30.03.2010

Hunger nach Demokratie

Schon seit Jahrzehnten wird versucht, kritische iranische Intellektuelle zum Schweigen zu bringen. Doch ebenso lange begehren sie dagegen auf.
Ali Chamenei will eine Kulturrevolution. Nur so könne man sich vor der kulturellen Invasion des Westens schützen. Ende 2009, anlässlich der Proteste gegen die vermutliche Wahlfälschung vom Juni, erklärte Irans religiös-politisches Oberhaupt, man müsse alle westlichen Autoren aus den Lehrplänen der Unis entfernen. Sie hätten die iranische Jugend verführt, durch ihre Lektüre sei sie zu den Unruhen angestiftet worden.
Immer wieder gab und gibt es solche Forderungen - als hätte das Regime nicht schon einmal, von 1980 an, eine Kulturrevolution lanciert und die Wissenschaften vermeintlich islamisiert. Doch heute sind westliche Autoren in Iran beliebter denn je. Warum? Wer die Lage der Intellektuellen im Land selbst und im Exil verstehen will, ist gezwungen, auf die Turbulenzen und Wandlungen der vergangenen Jahrzehnte zurückzublicken. So haben einige damalige Kulturrevolutionäre selbst später westliche Autoren und Ideen in Iran eingeführt.
Abdolkarim Sorusch beispielsweise. Heute lebt er im Exil und gilt als das Enfant terrible der iranischen Reformer, doch begonnen hat er als Ideologe der neugegründeten Islamischen Republik. In London zum Doktor der Pharmazie promoviert, kam er nach der Revolution zurück nach Iran. Er wurde aktiv im Rat für Kulturrevolution, der seinerzeit die Universitäten für zwei Jahre schloss und alle missliebigen Professoren in den Ruhestand schickte. Nebenbei durfte er im Fernsehen als gewandter Redner die Ideologie der Gegner auseinandernehmen. Sorusch bekämpfte Linke und Marxisten und damit die Ideen, die unter iranischen Intellektuellen in jenen Jahren die meisten Anhänger hatten.
Eine von denen, die damals die Universität verlassen mussten, weil sie selbst und ihre Unterrichtsinhalte als zu westlich galten, ist Azar Nafisi. Sie lebt heute in den USA. Ihre Geschichte hat sie in dem auch auf Deutsch erschienenen Buch "Lolita lesen in Teheran" beschrieben. Zwar haben andere Iraner in den USA das Buch oft angegriffen, weil sie Nafisi eine Nähe zu den amerikanischen Neokonservativen vorwerfen - zurzeit des Irak-Kriegs hieß es, die Geschichte biete den Neocons einen weiteren Vorwand, auch in Iran einzumarschieren. Tatsächlich aber transportiert "Lolita lesen in Teheran" treffend die Atmosphäre der achtziger Jahre und die subversive Kraft der Literatur.
Was die Anglistikprofessorin Nafisi im Unterricht behandelte, war der Universitätsleitung zu unislamisch, beispielsweise "Der große Gatsby" von Francis Scott Fitzgerald. "Dieser Gatsby ist der Held des Buches - und wer ist er? Er ist ein Scharlatan, ein Ehebrecher, er ist ein Lügner", erklärt Nafisis Vorgesetzter empört. "Das einzig Gute an diesem Buch ist, dass es die Unmoral und Dekadenz der amerikanischen Gesellschaft bloßlegt, aber wir haben gekämpft, um uns von solchem Schund zu befreien, und es ist höchste Zeit, dass solche Bücher verboten werden."
So war es in den achtziger Jahren tatsächlich: Literatur sollte das Volk im Sinne des Islam erziehen. Freiheit, Individualität, Pluralität der Lebensentwürfe - diese Themen hatten in Iran nach der Revolution von 1979 keinen Platz. Eine ideologisierte Gesellschaft kann keine Andersartigkeit zulassen. Nafisi und viele andere Intellektuelle kämpften damals für die Vielstimmigkeit, inmitten einer ideologisierten Welt, die nur eine Wertung gelten ließ und alles andere als absonderlich und inakzeptabel brandmarkte.
