29.03.2011

„Ihr Genie ist eine Fackel“

Mit dem französischen Schriftsteller Voltaire pflegte Friedrich der Große eine ungewöhnliche Freundschaft - voller Witz und Esprit, aber auch mit heftigen Konflikten.
Was kümmert einen König und Kriegsherrn die Schwangerschaft einer Frau? Nichts - daran ließ Friedrich II. keinen Zweifel. "Madame du Châtelet kommt nieder. Sie sind keine Hebamme; also kann sie ihre Niederkunft ohne Sie abhalten." So barsch machte der Monarch seinem Brieffreund, dem französischen Schriftsteller Voltaire, klar, wer hier Vorrang habe. "Hören Sie! Ich bin ganz närrisch, Sie zu sehen." Das war eine Order, schnellstens zu erscheinen, doch Voltaire war keiner, der sich von einem König einfach so herbeizitieren ließ. Auch ein Friedrich der Große könne ihn nicht hindern, gab er zurück, seine familiäre Pflicht zu erfüllen: "Ich werde selbst Eurer Majestät zuliebe nicht eine Frau verlassen, die im September sterben kann."
Tatsächlich überlebte seine Gefährtin, Emilie du Châtelet, die Geburt des Kindes nicht, das ein Liebhaber gezeugt hatte. Voltaire war untröstlich über den Verlust. Noch neun Monate ließ er den Preußenkönig warten, dann erst brach er auf.
In Potsdam, wo Voltaire im Sommer 1750 ankommt, hat Friedrich bereits einen auserlesenen Kreis von Dichtern und Denkern um sich versammelt, mit denen er diskutiert, soupiert und musiziert. Es sind vor allem Freigeister aus Frankreich, denn das Land prägt nicht nur den höfischen Stil der Zeit, hier finden sich auch die Vorbilder in Philosophie, Esprit, Literatur.
Auf Schloss Sanssouci spricht man selbstverständlich ebenfalls Französisch. Friedrich II. beherrscht es sogar besser als Deutsch; seine Muttersprache könne er wohl gerade gut genug, "um seine Bedienten zu schelten und seine Truppen zu befehligen", spottet Voltaire-Biograf Jean Orieux.
Voltaire wird nun Friedrichs Kronjuwel. Der streitbare Philosoph ist bereits ein Star: Der Autor von Dramen, Erzählungen und Satiren, Mitglied der ehrwürdigen Académie française, ist Frankreichs berühmtester Aufklärer. Seine "Lettres philosophiques", sein ironisches Märchen "Zadig" - eine Utopie von der gerechten Herrschaft - sind Schlüsseltexte des neuen Denkens der Aufklärung, das den Menschen in den Mittelpunkt rückt, sein quasi natürliches Recht auf Freiheit, Toleranz, körperliche Unversehrtheit und, ja - auf Glück.
Voltaire stellt die alten Autoritäten besonders kühn in Frage: Schon als 23-Jähriger saß er in der Bastille für eine Satire auf den Regenten, Philipp II. von Orléans. Und dem ehrgeizigen preußischen König macht er von Anfang an klar, dass eines die Grundlage ihrer Beziehung sein muss: Gleichberechtigung.
Jahrelang haben sich die beiden schon geschrieben, der Schriftsteller und der so außergewöhnliche Kronprinz, der sich selbst einen Philosophen nennt. Dann treffen sie sich 1740 zum ersten Mal, im preußischen Kleve, Friedrich ist nach dem Tod seines Vaters gerade König geworden. Doch er hat Fieber, das ist ihm peinlich: "Bei Leuten diesen Schlags hat man keineswegs krank zu sein", klagt er. Hernach schwärmt der Monarch von Voltaire: "Er hat die Eloquenz des Cicero, das Einschmeichelnde des Plinius, dazu die Weisheit Agrippas. Sein Geist arbeitet ohne Unterlass. Wir waren außer uns vor Entzücken, und ich konnte ihn nur bewundern und schweigen."
Bisher hatten die Dichter stets den Königen gehuldigt - nun schmeichelte ein König dem Poeten. Die Beziehung zwischen Voltaire und Friedrich II., dem Philosophen und dem König, gehört zu den ungewöhnlichsten Männerfreundschaften der Geschichte. "Europa hatte zu dieser Zeit zwei Könige, den König von Preußen und den König Voltaire", konstatiert Orieux. Der eine veränderte das Denken, der andere die Landkarte Europas.
