29.09.2009

Gold und Sklaven

Wenige Männer haben den Lauf der Welt so verändert wie Christoph Columbus. Inzwischen wissen Forscher ziemlich genau, wie er 1492 Amerika erreichte: Entscheidende Rollen spielten tote Indianer, ein Sklavenhändler - und eine geheime Seekarte. Von CLEMENS HÖGES
Die Männer hassten ihn, diesen großen, grauhaarigen Fremden hinten auf dem Achterdeck der "Santa María". Immer stand er da und zählte und rechnete, Seemeilen und Knoten, Tage, Vorräte, Wasserreserven. Und immer sagte er, dass Land liegen müsse, wo die Sonne untergeht.
Die meisten der rund 90 spanischen Matrosen aber glaubten ihm nicht mehr, sie glaubten, dass dieser Wahnsinnige, dieser Italiener Cristofero Colombo, den sie Cristóbal Colón nannten, sie ins Verderben führte, in den sicheren Tod.
Seit fast drei Wochen segelten sie nun schon stur gen Westen. Immer blies der Wind von achtern. An eine Umkehr war also nicht zu denken, kaum mit den kleinen wendigen Karavellen "Niña" und "Pinta", schon gar nicht mit dem schwerfälligen Frachtschiff "Santa María".
Als die Männer kurz davor waren zu meutern, kamen die Kapitäne der beiden Karavellen auf die "Santa María" zur Krisensitzung: Was, wenn Christoph Columbus' Zahlen nicht stimmen sollten, wenn die kleine Flotte einfach nur geradeaus segeln würde, bis die Wasserfässer leer sind, bis gestorben werden muss?
Noch drei Tage, so das Ergebnis der Besprechung, so der Kompromiss, würden sie Kurs halten. Wenn bis dahin kein Land auftauche, würden sie abdrehen und versuchen, irgendwie ihre Haut zu retten.
Drei Tage also, der Wind frischte auf. Bald preschten die Schiffe über den Ozean, besonders schnell in der Nacht auf Freitag, den 12. Oktober 1492. Wie meistens führte die "Pinta", mit 7,5 Knoten, manchmal gar 9 Knoten. Es war hell, fast noch Vollmond.
Gegen zwei Uhr morgens dann sah ein "Pinta"-Matrose gerade voraus plötzlich Streifen im fahlen Licht schimmern. Er erkannte etwas Helles, darüber etwas Dunkles, dann wieder etwas Helles: Das Helle war Brandung, das Dunkle ein Riff, und das andere Helle darüber waren weiße Klippen und Strand: Land. "Tierra", schrie der Matrose und wieder: "Tierra!"
Was Stunden später geschah, beschrieb Columbus' Sohn Fernando nach den Erzählungen seines Vaters - den er meistens "den Admiral" nannte - so:
"Bei Tagesanbruch erkannten sie eine Insel, flach, voll mit grünen Bäumen und Quellen, bewohnt von einer Vielzahl Menschen. Die hasteten alle an den Strand und bestaunten die Schiffe, die sie für Tiere hielten.
Sobald die Anker gefallen waren, fuhr der Admiral mit einem bewaffneten Boot unter königlicher Flagge an Land. Die Kapitäne der anderen Schiffe machten dasselbe. Alle dankten Gott, indem sie niederknieten und die Erde mit Freudentränen in den Augen küssten. Dann erhob sich der Admiral und taufte die Insel. Er gab ihr den Namen San Salvador und nahm mit angemessenen Worten und Formalien von ihr Besitz im Namen der Katholischen Könige, während die Eingeborenen drum herum standen."
Es muss eine groteske Szene gewesen sein: Waffenstarrende Spanier mit bunten Flaggen vollführten sinnlose Rituale an einem Karibik-Strand, umringt von nackten Eingeborenen. Aber so entdeckte Europa die Neue Welt.
Es war kein Zufall, dass Columbus es schaffte. Über Jahre hinweg hatte er seinen großen Plan entwickelt. Er hatte alle Informationen gesammelt, die er zu fassen bekam, über merkwürdiges Treibgut an europäischen Küsten zum Beispiel. Er hatte Winde und Strömungen beobachtet, und er hatte eine geheime Karte, auf der war Land eingezeichnet zwischen Europa und Asien.
Columbus hatte eine Theorie, die zwar nicht Gebildeten, aber vielen Menschen seiner Zeit noch gotteslästerlich vorkam: dass die Erde eine Kugel sei und keine Scheibe und dass man deshalb auch nicht herunterfallen könne. Dass man deshalb Richtung Westen segeln könne, um im Osten anzukommen.
Und Columbus hatte einen starken Willen, den vor allem. Damit sollte es der Sohn eines kleinen Wollwebers aus Genua bis zum Vizekönig der Neuen Welt und "Admiral des Ozeans" der spanischen Krone bringen.
