28.07.2009

Die Broker der Könige

Der Aufstieg der Rothschilds ist eine der ungewöhnlichsten Erfolgsgeschichten des modernen Kapitalismus - und der jüdischen Emanzipation.
Schon früh am Morgen jenes Dezembertages 1862 hatten Bedienstete auf dem Bahnsteig des kleinen Bahnhofs von Ozouer-la-Ferrière unweit von Paris einen grünen Samtteppich ausgelegt. Immerhin wurde der Kaiser erwartet, und sein Fuß sollte beim Aussteigen sanft auftreten. Der Stoff war mit goldenen Bienen bestickt, dem Herrschersymbol Napoleons III.
Nach einem opulenten Frühstück im Schloss ging die kaiserliche Gesellschaft zur Jagd. Mehr als 1200 Tiere wurden erlegt, auch wenn einer der Teilnehmer lästerte, viele Fasane seien verfehlt worden, weil die Schützen zuvor "zehn oder zwölf verschiedene Weine getrunken hatten" und sehr schlecht schossen. Zum Abschied erklang ein Jägerchor, den der italienische Meister Gioachino Rossini eigens komponiert hatte.
Dass Napoleon III. jagte, war nichts Besonderes, wohl aber sein Partner beim Vergnügen. Denn der spendable Gastgeber stammte nicht aus altem Adel, er war Jude und noch nicht mal Franzose: James de Rothschild, jüngster Sohn des verstorbenen Frankfurter Wechselhändlers Mayer Amschel Rothschild, der zum Bankier avanciert war.
Welchen Einfluss dessen Söhne inzwischen besaßen, zeigt diese kaiserliche Aufwartung. Die Rothschilds hatten etwas, was Regenten wie Napoleon dringend brauchten: Geld. James, Chef der Pariser Rothschild-Bank, galt damals als einer der reichsten Männer der Welt. In den Wäldern von Ferrières hatte er sich ein Schloss bauen lassen, das prächtiger war als viele Königspaläste. Bei Rothschild habe Napoleon "dem Geld einen Staatsbesuch abgestattet", lästerten die Schriftsteller-Brüder Goncourt.
Auch der Kaiser aller Franzosen war knapp bei Kasse. Er saß auf zwei Milliarden Francs Schulden, dazu kamen noch die Kosten für die beiden jüngsten Feldzüge, den Krimkrieg und den Italienischen Krieg. Die Bank von Frankreich steckte in Liquiditätsschwierigkeiten. Da schien es dem Monarchen angeraten, mit Rothschild gut zu stehen, auch wenn der eng mit der gegnerischen Vorgängerregierung verbandelt gewesen war.
Nicht nur in Paris, in ganz Europa waren die Rothschilds damals die Bankiers der Könige, die "fürstlichen Seckelmeister", wie Heinrich Heine sie nannte: "Geld ist der Gott unserer Zeit, und Rothschild ist sein Prophet." Mitunter hing die Zahlungsfähigkeit ganzer Staaten von dieser einen Familie ab.
Ihr Aufstieg zur beherrschenden Finanzdynastie des 19. Jahrhunderts ist eine der grandiosesten Erfolgsgeschichten der modernen Historie. Zu Rothschilds Kunden zählten die Mächtigen: die Herrscher von Frankreich, Russland, Österreich, Preußen, der Kurfürst von Hessen, zeitweise einer der reichsten Regenten Europas, Metternich, der gefürchtete österreichische Kanzler, die britischen Premiers Disraeli und Gladstone. Mit Bankhäusern in London, Paris, Wien, Frankfurt und Neapel bildeten die Rothschilds früh einen multinationalen Familienkonzern. Jede Niederlassung führte einer der fünf Söhne: Nathan, James, Salomon, Amschel und Carl. Ihr Kundenstamm reichte bis in die USA, nach Südamerika und Südafrika.
