25.01.2011

Die Waisen von Versailles

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die osteuropäische Landkarte komplett umgestaltet, Millionen Deutsche fanden sich in neuen Staaten wieder. In Oberschlesien tobte zeitweilig ein Bürgerkrieg.
Lange bevor irgendjemand etwas davon ahnen konnte, nahm das Schicksal von Millionen Menschen eine neue Wendung, als sich im Jahr 1914 ein polnischer Pianist und der amerikanische Präsident zum ersten Mal begegneten. Von diesem Tag an wurden Ignacy Paderewski, ein weltberühmter Musiker mit Wohnsitz in Kalifornien, und der ins Weiße Haus gewählte Hochschullehrer Woodrow Wilson zu politischen Weggefährten. Gemeinsam sollten sie europäische Geschichte schreiben.
Paderewskis große Stunde kam im letzten Jahr des Ersten Weltkriegs. Unter Wilsons Führung hatten die Vereinigten Staaten ihre Neutralität aufgegeben und kämpften nun an der Seite Frankreichs und Großbritanniens gegen das deutsche Kaiserreich und die Habsburgermonarchie. Im Januar 1918, während Europa noch ein Schlachtfeld war, stellte der US-Präsident sein "Programm des Weltfriedens" vor. Wohl nie zuvor hatte die Menschheit einen Plan mit solchem Anspruch aus dem Mund eines so Mächtigen vernommen; der missionarische Horizont reichte vom Selbstbestimmungsrecht der Nationen bis zur Schaffung eines Völkerbundes.
In Punkt 13 seines 14-Punkte-Programms versprach Wilson einen "unabhängigen polnischen Staat, der die von unbestritten polnischen Bevölkerungen bewohnten Gebiete einschließen sollte". Auch "ein freier und sicherer Zugang zum Meere" müsse zum Staatsgebiet gehören. Es war ein Triumph für alle polnischen Patrioten.
Ganz besonders aber triumphierte Ignacy Paderewski. Er hatte es geschafft, Wilson für die polnische Sache zu begeistern. Punkt 13 war Paderewskis Punkt. Und er war die Ouvertüre für eine grundlegende Neuordnung Osteuropas.
Als der Krieg im Herbst 1918 zu Ende ging, war das lange Zeit Unvorstellbare eingetreten: Ausgerechnet die drei Dynastien, die sich Polen im 18. Jahrhundert zur Beute gemacht hatten, waren erledigt, die Hohenzollern, die Habsburger und die Romanows. In drei Schritten, 1772, 1793 und 1795, hatten Preußen, Österreich und Russland das Königreich Polen unter sich aufgeteilt.
Jetzt war für die Polen der Tag gekommen, an dem ihr geschundenes Vaterland neu erstehen sollte. Und sie waren nicht die Einzigen, die mit großen Erwartungen in die neue Zeit gingen. Überall in Osteuropa wollten sich nationale Bewegungen endlich die Rechte nehmen, die ihnen von den Monarchen verwehrt worden waren.
Am 7. Oktober 1918 proklamierten die Machthaber in Warschau einen unabhängigen polnischen Staat und übernahmen einige Tage darauf die Befehlsgewalt über die Armee. Drei Wochen später stürmten auch die benachbarten Tschechen voran in die Unabhängigkeit. In Prag wurde die Tschechoslowakische Republik ausgerufen. Der Philosoph und Politiker TomአG. Mašaryk, der bald danach zum ersten Präsidenten gewählt wurde, hatte es in den Monaten zuvor vermocht, Amerikanern, Briten und Franzosen deren Bedenken gegen die Staatsgründung auszureden.
Von einer Beruhigung der Lage konnte aber keine Rede sein. Für die Deutschen, die im Osten des Reiches ansässig waren, fing der Ärger jetzt erst richtig an.