Wie kam es überhaupt zu dieser gegenseitigen Faszination, die bis an ihr Lebensende dauern sollte? Für Orieux war es vor allem eine "magnetische Anziehung der Intelligenz".
Bereits die ersten Briefe sind voller Bewunderung und Schmeicheleien. Als "Schätze des Esprits", voller Geschmack, Delikatesse und Kunst, rühmt Friedrich der Große die Werke des Franzosen. Er nennt ihn "Cicero unseres Jahrhunderts": "Ihr Genie ist eine Fackel, welche die Welt erleuchten muss."
Und für Voltaire ist Friedrich "vielleicht der bedeutendste Mann, der jemals geherrscht hat". Er habe erkannt, offenbart der Dichter, "dass es auf der Welt einen Prinzen gibt, der als Mensch denkt, einen Fürsten-Philosophen, der die Menschen beglücken wird".
Die beiden Männer verbindet ihre Leidenschaft für die neue Philosophie der Vernunft, ihr Glaube, dass Bildung, Kritik und Geistesschärfe den Menschen und die Welt bessern.
Aus ihren Briefen, jeder für sich ein feingeschliffenes Meisterwerk, sprüht auch die Lust am Spiel mit Sprache. Wie Pfauen spreizen sich die beiden in ihrer Gelehrsamkeit, sie debattieren über Tyrannei und Atheismus, über Metaphysik und die Grenzen der Mathematik, über Freiheit und Toleranz. Die Korrespondenz belegt, wie enorm belesen, gebildet und stilsicher der Preußenmonarch war.
Der König dichtet selbst, am liebsten Oden und Episteln, und er legt Voltaire seine Verse vor, damit er sie verbessert. Auch Voltaire schickt ihm seine neuesten Dramen zur Lektüre vorab.
Sie loben sich, aber sie schenken sich auch nichts: "Sire, trotz ihres reizenden Renommees, die Wahrheit nicht hören zu wollen, muss man den Königen die Wahrheit sagen", schreibt Voltaire. Dann belehrt er den König, dass er das französische Wort für "Weizen" falsch benutzt habe. Er nimmt sich sogar die Freiheit, den König in einem Schmähgedicht zu verspotten. Doch der zahlt in gleicher Münze heim. Als ihm Voltaire eine neue Werkausgabe schenkt, kommt die vernichtende Replik: "Die neuen Stücke, die Sie mit aufgenommen haben, habe ich nur überflogen, doch war ich weder mit der Anordnung zufrieden noch mit der äußeren Form der Ausgabe. Man hat den Eindruck, es handle sich um Kirchenlieder Luthers, und was die Aufteilung angeht, so ist alles Kraut und Rüben."
14 Jahre dauert dieser Briefwechsel, bis es Friedrich gelingt, den illustren Franzosen an seinen Hof zu holen - allerdings nicht bevor der ein Salär ausgehandelt hat, das dem Gehalt eines Staatsministers entspricht. "Gerne verbinden Sie das Nützliche mit dem Angenehmen", stichelt der König - und zahlt.
Tatsächlich ist die Beziehung für beide nützlich: Friedrich braucht Voltaire nicht nur als poetischen Lehrmeister, mit dem europaweit berühmten Aufklärer an seiner Seite poliert er sein Image als Herrschertyp einer neuen Zeit.
Und Voltaire kann am Hof des als aufgeklärt geltenden Monarchen aufatmen. Dort herrscht ein toleranteres Klima als in Frankreich, wo er wegen seiner liberalen Positionen immer wieder von der Zensur verfolgt wird, seine Werke unter Pseudonym veröffentlichen muss. In Preußen wird er gerade für seine neuen Ideen geliebt. Die Anbetung des viel jüngeren Königs muss dem eitlen Voltaire extrem geschmeichelt haben.
"Sie sind Philosoph, ich bin es auch. Was gibt es Natürlicheres, Einfacheres und Richtigeres, als dass Philosophen, die dafür geschaffen sind, zusammen zu leben, sich diese Befriedigung gönnen", begrüßt ihn der Monarch begeistert. Doch die Zeit in Sanssouci wird eine heikle Belastungsprobe, an der die Beziehung fast zerbricht.
Dem eigenwilligen Voltaire fällt es von Anfang an schwer, sich in die höfische Hierarchie einzufügen. Er will auch politisch mitmischen, doch da lässt ihn Friedrich kühl abblitzen, schließlich war der Dichter zeitweise königlicher Historiograf in Paris und ließ sich so-gar schon in geheimer Erkundungsmission nach Preußen schicken: "Ich gedenke nicht, mit Ihnen über Politik zu parlieren", befindet der König, "das hieße, seiner Geliebten eine Tasse Kräutertee zu reichen." Zur Sicherheit lässt der Monarch auch Voltaires Post kontrollieren.
