31.05.2011

Glitzernde Fassade

Die Osmanen eroberten im 16. Jahrhundert fast die ganze arabische Welt. Doch das Riesenreich war von Konstantinopel aus schwer zu regieren. Immer wieder lehnten sich die Provinzen gegen den türkischen Sultan auf.
Die hohen Offiziere nahmen kein Blatt vor den Mund. "Dein Sohn Ahmed", sagten sie dem vom Alter gezeichneten Sultan Bayezid II. ins Gesicht, "gleicht ganz dir und ist nichts als ein Taugenichts auf Erden: Er hat keinen Mumm und ist dem Kriege abhold, fett und kugelrund mit seinem angemästeten Wanst." Das Osmanische Reich, so fuhren die Militärs nach dem Bericht eines Chronisten fort, brauche einen anderen Nachfolger als Ahmed, "einen feurigen, tatkräftigen und blutdürstigen Mann, ... der mit männlichem Mute Großes und Denkwürdiges unternimmt". Dieser Mann solle Bayezids Sohn Selim sein.
Der greise Sultan wehrte sich gegen die Bevormundung. Sein Leben lang war er ein friedfertiger Herrscher gewesen. Er wusste, dass der ehrgeizige Selim, der sogar einmal Krieg gegen ihn geführt hatte, aus einem anderen Holz geschnitzt war. Doch 1512 musste Bayezid schließlich nachgeben und seinem verhassten Sohn den Thron überlassen.
Ein Machtwechsel in Konstantinopel mit dramatischen Folgen, besonders für die ferne arabische Welt. Binnen weniger Jahre sollten eigenständige Sultanate zu tributpflichtigen Provinzen absinken und stolze Metropolen wie Kairo und Bagdad ihre Unabhängigkeit verlieren. Mit dem Putsch in Konstantinopel begann der politische Abstieg der arabischen Welt.
Denn Selim I., Beiname "der Gestrenge", enttäuschte seine kriegslüsternen Förderer nicht. Erst sicherte er seine Macht im Inneren, ließ all seine Brüder und Söhne bis auf seinen Wunschnachfolger töten und vergiftete angeblich sogar seinen Vater. Dann zog er im Frühjahr 1514 mit 140 000 Mann, der mächtigsten Armee des Orients, gegen den gefährlichsten Nachbarn der Osmanen: das schiitische Perserreich.
Nun zeigte sich die organisatorische und technische Überlegenheit der Angreifer, die ihre Armee frühzeitig mit Musketen und Feldgeschützen modernisiert hatten, die in anderen islamischen Ländern noch als unehrenhaft verpönt waren. Fast mühelos besiegte Selim den persischen Schah Ismail, eroberte weite Landstriche im Euphrat-Raum und rückte in die Hauptstadt Täbris ein. Rastlos wandte er sich kurz danach schon seinem nächsten Gegner zu: dem riesigen Mamlukenreich, das sich über Syrien, Palästina und Ägypten bis ins heutige Saudi-Arabien erstreckte.
Selim griff damit das bedeutendste islamische Reich an, auf dessen Gebiet sich die heiligen Pilgerorte Mekka, Medina, Jerusalem und Hebron befanden. Und die Osmanen überrannten die Mamluken wie zuvor die Perser. In atemraubender Geschwindigkeit eroberten sie 1516 Aleppo und Damaskus, bis sie schon im Januar 1517 vor den Toren Kairos standen. Wieder siegten Selims Soldaten dank der Überlegenheit der modernen Geschütze.
Binnen fünf Jahren hatte der Sultan das Staatsgebiet des Osmanischen Reiches fast verdoppelt und war zum mächtigsten Mann der arabischen Welt aufgestiegen. Er herrschte nun über die fruchtbaren Landstriche am Nil, in der libanesischen Bekaa-Ebene und im palästinensischen Galiläa. Wichtiger noch: Selim durfte sich fortan "Hüter der beiden heiligen Stätten" nennen und seiner Fremdherrschaft damit eine religiöse Legitimation verleihen.