In der preußischen Provinz Posen zum Beispiel kam es Ende Dezember 1918 zu einem Aufstand gegen die deutsche Obrigkeit. Auslöser war eine friedliche Demonstration polnischer Bürger in der Provinzhauptstadt Posen. Sie hatten sich in großer Zahl versammelt, um ihr Idol Paderewski zu ehren. Der aus Amerika zurückgekehrte Freiheitsheld befand sich auf der Reise nach Warschau, wo er zum Ministerpräsidenten des jungen Staates ernannt wurde.
Der antideutsche Handstreich brachte die Provinz Posen weitgehend unter polnische Kontrolle. Die völkerrechtliche Legitimierung durch den Friedensvertrag von Versailles ließ dann nicht lange auf sich warten.
Das hatten sich die Deutschen ganz anders vorgestellt. Weder für die Militärs noch für die Masse der Bevölkerung war ja der Untergang der Monarchie gleichbedeutend mit einer totalen Niederlage. Das Land sei "im Felde unbesiegt", lautete ein geflügeltes Wort. Die Erwartungen, Deutschland würde im Friedensvertrag glimpflich davonkommen, waren groß, und sie stützten sich auf tatsächliche oder vermeintliche Versprechungen von US-Präsident Wilson.
Es war, wie es häufig ist: Jeder hörte, was er hören wollte. In deutschen Ohren klang Wilsons Parole vom Recht auf nationale Selbstbestimmung eher nach Vergrößerung als nach Verkleinerung. Millionen Österreicher und Sudetendeutsche hofften nach dem Zerfall der Wiener k. u. k. Monarchie auf den Anschluss ans Deutsche Reich.
Wunschdenken und Irrtümer gab es nicht nur auf Seiten der Verlierer, auch die Sieger fanden keine klare Linie. Der neue Anspruch, den Völkern ihre nationale Selbstbestimmung zu überlassen, kollidierte vielfach mit herkömmlicher Machtpolitik. Wie sie ihre Prioritäten zu setzen gedachten, machten die Alliierten rasch deutlich: Als die Provisorische Nationalversammlung in Wien im November 1918 den Beschluss fasste, Österreich an Deutschland anzuschließen, kam sogleich das Veto der Siegermächte.
Es störte auch nicht weiter, dass die aus dem Habsburgerreich hervorgegangene Tschechoslowakei ein neuer Vielvölkerstaat war, in dem die nationale Mehrheit der Tschechen zumindest in den Anfangsjahren etwas gleicher war als die Minderheiten. Slowaken und Ungarn stellten einen erheblichen Anteil der Bevölkerung; die größte dieser Gruppen aber waren die Deutschböhmen, für die sich rasch die von einem Gebirgszug hergeleitete Bezeichnung Sudetendeutsche einbürgerte (siehe Seite 80). Als frischgewählter Präsident stellte Mašaryk sogleich die Verhältnisse klar: "Wir - die Tschechen - haben unseren Staat geschaffen. Dadurch wird die staatsrechtliche Stellung unserer Deutschen bestimmt, die ursprünglich als Immigranten und Kolonisten ins Land kamen." Später ging Mašaryk zwar auf die Sudetendeutschen zu, aber der Ton war gesetzt.
das versailler diktat
Zu Beginn des Jahres 1919 richteten sich die Augen der Welt auf Paris. Dort tagte die erste Mega-Konferenz des 20. Jahrhunderts mit dem Ziel, der Welt eine neue Ordnung, eine Friedensordnung zu geben. Das jedenfalls war die erklärte Absicht des US-Präsidenten, der monatelang in der französischen Hauptstadt Quartier bezog. Für Wilsons Verhandlungspartner - den Franzosen Georges Clemenceau, den Briten David Lloyd George und den Italiener Vittorio Orlando - war es eher ein Lippenbekenntnis.
