AUS DEM SPIEGEL
Ausgabe 7/2017

Hasspostings in sozialen Netzwerken "Du H*re"

Frauen schlägt in sozialen Netzwerken oft der blanke Hass entgegen. Sie werden diffamiert, erhalten abstoßende Fotos und Vergewaltigungsdrohungen. Die Methode hat System: Der Sexismus kehrt zurück.

Bundestagsabgeordnete Dagdelen
Dennis Williamson/DER SPIEGEL

Bundestagsabgeordnete Dagdelen

Von


"Du Mundgefickte Hurentochter ! ! !"
"Du dreckige schlampe"
"Was kostet die stunde"
"Sie wird ja von einem deutschen schwanz gefickt"
"du fette sau"
"Sau? Eine Sau hat mehr wert wie sie"

Kommentare auf der Facebook-Seite der Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen (Die Linke), Juli bis September 2016

Sevim Dagdelen hat im Abgeordnetenrestaurant im ersten Stock des Reichstags Platz genommen. Sie hat lange überlegt, ob sie einem Treffen zustimmt. Aus Angst, noch mehr Hass zu wecken. Und weil sie fürchtet, dass die Hetzer glauben könnten, sie hätten ihr Ziel erreicht, wenn sie darüber spricht, was die Flut an erniedrigenden, vulgären, sexistischen Nachrichten mit ihr macht, die sie seit Sommer bekommen hat. Diesen Triumph will sie ihnen nicht gönnen.

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Heft 7/2017
Kippt sie?

Sevim Dagdelen ist keine Politikerin aus der ersten Reihe der Linken, aber sie wird regelmäßig in Talkshows eingeladen, wenn es um die Türkei und Präsident Recep Tayyip Erdogan geht. Im Juni stimmte sie wie die Mehrheit der Parlamentarier dafür, die Ermordung von über einer Million Armeniern im Osmanischen Reich einen Völkermord zu nennen. Dann brach der Hass über sie herein.

Was macht das mit Betroffenen - und wie kann man mit dem Hass umgehen?

Hunderte herabwürdigende Kommentare gingen auf ihrer Facebook-Seite und in ihrem E-Mail-Postfach ein. Die Absender: in den allermeisten Fällen offenbar Männer mit türkischen Wurzeln, die sich nicht einmal die Mühe machten, ihre Identität zu verschleiern, sondern die Nachrichten unter ihrem vollen Namen verfassten.

Die meisten türkischstämmigen Bundestagsabgeordneten wurden in den Wochen nach der Armenienresolution bedroht und beleidigt, "aber besonders getroffen hat es wohl den Grünen-Vorsitzenden Cem Özdemir und mich", sagt Dagdelen, "im türkischen Fernsehen wurde ich als Staatsfeindin diffamiert, es wurden Fotos von mir gezeigt, die Steckbriefcharakter hatten".

Die Angriffe hätten darauf abgezielt, "mich als Frau zu treffen", sagt Dagdelen. Die Schreiber arbeiteten sich an ihrem Äußeren ab, nannten sie "kleine Hure", "Nutte" und "dumme Fotze". Sie warfen ihr vor, keine richtige Türkin zu sein, weil sie mit einem deutschen Mann zusammen sei.

Heute, ein Dreivierteljahr später, ist die Welle der Beschimpfungen abgeklungen. Die Folgen sind geblieben. Dagdelen ist vorsichtig geworden. Mit ihren Kindern gehe sie nicht mehr auf den Spielplatz, sagt Dagdelen. "Ich will nicht, dass meine Kinder Anfeindungen gegen mich mitbekommen und mir zugeordnet werden können."

Medienkritikerin Sarkeesian
Jim Wilson/NYT/Redux/laif

Medienkritikerin Sarkeesian

Frauen, die in den vergangenen Jahren Opfer von Internetmobbing wurden: Ellen Pao, die als Chefin des Onlineforums Reddit gegen frauenverachtende und diskriminierende Posts vorging; die Grünen-Vorsitzende Simone Peter, die nach ihrer Kritik am Einsatz der Kölner Polizei an Silvester Tausende beleidigende Nachrichten erhielt, viele davon auf ihr Geschlecht bezogen; die Berlinerin Anne Matuschek, die über Vereinbarkeit von Beruf und Familie twitterte, bis das Stalking und die Bedrohungen überhandnahmen und sie ihren Twitter-Account löschte.

Die Attacken treffen prominente Frauen und nicht prominente Frauen. Sie treffen Politikerinnen und Journalistinnen, Bloggerinnen und Aktivistinnen; Frauen, deren Job darin besteht, öffentlich in Erscheinung zu treten, oder Frauen, die das Netz einfach als Plattform nutzen, um ihre Meinung zu sagen.