Kaum ein Finanzunternehmen ist so wie sie mit dem Triumphzug des Kapitalismus im 19. Jahrhundert verbunden. Das Zeitalter der Industrialisierung brachte rasanten Fortschritt, die Herausbildung der modernen Kapitalmärkte, Elektrizität und die Eisenbahn, erste Verfassungen und bürgerliche Rechte, aber auch Aufruhr und Massenelend, Börsenkräche, Revolutionen und viele Kriege.
Weil die Rothschilds finanziell überall mitmischten, bei Feldzügen wie beim Schienenbau oder dem Unternehmen Suezkanal, entstand bald der Mythos, wie ein Zeitgenosse notierte, sie bestimmten "das Schicksal von ganz Europa". Ohne die Familie Rothschild, meinte der illustre Fürst von Pückler-Muskau, "scheint keine Macht in Europa Krieg führen zu können". Tatsächlich füllten sie die Kriegskasse des englischen Generals Wellington gegen Napoleon oder versetzten mit ihrem Kredit Österreich in die Lage, 1821 den national-liberalen Aufstand in Neapel niederzuschlagen.
Aber selbst ein Rothschild, so zeigte sich bald, war nicht gefeit gegen schwere Verluste. Die große Wirtschaftskrise von 1836 stürzte einen Teil der Familie ebenso in Turbulenzen wie die französische Julirevolution - mindestens zwei Millionen Francs soll James allein durch den Absturz der Rentenkurse in Paris verloren haben. Die Brüder kamen ihm zu Hilfe. 1848 wiederum, als die Revolutionen in Europa eine Börsenkrise auslösten und zahlreiche befreundete Banken zusammenbrachen, war es das Londoner Haus, das die Liquidität sicherte. So blieb das transeuropäische Familienunternehmen, bei dem nur männliche Erben an die Spitze nachrücken durften, resistenter als andere. Mitunter erwiesen sie sich gar als Krisengewinnler.
Waren die Adligen, mit denen die Rothschilds handelten, in den Reichtum meist hineingeboren, mussten sich die jüdischen Aufsteiger geduldig hocharbeiten. Stammvater Mayer Amschel wurde 1744 als Sohn eines Geldwechslers in den erbärmlichen Verhältnissen der Frankfurter Judengasse geboren - im Ghetto.
Die nur drei bis vier Meter breite Gasse des Judenbezirks, in dem rund 3000 Menschen hinter hohen Mauern lebten, wurde abends sowie an den christlichen Sonn- und Feiertagen zugesperrt. In der übrigen Stadt durften Juden weder Häuser noch Geschäfte besitzen. Selbst das Betreten der Promenaden war ihnen in der "Freien Reichsstadt Frankfurt", die die Juden wie wohl keine andere deutsche Stadt der Zeit gängelte, bei Strafe untersagt: "Kein Jud und kein Schwein darf hier hinein", stand warnend auf einem Schild davor.
"Die Enge, der Schmutz, das Gewimmel, der Akzent einer unerfreulichen Sprache, alles zusammen machte den unangenehmsten Eindruck", beschrieb Goethe einmal schaudernd die Judengasse. Der Dichter war nur fünf Jahre nach Mayer Amschel und gar nicht weit entfernt in der Handelsstadt auf die Welt gekommen, allerdings in einem reichen Patrizierhaus mit an die 20 Zimmern und großem Garten.
Nach einer traditionell jüdischen Erziehung in einer Talmud-Schule und einer Lehre im Bankhaus Oppenheimer in Hannover, das damals zur englischen Krone gehörte und weit liberaler war, kehrte Mayer Amschel 1763 nach Frankfurt zurück. Im düsteren, feuchten Erdgeschoss des Ghettohauses betrieben seine zwei Brüder schon ein Pfandgeschäft und eine Wechselstube, Mayer Amschel handelte dazu nun mit Münzen, Medaillen und anderen Pretiosen.
