27.01.2009

Der Reisekaiser

Hadrian gehört zu den seltsamsten Charakteren unter den römischen Herrschern: ein Schöngeist, dem die Welt das Pantheon verdankt; zugleich aber brutaler Stratege und Verfolger der Juden.
Ungewöhnlich hart und ungewöhnlich zart war er - Rätsel Hadrian. Ein Mann der Widersprüche: Als er römischer Kaiser wurde, richteten die dem Hof zu Diensten stehenden Prätorianer erst einmal vier Senatoren hin, die offensichtlich nicht auf seiner Seite standen. Kurz vor seinem Ende ließ Hadrian seinen Schwager Lucius Julius Servianus exekutieren, einen alten Rivalen, der seine Nachfolge eher zugunsten des eigenen Enkels regeln wollte. Fuscus, der Enkel, musste gleich mit dran glauben.
Andererseits ist derselbe Kaiser als "der friedliebende Hadrian", wie ihn der Althistoriker Alexander Demandt nennt, in die Geschichte eingegangen; als der Mann, der das bedrohte Imperium konsolidierte und drei recht kriegsferne Leidenschaften hatte: Reiselust, Freude an der Jagd und eine Passion für schöne Literatur und Gebäude.
Wer war dieser Publius Aelius Hadrianus, der von 76 bis 138 n. Chr. gelebt hat und immerhin 21 Jahre regieren konnte, bevor er, anders als viele seiner Vorgänger und Nachfolger im Amt, eines natürlichen Todes starb?
Ob der Spross einer andalusischen Olivenöl-Dynastie wirklich in der spanischen Stadt Italica oder vielleicht doch in Rom geboren wurde, ist umstritten. Auf alle Fälle hat er einen wichtigen Teil seiner jungen Jahre in Südspanien verbracht und dort sein Latein mit jenem harten Akzent gewürzt, für den er noch als römischer Konsul verspottet wurde. Wie hätte sich so einer an seinen Großvater erinnert? Vielleicht so:
Der hochgewachsene, von den Jahren ausgedörrte Greis brachte mir die gleiche nüchterne, beinahe stumme Zuneigung entgegen wie den Tieren seines Gutes, seinen Ländereien und seiner Sammlung von Meteorsteinen ... Stets ging er barhäuptig, wie auch ich es zum Verdruss der Römer tat, und die Hornhaut seiner Sohlen ersetzte ihm die Sandalen ... In den Sommernächten gingen wir beide auf einen kahlen Hügel, um den Himmel zu beobachten. Vom Zählen der Sternschnuppen ermüdet, schlief ich meist in einer Furche ein. Die Sterne galten ihm als flammende Körper, als Gegenstände wie die Steine oder die langsam kriechenden Käfer, die er auch befragte ... In einer dieser Nächte rüttelte er mich wach und verhieß mir mit der mürrischen Kürze, in der er mit seinen Bauern über den Stand der Ernte zu sprechen pflegte, die Herrschaft über die Welt.
Was Hadrian so durchaus in seiner - nicht erhaltenen - Autobiografie formuliert haben könnte, hat in seinem Geist die französische Erzählerin Marguerite Yourcenar (1903 bis 1987) aufgeschrieben - in ihrem Hadrian-Roman "Ich zähmte die Wölfin" (1951), einem Weltbestseller, der sich erstaunlich genau an den historischen Quellen orientiert.
Typische Züge des späteren Weltenherrschers findet Yourcenar schon in dessen Kindheit: Hadrians
* Bodenständigkeit - er prüfte jahrelang vor Ort, was im Reich passierte, und pflegte eine emotionale Nähe zu seinen Soldaten;
* sinnliche Beziehung zum Natürlichen - ihn faszinierte die Jagd, aber er bestieg auch den Ätna, um von dort den Sonnenaufgang zu bestaunen;
* Hang zum Irrationalen und zum Mystizismus - er glaubte an Astrologie und ließ sich in die eleusinischen Mysterien Griechenlands einweihen.
Als mittlerer der sprichwörtlichen "fünf guten Kaiser" von Nerva bis Marc Aurel verkörpert er eine Epoche, die der große Historiker Roms, Edward Gib-bon, 1776 als glücklichste der Menschheitsgeschichte bezeichnet hat. Ihre Herrscher waren "völlig selbstverwirklichte Menschen" (Demandt) , die im Grunde tun und lassen konnten, was sie wollten. Nach ihnen übersteigerte Commodus diese Freiheit ins Monströse: Der brutale Sohn und Nachfolger von Marc Aurel soll über 300 Konkubinen und ungefähr ebenso viele Lustknaben verfügt haben.