Aber Literatur findet ihren Weg. Deshalb, so hat der große Schriftsteller Huschang Golschiri, Autor des auch ins Deutsche übersetzten "Prinz Ehtedschab", einmal gesagt, haben Ideologien so große Angst vor Literatur - weil sie das Gegenteil von Ideologie ist: Vielheit gegen Einheit.
Um dieser Vielstimmigkeit willen gründete Nafisi, nachdem sie die Universität hatte verlassen müssen, einen privaten Lesekreis. Sie versammelte sieben unterschiedlichste junge Frauen, ehemalige Studentinnen, die nur aus Liebe zur Literatur am Unterricht teilnehmen. Allen gemeinsam ging es um eben- jene intellektuelle Freiheit, wie sie an der Universität nicht mehr möglich war. "Lolita lesen in Teheran" zeigt in bewegenden Szenen, wie Menschen sich unter dem Eindruck großer Prosa ändern.
Gemeinsam lesen die Frauen Henry James, Jane Austen, Gustave Flaubert und Vladimir Nabokov. Und siehe da: Nabokovs "Einladung zur Enthauptung" liest sich in Teheran anders als anderswo. In dem Buch sagt jemand zur Autorin Nafisi, der Kritikerin: "Du wirst nicht über Jane Austen schreiben können, ohne über uns zu schreiben, über diesen Ort, an dem du sie wiederentdeckt hast. Das ist die Austen, die du hier gelesen hast, an einem Ort, mit einem halbblinden Zensor, wo sie Leute auf der Straße aufhängen und einen Vorhang übers Meer spannen, um Männer und Frauen zu trennen."
Auch die Bücher des deutschen Demokratie-Vordenkers Jürgen Habermas oder Hannah Arendts "Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft" lesen sich in Teheran anders als sonst irgendwo. Tatsächlich werden Arendt und Habermas heute wohl nirgends so eifrig studiert wie in Iran. Abdollah Momeni, Führer der prominentesten Studentenvereinigung Tahkim-e Wahdat, sagt, Habermas sei eine wichtige Quelle der Inspiration. Über seinen "Strukturwandel der Öffentlichkeit" werden Dissertationen verfasst. Studentengruppen lesen Habermas und sind bewegt von der Analyse, wie eine Zivilgesellschaft, eine Öffentlichkeit in modernen europäischen Kaffeehäusern entstand. Sie übertragen ihre Erkenntnis auf das Internet, wo heute in Iran Öffentlichkeit stattfindet.
Abdolkarim Sorusch, der frühere Kulturrevolutionär, war einer der Ersten, die begannen, mit westlicher Philosophie zu argumentieren. Er, der vor der Revolution in London auch Erkenntnistheorie studiert hatte, sprach sich unter dem Einfluss von Karl Poppers antiideologischer Studie "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde" nicht nur gegen den Kommunismus, sondern auch für Freiheit aus. Dass es in der Islamischen Republik keine Freiheit geben werde, habe er nicht vorausgesehen und so nicht gewollt, sagt ihr ehemaliger Ideologe heute.
Schon 1983 verließ Sorusch den Hohen Rat für Kulturrevolution und widmete sich neben seiner Lehrtätigkeit an der Universität hauptsächlich der Forschung. Er arbeitete an der Andschoman-e Hekmat Wa Falsafe, einem Institut zur Erforschung der westlichen Philosophie. Damals galt er noch als einer der sogenannten Eigenen ("Chodi"). Das war eine besondere Gruppe von Intellektuellen, die mehr sagen durfte als andere.