Meist kamen die vier in der Residenz des amerikanischen Präsidenten zusammen, wo sich die Herren über riesige Landkarten beugten. Was gab es nicht alles zu regeln! Europa, die arabische Welt, Afrika, überall mussten Interessen bestimmt, Gebiete zugeteilt und Grenzen neu gezogen werden. Die Hauptaufgabe aber war immer wieder: Wie weiter mit Deutschland?
Am genauesten wusste der Franzose, was er wollte. Clemenceaus oberstes Ziel hieß: Das Deutsche Reich musste so klein wie möglich gehalten werden; Polens Stärke würde Deutschlands Schwäche sein. Dass westliche Reichsgebiete wie das Elsass an Frankreich fallen würden, war sowieso klar.
Dem Briten ging das in vielem zu weit. Lloyd George wollte zum Beispiel verhindern, dass durch überzogene polnische Forderungen die "Saat eines künftigen Krieges" gelegt würde. Er ahnte: Deutschland wird, "wenn es das Gefühl hat, dass es im Frieden von 1919 ungerecht behandelt worden ist, Mittel finden, um seine Überwinder zur Rückerstattung zu zwingen".
Als deutlich wurde, dass sich die Gebietsansprüche der Polen gegenüber den Deutschen auf 84 000 Quadratkilometer summierten, hielt Lloyd George entschieden dagegen. Schließlich einigte man sich auf ein Gebiet von 43 000 Quadratkilometern, die vor allem Posen und Westpreußen umfassten. In zwei Bezirken sowie in Oberschlesien sollten die Menschen in Volksabstimmungen entscheiden, ob sie sich dem deutschen oder dem polnischen Staat angliedern wollten. Danzig wurde im Versailler Vertrag mit Wirkung zum 15. November 1920 zur Freien Stadt unter dem Mandat des Völkerbundes erklärt (siehe Seite 82).
Glücklich allerdings war niemand mit dem Ergebnis, ganz im Gegenteil. Paderewski murrte, vor allem im Hinblick auf Danzig und Oberschlesien sei das Diktat der Sieger ein "grausamer Schlag". Und den Deutschen war der Versailler Vertrag aus vielen Gründen verhasst. Die Gebietsverluste im Osten empfanden sie als willkürlich und äußerst ungerecht.
Der sozialdemokratische Reichsaußenminister Hermann Müller erklärte im Juli 1919 vor der Nationalversammlung: "Wir lassen keinen Zweifel darüber, dass wir mit allen loyalen Mitteln die Revision dieses Vertrages erstreben werden." Das war eine gemäßigte Stimme, viele Deutsche redeten erheblich radikaler.
Während die Pariser Verhandlungen noch liefen, hatte die Oberste Heeresleitung der Reichswehr Pläne für einen Feldzug gegen Polen ausgearbeitet, die aber in der Schublade blieben. Danach träumten führende Militärs eine Weile davon, auf eigene Faust einen selbständigen deutschen "Oststaat" zu errichten. Reichswehr-Chef Hans von Seeckt giftete noch Anfang der zwanziger Jahre: "Polens Existenz ist unerträglich, unvereinbar mit den Lebensbedingungen Deutschlands. Es muss verschwinden und wird verschwinden durch eigene Schwäche und durch Russland, mit deutscher Hilfe."
Durch Versailles verlor Deutschland insgesamt 10 Prozent seiner Bevölkerung und 13 Prozent seines Gebiets, dazu 80 Prozent seiner Eisenerz- und 26 Prozent seiner Steinkohlenlager, 40 Prozent seiner Hochöfen und 15 Prozent seiner landwirtschaftlichen Nutzfläche. Und das Land wurde zweigeteilt. Am 20. Januar 1920 übernahm Polen weite Teile der Provinzen Posen und Westpreußen. Der Polnische Korridor entstand.