Der Feldherr träumte jetzt von der Alleinherrschaft über die Welt, aber 1520 verstarb er überraschend. Über seinen Nachfolger Süleyman schrieb ein Chronist: "Alle Menschen sind sich darüber einig, dass ein sanftes Lamm einem wilden Löwen gefolgt ist."
Doch das vermeintlich "sanfte Lamm" setzte die rigorose Expansionspolitik seines Vaters fort. Geschickt unterstützte er lokale Piratencliquen, um sich die Herrschaft über die Hafenstädte Tripolis, Tunis und Algier zu sichern. Den legendären Freibeuter Chairaddin, genannt Barbarossa, erhob Süleyman gar in den Rang eines osmanischen Großadmirals. Jahrzehntelang lieferten sich Barbarossa und seine Nachfolger eine erbitterte Dauerfehde mit den Spaniern und den anderen christlichen Mächten, entrissen ihnen Rhodos und Djerba und machten die Osmanen zu einer Handelsmacht im Mittelmeer.
Und auch im Osten konnte Süleyman große Erfolge feiern: Er eroberte den Jemen mit der Hafenstadt Aden am Arabischen Meer und nahm in Mesopotamien die alten Handelszentren Bagdad, Mossul und Basra ein. Das Osmanische Reich, um 1300 von dem türkischen Stammesführer Osman I. in Kleinasien begründet, erstreckte sich nun über Teile Asiens, Afrikas und Europas: von Algier im Westen bis nach Basra am Persischen Golf, vom jemenitischen Sanaa im Süden bis kurz vor Kiew im Norden.
Dank ihrer arabischen Provinzen waren die Osmanen zur Weltmacht geworden. Doch der Erfolg barg Probleme. In den nächsten drei Jahrhunderten drohte fast ständig ein Auseinanderbrechen des heterogenen arabischen Riesenreichs: Da gab es die gegensätzlichen Interessen von traditionellen Stämmen und städtischen Großhändlern; die religiösen Konflikte zwischen Maroniten, Drusen, Kopten, Schiiten und Sunniten; das Autonomiestreben mächtiger Familienclans und die Interventionen der Europäer.
Mit ihrem straff zentralisierten Verwaltungssystem versuchte die "Hohe Pforte", wie der Sitz der osmanischen Regierung genannt wurde, die Kontrolle zu gewinnen. Die Geschicke Kairos und Damaskus' wurden plötzlich am fernen Bosporus entschieden. Dort ernannte der Sultan alle Gouverneure und regionalen Statthalter für die neugebildeten Provinzen und Finanzdistrikte.
Die arabischen Gebiete wurden exakt vermessen, um die Steuern einzutreiben, die einen großen Teil der osmanischen Staatseinnahmen ausmachten. Militärs erhielten Staatsland als vererbbares Lehen. So bildete sich schnell eine neue türkische Elite, die sich aber mit der arabischen Oberschicht vermischte: Die Mamluken in Ägypten etwa belegten trotz ihrer Niederlage noch für Jahrhunderte hohe Positionen in Verwaltung und Militär.
Für die Menschen brachte die neue Fremdherrschaft nicht zwangsläufig Nachteile. Handelszentren wie Aleppo und Kairo boomten, und das einst von den Mongolen verwüstete Bagdad blühte wieder auf. Künstler verschmolzen arabische, persische und osmanische Stilelemente zu einer einzigartigen Mischkultur. Das schlug sich besonders im Gebrauch der Sprache nieder: Theologen lehrten auf Arabisch, Poeten bevorzugten Persisch, und die Amtssprache Türkisch wurde in arabischer Form niedergeschrieben.
Auch das Ausland war von der neuen Großmacht im Orient angetan. Sultan Süleyman, der im Westen den Beinamen "der Prächtige" genoss, blendete Staatsgäste mit sündhaft teuren Festen. Der bombastische orientalische Prunk war Teil seiner Außenpolitik, die das Osmanische Reich zum gleichberechtigten Partner im Kreis der europäischen Großmächte machte.