In den Anfangsjahren nach der Revolution war zwar jeder deutliche Widerstand gegen das System der Islamischen Republik vernichtet worden. Manche fielen physischer Gewalt zum Opfer, andere Kritiker wurden ins Exil getrieben oder mundtot gemacht. Abweichende Meinungen waren also ausgeschaltet. Aber es gab auch eine Form von Dissens, den man zuließ - wenn jene ihn vortrugen, die man als zum System gehörig empfand. Sie hatten die Revolution gemacht, bekannten sich zu ihr und zu dem Staat, der daraus hervorging. Diese "Eigenen" durften leise Kritik üben - anders als säkulare Schriftsteller wie Huschang Golschiri oder die Literaturprofessorin Azar Nafisi.
Doch auch ein Chodi wie Sorusch wandte sich im Laufe der Jahre immer mehr vom System ab. Langsam hat er sich zu einem "Nicht-Eigenen", einem Ghair-e Chodi, gewandelt. Es begann damit, dass Sorusch Ende der achtziger Jahre seine wissenschaftliche Hauptthese über die Wandelbarkeit der religiösen Erkenntnis veröffentlichte. Mit ihrer Hilfe versuchte er ein politisches System zu entwerfen, das sowohl islamisch als auch freiheitlich-demokratisch ist. Er nutzte dazu Ansätze westlicher Wissenschaften und der Erkenntnistheorie, transportierte aber seine Argumente in ein religiöses Bezugssystem.
Laut Sorusch kann Erkenntnis unendlich wachsen, bleibt aber stets Annäherung. Der Mensch kann nie wirklich wissen, was Gott von ihm erwartet. Nur das Ziel Gottes kann er erkennen und verstehen - und dieser Endzweck des Glaubens könne auf keinen Fall zu humanen Konzepten im Widerspruch stehen, erklärt Sorusch. Denn wofür Religion im Grunde da sei, ist Gerechtigkeit.
In dieser Utopie vom islamischen Staat wird Freiheit zur notwendigen, gottgefälligen Vorbedingung für frei gewählte Religiosität und so zum Argument für die demokratische Ordnung. Echte Religiosität könne es nur in einer demokratischen Gesellschaft geben, meint Sorusch, da Glaube auf Willensfreiheit basiert. So hätten auch die Propheten ihren Auftrag verstanden: "Die Propheten kamen, um mit dem Zauber ihrer Worte die Herzen der Menschen zu gewinnen, und nicht, um ihre Leiber zu beherrschen."
Nicht nur ehemalige Revolutionäre wie Sorusch haben sich seit dem Ende der achtziger Jahre dem Projekt einer Kurskorrektur verschrieben. Aber die früheren "Eigenen" fallen im Chor der Regimekritiker doch besonders auf. Dazu zählt auch Akbar Gandschi: Ehemals Mitglied der Revolutionsgarden und Leibwächter Chomeinis, ist er heute einer der konsequentesten Säkularisten unter Irans Intellektuellen. Wie kaum ein anderer hat er durch Interviews und andere Äußerungen die Ideen reformerischer iranischer Intellektueller verbreitet; zudem hat er selbst für Demokratie, Pluralismus und Toleranz geworben. Dank der Energie von Menschen wie Gandschi stehen solche Werte, samt Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit, heute in hohem Ansehen. In jüngster Zeit sind viele Abhandlungen zu diesen Ideen, häufig von europäischen Denkern, übersetzt worden, und die persische Diskussion darüber ist in vollem Gange.
Das war lange anders. Während der sechziger und siebziger Jahre überwogen in Iran die Demokratie-Zweifler. Einem der intelligentesten Denker dieser Zeit, Ali Schariati, fiel zur Demokratie, so ausführlich er darüber schrieb, kein positives Wort ein; ja, er machte das demokratische System an sich für die Verbrechen einzelner Demokraten verantwortlich. Demokratie sei eine Veranstaltung von Volksverführern, behauptete er - ganz abgesehen davon, dass die Iraner für ein solches System ohnehin zu dumm seien und einen starken Führer brauchten. Entsprechend riefen auch die bedeutendsten Geistlichen jener Zeit nach einen Vormund für das Volk.