Er war hartnäckig, und er wollte unbedingt reich werden, mehr noch: nach ganz oben kommen. Er wusste auch, wie - Land, Gold und Macht sind die Faktoren. Für all das nahm er als Bundesgenossen, wen er bekam. Noch bevor er lossegelte, das wissen Historiker inzwischen, ging es darum, Sklaven zu fangen. Das Konzept war modern erdacht, aber deswegen nicht unbedingt schön.
Es war auch kein Zufall, dass Columbus seinen Plan gegen Ende des 15. Jahrhunderts entwarf. Die Gewichte verschoben sich damals in der Alten Welt: Einerseits vertrieben die Spanier die Mauren von ihrer Halbinsel, andererseits hatten die Muslime gerade den Bosporus für christliche Händler geschlossen - ein Schachzug, der vor allem Seefahrernationen wie den Stadtstaat Genua traf, denn die waren auch mit Gewürzen aus dem Fernen Osten reich geworden. Sie brauchten dringend einen neuen Weg nach Indien und China.
Zugleich suchten Gelehrte überall nach neuem Wissen. Vor allem Heinrich der Seefahrer, Prinz von Portugal, versammelte in seiner Akademie hoch über der Atlantikküste bei Sagres Geografen und Seeleute, um andere Wege und ferne Ziele zu finden. Sie entdeckten die Azoren, weit draußen im Atlantik, eroberten Madeira und Porto Santo, und sie hangelten sich immer weiter Afrikas Küste hinunter Richtung Süden.
Ihre Entdeckungen passten noch ins Weltbild. Erst Columbus dann nahm den Menschen die alten Weltkarten weg und stellte ihnen einen Globus unübersehbar vor die Augen, rund und bunt und voller Verheißungen. Auf einmal fielen Grenzen, auf einmal gab es Reichtümer und Reiche zu gewinnen, gab es Verlockungen, Gefahren. Es begann auch eines der größten Verbrechen der Menschheit, denn natürlich gehörte den Europäern dieses ganze neue Land keineswegs. Aber bald schon waren mit dem Segen von Krone und Kirche ganze Völker und Kulturen ausgerottet.
Spanier und Portugiesen nahmen sich den Süden, Engländer und Franzosen später den Norden. Die Araber etwa, oder die Chinesen, blieben außen vor. Die geraubten Reichtümer Amerikas bescherten Europa nach Columbus eine ungeheure Blüte, durch ihn begann ein europäisches Zeitalter.
Die Historiker wissen heute viel über Columbus und darüber, wie sein großer Plan entstand. Und jedes Jahr finden sie Neues heraus. Der Schlüssel dazu liegt in Sevilla, Spanien. Neben der Kathedrale steht dort ein zweistöckiger Bau aus dem 16. Jahrhundert, das "Archivo General de Indias", Spaniens Kolonialarchiv. Kommen dürfen eigentlich nur Wissenschaftler, die Archivare hüten über 40 Millionen Dokumente, die ältesten von 1492. Ein Teil davon liegt immer noch seit Jahrhunderten ungelesen in Kisten auf Mahagoniregalen. Es sind Ladelisten von Schiffen, Beschwerden, Kassenbücher, Briefwechsel. Die Spanier waren Extremisten der Bürokratie.
Columbus hat viel geschrieben. Da sind Briefe, Notizen, Anweisungen. Dazu gibt es sein Testament, das Bordbuch der ersten Entdeckungsreise und das sogenannte Buch der Privilegien mit Beweisen für seine Rechte und Titel. Und das alles ist erst der Anfang.
Denn nebenan liegt hinter einer unscheinbaren Tür in der Außenmauer der Kathedrale die "Biblioteca Colombina" verborgen, Zutritt nur mit Empfehlung und nach einer Sicherheitskontrolle. Wer lesen will, tut das unter Aufsicht eines Wachmanns. Denn in den Regalen steht der Nachlass von Columbus' Sohn Fernando, darunter all jene Bücher, die der Vater gelesen hat, zerfleddert und angesengt viele, Schätze trotzdem. Denn wenn Columbus las, dann schrieb er seine Gedanken und Ideen an die Ränder der Seiten. Über 3000 seiner sogenannten Marginalien sind bis heute gezählt.
Eine dieser Marginalien markiert die Zeit, von der an Columbus sich spätestens intensiv mit dem Seeweg zwischen Europa und Asien befasst: 1476 waren er und sein kleiner Bruder Bartolomeo plötzlich in Portugals Hauptstadt Lissabon aufgetaucht - wie und warum, das ist eines der noch ungelösten Rätsel im Fall Columbus.