Vielleicht ist das Utopische des wüsten Caesaren-Individualismus der wahre Grund dafür, dass diese Zeit bis heute so viele Menschen fasziniert. Eine opulente, mit 164 Skulpturen, Amphoren, Waffen und Schmucksachen bestückte Hadrian-Schau, die das Britische Museum in London vergangenen Sommer gezeigt hat, zog über 240 000 Besucher an.
Auch wissenschaftlich war die Ausstellung wichtig: Sie bewies eindrucksvoll, wie klischeehaft das überlieferte Bild in der Regel ist, wie viel Düsternis auch der vermeintlich glanzvolle Kaiser Hadrian in sich birgt. Auch dass zum Beispiel, mit den Worten des Kurators und Katalog-Autors Thorsten Opper, noch der oberflächlichste Brot-und-Spiele-Effekt im alten Rom meistens "sehr politisch" motiviert war.
Auf den melancholischen Schöngeist Hadrian trifft dies paradoxerweise besonders zu. Unter seiner Ägide wurde 128 n. Chr. eines der bedeutendsten Bauwerke der Architekturgeschichte vollendet: das Pantheon, ein allen Göttern geweihtes Heiligtum, errichtet auf den Ruinen eines Vorgängerbaus. Hinter dem griechisch anmutenden Portikus mit Dreiecksgiebel, der noch den Namen des ersten Bauherrn Agrippa in Ehren hält, erhebt sich ein imposanter gekuppelter Riesenraum mit Kassettendecke, der sein Licht aus einer einzigen kreisrunden Öffnung im Scheitel der Kuppel erhält, sozusagen vom obersten Lichtgott. Dieser suggestive, feierliche Gebäudetypus hat Schule gemacht, von der Hagia Sophia in Byzanz (Istanbul) bis zu den Kuppelkonstruktionen im Dom von Florenz, im Petersdom oder im Britischen Museum zu London.
Aber der Wunderbau war auch politische Demonstration: eine Verbeugung vor Agrippa, dem Schwiegersohn des Kaisers Augustus. Hadrian suchte die symbolische Nähe zu diesem "Erhabenen"; im Laufe seiner Herrscherjahre, etwa nach 123, sah er sich mehr und mehr als zweiter Augustus, reklamierte den augusteischen Begriff "Goldenes Zeitalter", wie Münzprägungen beweisen, auch für sich. Nicht zufällig steht der zweite gewaltige Rundbau des Hadrian in Rom, sein eigenes Mausoleum (die sogenannte Engelsburg), auf dem rechten Tiberufer gleich gegenüber der Grabstätte des Augustus.
Kultiviert war er von früh an gewesen. Hadrian war der Sohn eines Senators. Als sein Vater starb, nahm sich Trajan, ein Verwandter, des Zehnjährigen an. Griechische Literatur beherrschte den Lehrplan.
Im Jahr 94 begann er die politische Laufbahn, vom Militärtribun über den rechtskundigen Prätor bis zum Provinzstatthalter. Nach ersten militärischen Erfahrungen kam er 97 nach Obergermanien (Südwestdeutschland), wo der von Nerva adoptierte Trajan als Statthalter residierte. Im Jahr darauf durfte er diesem als Erster den Tod Nervas, mithin dessen Nachfolge auf dem Thron melden, woran der ehrgeizige und eifersüchtige Schwager Servianus ihn um ein Haar gehindert hätte; 99 kehrte er an der Seite Trajans nach Rom zurück.
Ein Jahr später heiratete er Sabina, eine Enkelin von Trajans Schwester Marciana. Im Jahr 101 diente er Trajan als Quästor - das Finanzamt war die erste Stufe einer Senatorenkarriere auf dem Weg zum Konsulat. Danach ging es an die Front: An der Seite des Kaisers nahm Hadrian an zwei Kriegen gegen die Daker auf dem Balkan teil und wurde Statthalter in Niederpannonien (östliches Österreich). Später kämpfte er mit gegen die Parther und wurde schließlich 117 Statthalter von Syrien - wo er die zu dieser Zeit mit Abstand größte Armee des Reiches kommandierte. Hier erreichte ihn die Nachricht, der kranke Kaiser habe ihn - auf der Rückreise nach Rom - adoptiert. Noch im selben Jahr, gleich nach Trajans Tod, riefen ihn die Truppen zum neuen Pontifex Maximus aus.
Schon vier Jahre später startete Hadrian zu einer seiner legendären Reisen durchs Reich. Sie führte ihn, begleitet von einem großen Tross aus Soldaten und Dienern, in vier Jahren nach Gallien, Germanien, Britannien, Spanien, über das Mittelmeer nach Kleinasien und Anatolien und schließlich von Athen aus zu Schiff heim nach Rom. Der Herrscher wollte Provinzverwaltungen und -legionen kontrollieren und aufmuntern; aber zum - neben Augustus - eifrigsten Reisekaiser der römischen Historie machte ihn auch elementare Neugier. Laut Tertullian war er ein "omnium curiositatum explorator", ein leidenschaftlicher Erkunder aller Besonderheiten.