Heute jedoch schreiben so altgediente Philosophen wie Darjusch Schajegan, dass in der islamischen Welt angesichts der weitverbreiteten Ablehnung von revolutionären Ideologien und der Ausbreitung einer Stimmung, die Menschenrechte fordert, säkulare Demokratien unausweichlich seien. Selbst die Texte von Geistlichen scheinen ohne den Begriff Demokratie nicht mehr auszukommen.
Es hat Jahre gedauert, aber nun entwickelt sich das Reformdenken aus eigener Kraft. Das Verlangen nach Demokratie in Iran ist heute weder ein Westimport noch eine Konzession an den Westen; schon gar nicht ist es ein Projekt des Staates oder von einer Elite aufgezwungen. Die Debatte ist aus dem Volk heraus entstanden und wird von ihm geführt.
Gerade unter jungen Leuten gibt es daher geradezu einen Hunger nach Theorien, wie man Demokratie begründet - wohl der entscheidende Grund, weshalb Habermas in Iran so beliebt ist. Als er 2002 das Land besuchte, wurde er gefeiert wie in Indien ein Bollywood-Star. Philosophie wird als eine Form von Widerstand gegen politische Ideologien und religiösen Dogmatismus erlebt.
Das bestätigt Ramin Dschahanbeglu, ein Iraner, der Bücher über Kant, Hegel und Schopenhauer geschrieben und westliche liberale Intellektuelle wie Richard Rorty und Paul Ricoeur zum Gedankenaustausch nach Iran gebracht hat: "Heute ist die Philosophie in Iran ein Fenster zur westlichen Kultur, zu einer offenen Gesellschaft und der Idee der Demokratie Die meisten Intellektuellen heute in Iran kämpfen gegen Fundamentalismus, Fanatismus und die Orthodoxie. Und Habermas wird als Erbe der intellektuellen Tradition der Frankfurter Schule gesehen, die von Beginn an jedwede Orthodoxie und Autoritarismen hinterfragt hat. Habermas' Eintreten für das, was er post-metaphysisches Denken nennt, ist heute für iranische Intellektuelle von großer Wichtigkeit."
Kein Wunder, dass Dschahanbeglu im Jahre 2006 für mehrere Monate in Einzelhaft genommen wurde. Verständlich auch, dass nach den Präsidentschaftswahlen die rechte Zeitung "Keyhan" Habermas vorwerfen konnte, er habe bei seinem Besuch in Teheran die "Samtene Revolution" organisiert. Es ist dasselbe Motiv, warum Ali Chamenei nun die zweite Kulturrevolution ankündigt.
Sein Urteil trügt ihn nicht: Westliche Philosophie ist gefährlich - wenn nicht für Iran, dann doch zumindest für ihn selbst. Dschahanbeglu spricht von einer "Renaissance des Liberalismus" im heutigen Iran. Wenn damit das Eintreten für Menschenrechte, speziell für Frauenrechte, Freiheitsrechte, Pluralismus, religiöse Toleranz, Meinungsfreiheit und eine Mehrparteiendemokratie gemeint ist, muss jedem einleuchten, weshalb dergleichen beliebt und begehrt ist: Iran ist heute ein theokratischer Polizeistaat. Die Lage der Menschenrechte ist verheerend, nicht erst seit dem Sommer 2009, sondern schon seit 30 Jahren.
Das Regime hat niemals verhindern können, dass Übersetzungen verfasst und gelesen wurden und ihre Wirkung entfalteten. Die Zensur konnte nicht vollständig unterbinden, dass iranische Literatur entstand: Autoren schlängelten sich am Zensor vorbei, schrieben einstweilen für die Schublade, nutzten kurze Phasen der Offenheit oder behandelten eher unpolitische Themen.