Der Hass gegen Frauen im Internet habe "epidemisches Ausmaß" erreicht, schrieb die britische Feministin Laurie Penny, selbst Opfer, schon 2013. Dabei habe das Netz ursprünglich die gegenteilige Funktion erfüllt: Es habe ihr und anderen Frauen eine Stimme gegeben und sie mit Gleichgesinnten verbunden.

Darin liegt die Doppelgesichtigkeit des Internets: Einerseits ist es ein Ort des freien Austauschs. Andererseits ist es nirgendwo leichter, seine Wut abzuladen. Nirgends sonst sind Menschen Hetze so geballt, so öffentlich und nahezu schutzlos ausgeliefert. Und diese Schutzlosigkeit ist es, die dem Onlinehass gegen Frauen eine neue Qualität gibt.

Die teilweise verabredeten Mobbingkampagnen, die Vergewaltigungsdrohungen und Diffamierungen, denen Frauen im Netz ausgesetzt sind, offenbaren tiefen Sexismus und Frauenhass. Sie haben nichts zu tun mit Kritik an Ansichten oder Äußerungen. Das Ziel besteht darin, die Frauen als Frauen herabzusetzen und ihnen verbal Gewalt zuzufügen.

Denn anders als Gewalt lässt sich das, was Anita Sarkeesian seit knapp fünf Jahren erlebt, kaum beschreiben. 2012 nahm sich die Medienkritikerin vor, das Frauenbild in Videospielen zu untersuchen und eine YouTube-Serie darüber zu drehen. Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter warb sie um Geld für ihr Projekt. Knapp 7000 Nutzer unterstützten sie, aber gleichzeitig zog Sarkeesian den Zorn männlicher Computerspieler auf sich, die darin einen Angriff auf ihr Hobby sahen.

Sie bombardierten Sarkeesians Profile in den sozialen Netzwerken mit Hassnachrichten, einige verabredeten sich in Foren dazu, sie fertigzumachen. Überall, wo sie Sarkeesians digitale Spur ausmachten, schlugen sie zu. Hundertfach, tausendfach.

Sie wüteten, "die Schlampe" möge ihren "Schwanz lutschen" und ihnen "ein Steak braten". Sie drohten, sie zu "vergewaltigen und ihren Kopf aufzuspießen", wenn sie ihre "Videospiele anrühre". Sie kündigten an, auf Sarkeesians "Foto zu wichsen", und schickten ihr Bilder, auf denen genau das zu sehen ist. Dutzende dieser widerlichen Fotos habe man ihr geschickt, sagt Sarkeesian, "manchmal mit Penissen, manchmal ohne". Schließlich stellte jemand ein offenbar selbst programmiertes Computerspiel ins Netz, dessen einziger Zweck darin bestand, Sarkeesians Gesicht bis zur Unkenntlichkeit zu verprügeln.

"Belästigung ist das kontinuierliche Hintergrundrauschen meiner Arbeit", sagt Sarkeesian. Immer wenn sie einen Tweet absetze, ein Video publiziere oder jemand anders etwas über sie veröffentliche, schwelle die Zahl der Übergriffe an, "aber dazwischen hört es nie auf". Irgendwann fiel es Sarkeesian schwer, "wie ein normaler Mensch zu funktionieren". Sie spürte einen enormen Druck, in ihren Videos keinen Fehler zu machen, war ausgebrannt und depressiv. "Wir müssen verstehen, dass Belästigung im Internet reale Folgen hat, dass sie Menschen traumatisiert", sagt Sarkeesian.

Es half ihr, öffentlich über ihre Erfahrungen zu sprechen und den Hass mit den Mitteln der Kulturkritik zu analysieren. Die Täter, glaubt Sarkeesian, betrachteten Videospiele als ihr natürliches Herrschaftsgebiet, als männliche Bastion, aus der es Frauen mit allen Mitteln fernzuhalten gelte.

Geht es also um Macht? Ist Hass der Versuch verunsicherter Männer, selbstbewusste Frauen einzuschüchtern und aus dem Netz und letztlich aus der Öffentlichkeit zu drängen?

Autorin Stokowski

Autorin Stokowski

"Anfangs habe ich überlegt: Was habe ich geschrieben, dass ich die so provoziert habe?", sagt die Autorin Margarete Stokowski, "ich glaube aber, bei vielen reicht es schon zur Provokation, wenn sie das Gefühl haben, dass ihnen eine jüngere Frau, die aus ihrer Sicht nichts Vernünftiges studiert hat, die Welt erklären will."