Als er 122 auf der britischen Insel weilte, befahl er den Bau einer spektakulären Wehranlage: Über 120 Kilometer sollte eine vier bis fünf Meter hohe Mauer von Küste zu Küste laufen. Noch heute ist der sogenannte Hadrianswall zum großen Teil erhalten - entstanden, wie Thorsten Opper meint, aus der "simplen Strategie" der Mannschaftsersparnis: Die zusätzlichen Truppen, die Hadrian für die nachhaltige Kontrolle der Hochland-Kelten jenseits der Mauer gebraucht hätte, gab es nicht; sie wurden im unruhigen Osten des Reiches benötigt. Dort lohnte der Militäraufwand eher, denn Syrien, Judäa oder Ägypten waren weit entwickelter, urbaner, reicher, also auch steuerlich ungleich ergiebiger als der nasskalte britische Norden.
Sicherung des Erreichten, Verzicht auf Erweiterung, das war kluge Politik: Rom durfte sich nicht überheben. Das hatte Hadrian auch aus den jüdischen Aufständen unter dem charismatischen Führer Simon Bar Kochba gelernt. Mehr als 200 000 Legionäre verloren dabei ihr Leben. Hadrian musste einen seiner tüchtigsten Generäle, Britanniens Statthalter Sextus Julius Severus, aufbieten, um der Lage Herr zu werden. Die Brutalität, mit der fortan die Juden gejagt wurden, war beispielhaft: Über 500 000 wurden getötet, Hadrian persönlich empfing am Ende den Kopf des Rebellenführers. In Jerusalem entstand, wo einst das jüdische Heiligtum geleuchtet hatte, ein riesiger Jupiter-Tempel.
Judäa wurde umbenannt in "Syrien-Palästina" - die erste erhaltene Schrifttafel, die den Namen benutzt, ist eine in Bronze geritzte Urkunde aus dem Jahr 139. Aus einer Berghöhle, in der sich Juden vor Roms Häschern versteckt hatten, bargen Archäologen mehrere Hausschlüssel, gefertigt aus Bronze und Holz. Die Flüchtlinge hatten gehofft, bald wieder in ihre Häuser zurückkehren zu können, aber das gelang keinem von ihnen.
Politik, wohin man auch blickt - selbst Hadrians Liebe zum schönen Knaben Antinoos, vermeintlich rein erotisch motiviert, dürfte solchen Unterton gehabt haben. Im wichtigeren Teil des Römischen Reichs, dem östlichen, wurde überwiegend Griechisch gesprochen. Antinoos war ein Grieche aus Kleinasien. Indem Hadrian ihn gottgleich darstellen ließ und sogar eine neue ägyptische Stadt nach ihm Antinoopolis benannte, wollte er die Griechen im Reich für sich einnehmen.
Aus demselben Grund hatte er einen griechischen Städtebund initiiert, der regelmäßig in Athen tagen sollte, und, um 131/32, die Vollendung des großen Athener Tempels für den olympischen Zeus angeordnet, der sechs Jahrhunderte zuvor begonnen worden war. Weil er so freundlich zu den Hellenen war, wurde Hadrian im Osten des Reiches als "Olympios" gefeiert, später als "Panhellenios", was wörtlich "der Gesamthellene" heißt, der Grieche für alle Griechen.
Der Antinoos-Kult, den etliche atemraubend schöne Skulpturen belegen, ist im Kern ein Todesmythos: Hadrian hatte seinen Liebling auf eine Ägyptenreise mitgenommen. Während einer Bootsfahrt auf dem Nil soll sich der Jüngling in die Fluten gestürzt haben. Nach einem ägyptischen Glauben konnte er durch diesen Freitod die Lebensjahre, die ihm noch bevorgestanden hätten, denen des Kaisers zuschlagen. Auch der ägyptische Totengott Osiris ist im Nil ertrunken - es gibt Antinoos-Skulpturen, die den Jüngling als Osiris darstellen.
Eine profanere Deutung besagt: Antinoos war zwanzig und hatte ein Alter erreicht, in dem die sexuelle Beziehung zu einem älteren Mann als absolut unschicklich galt - gesellschaftlich toleriert wurde nur die Knabenliebe oder die Liebe zu erwachsenen Männern, die Sklaven waren. Nun war er weder Sklave noch Knabe - der Selbstmord könnte eine Verzweiflungstat gewesen sein. Hadrian selbst soll später behauptet haben, der Tod des Antinoos sei bloß ein tragischer Unfall gewesen. Immerhin ist überliefert, der offenbar bisexuelle Kaiser habe den Toten öffentlich beweint.