Sie eröffneten eine Kopierwerkstatt für Seekarten. Karten waren Herrschaftswissen in dieser Zeit der Entdeckungen. Und Columbus zeichnete gut. Es gab die braven Karten des Mittelmeeres, aber immer häufiger nun auch Karten, die ferne Inseln im Ozean zeigten. Auf manchen Karten wurden sie Brendans-Inseln genannt.
Denn in Irland kursierte eine Legende, die war schon tausend Jahre alt. Danach soll der später heiliggesprochene Mönch Brendan mit Getreuen in einem Boot aus Ochsenhäuten über den Ozean gesegelt sein. Inseln und ein Festland habe er gesehen.
Schon ein Jahr nach seiner Ankunft in Lissabon segelte Columbus ausgerechnet nach Irland - und was ihn dort interessiert haben dürfte, ergibt sich aus einer der Marginalien, die er in sein Exemplar der Naturgeschichte "Historia Rerum" kritzelte: "Männer aus Cathay, das im Osten liegt, kamen hierher. Wir haben viele bemerkenswerte Dinge gesehen, vor allem in Galway in Irland." Cathay, das war China.
Und dann reiste Columbus weiter, so erzählte er es Fernando, nach "Thule", heute wohl Island. Dort waren andere Sagen noch lebendig, nach denen die Wikinger um das Jahr 1000 herum ebenfalls Länder weit im Westen entdeckt hätten: Vinland, Helluland, Markland. Legenden?
1960 bewiesen Forscher, dass die Wikinger tatsächlich in Neufundland waren, vielleicht auch weiter südlich. Und 1976 demonstrierte ein irischer Geograf und Abenteurer, dass man mit einem Ochsenleder-Boot Amerika erreichen kann - und dass Details der Brendan-Legende zur Route von Irland über Nordamerika Richtung Karibik passten.
Nur: Wenn Brendan tatsächlich gesegelt sein sollte, dann suchte er ja, so die Mär, das Gelobte Land Gottes. Als er das nicht fand, fuhr er wieder heim. Und die Wikinger? Sie hatten Island entdeckt und Kabeljau gefangen. Dann stießen sie vor nach Grönland und fischten Kabeljau. Von dort segelten sie nach Amerika und fingen Kabeljau. Der Fisch war überall der gleiche, ansonsten hatten sie keine Ideen, was sie mit diesem Land anfangen sollten. Irgendwann sind sie davongesegelt. Die Zeit war noch nicht reif, einen neuen Kontinent zu entdecken.
Zurück in Lissabon, näherte Columbus sich um 1479 Dona Felipa Perestrello e Moniz. Die Adlige hatte zwei Probleme: Unverheiratet mit 25 galt sie damals schon fast als alte Jungfer. Und ihre Familie hatte nicht mehr genug Geld für eine standesgemäße Mitgift.
Der Einwanderer Columbus heiratete Dona Felipa trotzdem sofort. Denn ihr verstorbener Vater war quasi ein Kollege: Dem alten Kapitän Perestrello hatte Heinrich der Seefahrer für seine Dienste die kleine Insel Porto Santo bei Madeira als Lehen gegeben. Seine Witwe, Dona Felipas Mutter, kannte zudem die halbe Admiralität Portugals.
Columbus und Felipa zogen nach Porto Santo, und er sammelte weitere Mosaiksteine für seinen großen Plan. Die Menschen auf der Insel erzählten ihm, dass schon mal seltsames Zuckerrohr angeschwemmt werde, wie es in Indien wachsen soll. Auch von geschnitzten Hölzern wussten sie. Und er erfuhr von zwei Leichen, die auf einer Azoren-Insel angespült worden seien - "mit breiten Gesichtern und überhaupt von ganz anderem Aussehen als Christenmenschen", so später sein Sohn Fernando - Menschen aus einer anderen Welt, angetrieben im Sturm.
Bald erkannte Columbus wohl, dass der Atlantik funktioniert wie ein gigantischer Wirbel: Im Süden treiben Winde und Strömungen alles, was schwimmt, Richtung Westen. Heute nennen Seeleute diese Zone den Passatwind-Gürtel. Im Norden hingegen, etwa auf Höhe der Azoren, weht der Wind meist von West nach Ost - die Westwind-Drift. Weil er das wusste, segelte Columbus dann Jahre später im Süden Richtung Westen und dann im Norden zurück Richtung Osten. Jetzt war sein Plan nahezu perfekt.
Seine Schwiegermutter besorgte ihm wohl mit ihren Kontakten noch eine Bestätigung von weit oben: Bei der portugiesischen Krone lag ein geheimer Brief mitsamt der Karte eines der führenden Geografen der Zeit. Der Florentiner Paolo dal Pozzo Toscanelli hatte für den König alle Informationen von Diplomaten, Händlern und Navigatoren zusammengefasst. Sein Ergebnis: Es musste Land da draußen geben, die große Insel Antilia zum Beispiel. Und dieses Land konnte nicht zu weit weg sein. Bis China seien es vielleicht 5000 Meilen, gut zu schaffen.
