28.07.2009

„Ich werde sie töten!“

In den ersten Jahrzehnten nach der Staatsgründung wogte in den USA ein heftiger Streit über Art und Ausmaß des kapitalistischen Wirtschaftens. Höhepunkt war der 1832 beginnende „Bank War“.
Als die Finanz- und Bankenkrise noch einige Monate von der gewaltigen Implosion des vergangenen Herbstes entfernt war, drückte der Bundespräsident seine Besorgnis über die unkontrollierbaren Strukturen des internationalen Finanzsystems auf drastische Weise aus. In einem Interview bezeichnete Horst Köhler die Weltfinanzmärkte im Mai 2008 als ein "Monster", das endlich in die Schranken gewiesen werden müsse: "Die Überkomplexität der Finanzprodukte und die Möglichkeit, mit geringstem eigenem Haftungskapital große Hebelkräfte in Gang zu setzen, haben das Monster wachsen lassen."
Über Köhlers "Monster" ist seither viel diskutiert worden, teils kritisch, weil die Beschwörung eines Ungeheuers auch nicht weiter helfe als die Angst vor einer Heuschreckenplage, größtenteils zustimmend, schon weil der Vergleich offensichtlich "saß" und die weitere Entwicklung dem Präsidenten und Finanzfachmann Köhler nicht gerade unrecht gab. Fraglich ist dagegen, ob der Wahl dieses Begriffs auch historische Bildung zugrunde lag. Denn schon 176 Jahre zuvor hatte ein anderes Staatsoberhaupt, der amerikanische Präsident Andrew Jackson, das Bild vom Monster beschworen, um Finanz- und Bankgeschäfte anzuprangern, die seiner Meinung nach nur noch der Bereicherung einer kleinen Minderheit auf Kosten der Allgemeinheit dienten.
Am 10. Juli 1832 legte der siebte Präsident der USA in dramatischen Worten sein Veto ein, als der Kongress die Lizenz der mächtigsten Bank des Landes, der Bank of the United States, verlängern wollte. Für den Ex-General, einen kernigen Südstaatler, der bald an seine Wiederwahl denken musste, war das die Stunde des populistischen Appells an die Interessen der kleinen Leute. Zugleich war es der Höhepunkt seines persönlichen Feldzugs gegen Nicholas Biddle, den Chef der in Philadelphia ansässigen Bank; für Jackson die Personifizierung eines elitären, rücksichtslosen Kapitalismus. Diesen Kapitalismus galt es in die Schranken zu weisen, und dafür musste die Bank, das "Monster", zerstört werden. Das gelang ihm auch. Mindestens kurzfristig stand Jackson als strahlender Sieger da, auch als Gewinner der Präsidentenwahl im November gegen den marktliberalen Herausforderer Henry Clay.
Ist es nicht überraschend, ausgerechnet im Amerika des frühen 19. Jahrhunderts nicht nur den Ursprung von Köhlers Monster-Vergleich zu finden, sondern auch Parallelen in der Problembeschreibung, etwa in der Angst vor einer tiefen Spaltung der Gesellschaft? Sind nicht die Amerikaner seit je die Verfechter eines zügellosen und in der öffentlichen Debatte weitgehend unbestrittenen Kapitalismus, während die Europäer in den Rollen der Skeptiker, der Warner, vielleicht auch: der Leidtragenden der amerikanischen Marktexzesse waren und sind? Und brach nicht im mittleren Drittel des 19. Jahrhunderts der gewerbliche und industrielle Kapitalismus mit Vehemenz auf, mit der Gründung von Fabriken, dem Bau von Eisenbahnen zur Erschließung von Märkten, und befeuerte den individualistischen "pursuit of happiness" noch einmal zusätzlich, den sich die Amerikaner schon in der Unabhängigkeitserklärung auf die Fahnen geschrieben hatten?
Das ist alles nicht ganz falsch, aber zumal aus europäischer Sicht unterschätzt man häufig die scharfen Kontroversen um den Kapitalismus, die bis weit in das 20. Jahrhundert hinein die Geschichte der USA geprägt haben.
