Alle, wenn es schon fuer den Einzelnen funktioniert. Aus dem einstmals gutgemeinten Ernaehrungsratschlag, mehr Fisch zu essen, wegen der omega Fettsaeuren, wird ein Leerfressen der Meere, wenn es so wie heute (fast) Alle machen. Frueher wurde Seife nebenbei aus tierischen Fetten und Knochen hergestellt. Ob das jetzt den chemiefeindlichen Oekos wieder in den Kram passt?
bambata 22.05.2017
5.
Zitat von NewspeakDas Thema ist wichtig, aber der Beitrag ist irrefuehrend. 1) Alle Bestandteile sind deklariert, da ist nichts "verborgen". 2) Alle Bestandteile sind vielfach chemisch und dermatologisch geprueft. Wenn diese Stoffe wirklich akut giftig waeren, waeren sie verboten. Wenn diese Stoffe akut umweltgefaehrlich waeren, waeren sie verboten. Wenn es wirklich in grossem Masse Langzeitschaeden gaebe, wuesste man es, denn diese Stoffe werden im Tonnenmassstab produziert und konsumiert. Kann Greenpeace seinen "Verdacht" denn belegen? In der Wissenschaft ist es ueblich, dass man seine Behauptungen auch mit Fakten untermauern kann. Die Chemiekonzerne koennen das, weil sie verpflichtet sind, die vorgeschriebenen Tests durchzufuehren. Was also soll die einseitige Berichterstattung? 3) Diese Stoffe sind in den Produkten, weil der Verbraucher es will. Naehme man alle fuer den Reinigungseffekt ueberfluessigen Stoffe heraus, dann kaeme ein wirksames aber unscheinbares 0815 Produkt dabei heraus, eine weisse Pampe, nicht unaehnlich von Kernseife. Man frage jetzt mal den Konsumenten, ob er das wirklich kaufen wuerde? Aber Hauptsache man ist schoen inkonsequent, kauft das Zeug, und regt sich dann darueber auf, nur um es dann wieder zu kaufen.
Newspeak, Sie haben es nicht begriffen. Es geht nicht um die akute Vergiftung der Umwelt, sondern um die schleichende Toxikation. Was die Informationspflicht anbelangt: Natürlich ist alles seitens der Hersteller deklariert, fällt ja auch leicht, wenn 999 von 1.000 Verbrauchern mit den offiziellen Begriffen nichts anzufangen wissen. Es gibt inzwischen ausreichend Beweise, z.T. auch lediglich hinreichend plausible Indikatoren, die eine Dauerschädigung der Flora und Fauna durch die kunststoffbasierten Inhaltsstoffe belegen bzw. höchstwahrscheinlich erscheinen lassen. Warum warten, bis es zu spät ist, falls es nicht bereits längst fünf nach zwölf ist? Sie hören sich wie jemand an, der reflexartig Bevormundung fürchtet, wenn Greenpeace oder die Grünen Missstände anprangern und zum Umdenken auffordern. Oder ist Ihr Arbeitsplatz bei einem Zulieferbetrieb der Kosmetikindustrie gefährdet? Im Übrigen würde ich es begrüssen, wenn die Hersteller die Unbedenklichkeit eines Stoffes vor dessen Verwendung nachweisen müssten und nicht alles so lange einsetzen dürfen, bis die Gefährlichkeit mit hohem Aufwand durch Dritte bewiesen worden ist. Und an die Redaktion: Der Inhalt dieses Artikels ist viel zu wichtig, als dass man diesen der Mehrheit der Leser durch die Bezahlschranke vorenthält. Leider herrscht noch immer viel zu viel Unwissen und Gedankenlosigkeit zu diesem wichtigen Thema, so dass es wünschenswert wäre, wenn möglichst viele Menschen von diesen Missständen erfahren und ihr Konsum- und Nutzungsverhalten hinterfragen.
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