Stokowski schreibt auf SPIEGEL ONLINE über Feminismus, und das pointiert und scharf. Ungefragtes Duzen, Verniedlichungen ("Gretchen"), verbunden mit der Aufforderung, sie solle doch aufhören zu schreiben, kennt sie deshalb. Die Absender kommen aus allen Bildungsschichten, es sind Diplom-Ingenieure und Männer mit Doktortitel darunter.

Auf ihrem Laptop hat Stokowski einen Ordner namens "Screenshots von Scheiße" angelegt, in dem sie die schlimmsten Entgleisungen speichert. Dort hat sie auch die Attacken eines Mannes dokumentiert, der sie seit Juli zu diffamieren versucht. Damals begann er, mehrere Twitter-Profile mit Stokowskis Foto anzulegen, die er "@margashole" oder "@margapussy" nannte. Er twitterte Kollegen und Politiker an und behauptete, Stokowski habe als Prostituierte gearbeitet, und er werde Nacktbilder von ihr veröffentlichen. Derselbe Mann schaltete offenbar mehrere Kontaktanzeigen in Stokowskis Namen, in denen er über ihre vermeintlichen sexuellen Vorlieben fantasierte.

Sie merke, wie sie mit der Zeit abgestumpft sei, sagt Stokowski: "Wenn ich abends Freunde treffe, und es kommt wieder so eine Nachricht, sagen die: Krass, so etwas kriegst du? Dann merke ich, an was ich mich inzwischen gewöhnt habe."

Auch Anita Sarkeesian spricht von einer Normalisierung der Belästigung. Nicht nur aus Sicht der Opfer, die sich einen emotionalen Panzer zulegen. Der Sexismus, so scheint, ist auf dem Weg, wieder gesellschaftsfähig zu werden. Schließlich ist ein Mann US-Präsident, der Frauen öffentlich "ekelhaft" oder "fett" nannte. Ein Mann, der gleichzeitig mit rassistischen Äußerungen auffällt. Eine Verbindung, die es häufig zu geben scheint: Hass auf Frauen und Hass auf Fremde.

Politikerin Berg
Dennis Williamson/DER SPIEGEL

Politikerin Berg

Ende 2015 hielt die Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete Stefanie von Berg im Landesparlament eine Rede, in der sie sagte, dass es in der Hansestadt "in 20, 30 Jahren gar keine ethnischen Mehrheiten mehr" geben werde, was aus ihrer Sicht "gut so" sei. Ein etwas unbedachter Nachsatz, eigentlich nicht der Rede wert.

Dann stellte die Hamburger AfD-Fraktion den Ausschnitt der Rede auf ihre Facebook-Seite, versehen mit dem Hinweis, in dem Video würde eine Grünen-Politikerin ihre "Maske" fallenlassen. Es dauerte nicht lange, bis sich unter dem Post Beleidigungen und Drohungen sammelten: Berg sei eine "Leckschwester", deren Adresse sich bestimmt herausfinden lasse, Gott möge ihr "10 Maximal-Pigmentierte" ins Haus schicken. Sie sei eine "wiederliche h(*)re". Sexismus mischte sich mit Rassismus und Homophobie.

Die Vergewaltigungswünsche hätten sie am meisten getroffen, sagt Berg: "Wenn man zum 30. Mal liest, 'du grüne Dreckshure, du brauchst einen Riesenschwanz', dann macht das etwas mit einem. Ich habe mich einfach beschmutzt gefühlt." Sie litt unter Schlaflosigkeit und Angstzuständen. Sie begann eine Verhaltenstherapie, in der sie lernte, mit der Angst umzugehen.

20 Hassschreiber hat Berg angezeigt. Neun Männer und eine Frau wurden zu Geldstrafen verurteilt, darunter ein Rentner aus dem Münsterland, der Berg "vom ganzen Herzen" wünschte, sie möge "von einem Muslim überfallen und vergewaltigt werden". Der Mann, nach eigenen Angaben AfD-Mitglied, hetzt auf seiner Facebook-Seite gegen den Islam und bekundet dort, dass er Melania Trump für "die schärfste First Lady" aller Zeiten halte.

Gegen das Urteil des Hamburger Amtsgerichts hat er Rechtsmittel eingelegt und angekündigt, lieber ins Gefängnis zu gehen, als die Geldstrafe zu zahlen. Er sieht sich offenbar nicht als Täter, sondern als Helden.


Über die Autorin

Ann-Kathrin Nezik, Jahrgang 1986, ist seit 2013 Redakteurin im Wirtschaftsressort des SPIEGEL. Für die Recherche arbeitete sie sich durch Dutzende Internetseiten mit Beschimpfungen und Drohungen. Sie war bestürzt vom unverhohlenen Frauenhass - und beeindruckt vom Mut der Betroffenen, so offen über ihre Erlebnisse zu reden.