Seine Münzkenntnisse halfen ihm, in Kontakt mit dem reichen Erbprinzen von Hessen-Kassel und späteren Kurfürsten Wilhelm zu kommen. Aber bis zu den ersten lukrativen Aufträgen musste er viel Geduld aufbringen, um das Misstrauen des Regenten und die Konkurrenz der etablierten Hofjuden zu überwinden. Wie so oft war dabei ein Verbindungsmann im Vorzimmer der Macht dienlich, den Mayer Amschel mit diskreten Zuwendungen schmierte. In Hessen erfüllte diese Funktion der Chef der landgräflichen Kabinettskasse, Carl Buderus.
In Wien machte sich Sohn Salomon später den einflussreichen Berater des Staatskanzlers Fürst von Metternich, Friedrich von Gentz, zunutze. Der erz- konservative Publizist verschaffte Zugang zum mächtigen Fürsten und lieferte überdies beste politische Informationen, setzte Zeitungen unter Druck, die schlecht über die Rothschilds schrieben und rang sich auch schon mal eine judenfreundliche Schrift ab. Auch der erste, überaus schmeichelnde Beitrag über "das Haus Rothschild" im Brockhaus von 1827 geht auf ihn zurück. Dafür zahlte Salomon nicht nur ein stattliches Gehalt, er beteiligte ihn auch an lukrativen Anleihen oder gab ihm Darlehen - die Gentz frech als Geschenk nahm.
Bestechung war damals übliche Praxis. Und Vater Rothschild wollte den Vorsprung der christlichen Banken einholen. Seinen Söhnen schärfte er ein, nicht nur den Regierungen attraktive Angebote zu machen, sondern auch die Beamten mit Provisionen und zinsfreien Darlehen günstig zu stimmen. Der Heeresbeschaffer und spätere britische Schatzkanzler John Charles Herries etwa war auch Abnehmer ihrer Anleihen. Die Rothschilds machten besonders auserlesene Geschenke: juwelenbesetzte Schatullen, Tranchierbestecke mit Elfenbeingriffen, Schildkröten oder Reitpferde für die Damen.
Um den judenfeindlichen Beschränkungen zu entkommen, bemühte sich Mayer Amschel bei möglichst vielen Höfen um Positionen und Titel wie Hoffaktor und Kommerzienrat. Sie öffneten ihm die Vorzimmer der Macht. Nun bekam er auch einen Pass, mit dem er die Judengasse frei verlassen konnte. Nachdem die Söhne erfolgreich die britischen Kontributionszahlungen an die europäischen Alliierten im Kampf gegen Napoleon abgewickelt hatten, drängten sie auf weitere Anerkennung. Tatsächlich erhob sie der österreichische Kaiser Franz I. 1816 in den einfachen Adelsstand, 1822 wurden sie Barone.
Ihr Geschäft machten die Rothschilds vor allem auf dem Rentenmarkt. Da die Staaten damals wenig Steuern einnahmen, wegen der ständigen Kriege aber enorme Kosten hatten, suchten sie neue Kreditmöglichkeiten. Mit einer Staatsanleihe konnten sie sich von vielen anonymen Gläubigern Geld beschaffen, denen sie Zinsen dafür zahlten. Für Broker wie die Rothschilds, die die Anleihen auflegten und vermittelten, lockten satte Gewinne: Die Provision für die Abwicklung war ihnen sicher, dazu verdienten sie an der mitunter großen Differenz zwischen dem Kurs, zu dem das Bankhaus die Anleihe übernahm, und dem Kurs, zu dem sie beim Publikum untergebracht wurde. So erwarben die Rothschilds, bilanziert ihr Monograf Niall Ferguson, den Großteil ihres Vermögens mit Staatskrediten und der Spekulation mit den umlaufenden Anleihen.