Die Menschen, die dort lebten, waren nicht gefragt worden. Weit verbreitet war die Klage, die der Gutsbesitzer Nordewin von Koerber-Koerberode einer Berliner Zeitung übermittelte: "Das Land, das in harter Arbeit zu einer Perle unter den deutschen Landen geworden ist, das Land, wo Hunderttausende unserer Volksgenossen schlummern, ist vom Vaterland abgetrennt und einem Fremdvolke ausgeliefert."
Der adlige Gutsherr harrte auf seiner Scholle aus und wurde später als Abgeordneter der deutschen Volksgruppe in den polnischen Sejm gewählt. Viele seiner Landsleute aber verließen ihre Heimat, freiwillig oder unter dem Druck der neuen Verhältnisse. Die unter polnische Herrschaft geratenen Deutschen waren die "Waisen von Versailles", schreibt der britische Historiker Richard Blanke: "Beinah über Nacht sahen sie sich nicht mehr als Teil der herrschenden Schicht in einem starken und wirtschaftlich hoch entwickelten Nationalstaat, sondern als verletzliche und beargwöhnte Minderheit."
So wie preußische Behörden jahrzehntelang die Germanisierung des Landes betrieben hatten, so machten die Polen nun Politik gegen die Deutschen. "Das fremde Element wird sich umsehen müssen, ob es sich anderswo besser befindet", erklärte der spätere polnische Bildungsminister Stanislaw Grabski im Oktober 1919. Mit propagandistischem Eifer verbreiteten die neuen Herren Statistiken darüber, wie stark der Anteil der Deutschen im ehemaligen Reichsgebiet zurückging - vielerorts von mehr als der Hälfte der Einwohner auf einstellige Prozentanteile.
kampf um oberschlesien
Besonders schwierig waren die Verhältnisse in Oberschlesien. In der Region um Oppeln und Kattowitz hatte sich über die Jahrhunderte ein multiethnisches Patchwork herausgebildet, in dem deutsche und polnische, jüdische und tschechische Identitäten miteinander verwoben waren. Aber das Zeitalter des Nationalismus hatte auch in Oberschlesien seine Spuren hinterlassen. Der Germanisierungspolitik stand eine polnische Nationalbewegung gegenüber, die das slawische Selbstbewusstsein hochhielt. Durchaus mit Erfolg: Bei der Reichstagswahl 1907 kam die Polnische Nationaldemokratische Partei (Polenpartei) im Regierungsbezirk Oppeln auf 39,5 Prozent der Stimmen.
Nach Inkrafttreten des Versailler Vertrages mussten die deutsche Armee und die Beamtenschaft abziehen. Die Verwaltung übernahm eine alliierte Kommission unter Vorsitz eines französischen Generals.
Es war eine Zeit der Wirren, die sich bis zum Bürgerkrieg hochschaukelten. Auf deutscher wie auf polnischer Seite kämpften Geheimorganisationen und paramilitärische Verbände um die regionale Vorherrschaft. Oberschlesien wurde zum Aufmarschgebiet der Freikorps, die in den Gründungsjahren der Weimarer Republik eine unheilvolle Rolle spielten.
Geradezu ein Markenzeichen der oberschlesischen Wirren waren auf deutscher Seite die sogenannten Fememorde: Tatsächliche oder vermeintliche Verräter wurden ohne viel Federlesens umgebracht. Anlass war häufig der bloße Verdacht, mit den Polen gemeinsame Sache zu machen. Der Historiker Bernhard Sauer, der die Fememorde im Detail untersucht hat, kommt zu dem Ergebnis: "Es waren in der Regel Unschuldige, die ermordet wurden", und "die Opfer hatten nicht die geringsten Möglichkeiten, sich gegen die erhobenen Beschuldigungen zu verteidigen".