Zum überkommenen Hadrian-Bild gehört noch ein anderes Griechenmotiv: Hadrian, wegen seines Eifers bei der Lektüre griechischer Literatur schon als kleiner Junge "Graeculus" (Griechlein) genannt, war der erste römische Kaiser, der sich mit Vollbart porträtieren ließ. Seit Alexander dem Großen hatten sich die Imperatoren dieses Kulturkreises nur rasiert abbilden lassen. Mit dem Bart, heißt es, habe Hadrian seine Sympathie für die traditionell so dargestellten griechischen Philosophen bekundet.
Tatsächlich war Hadrian sein Leben lang der griechischen Literatur und Philosophie besonders zugetan. Den Philosophen Epiktet, einen nach Neros Tod freigelassenen Sklaven, der ein einflussreicher Lehrer der Stoa war, kannte er persönlich und schätzte ihn hoch. Epiktets berühmte Mahnung "Strebe nur nach dem, was in deiner Macht steht" könnte Hadrians politische Grundhaltung - Machtsicherung statt Expansion - durchaus beeinflusst haben.
Ältere lateinische Autoren wie Ennius oder Cato soll er mehr geschätzt haben als spätere Klassiker wie Vergil und Cicero. Auch in seiner eigenen Gelegenheitslyrik zog er archaische Wendungen dem neuesten rhetorischen Chic vor. Hadrian war kein Gegenwartsfreak, eher ein Nostalgiker und Träumer in Dimensionen der mythischen Vergangenheit.
Zu seinen gewaltigsten Hinterlassenschaften gehört die sogenannte Villa Adriana in den Bergen südwestlich von Tivoli, nicht weit von Rom. Auch dieser größte Villenkomplex der Antike mit etwa anderthalb Quadratkilometern Fläche ist mythenumrankt. Hier habe der rastlose Reisekaiser, der mehr als die Hälfte seiner Regierungsjahre unterwegs in den Provinzen war, ausgeruht und dem Schönen gehuldigt, heißt es, und die über 300 Kunstwerke, die man hier bisher gefunden hat hat (die Ausgrabungen sind noch nicht abgeschlossen), sprechen ganz dafür.
In Wirklichkeit war diese sogenannte Villa eine private Prunkstadt des Kaisers, eine Mischung aus Hotel für Staatsgäste, Kongresszentrum, Museum, Freizeitpark und repräsentativem Bausymbol. Als typische Kompensation des Provinzlers sollte sie demonstrieren: Der Spanier war endgültig in Rom angekommen, gleichwertig dem alteingesessenen Adel. Seinen Untertanen wiederum wollte Hadrian, der ewige Abwesende, demonstrieren, sie seien nach wie vor Mittelpunkt des Imperiums - was sie ja längst nicht mehr waren. Taktischpsychologisches Kalkül auch hier, keineswegs bloß jene monumentale Verspieltheit, die ihn dazu trieb, landschaftliche und bauliche Impressionen von seinen Reisen durchs Reich hier zu zitieren. Auch wo er blieb, war er also - geistig - unterwegs.
Die Villa Adriana war eine imposante Maschine. Allein um das große Badehaus für die Angestellten zu beheizen, wurden mehrere hundert Bedienstete gebraucht. Es gab jede Menge Säulenhöfe, Speisesäle, Thermen, Sportanlagen, Wandelhallen, Bibliotheken, Tempel, Theater, Gästewohnungen, Wasserspiele - und natürlich auch ein Wohnhaus für Hadrian selbst. Unterirdische Stollen von mehreren Kilometern Länge dienten den Heerscharen Bediensteter sozusagen als Straßennetz: Die Herrschaften oben konnten schwelgen, ohne dass ein Sklave zu sehen war.
Gestorben ist Hadrian nicht in dieser monströsen Villa, sondern in einem kleineren Anwesen am Meer, nahe Neapel. Er litt an Wassersucht und Blutstürzen. Markante Kerben in beiden Ohrläppchen, die kein Porträtist weggelassen hat, verraten einen Defekt der Herzkranzgefäße. Mehrfach hat der von Schwäche- und Schwindelanfällen Gebeutelte versucht, sich zu töten. Es gelang ihm nicht. Als er schließlich von seinem Leibarzt Gift verlangte, brachte sich dieser, um nicht gehorchen zu müssen, selbst um.
In Erwartung seines nahen Todes dichtete Hadrian folgende Verse:
"Kleine Seele, kleine Wanderin, kleine Zauberin, / Gast und Gefährtin des Körpers, / Wohin wirst Du jetzt reisen? Zu Orten, / Die schattig, kalt und düster sind, / und Du wirst nicht wie gewohnt Scherze machen."
Der gefürchtete Stratege konnte durchaus poetisch empfinden und schreiben. Das Volk hat seinen Tod nicht besonders heftig betrauert. Er wurde, heißt es, eher geschätzt als geliebt.
Von Mathias Schreiber

SPIEGEL GESCHICHTE 1/2009
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