Hinter dieser glitzernden Fassade blieb die arabische Welt jedoch ein Krisenherd. 1524 etwa erhob sich Ägyptens Gouverneur Ahmed Pascha, ein Mann mit "despotischem Charakter", wie ein Chronist schrieb, eigenmächtig zum Sultan. Die osmanischen Truppen mussten die Rebellion niederschlagen und köpften den Aufrührer zur Abschreckung. Es half wenig: 1574 musste ein Aufstand der schiitischen Saiditen im Jemen mühsam niedergekämpft werden. Und im Maghreb konnten sich die lokalen Herrscher fast dauerhaft der Kontrolle Konstantinopels entziehen.
Zur Schwäche an der arabischen Peripherie kam der schleichende Zerfall im Inneren. Schon unter Süleyman war der Haushalt am Ende defizitär gewesen. Die Feldzüge der Osmanen verschlangen solch horrende Summen, dass in den Provinzen ein stehendes Heer nicht dauerhaft finanzierbar war. Notgedrungen kämpften die Soldaten in den Privattruppen verfeindeter Clans oder erpressten sogar Schutzgelder von städtischen Handwerkern.
Die Probleme nahmen zu, als nach Süleymans Tod 1566 eine Reihe unbegabter Sultane den Thron bestiegen: Selim II. war ein notorischer Trunkenbold, dessen Sohn Murad III. wiederum interessierte sich einzig für seinen Harem und zeugte 103 Nachkommen. Unter Murad nahmen Korruption und Ämterkauf zu. Den explodierenden Staatskosten begegnete er mit einer Halbierung des Silberanteils in den Münzen - und trat damit eine verheerende Inflation los.
Auch die anfangs prosperierenden Provinzen gerieten nun ins Straucheln. Der Historiker Mustafa Ali war entsetzt, als er 1599 Kairo besuchte - 31 Jahre nachdem ihn die Stadt bei seinem ersten Aufenthalt noch so begeistert hatte. "Kairo wurde von allen chronischen Krankheiten befallen", schrieb er. Die Stadt habe "Ehrlichkeit und Sittsamkeit vollständig verloren" und gleiche einer "Wüste voller Schlangen und Skorpione".
In 50 Punkten zählte Ali die Missstände auf: das "despotische Verhalten der Gouverneure" und die "Verschwendungssucht" hoher Beamter etwa. Oder das "schamlose Verhalten" ägyptischer Reitertruppen, die sich am Neujahrsfest maßlos betrinken - "am Ende widersetzen sie sich ihrem Kommandeur oder beteiligen sich an einer Rebellion". Ägypten, so die bittere Bilanz des Chronisten, befinde sich in einem "beklagenswerten Zustand". Geführt von einer unfähigen Elite, profitiere es nur von der Schwäche seiner Feinde.
Und die formierten sich zunehmend. Im 17. und 18. Jahrhundert nahm der Einfluss Konstantinopels auf seine arabischen Regionen weiter ab. "Was in den entfernteren Provinzen geschieht, überlässt die Pforte dem Zufall", berichtete ein französischer Schriftsteller 1783 aus Ägypten. "Sie beschränkt sich darauf, die Streitigkeiten zwischen den Parteien zu schüren, damit keine zu stark wird." Eine Strategie, die lange gutging, aber die Sultane in falscher Sicherheit wiegte.
Denn Konstantinopel verpasste die längst überfällige Modernisierung seiner Armee, der es einst seinen kometenhaften Aufstieg zu verdanken hatte. 1623 ging Bagdad zwischenzeitlich wieder an die schiitische Safawiden-Dynastie verloren. Besonders in den unwegsamen Gebirgs- und Wüstenregionen loteten lokale Herrscher nun immer selbstbewusster aus, wie weit sie ihre persönlichen Ambitionen treiben konnten.
So schuf sich Drusenfürst Fachrad-din vom Libanongebirge bis an die Mittelmeerküste Palästinas einen faktisch selbständigen Staat, der eigene politische Beziehungen mit Frankreich aufnahm. Während Fachraddin diese Provokation mit dem Leben bezahlte und 1635 in Konstantinopel hingerichtet wurde, konnten schiitische Gotteskrieger zur selben Zeit im Jemen die osmanische Herrschaft langfristig abschütteln.