Eines der Opfer war Josef Nowak. Der angebliche polnische Spion, sagten seine Söhne später, "hatte sich lediglich wiederholt dahin geäußert, dass der gegenseitige Brudermord in Oberschlesien sinnlos wäre, da das Volk sowieso verraten und verkauft sei. Man könne das gegenseitige Morden unmöglich als einen Kampf um die Freiheit bezeichnen." Den Mord an ihrem Vater schildern die Söhne in allen blutigen Details: "Um Mitternacht des 4. Juni wurde er plötzlich von sogenannten Grenzschutzsoldaten aus dem Bett geholt und wie ein Tier durch das Dorf getrieben, wobei die Soldaten fortgesetzt mit Seitengewehren und Gewehrkolben auf ihn einschlugen." In der- selben Nacht schnappten sich die Fememörder drei weitere Männer. Zuletzt warfen sie ihre Opfer in einen Steinbruch und schlugen sie dort tot.
Besonders berüchtigt war die "deutsche Spezialpolizei", geleitet von Heinz Oskar Hauenstein. Als Zeuge vor Gericht sagte Hauenstein einmal auf die Frage, wie viele Fememorde seine Organisation in Oberschlesien begangen habe: "Die genaue Zahl kann ich nicht angeben. Aber ich habe mir einen kleinen Überschlag gemacht und bin auf die Zahl 200 gekommen." Da im Juni 1922 eine Amnestie für politisch motivierte Straftaten erging, blieben Verbrecher wie Hauenstein straffrei.
Führender Kopf auf polnischer Seite war Wojciech Korfanty, der bis 1918 den Vornamen Albert trug. Von 1903 bis 1912 hatte er als Abgeordneter der Polenpartei dem Deutschen Reichstag angehört. Nach dem Versailler Frieden ernannten ihn die Alliierten zum polnischen Kommissar für die Organisation des Plebiszits.
Gleichzeitig wussten alle, dass Korfanty auch den bewaffneten polnischen Kampf anführte. Jedem Teilnehmer versprach er eine Kuh als Geschenk, sobald Oberschlesien polnisch wäre - die Korfanty-Kuh wurde bald sprichwörtlich.
Am 20. März 1921 fand schließlich die Abstimmung über die künftige Staatszugehörigkeit Oberschlesiens statt. 707 000 Stimmen entfielen auf Deutschland, 479 000 auf Polen.
Nach dem unklaren Ergebnis brachen heftige Konflikte um die künftige Grenzziehung aus. Mit französischer Unterstützung besetzten Korfantys Freischärler einige Gebiete, in denen die Menschen überwiegend für Polen gestimmt hatten. Im Mittelpunkt des polnischen Aufstandes stand das katholische Kloster St. Annaberg. Aber die Deutschen schlugen zurück, allen voran Hauensteins Paramilitärs, die sich mittlerweile "Organisation Heinz" nannten. Ende Juni 1921 schlossen die Bürgerkriegsparteien einen Waffenstillstand.
Die Alliierten teilten Oberschlesien schließlich auf, ein Vertragswerk besiegelte im Mai 1922 die neue Ordnung. 30 Prozent der Fläche, aber 46 Prozent der Bevölkerung kamen zu Polen. Die Deutschen mussten auch das ökonomische Filetstück abgeben, die Industrieregion um Kattowitz. Die meisten oberschlesischen Bergwerke und Hütten wurden polnisch.
Über den Tag der offiziellen Machtübernahme in Kattowitz, das nunmehr Katowice hieß, bemerkte Korfanty später: "Für mich war es der schönste Tag in meinem Leben."
Für die Deutschen blieb die Ostgrenze eine offene Wunde. Berlin war zwar realistisch genug, 1925 im Vertrag von Locarno die neue Westgrenze zu akzeptieren. Aber gegenüber dem Nachbarn im Osten gelobte die Reichsregierung lediglich Gewaltverzicht, mehr nicht.
Damit war es 1939 auch vorbei. Mit dem Angriff der Deutschen auf Polen begann der Zweite Weltkrieg.
Von Dietmar Pieper

SPIEGEL GESCHICHTE 1/2011
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