Schon wenige Monate nach seiner Ankunft schreibt der Philosoph an seine Nichte in Paris: "Es ist wahr, dass Potsdam von Schnurrbärten und Grenadiermützen bewohnt ist; aber, Gott sei Dank, ich sehe sie gar nicht. Ich arbeite friedlich in meinem Zimmer bei Trommelwirbel." Von den offiziellen Diners habe er sich schon zurückgezogen, "es gibt da zu viele Generale und Fürsten". Er soupiere nun mit dem König in kleiner Gesellschaft. "Man hat mich also, mein liebes Kind, in aller Form an den König von Preußen abgetreten." Er zweifelt: "Meine Ehe ist geschlossen; wird sie glücklich sein? Ich weiß es nicht."
Auch der König ist schnell ernüchtert, als er sieht, wie gern sich sein Günstling in streitbare Händel verstrickt. Er warnt: "So Scherereien Ihnen lieb und wert sind, ziehen Sie niemals mich mit hinein, ich verstehe mich nicht darauf, will mich auch niemals darauf verstehen."
Neben Eifersucht und Rechthaberei hat Voltaire noch eine große Schwäche: Geld. Immer wieder stürzt er sich in heikle Finanzgeschäfte. Er spekuliert sogar mit Pfandscheinen aus Sachsen, dem preußischen Erzfeind. Weil ihn dabei ein Diamantenhändler übers Ohr haut, strengt er einen Prozess an und macht den Skandal damit auch noch öffentlich. Der König rast vor Zorn.
Die Stimmung zwischen beiden wird immer häufiger gereizt, es gibt auch genügend Neider, die intrigieren und Voltaire etwa den Satz Friedrichs hinterbringen: "Ich habe Voltaire jetzt noch nötig, aber später, wenn die Orange ausgesaugt ist, kann ich die Schale wegwerfen." Und so kommt auch Friedrich die lästerliche Klage Voltaires über die vielen Gedichte zu Ohren, die er zu korrigieren habe: Der König werde nicht müde, "mir seine schmutzige Wäsche zum Waschen zu schicken".
Ein offener Angriff Voltaires auf den von Friedrich protegierten Akademiepräsidenten führt zum finalen Eklat. Gegen die dringende Bitte des Königs veröffentlicht Voltaire eine Schmähschrift gegen Maupertius. Wutentbrannt lässt Friedrich das Werk öffentlich von einem Henker verbrennen - es ist die einzige bekannte Bücherverbrennung in Preußen zu seiner Zeit.
"Ihre Unverfrorenheit setzt mich in Erstaunen", tobt der König: Auch wenn die Werke es verdienten, "dass man Ihnen zu Ehren Statuen aufstellt, verdient es Ihr Verhalten, dass man Sie in Ketten legt". Und: "Ihr Herz ist noch hundertmal schändlicher, als Ihr Geist schön ist."
Tatsächlich wird Voltaire seinen Gönner noch mehrmals hintergehen. So leitet er später eine antifranzösische Ode Friedrichs nach Versailles weiter - um für die vermeintlich patriotische Tat die Steuerfreiheit seiner französischen Besitzungen zu bekommen. Als er erwischt wird, streitet er alles ab, wie immer.
Irgendwann gibt es nur noch einen Ausweg: die Trennung. Voltaire reist ab, nachdem der König wie ein betrogener Geliebter seine Geschenke zurückgefordert hat: den Kammerherrnschlüssel und den Verdienstorden Pour le Mérite.
Und auch Voltaire spielt auf der Gefühlsklaviatur: "Mit Zärtlichkeit empfing ich es", schreibt er dem Souverän im schwülstigen Stil der Zeit, "mit Schmerzen geb' ich's Ihnen wieder; So gibt der Liebende in seiner höchsten Liebesglut, Seiner Geliebten das Porträt zurück." Doch weil er einen persönlichen Gedichtband des Königs mitgenommen hat, lässt Friedrich ihn samt Nichte in Frankfurt sogar mit roher Polizeigewalt festsetzen - so zeigt sich am Ende, wer mehr Macht hat. Nun tobt Voltaire.
Ein Dreivierteljahr lang herrscht bitteres Schweigen zwischen beiden, zum ersten Mal, seit sie sich schreiben. Erst danach können sie sich wieder annähern - vielleicht kommt nun die reifste Phase ihrer Beziehung.
