29.09.2009

Der Universalmensch

Leonardo da Vinci leistete Außerordentliches als Künstler, Techniker und Wissenschaftler. Der Außenseiter der späten Renaissance war ein Meister des Unvollendeten.
Bewundernswert und göttlich sei er gewesen, königlich und großherzig. Giorgio Vasari geizte nicht mit Superlativen in seiner 1568 publizierten Biografie "Das Leben des Florentiner Malers und Bildhauers Leonardo da Vinci".
Der italienische Pionier der Kunstgeschichte rühmte seinen Helden überschwänglich: "Wohin er den Geist auch lenkte, verhalf ihm seine Begabung, die schwierigsten Dinge mit Leichtigkeit zur Vollendung zu bringen."
Vasari gab den Ton an, der bis heute vorherrscht, wenn von Leonardo da Vinci die Rede ist. Goethe schwärmte von einem "Mustermenschen"; Freud vom "allseitigen Genie"; Jacob Burckhardt pries "den vollkommenen Menschen".
Als Maler war Leonardo da Vinci schon zu Lebzeiten eine Legende. Seine wissenschaftlichen Studien in Anatomie, Geologie oder Architektur fanden dagegen erst im 19. Jahrhundert Anerkennung, als Kunsthistoriker seine Arbeitsbücher und Skizzen entziffert hatten.
Mittlerweile sind es vor allem anderen die Haltung und die Weltsicht Leonardos, die faszinieren: seine experimentelle Leidenschaft; sein rastloser Drang, Wissen an die Stelle von Glauben zu setzen; schließlich der außergewöhnlich produktive Eigensinn eines Mannes, der als uneheliches Kind, als Linkshänder und als Homosexueller immer schon anders war als die anderen. Vor Augen tritt ein Mensch, der als Vorbild eines neuzeitlichen, autonomen Individuums erscheint.
Nur ein einziges Selbstbildnis Leonardos ist erhalten, ein im Alter von etwa 60 Jahren gezeichnetes Porträt: Ein Mann mit markanter Nase, buschigen Augenbrauen, wallend langem Haar, dichtem Vollbart und durchdringendem Blick.
So üppig die Lobeshymnen auf ihn ausfallen, so kärglich ist das Wissen über seine Person. "Die ungeheuren Umrisse von Leonardos Wesen", bedauerte Burckhardt, "wird man ewig nur von ferne ahnen können."
Wer war dieser Mann, der mit der "Mona Lisa" das bekannteste Gemälde der Welt schuf? Was trieb diesen Künstler an, in dem schon Zeitgenossen des 16. Jahrhunderts das Muster eines Universalmenschen, "uomo universale", erblickten?
Unbestritten ist, dass Leonardo am 15. April 1452 in dem Ort Vinci in der Toskana geboren wurde. Sein Vater Ser Piero war ein einflussreicher Florentiner Notar, der in seinem Heimatort eine Bauerntochter geschwängert hatte.
Aufgrund dieser illegitimen Abkunft ist es Leonardo, nachdem sein Vater ihn nach Florenz holt, verwehrt zu studieren. Mit 17 beginnt er, die Malerei zu lernen, in der Werkstatt von Andrea del Verrocchio, einem soliden und anerkannten Künstler.
Dort malt Leonardo sein erstes bedeutendes Bild, die "Verkündigung an Maria". Wie seine Kollegen ist er von der antiken Idee der Vollkommenheit inspiriert, doch deutet sich schon an, was ihn von anderen Malern unterscheidet: sein Dämmerlicht, das Verschwommene auf seinen Bildern. "Sfumato", verraucht, nennen Kunstfreunde den Effekt, der durch das Verwischen der Farbe und das Bestreichen der Bildoberfläche mit nahezu transparenten Lasuren entsteht.
Der romantische Poet Charles Baudelaire wird einige Jahrhunderte später in seinem berühmten Lyrikband "Die Blumen des Bösen" über den Maler dichten: "Leonardo da Vinci, tiefer und düstrer Spiegel / wo zauberhafte Engel mit sanftem Lächeln / geheimnisträchtig uns erscheinen im Schatten / der Gletscher und der Pinien, die ihr Land umschließen."
Eine schnelle Karriere als Künstler ist Leonardo nicht vergönnt. Etwa zehn Jahre malt er bei und für Verrocchio. Eigene kleine Aufträge bekommt er vor allem dank der Verbindungen seines Vaters.
Wir dürfen uns den jungen Künstler als lebenslustigen Mann vorstellen, der sich vom weiblichen Geschlecht freilich nicht angezogen fühlt. Seine fehlerhaften anatomischen Zeichnungen eines kopulierenden Paares zeigen später, dass Frauen als sexuelle Wesen Leonardo zeitlebens ein Rätsel bleiben.