Columbus' Plan hatte also Toscanellis Segen. Trotzdem lehnten es die Portugiesen ab, ihm Schiffe zu geben. Denn die Kommission der Nautiker des Königs hielt die Weltkugel für größer, als Toscanelli und Columbus schätzten. Bis China seien es mindestens 12 000 Meilen, unerreichbar.
Die Experten hatten recht, aber sie verspielten ein Weltreich. Die Erde war tatsächlich größer, als Columbus und Toscanelli dachten. Doch die Nautiker wussten nicht, dass zwischen Europa und China noch ein ganzer Kontinent liegt - und bis dorthin waren es eher Toscanellis 5000 Meilen als ihre 12 000.
Die Portugiesen wollten auch deshalb nichts von Columbus wissen, weil sie schon eine Option auf den Seeweg nach Indien und China hatten: 1487 erreichte Bartolomé Dias das südliche Ende Afrikas und hatte von dort freien Blick nach Norden und Osten. Es sah alles nach einem Weg Richtung China aus, nach einem langen und mühsamen. Aber diese Chance reichte dem König in Lissabon. Er setzte auf Dias.
Columbus suchte sein Glück nun in Spanien. Königin Isabella hatte aber zunächst anderes im Kopf, sie führte Krieg gegen die Mauren. Aber nur Tage nach dem Fall der letzten großen arabischen Festung Granada, noch im Feldlager, sagte die spanische Regentin Columbus Schiffe zu.
Einige Männer hatten dafür heftig geschoben und gedrückt. Zwei Mönche des Klosters La Rábida beim Hafenstädtchen Palos in Südspanien zum Beispiel, einer davon Beichtvater der Königin. Die Mönche glaubten an Columbus, sie kannten ihn lange, hüteten manchmal seinen Sohn, und La Rábida war oft Columbus' letzte Zuflucht. Als er komplett pleite war, organisierten die Mönche ihm zum Beispiel einen Maulesel zum Reiten. Den spendierte einer ihrer Freunde, ein Kapitän aus Palos. Sein Name war Martín Alonso Pinzón. Columbus konnte Pinzóns Karavelle vom Kloster auf dem Berg aus sehen, das Schiff ankerte häufig unten im Flussdelta. Es hieß "Pinta". Es sollte eines der berühmtesten kleinen Schiffe der Weltgeschichte werden.
Und noch ein anderer Mann kreuzte im Feldlager vor Granada auf: Gianotto Berardi, schwerreicher Abgesandter des mächtigen Medici-Clans aus Italien und dazu auf eigene Rechnung einer der größten Sklavenhändler der bekannten Welt. Er hatte auch einen Assistenten mitgebracht, Amerigo Vespucci hieß der, aber der war da noch unwichtig.
Eine führende Columbus-Forscherin aus Spanien hat den Deal rekonstruiert, der in den Tagen vor Granada ausgeheckt wurde: Die Krone und Berardi zahlten, Columbus brachte die Idee ein. Bei Erfolg sollte die Krone die Schätze erhalten, für Columbus waren gigantische Ländereien gedacht nebst dem Titel "Vizekönig".
Und der Sklavenhändler, der bisher Afrikaner verschleppte, sollte die Menschen bekommen.
Doch das Kalkül ging nicht auf. Viermal segelte Columbus auf die andere Seite des Ozeans. Er entdeckte Kuba, Hispaniola und die Bahamas, die Kleinen Antillen, Jamaika, Puerto Rico, Trinidad, Venezuela, Honduras, Nicaragua, Costa Rica, Panama und Kolumbien. Nur Gold fand er so gut wie keins. Und die Indianer, die schon auf der zweiten Reise als Sklaven verschleppt wurden, überlebten nicht einmal die Reise nach Europa.
Am Ende hassten die Partner sich. Der Admiral starb, verachtet und von allen Mächtigen fallengelassen, 1506 in einem kleinen Haus in der spanischen Provinzstadt Valladolid.
Bereits zuvor hatte das gescheiterte Abenteuer den Kumpan Berardi in den Bankrott getrieben. Dessen Assistent Vespucci wickelte die Sklavenfirma nun ab. Der Mann mit dem schönen Vornamen Amerigo reiste dann selbst ein wenig herum und schrieb farbige Schilderungen, in denen er sich als Entdecker gerierte.
Das Werk wurde ein Bestseller, auch ein deutscher Kartograf glaubte die Prahlereien (siehe Seite 43). Er taufte als Erster die Landmasse, die nun seine Karten füllte. Deshalb heißt Columbus' Neue Welt jetzt nach dem ehemaligen Laufburschen eines bankrotten Sklavenhändlers: "Amerika".
Von CLEMENS HÖGES

SPIEGEL GESCHICHTE 5/2009
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