Seit der Gründung der Republik wurde immer wieder erbittert über richtige und falsche Wege der wirtschaftlichen Entwicklung gestritten. Es ging um die Industrialisierung und den damit verbundenen Reichtum für wenige, es ging um die Rolle des Staates, vor allem der Bundesregierung in Washington: Sollte sie sich ganz heraushalten, oder sollte sie eine aktive Rolle übernehmen - und wenn ja, in welchem Sinne: zur Förderung der kommerziellen Entwicklung oder um sie einzuhegen, um die kleinen Leute vor ihren Auswüchsen zu schützen und damit die auf Gleichheit angewiesene Demokratie zu bewahren? Denn Demokratie und Kapitalismus waren auch in den USA keineswegs immer Verbündete.
Schon die Gründung des amerikanischen Bundesstaates mit seiner bis heute gültigen Verfassung war eng mit dieser Frage nach wirtschaftlicher Entwicklung und guter Gesellschaft verknüpft.
Am Ende des 18. Jahrhunderts fürchteten die Anhänger Thomas Jeffersons eine übermäßige Stärkung der Zentralgewalt. Der Macht des Geldes, den internationalen Kaufleuten, den großen Städten an der Küste als Zentren von Produktion, Handel und Spekulation begegnete man mit Skepsis. Dahinter verbarg sich, so die Befürchtung, Reichtum für wenige und die Herrschaft einer "Geldaristokratie". Stattdessen sollte sich, so der Virginier Jefferson, die Expansion Amerikas auf die ländliche Entwicklung, auf die Ausweitung seiner agrarischen Grundlagen stützen.
Eine Gesellschaft von Farmern mit je eigenem Stück Land, deren bescheidener Reichtum auf ihrer Hände Arbeit beruhte statt auf undurchschaubaren Tausch- und Spekulationsgeschäften, war das Ideal dieser Richtung, in deren Kontinuität sich auch Andrew Jackson stellte. Die Sklaverei war dafür übrigens kein Hindernis, im Gegenteil, denn die Alternative war ja eine kapitalistische Landwirtschaft, in der Boden und Arbeitskraft schlicht zu Marktgütern, zu Waren wurden.
Die andere Seite scharte sich um den New Yorker Alexander Hamilton, "Founding Father" und Anwalt nicht nur der relativ zentralistischen Bundesverfassung von 1787, sondern auch einer dezidiert kommerziell-kapitalistischen Entwicklung.
Als einflussreicher Finanzminister unter dem ersten Präsidenten George Washington setzte sich Hamilton für den Vorrang der gewerblichen Entwicklung in Manufakturen und Fabriken ein. Dem Staat fiel dabei eine wichtige Rolle zu: Er sollte den heimischen Markt durch hohe Schutzzölle vor allem gegen die verhassten Briten abschotten und die Herausbildung einer national integrierten Marktgesellschaft durch den Bau von Eisenbahnen, Straßen, Kanälen fördern. Das nannte man "internal improvements"; im heutigen Sprachgebrauch: Infrastrukturen.
Auch ein staatlich gefördertes Finanzsystem gehörte dazu. So entstand 1791 die erste nationale Bank der Vereinigten Staaten in der Hauptstadt Philadelphia (das neue Washington war noch in Planung), die auch als ökonomisches Zentrum noch nicht von New York überholt war. Das Lager Hamiltons bezog dafür heftige Schläge von seinen Gegnern, die hinter dieser offensiven kapitalistischen Strategie eine Spaltung der Gesellschaft in eine kleine, reiche Elite und eine verarmte Masse aufscheinen sahen: das Schreckbild Europas, von dem man sich doch durch Gleichheit und Freiheit unterscheiden wollte.
Mal behielten die einen, mal die anderen die Oberhand. Auf Hamiltons Ära folgte im Jahr 1800 der triumphale Wahlsieg Thomas Jeffersons, der damit seine egalitäre Vision politisch umzusetzen versuchte. Das war kein Anti-Kapitalismus, geschweige denn ein Proto-Sozialismus, wie er wenig später in Europa entstand. Es war die Vision einer Gesellschaft gleicher und unabhängiger Produzenten - unabhängig, ob als Farmer oder Handwerker, von Banken, städtischen Großhändlern und Industrie. "Small-producer capitalism" nennen die Amerikaner das.