Voltaire hat sich inzwischen einen Landsitz am Genfer See zugelegt, hier in Ferney schreibt er viel, auch sein berühmtestes Werk, den "Candide", in dem er die These des deutschen Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz von unserer Welt als der "besten aller nur möglichen Welten" ad absurdum führt. Aus seiner ländlichen Idylle wird er zum engagierten Anwalt der Menschenrechte, kämpft für Opfer von Justizwillkür.
Dabei gewinnt er den preußischen König sogar als Mitstreiter. Während der Schlesischen Kriege hatte er ihn noch "Aderlasser der Nationen" gescholten: "Werden Sie denn niemals aufhören, Sie und Ihre Amtsbrüder, die Könige, diese Erde zu verwüsten, die Sie, sagen Sie, so gerne glücklich machen wollen?"
Nun braucht er ihn, um einen jungen Franzosen zu retten, der hingerichtet werden soll, weil er eine religiöse Prozession nicht gegrüßt und ein Kruzifix beschädigt haben soll. Er konnte fliehen und kam in preußischen Diensten unter - auf Bitten Voltaires lässt ihn Friedrich nach Frankreich reisen, wo der Philosoph den Prozess neu aufrollt. Der König interveniert sogar in Paris für dessen vollständige Rehabilitierung.
Nun bleiben sich die Brieffreunde treu bis ans Ende. Sie schicken sich Gedichte, debattieren über den Krieg gegen die Türken, Friedrich berichtet von seinen Reformen: "Ich war in Preußen, um die Leibeigenschaft aufzuheben, barbarische Gesetze zu reformieren und vernünftigere zu verkünden", schreibt er im Herbst 1773, unterzeichnet wie immer mit "Federic". "Eure pazifistische Majestät" nennt ihn nun Voltaire.
Sogar vertraulich Privates sparen sie nicht aus: Während Voltaire über Darmprobleme und eine Art Skorbut klagt, der ihm die Zähne ausfallen lässt, berichtet der König über "Hämorrhoidenkrämpfe und Nierenkoliken". 1767, da ist er 55 Jahre alt, schreibt er Voltaire nach Ferney: "Hier altert man mit Macht, mein teurer Voltaire … Mein Magen, der beinahe nicht mehr verdaut, zwingt mich, auf Soupers zu verzichten … Mein Haar ist weiß geworden, meine Zähne fallen aus, meine Beine sind krumm von Gicht."
Aber wie tief ging diese Freundschaft wirklich, wie echt war sie?
Liest man Voltaires Memoiren, die er 1759 schrieb, muss man alles für Blendwerk halten, für höfische Maskerade.
Die Leidenschaft des Briefwechsels nennt er nun "Abgeschmacktheiten", all die lobenden Ranken und Schnörkel entlarvt er als hohle Phrasen: "Sie kosteten uns nichts." Der wahre Friedrich herrsche "absoluter als der Großtürke", "über die Kirche ebenso despotisch wie über den Staat". Im Schloss dagegen herrsche "Lässigkeit". Er spricht von "den Pagen, mit denen man sich in seinem Kabinett vergnügte", draußen aber liefen Soldaten Spießruten. Im Schreiben immerhin gesteht er Friedrich ein gewisses Talent zu.
Aber ist das nun die Wahrheit? Voltaire verbrannte die Originalschrift. Hätte seine Nichte später nicht zwei Abschriften verkauft, wäre sie wohl nie veröffentlicht worden. Goethe nannte diese Erinnerungen das "Muster aller Schandschriften".
Sicher ist, dass Voltaire damals noch immer erbost war über den demütigenden Arrest von Frankfurt. Vielleicht wollte der Kämpfer für Freiheit und Unabhängigkeit auch rechtfertigen, wie er sich so eng mit einem König verbandeln konnte, dem er einst schrieb: "Ich träume von meinem Prinzen, wie man von seiner Geliebten träumt." Und so biegt er sich wohl manches zurecht, "er erzählt sich seine Geschichte so, dass er vor sich bestehen kann", glaubt die Herausgeberin Anneliese Botond.
Seine Spottlust verlor Voltaire nie. In Ferney hielt er sich einen bissigen Affen, den er "Luc" nannte - sein Spitzname für Friedrich. Und in einem Käfig saß das Wappentier der Preußen, ein Adler. Wie hatte Friedrich einmal über Voltaire gelästert: "Er hat die Freundlichkeit und die Boshaftigkeit eines Affen."
Von Annette Großbongardt

SPIEGEL GESCHICHTE 2/2011
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