Im Video: Stefanie von Berg über Hassmails

Rike Uhlenkamp / Der Spiegel


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brembs 13.02.2017
1. technische Lösung?
Es gibt mehrere Arten von Lösungsmöglichkeiten, um diese neuen Hass-Formen zu bekämpfen. - Erziehung - Gesetze - Technik m.E. sollten wir unbedingt auf allen drei Ebenen den Kampf aufnehmen! Eine mögliche technische Lösung wären Cross-Plattform Schwarzlisten, die die Plattformen (Facebook & Co) umgehen würden und den Nutzern erlauben, selbst Kontrolle zu bekommen. Verschiedene Schwarzlisten würden sich um diverse Gebiete kümmern. Die einzelnen Gebiete könnte man dann abonnieren, so dass Kommentare, EMails etc. von Nutzern die auf diesen Listen landen von Abonnenten nie gesehen würden. Voraussetzung wären entsprechende APIs der Plattformen, bzw. Client Hersteller und auch die Möglichkeit der Plattformen/Hersteller diese Services selbst zu abonnieren ("mit unserem Client werden Sie vor XYZ bewahrt!"), im Prinzip analog zu der Weise wie heute schon die IP Schwarzlisten für Spam funktionieren. Von der Nutzerseite her würde das bedeuten, dass sehr schnell Nutzer nach einer bis wenigen solcher Hasspostings für alle Abonnenten gesperrt wären. Ein echter Anreiz hier Nutzer zu melden - natürlich mit der Gefahr des MIssbrauchs, doch der lässt sich sicher minimieren.
hambas 13.02.2017
2. Dieser Hass war nie weg...
, befürchte ich. Es ist wohl ähnlich wie mit der unverhohlenen Ausländerfeindlichkeit, dem Faible für totalitäre Gesellschaftsformen und Homophobie. Sie waren nie weg, es gab nur unterschiedlich lange Zeiten, in denen sich die große Mehrzahl derer, die sich jetzt so auslassen, nicht aus der Deckung getraut haben. Zuhause, am Tresen, im Keller und unter Freunden werden diese Sprüche immer ungemindert da gewesen sein. Es tut mir leid, was Frauen, Ausländer, Homosexuelle, weltoffene mutige Menschen erleiden. Aber je offener die Täter mit ihrer Gesinnung umgehen, desto ehrlicher ist wenigstens das Bild unserer Gesellschaft. Es regieren in breiten Gesellschaftsteilen Angst und Ablehnung und eine große Menge Frustration, die sich in der vermeintlich redefreien und unreglementierten Welt des Internet bahnbrechen. Wo diese Leute heute in der Öffentlichkeit, im Büro, Zug, Supermarkt vielleicht noch Widerspruch bekämen, fühlen sie sich im Internet in einer virtuellen Gruppe geschützt. Im Prinzip nichts anderes als Schulhofschläger mit Komplexen. Nur viel gefährlicher.
yang0815 13.02.2017
3. Mein aufrichtiges Mitgefühl
In jeder Diskussion, bei denen jemandem die Argumente ausgehen, kann der Angreifer nur noch durch Verunglimpfungen versuchen zu gewinnen. Ich möchte an der Stelle drei Bitten aussprechen: 1. Das sind nur Minderheiten. Bitte nicht Lautstärke mit Anzahl verwechseln. Es genügen ein paar Personen, dank der Reichweite des Mediums sieht es dann so aus als wären es viele. Aber das stimmt nicht. Es sind nur einige wenige im Verhältnis, die sind nur besonders laut. 2. Wenn möglich bei der Polizei anzeigen. Da es nur wenige sind, genügt es auch nur wenige Leute aus dem Spiel zu nehmen und schon ist das Problem deutlich geringer. Es geht bei der Anzeige nicht vornehmlich um die eigene Person, es geht darum diese Angreifer aus dem Spiel zu nehmen, sodass sie niemanden mehr anschreien. Mit jeder Anzeige bewahren Sie zig andere Leuten davor, ebenfalls so leiden zu müssen. 3. Sowohl gegen den Autor als auch die Platform vorgehen. Also das Post melden, wenn es nicht umgehend gelöscht wird, Anzeige wegen Beihilfe einreichen. Auch die Platform soll Kosten haben, wenn sie so etwas duldet. Sonst ändert sich nichts. Naive Vorstellung von mir? Möglich, hoffe nicht.
darkwukong 13.02.2017
4. Stimmt
Nur Frauen werden Opfer von Hass und Hetze im Internet, während Männer stets freundlich und mit Respekt behandelt werden. Ist klar.
angst+money 13.02.2017
5.
Tja. Schwache Männer wünschen sich halt schwache Frauen. Anscheinend besteht da ein Nachfrage/Angebot-Problem.
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