Die späten 1820er und die 1830er Jahre, also die Ära Jacksons, zeigten ein Janusgesicht. Einerseits vollzog sich, vergleichbar mit dem Rheinland oder Sachsen zur selben Zeit, der Durchbruch des industriellen Kapitalismus und überhaupt einer bis in feine Verästelungen hinein marktförmig organisierten Gesellschaft. In den städtischen Zentren am Atlantik schossen Fabriken aus dem Boden; der Handel mit Waren drang gleichzeitig bis in die Dörfer vor, wo die Farmer immer weniger mit Selbstversorgung und Nachbarschaftstausch operierten, sondern für Märkte verkauften, also in die "Cash-Ökonomie" einbezogen wurden, sich verschuldeten.
Die "Marktrevolution" des frühen und mittleren 19. Jahrhunderts, von der Historiker heute sprechen, war im Grunde ein Vorläufer der heutigen Welle der Globalisierung. Im Horizont der 1830er Jahre war ein nationaler Markt von Waren und Kapital, der von New York bis St. Louis reichte, so neu und umwälzend, wie es für uns die globalen Waren- und Finanzströme sind. Auch die Erfahrungen und Ängste der Menschen, die sich damit verknüpften, liegen nicht so weit auseinander.
Andererseits war das für Amerika nicht nur eine Phase der territorialen Expansion, sondern auch eine Zeit der politischen Demokratisierung, in der beispielsweise die letzten Einschränkungen des allgemeinen Wahlrechts für die weißen Männer verschwanden. Den Triumph der einfachen Leute, des "common man", um 1830 beschreibt das bis heute berühmteste Amerika-Buch überhaupt: Alexis de Tocquevilles "Über die Demokratie in Amerika", der Reisebericht eines französischen Adligen, den das Ausmaß an sozialer Gleichheit und politischer Beteiligung verblüffte.
Andrew Jackson und sein Aufstieg ins Präsidentenamt symbolisierten schon für die Zeitgenossen genau das: Der 1767 geborene Gründer der Demokratischen Partei war ein Aufsteiger, der nicht an der vornehmen Ostküste, sondern im rauen Grenzland Tennessees sein Glück versuchte; ein militärischer Draufgänger, dessen früher Ruhm in Siegen über die Creek-Indianer und die Briten im Krieg von 1812/15 gründete; seine naturwüchsige Härte trug ihm den Spitznamen "Old Hickory" ein. Seine Amtsübernahme am 4. März 1829 war, gemessen an den Verhältnissen, ein größeres Spektakel als die Einführung Barack Obamas 2009. Statt distinguierten Trinksprüchen zu lauschen, stürmte eine begeisterte Volksmenge das Weiße Haus und plünderte das bereitstehende Büfett. Die traditionellen Eliten waren entsetzt, andere feierten den Siegeszug volkstümlicher Demokratie.
Mit Beginn seiner Präsidentschaft war Andrew Jackson entschlossen, sein Programm der Eindämmung einer kapitalistischen Entwicklung zu Lasten - wie er es sah - des einfachen Volkes umzusetzen. Bereits im Frühjahr 1830 legte er sein Veto gegen ein Infrastrukturgesetz ein, das eine Beteiligung an einem kommerziellen Fernstraßenprojekt in Kentucky vorgesehen hatte. Das war das Signal und Vorspiel. Seitdem trat der Kampf gegen die Bank of the United States (B. U. S.) immer mehr in den Vordergrund.
Diese zweite Bank der Vereinigten Staaten (nach dem ersten Anlauf Hamiltons von 1791) war 1816 gegründet und mit einer "Charter", einer Art Lizenz des Bundes, für die Dauer von 20 Jahren ausgestattet worden. Die B. U. S. stellte, nach heutigen Maßstäben, eine seltsame Mischung dar, halb staatlichen, halb privaten Charakters. Im Prinzip handelte es sich um eine Aktiengesellschaft, also um ein privates Geschäft, an dem der Bund jedoch zum einen Anteile hielt, das zweitens unter seiner besonderen Privilegierung stand und damit eine Sonderstellung genoss, und das drittens Aufgaben der nationalen Geldpolitik und der außenwirtschaftlichen Finanzierung übernahm, wie später (und bis heute) eine Zentralbank. So war diese Bank unter der energischen Führung von Nicholas Biddle - seinerseits ein typischer Aufsteiger der frühen Republik - zu einem höchst einflussreichen Gestalter der amerikanischen Marktrevolution geworden.