Die jüdischen Bankiers standen bald im Ruf, schneller, zuverlässiger und häufig zu besseren Konditionen mehr Geld aufzubringen als ihre Konkurrenten. Und politisch zeigten sie wenig Skrupel - problemlos versorgten sie etwa Frankreich mit den Mitteln, um die Revolution der Liberalen in Spanien niederzuschlagen. Allerdings gelang James nach der Julirevolution von 1830 auch scheinbar mühelos der Schwenk auf die Seite der Liberalen mit ihrem "Bürgerkönig" Louis Philippe. Ihre Kritiker aus dem freiheitlichen Lager warfen ihnen aber vor allem ihre Geschäfte mit Metternich vor, der die nationalen und liberalen Strömungen Europas mit Zensur, Polizei und Militär bekämpfte.
Ein großer europäischer Krieg war auch für die Rothschilds eine Bedrohung, und so setzten sie sich mit wachsendem Reichtum auch mehr und mehr dafür ein, den Frieden zu bewahren. Von Mutter Gutle Rothschild ist der Ausspruch überliefert: "Es kommt nicht zum Krieg - meine Söhne geben kein Geld dazu her."
Hartnäckig hält sich die Legende, die ersten Millionen ihres Vermögens hätten die Bankiers aus Frankfurt damit gemacht, dass sie über ihre Kuriere als Erste von Napoleons Niederlage in Waterloo erfuhren und das nutzten, um an der Londoner Börse gewinnbringend zu spekulieren. Doch in Wahrheit, so Rothschild-Experte Ferguson, habe Waterloo auch ihnen Verluste gebracht. Richtig ist aber, dass die Rothschilds durch ihr hochprofessionelles Kuriernetz früher über die Schlacht informiert waren als das britische Kabinett.
Nathan, der bald zum Herrn der Londoner Börse aufstieg, hatte die Briten schon damit beeindruckt, wie er in einem Husarenstück über die Kontinentalsperre Napoleons hinweg die Kriegsgelder aus England zu Wellington in Portugal geschafft hatte. Damals wurden die Rothschilds, so Ferguson, zur "wichtigsten Geldleitung zwischen der britischen Regierung und den Schlachtfeldern des Kontinents, auf denen in den Jahren 1814 und 1815 das Schicksal Europas entschieden wurde".
Kein Wunder, dass der gut versorgte Schatzbeamte Herries seinen Partner Rothschild über die Maßen lobte: Er habe seine Dienste "bewundernswert gut" ausgeführt, und "wir setzen, obwohl er ein Jude ist, großes Vertrauen in ihn".
Die Operation Wellington brachte den Rothschilds keinen bemerkenswerten Gewinn, aber dafür einen hübschen Folgeauftrag: Die Kontributionen an die europäischen Alliierten sollen ihnen rund eine Million Pfund Provision beschert haben. Dazu konnten sie noch die Wechselkursschwankungen von Regierung zu Regierung ausnutzen.
Der große Erfolg der Rothschilds sei wohl "in erster Linie Nathans Finanzgenie zu verdanken", urteilt der britische Wirtschaftshistoriker Stanley Chapman. Nathan war 1798 nach England gegangen, ins Kernland der industriellen Revolution, um hier die erste europäische Dependance zu gründen. Ihm half dabei, dass er und seine Brüder vom Hessischen Kurfürsten, der vor Napoleon ins Exil nach Prag geflohen war, Vollmacht über den Großteil seines geretteten Vermögens erhielten, das vor allem in englischen Anleihen angelegt war. Dadurch verfügte er zeitweise über große Summen.
Nathans Sohn Lionel gelang es, 1847 als erster Jude ins britische Parlament gewählt zu werden. Es dauerte aber elf Jahre, bis er seinen Sitz einnehmen konnte, erst dann wurde die diskriminierende Eidesformel ("Im wahren Glauben eines Christen") geändert. Seinem Großvater Mayer Amschel, der sich stark für die rechtliche Gleichstellung der Juden einsetzte, war es immerhin noch selbst gelungen, in Frankfurt den Bürgereid leisten zu können. Der Bürgermeister schlug allerdings noch 1816 Einladungen bei den Rothschilds aus.