Als er 24 Jahre alt ist, ermitteln Beamte des Florentiner Magistrats wegen "Sodomie" gegen ihn. Zusammen mit anderen Künstlern soll er mit einem männlichen Modell Unzucht getrieben haben. Doch es gibt keine Beweise.
Leonardo war schwul und schön. Sigmund Freud fühlte sich mit ihm aufgrund der eigenen "homosexuellen Besetzung" verbunden. Der Psychoanalytiker malte sich Leonardo auf Grundlage der Schilderungen von Vasari so aus: "Groß und ebenmäßig gewachsen, von vollendeter Schönheit des Gesichts und von ungewöhnlicher Körperkraft, bezaubernd in den Formen seines Umgangs, ein Meister der Rede, heiter und liebenswürdig gegen alle; er liebte die Schönheit auch an den Dingen, die ihn umgaben, trug gern prunkvolle Gewänder und schätzte jede Verfeinerung der Lebensführung."
Als Künstler hat Leonardo sich noch keineswegs durchgesetzt, als er 1482 nach Mailand geht, wo Herzog Ludovico il Moro herrscht. Mailand - eine der größten Städte Europas, dreimal größer als Florenz - liegt mit Venedig im Krieg. Da Ludovico mehr als zwei Drittel seines Etats für seine Feldzüge ausgibt, dient Leonardo sich ihm nicht als Maler an, sondern als Militäringenieur.
Er will, heißt es in einem Bewerbungsschreiben, "Eurer Herrschaft meine geheimen Erfindungen vorlegen". Darunter sind: "Eine außerordentlich leichte und feste Brücke. Eine endlose Vielzahl von Rammböcken. Eine Methode, Festungen zu zerstören, die auf einem Felsen gebaut sind. Eine Art Bombardement, das Schauer von kleinen Steinen schleudert und dessen Rauch den Feind in Schrecken versetzt."
Zwar zeichnet Leonardo in Mailand allerhand Kriegsgerät, doch zunächst bekommt er den Auftrag, ein Altarbild von der Geburt Christi zu malen. Lange arbeitet er an einem monumentalen Reiterstandbild des Herzogs. Das Tonmodell findet große Bewunderung, doch die Skulptur wird nie gegossen, weil der Herrscher die Bronze für Kanonen braucht.
Leonardo musiziert auf einer Laute und brilliert als Sänger, der den Herzog und seinen Hof mit improvisierten Liedern erfreut. Er entwirft prunkvolle Dekorationen für öffentliche Umzüge. Gleichzeitig führt der das Leben eines frühen Bohemiens. "Obgleich er nichts besaß und nur wenig arbeitete", heißt es bei Vasari, "hielt er sich ständig Bedienstete und vor allem Pferde."
Aber was ist künstlerische Arbeit? Leonardo begann in Mailand Arbeitsbücher zu führen; bis zu seinem Tode füllte er mit Akribie und Besessenheit diese Bücher mit Zeichnungen und Notizen. Etwa 7000 von einst rund 13 000 Seiten sind erhalten, jedoch in aller Welt verstreut. Die britische Königsfamilie verwahrt den Großteil der anatomischen Skizzen in ihrem Stammsitz in Windsor; der Software-Milliardär Bill Gates hat 1994 ein Arbeitsbuch für mehr als 30 Millionen Dollar ersteigert.
Die Aufzeichnungen sind ganz unpersönlich gehalten und zeigen den Künstler als rastlosen Forscher. Sie offenbaren auch, dass Leonardo unsystematisch vorgeht und seine Themen nicht analytisch durchdringt.
Er bringt sich ein wenig Latein bei, die akademische Sprache der Zeit, und versucht, Aristoteles und Archimedes in lateinischen Übersetzungen zu lesen. Was ihm interessant erscheint, exzerpiert er ausführlich. Aber es ist eine Kunst für sich, seine Notizen zu entziffern - der Linkshänder schreibt spiegelverkehrt von rechts nach links.
Der uneheliche Sohn, mutterlos aufgewachsen, homosexuell bis asexuell, hat als Autodidakt den sozialen Aufstieg geschafft. Der kreative Eigensinn, der dies ermöglicht, wird dadurch weiter gestärkt.
Leonardo gehört zu den wenigen großen Künstlern, die sich ausführlich zu ihrer Arbeit geäußert haben. Aus acht Büchern, die in 936 Kapitel aufgeteilt sind, besteht sein "Trattato della Pittura", eine Abhandlung über die Malerei, mit der er die Bildende Kunst gegen die seinerzeit höher angesehene Literatur verteidigen will. Der Maler erschafft die sichtbare Welt neu, führt Leonardo aus, und seine Vorstellungskraft ähnelt dabei jener Gottes. Folglich wird der Geist des Malers ein Abbild des Göttlichen.