Durch ein System von Filialen ebenso wie die faktische Abhängigkeit von Banken der Einzelstaaten strahlte die Macht ihrer geldpolitischen Vorgaben von Philadelphia bis in die tiefste Provinz, gewissermaßen bis in das Portemonnaie des Farmers an der Siedlungsgrenze, an der "frontier", aus. Zugleich gab die B. U. S. ein Beispiel für die enge Verflechtung politischer Macht und ökonomischer Interessen.
Im Vorfeld der Wahlen von 1832 witterten die Befürworter der Bank die Chance, die Verlängerung ihrer Lizenz schon lange vor deren Ablauf durchzusetzen, denn der Präsident werde es nicht wagen - so das Kalkül -, seine Wiederwahl durch einen Streit über die Bank zu gefährden. Das Gegenteil war jedoch der Fall, und es zeigte sich, dass Jackson die Stimmung der breiten Bevölkerung besser kannte. Er nahm die Herausforderung an und stilisierte den Kampf gegen die Bank zu einem persönlichen Duell auf Leben und Tod.
Als das Pro-Bank-Gesetz im Kongress verabschiedet war, rief Jackson aus: "Die Bank versucht mich zu töten, aber ich werde sie töten!" Eine Woche später, am 10. Juli 1832, legte er sein Veto ein, mit dem er das "Monster" am Ende tatsächlich zu Fall brachte. Denn der Kampf gegen die Bank war populär, Andrew Jackson gewann am Ende des Jahres die Wahl haushoch. Der Bund zog zunächst seine Einlagen, später auch seine Anteile ab, und 1836 lief die Lizenz der B. U. S. tatsächlich aus; die Bank war am Ende.
Jackson begründete sein Veto in einer langen und dramatischen Botschaft. Er warf der Bank vor, nicht national, nicht patriotisch genug zu sein: Die "ausländischen", und das hieß vor allem: die britischen Einflüsse seien eine "Gefahr für unsere Freiheit und Unabhängigkeit". Und er beschuldigte das Geldhaus, zu einer Schieflage der Gesellschaft beizutragen: "Es ist bedauerlich, dass die Reichen und Mächtigen allzu oft die Gesetze in ihre egoistischen Richtungen biegen."
Zwar gebe es keine vollkommene natürliche Gleichheit, sondern Unterschiede in Begabung, Bildung und Reichtum in der Gesellschaft. Aber die Regierung dürfe nichts tun, diese Unterschiede auch noch zu vergrößern, "die Reichen reicher zu machen und die Mächtigen mächtiger". Sonst hätten die "einfachen Mitglieder der Gesellschaft - die Farmer, Handwerker und Arbeiter l, die weder Zeit noch Mittel haben, um sich auf ähnliche Weise Vorteile zu sichern, das Recht, sich bei der Regierung über solche Ungerechtigkeit zu beschweren".
Das war nicht nur Rhetorik, sondern auch tiefe Überzeugung eines demokratischen Egalitarismus, der in der Bank, ja den Banken und dem Finanzsystem überhaupt die "Hydra der Korruption" am Werke sah. Ob Andrew Jacksons Bankkrieg politisch und ökonomisch klug war, steht auf einem anderen Blatt. Dass er die Dynamik von Kommerzialisierung und expandierender Geldwirtschaft, von Landspekulation und Kapitalismus nicht aufhalten konnte und seiner Vision insofern etwas Nostalgisches anhaftete, muss man ihm noch nicht einmal vorwerfen.
Der unflexible Kampf gegen das "Monster", der sich in der Finanz- und Wirtschaftspolitik der folgenden Jahre fortsetzte, trug jedoch auch zur Entstehung und besonderen Schärfe der Finanzkrise und Rezession von 1837 bei - der schlimmsten, die die USA bis dahin erlebt hatten. Sie traf die "humble members of society", um die sich Jackson doch so sorgte, am schwersten mit Arbeitslosigkeit und Armut. Politisch musste das sein Nachfolger Martin Van Buren, ein enger Gefolgsmann Jacksons über viele Jahre, ausbaden, der als "Martin Van Ruin" verspottet wurde.