Vor seinem Tode 1812 hatte der Dynastiebegründer den Söhnen das Versprechen abgenommen, einig zu bleiben - daran hielten sie sich im Großen und Ganzen, auch wenn es immer wieder zu vorübergehenden Zerwürfnissen kam. Vor allem folgten sie dem Grundsatz des Vaters, nicht in erster Linie an den kurzfristigen Profit zu denken, sondern an den möglichen späteren Nutzen einer Beziehung. So begnügte sich James 1816 mit einen mageren Gewinn von nur zehn Pfund aus einem Geschäft mit Dänemark - das aber sicherte ihm die Verbindung zum Hofe. Ihre erstklassigen Kontakte verschafften den Rothschilds häufig auch die Insider-Informationen, um im richtigen Moment an der Börse zuzugreifen.
Bei all ihren Erfolgen und trotz ihrer immensen Wohltätigkeit auch gegenüber Christen sahen sich die Rothschilds, die in prächtigen Landsitzen und Schlössern extravagant lebten und Hof hielten, heftigen Angriffen ausgesetzt. Diese rührten nicht nur aus Konkurrenzneid und der Kritik der Liberalen. Dass Ludwig Börne sie als "Finanzbonaparten" titulierte, konnte noch als schmeichelhaft gelten. Hasserfüllte Abwehr rührte vor allem aus dem Antisemitismus.
Als "blutsaugende Bande", die im Europa dieses Jahrhunderts "für unermessliches Elend und Unglück verantwortlich war", geißelte 1891 etwa die britische Sozialistenzeitung "Labour Leader" die Rothschilds. Sie bedient dabei das Klischee vom "hakennasigen Rothschild" - das alles sollte 1940 im Nazi-Propagandafilm "Die Rothschilds" gipfeln, der bald vom noch übleren Hetzwerk "Jud Süß" übertrumpft wurde.
Auch Bismarck, der Rothschild & Söhne zeitweise als Privatbank nutzte, verbarg seine antijüdische Einstellung nicht, als er 1867 überraschend sein Frankfurter Konto schloss. Seine Begründung: "Man braucht sich die Juden nicht über den Kopf wachsen zu lassen, oder sich finanziell von ihnen in einem Maße abhängig zu machen, wie es in vielen Ländern leider der Fall ist."
Allen Anfeindungen zum Trotz hielt die Glanzzeit der Rothschilds an - bis etwa 1880. Da übernahmen die neuen Aktienbanken den Geldmarkt, der allmähliche Niedergang von Privatbanken wie jener der Rothschilds begann. Als im Juni 1901 das Frankfurter Rothschild-Bankhaus schließen musste, wurde es bezeichnenderweise von einer Berliner Aktienbank übernommen. Mit der Industrialisierung wuchsen nun auch die Steuereinnahmen der Staaten.
Ganz unterkriegen ließen sich die Rothschilds nie, sie überstanden selbst die Verfolgung durch die Nazis. Bis heute führen die Erben der großen Dynastie eine angesehene, multinationale Finanz- und Bankengruppe. Zu den Firmen im Familienbesitz zählen auch die wohl berühmtesten Weingüter der Welt - Château Mouton Rothschild und Château Lafite.
Die exquisiten Lagen erwarben James und seine Neffe Nathaniel de Rothschild bereits 1853 und 1868. Da hatten sie die Frankfurter Judengasse schon lange hinter sich gelassen. "Ich habe nie gezweifelt", schrieb der selbstbewusste James seinen Brüdern einmal, "dass wir, wenn wir so fortfahren, die reichsten Männer von Europa werden."
Von ANNETTE GROSSBONGARDT

SPIEGEL GESCHICHTE 4/2009
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