Seinen mannigfaltigen Interessen kommen die höchst unterschiedlichen Aufgaben am Mailänder Hof von Herzog Ludovico entgegen. Leonardo ist für Ingenieurarbeiten und den Ausbau des Palastes zuständig, aber auch für das Entwerfen von Emblemen und für die Maskenspiele mit ihren Allegorien.
Um Menschen möglichst getreu abzubilden, befasst er sich mit Anatomie. "Derjenige, der nicht weiß, welche Muskeln welche Bewegungen verursachen", schreibt er, werde Muskeln in Bewegung nur "schlecht zeichnen". Sein Interesse an der Anatomie verselbständigt sich bald. Nachdem die Franzosen im Oktober 1499 Mailand erobert und Herzog Ludovico gefangen haben, geht Leonardo wieder in seine Heimatstadt Florenz, wo er in einem Hospital wohnt.
Nachts seziert er Leichen - dass die Kirche darin eine verwerfliche Störung der Totenruhe sieht, lässt ihn kalt. Obwohl Leonardo sich vor den stinkenden, verwesenden Körpern ekelt, schneidet er nach eigenen Angaben mehr als 30 von ihnen auf, Männer und Frauen jeden Alters. Mit seinen anatomischen Studien ist er, nicht zuletzt dank seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten als Zeichner, der Zeit weit voraus. Für die Kunst scheint er jetzt verloren. Jedenfalls schreibt ein Mönch: "Seine mathematischen Untersuchungen haben ihn so von der Malerei abgebracht, dass ihn der Anblick eines Pinsels aufregt."
Leonardo hat schon immer bedächtig gemalt. Zum einen experimentiert er ausdauernd mit Lasuren und Farben, zum anderen hemmen ihn seine extrem hohen Ansprüche. Von der Kunst habe er "eine so erhabene Meinung", sagt ein Schüler über ihn, dass er, "wo andere Wunderwerke erblickten", Fehler finde.
Die Arbeit an seinem grandiosen "Abendmahl" im Mailänder Kloster Santa Maria delle Grazie hat ein Mönch beschrieben: Manchmal pflegte Leonardo demnach "vom Sonnenaufgang bis zur Abenddämmerung niemals den Pinsel aus der Hand zu legen"; er vergaß gar zu essen und zu trinken. Dann vergingen zwei, drei, vier Tage, in denen er nichts tat, als täglich eine oder zwei Stunden lang das bislang Vollbrachte zu mustern. Er "betrachtete, begutachtete und beurteilte prüfend seine Gestalten". An anderen Tagen tat er schnell ein paar Striche und ging wieder.
Um Geld zu verdienen und dem Malen zu entkommen, tritt Leonardo, obgleich er den Krieg als "bestialische Tollheit" ablehnt, als Militäringenieur in die Dienste des Kriegsherrn Cesare Borgia - und schließt Freundschaft mit dessen Vordenker Niccolò Machiavelli.
Friedrich Nietzsche hat bei Leonardo einen "überchristlichen Blick" ausgemacht. Er ist in der Tat nicht religiös, sondern setzt als Materialist auf die Naturwissenschaften. Wirkliches Wissen basiert für Leonardo auf sinnlicher Erfahrung. Er argumentiert wie ein moderner Agnostiker: Ob es einen Gott oder eine Seele gebe, darüber ließe sich ewig streiten. Unstrittig aber sei, dass zwei mal drei sechs ist. Bei aller Wertschätzung der Mathematik lernte er allerdings zeit seines Lebens nicht richtig zu dividieren. Anders als der Leonardo-Mythos es will, war er kein Gott.
Der Autodidakt hat sich selbst keineswegs als Universalmenschen gesehen, sondern als "uomo senza lettere", als unbelesenen Mann. Sein Selbstbewusstsein wurde von Selbstkritik ausbalanciert.
Auf vielen Feldern betätigte er sich als produktiver Dilettant. So waren seine militärtechnischen Einfälle zahlreich, aber nicht bahnbrechend. Er entwarf gigantische Armbrüste, die angesichts des schon gängigen Schießpulvers keine Zukunft hatten. Ihm fehlte einfach die Kriegserfahrung, um wirkungsvolle Waffen zu bauen. Seine militärischen Maschinen seien, so der Leipziger Kunsthistoriker und Leonardo-Experte Frank Zöllner, "noch utopischer, als man ohnehin vermutet".
Manche seiner gern gerühmten Erfindungen - eine Art Hubschrauber oder Taucheranzug zum Beispiel - haben andere früher als er ersonnen. Er hat sie allerdings besser gezeichnet.
Bei den meisten seiner Ideen muss Leonardo klar gewesen sein, dass sie nie umgesetzt werden würden. Keine einzige der gezeichneten Wunderwaffen, kein einziges der von ihm entworfenen Gebäude wurde je realisiert.