Den Zusammenbruch des Kapitalismus läutete diese Krise nicht ein - die Ära der Vanderbilts und Rockefellers stand erst noch bevor, von deren exzessivem Reichtum sich Jackson oder Tocqueville keine Vorstellung hätten machen können. Das Monster blieb lebendig, aber lebendig blieb auch der immer wieder erneuerte Versuch, es in die Schranken der Moral, der Demokratie und der Gleichheit zu weisen.

PAUL NOLTE
Seit 2005 ist der Wissenschaftler Professor für Neuere Geschichte an der FU Berlin. Der 46-Jährige hat sich auch als Essayist und Politikberater einen Namen gemacht.
Von PAUL NOLTE

SPIEGEL GESCHICHTE 4/2009
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


SPIEGEL GESCHICHTE 4/2009
Titelbild
Abo-Angebote

SPIEGEL GESCHICHTE lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Video 06:10

FPÖ-Chef Strache heimlich gefilmt Die Videofalle

  • Video "Digitale Forensik: Wie der SPIEGEL das Strache-Video überprüft hat" Video 02:03
    Digitale Forensik: Wie der SPIEGEL das Strache-Video überprüft hat
  • Video "Video-Affäre in Österreich: Strache tritt als Vizekanzler und FPÖ-Chef zurück" Video 02:20
    Video-Affäre in Österreich: Strache tritt als Vizekanzler und FPÖ-Chef zurück
  • Video "Luftiger Stunt: Fallschirmsprung aus der Seilbahn-Gondel" Video 00:43
    Luftiger Stunt: Fallschirmsprung aus der Seilbahn-Gondel
  • Video "Video: Proteste in Österreich" Video 00:52
    Video: Proteste in Österreich
  • Video "US-Sturmjäger-Video: Wenn der Tornado auf dir landet" Video 02:09
    US-Sturmjäger-Video: Wenn der Tornado auf dir landet
  • Video "Versuchter Betrug: Müllmann täuscht Unfall vor" Video 02:04
    Versuchter Betrug: Müllmann täuscht Unfall vor
  • Video "Eurovision Song Contest 2019: Das sind die Favoriten" Video 03:36
    Eurovision Song Contest 2019: Das sind die Favoriten
  • Video "Staudamm bricht: Wenn der Druck zu groß wird" Video 00:29
    Staudamm bricht: Wenn der Druck zu groß wird
  • Video "Video zeigt Detonation: Sprengstoff vs. Kühlturm" Video 00:46
    Video zeigt Detonation: Sprengstoff vs. Kühlturm
  • Video "Miet-Scooter in Zahlen: 12 km/h, 29 Tage, 150 Milliarden" Video 02:38
    Miet-Scooter in Zahlen: 12 km/h, 29 Tage, 150 Milliarden
  • Video "Kettenfahrzeug de luxe: Halb Panzer, halb Bentley" Video 01:12
    Kettenfahrzeug de luxe: Halb Panzer, halb Bentley
  • Video "Nach Unfall auf der A1: Stau? Dann kehren wir doch einfach um..." Video 01:27
    Nach Unfall auf der A1: Stau? Dann kehren wir doch einfach um...
  • Video "Nach Kritik an Steinmeier: Schäuble weist AfD-Politiker zurecht" Video 01:18
    Nach Kritik an Steinmeier: Schäuble weist AfD-Politiker zurecht
  • Video "Fünfsitzer Lilium Jet: Deutsches Flugtaxi hebt erstmals ab" Video 01:08
    Fünfsitzer Lilium Jet: Deutsches Flugtaxi hebt erstmals ab
  • Video "Drohnenvideo aus Australien: Was treibt denn da im Meer?" Video 00:58
    Drohnenvideo aus Australien: Was treibt denn da im Meer?
  • Video "FPÖ-Chef Strache heimlich gefilmt: Die Videofalle" Video 06:10
    FPÖ-Chef Strache heimlich gefilmt: Die Videofalle