Etwa Mahmud Doulatabadi: In Iran wie in Deutschland gilt er als Meister opulenten orientalischen Geschichtenerzählens. Sein Epos "Kelidar" beispielsweise, das im Original mehrere tausend Seiten umfasst und nur zum Teil auf Deutsch vorliegt, erzählt von einem Nomadenstamm: eindrucksvolle Literatur, gewiss, aber sehr weit weg vom heutigen heiklen Geschehen in Iran. Vergangenes Jahr allerdings erschien "Der Colonel" - etwas völlig anderes als alles, was Doulatabadi zuvor geschrieben hatte. Wie auch Amir Hassan Tscheheltans Roman "Teheran - Revolutionsstraße" durfte das Werk in Iran nicht erscheinen; man kann es bislang nur in deutscher Übersetzung lesen.
"Der Colonel" erzählt von einem altgedienten Offizier des Schah-Regimes, der seine Kinder an und durch die Revolution des Jahres 1978/79 verliert. Doulatabadi führt vor Augen, was die Revolution mit den Menschen gemacht hat, woran junge Menschen geglaubt haben, wie sie enttäuscht wurden. Die Handlung spielt in den achtziger Jahren während des Kriegs gegen den Irak: Ein Sohn des Colonels ist verschollen, einer schon länger tot, seine 13-jährige Tochter wurde gerade wegen Wehrkraftzersetzung hingerichtet. Der Colonel wird zu ihrer Beisetzung gerufen und lässt seinen Gedanken freien Lauf: Heraus kommt ein Parforce-Ritt durch die iranische Geschichte der letzten 150 Jahre, eine ständige Abfolge von Hoffnungen und Enttäuschungen.
Nichts ist charakteristischer für Iran als dieser fortwährende Gegensatz. "Beim Gedanken, dass ich zu meinen Kindern über die Freidenker und Patrioten unseres Volkes gesprochen habe, überfällt mich manchmal ein Gefühl der Verlegenheit, der Scham. Als hätte ich an meinen Kindern Verrat geübt", sinniert der Colonel einmal. "Zum Glück verschwinden aber solche Gedanken rasch, bevor sie sich in mir festsetzen. Doch - das war meine Pflicht als Vater. Ja, es war meine Pflicht, sie über die Fortschritte in der Geschichte der letzten hundert Jahre aufzuklären. Daraus schöpft man doch die Kraft zum Weiterleben! Junge Menschen hungern nach neuen Ideen, und kein Vater hat das Recht, diesem Verlangen gegenüber gleichgültig zu sein."
Wie recht Doulatabadi hat, beweisen die politischen Unruhen, die Iran seit dem Sommer 2009 erschüttern. Der Versuch, diese Demokratiebewegung niederzuschlagen, könnte ein letztes Aufbäumen der Staatsmacht gegen Ideen sein, die sich letztlich durchsetzen müssen. Wie Huschang Golschiri einst sagte: Am Ende siegt doch die Literatur und mit ihr der Pluralismus.
KATAJUN AMIRPUR
Die Islamwissenschaftlerin, die an der Universität Zürich lehrt, gilt als eine der wichtigsten deutsch-iranischen Publizistinnen ("Gott ist mit den Furchtlosen"). Sie lebt in Köln und Zürich.
Westliche Philosophie ist gefährlich - zumindest für Ali Chamenei.

HEINZ/VARIO IMAGES (L.); J. GAUMY/MAGNUM/AG. FOCUS (O.L.); T. MUNITA/NEW YORK TIMES/REDUX/LAIF (O. M.); JAY WESTCOTT / POLARIS (O. R.); EKKO VON SCHWICHOW (U. L.); ULLSTEIN (U. M. + U. R.)
GÖTZ SCHLESER / VISUM (O.); HANNAH ARENDT BLUECHER LITERARY TRUST (U.)
Von Katajun Amirpur

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