Besonders fasziniert war Leonardo vom Fliegen. Aber erst nachdem er lange Zeit verschiedenste Flugapparate gezeichnet hatte, begriff er, dass die Muskelkraft eines Menschen zu gering ist, um ihn samt einem Vehikel in der Luft zu halten. Weitsichtig waren aber seine Studien von Flügeln, bei denen er sich an Fledermäusen orientierte. Sie ähneln schon den Flügeln, die der deutsche Flugpionier Otto Lilienthal erst Ende des 19. Jahrhunderts baute und bei erfolgreichen Flugversuchen verwendete.
Leonardo kassierte gern Vorschüsse für Kunstwerke, ging aber dann lieber seinen wissenschaftlichen Interessen nach. So klagte ein Mitarbeiter des Florentiner Magistrats, der berühmte Maler habe "eine gute Summe Geldes erhalten und nur wenig von dem großen Werk begonnen".
"Weh mir!", rief Papst Leo X. über Leonardo aus. "Dieser Mann wird nichts zustande bringen, weil er zuerst an das Ende der Arbeiten denkt, bevor er sie überhaupt begonnen hat." Als es Leonardo 1513 nach Rom verschlug, waren dort Michaelangelo und Raffael die gefeierten großen Künstler. Der Mann aus Vinci galt als genialischer Sonderling, nennenswerte Aufträge bekam er nicht.
Leonardos OEuvre als Maler ist überraschend klein. Nur neun Gemälde gelten als seine eigenhändigen Arbeiten. Weitere neun lassen sich ihm zuschreiben; sechs Werke gingen verloren, so dass Leonardo in rund 40 Jahren lediglich zwei Dutzend Gemälde geschaffen oder begonnen hat.
Für unvollendet hielt er in unerbittlicher Selbstkritik sogar das Bild aller Bilder: das Porträt von Lisa del Giocondo, der Gattin eines reichen Florentiner Seidenhändlers, "Mona Lisa" genannt. Der Auftraggeber erhielt es nie - stattdessen gelangte das 77 mal 53 Zentimeter große Gemälde kurz vor Leonardos Tod in den Besitz des französischen Königs Franz I.
Zeitweilig zierte das bekannteste Bild der Welt das Schlafzimmer Napoleons. Heute lockt es im Pariser Louvre im Schnitt 20 000 Betrachter pro Tag an. Der Surrealist Marcel Duchamp hat der Dame mit dem angeblich geheimnisvollen Lächeln ein Bärtchen verpasst; Andy Warhol hat sie in eine Pop-Ikone verwandelt.
Leonardos Bewunderer Franz I. von Frankreich ernannte ihn zum "Ersten Maler und Ingenieur und Architekten des Königs" und überließ ihm einen Herrensitz bei seinem Schloss in Amboise an der Loire, in dem er bis zu seinem Tod im Mai 1519 lebte. Der junge König fand "großen Gefallen" daran, Leonardo "konversieren zu hören" und schätzte ihn als "großen Philosophen".
Das war denn doch übertrieben. Bewundernswert aber ist und bleibt Leonardos Blick auf die Welt. "Er lebt nicht im autoritären Totalwissen", hat der Philosoph Karl Jaspers über ihn geschrieben, "sondern im fragenden und findenden Voranschreiten."
So repräsentiert Leonardos schöpferische Neugier den Aufbruch aus einer Epoche fragloser Jenseits-Gewissheiten in die moderne Erforschung der Rätsel des Diesseits.
Wer ihn kritisieren will, wirft ihm gern seine Unbeständigkeit vor. Vasari kolportiert eine Anekdote, nach der Leonardo dem König von Frankreich unmittelbar vor seinem Tode gestanden habe, "wie sehr er sich gegen Gott und die Menschen versündigt hatte, indem er seine Kunst nicht so ausgeübt hatte, wie er es hätte tun sollen".
Auch von Leonardo selbst wissen wir, dass er in seiner Vielseitigkeit manchmal ein Problem sah. "Ganz wie ein Königreich in sein Verderben läuft, wenn es sich teilt", schrieb er, "so verwirrt und schwächt sich der Geist, der sich mit zu vielen Themen beschäftigt." Doch solche gelegentlichen Bedenken stellte er mit gutem Grund wieder zurück. "Durch verworrene und unbestimmte Dinge", hatte er erkannt, "wird nämlich der Geist zu neuen Erfindungen wach." Angesichts von Leonardos umfassenden Interessen und Forschungen hat Karl Jaspers ihn in positivem Sinn einen "Fragmentarier" genannt.
Leonardo da Vinci, der immer mehr vom Künstler zum Wissenschaftler wurde, hatte verstanden, dass Versuch und Irrtum den Weg markieren, der das Ziel ist.
Von MICHAEL SONTHEIMER

SPIEGEL GESCHICHTE 5/2009
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