Gleichzeitig geriet das Osmanische Reich in Rückstand zu anderen Großmächten. Während der Orient wirtschaftlich stagnierte, löste die koloniale Expansion der Europäer eine beispiellose wirtschaftliche Dynamik aus. Schon bald nach der ersten Umsegelung des Kaps der Guten Hoffnung 1488 hatten sich die Handelswege zum Nachteil der Osmanen verschoben: Der lukrative Gewürzhandel mit Indien lief nicht mehr ausschließlich über das Rote Meer und Kairo.
Anfangs konnten die Osmanen die Einbußen durch begehrte neue Luxusgüter wie Kaffee ausgleichen, der aus der jemenitischen Stadt Mokka in alle Welt exportiert wurde. Doch im 18. Jahrhundert setzten die Europäer ihre Wirtschaftsinteressen immer aggressiver durch. Bezeichnenderweise hießen die Handelsprivilegien, die sie dem Osmanischen Reich abrangen, "Kapitulationen". Europäische Händler überschwemmten die arabischen Märkte mit günstiger Massenware aus ihren Manufakturen, während sie selbst nur Rohstoffe wie Getreide, Baumwolle oder Seide einkauften.
Dem schleichenden Abstieg folgte 1798 ein Schock: Napoleon landete überraschend in Alexandria, um Großbritannien die Vorherrschaft im Mittelmeer streitig zu machen. Ohne große Verluste eilte die französische Armee von Sieg zu Sieg. Erstmals seit den Kreuzzügen war damit ein christlicher Herrscher in ein arabisches Kernland vorgedrungen, um seine Interessen mit Waffengewalt durchzusetzen. Nun war Konstantinopel zu Reformen bereit.
Der Sultan setzte dabei auf einen der wenigen, die sich im Kampf gegen die Franzosen ausgezeichnet hatten: den Albaner Mohammed Ali. 1805 wurde er zum Pascha und Vizekönig von Ägypten ernannt. Er stieg schnell zum Volkshelden auf, als er 1807 die Briten aus dem Land vertrieb, die nach Napoleons Rückzug mit 6000 Mann in Alexandria gelandet waren.
Rastlos und brutal versuchte Mohammed Ali, Ägypten zu modernisieren. Vorbild waren europäische Nationalstaaten wie Frankreich - allerdings ohne deren demokratischen Anstrich. Er schuf Ministerien, ließ Schulen, Krankenhäuser und Textilfabriken aus dem Boden stampfen, verbesserte die Bewässerung und verstaatlichte Landwirtschaft und Industrie. Die Wirtschaft zog an, Hunderte Studenten wurden erstmals zur Ausbildung ins Ausland geschickt, und in Ägypten gab es auf einmal eine Staatsdruckerei und eine Zeitung.
Bezahlt wurde der Fortschritt mit der Despotie des Modernisierers. Für den Bau eines Kanals von Alexandria zum Nil verpflichtete er kurzerhand 300 000 Bauern zur Zwangsarbeit. Potentielle Feinde, wie die immer noch mächtigen Mamluken, ließ Mohammed Ali 1811 im ganzen Land niedermetzeln.
Europäische Beobachter blickten mit einer Mischung aus Faszination und Besorgnis auf den Wandel am Nil - besonders auf die Streitkräfte, die Mohammed Ali sich hauptsächlich von ehemaligen französischen Generälen aufbauen ließ. Ägypten schuf sich binnen zwei Jahrzehnten mit 150 000 Soldaten eine der größten Armeen der Welt. Nachdem Mohammed Ali 1821 den Sudan erobert hatte, machten seine Rekruteure dort systematisch Jagd auf Sklaven. Das habe, so ein britischer Augenzeuge, "zu einer weitgehenden Entvölkerung ganzer Landstriche geführt".
Ägypten wurde so zur ersten afrikanischen Kolonialmacht nach europäischem Muster. Nur noch formell war es Provinz des Osmanischen Reichs. 1831 wagte Mohammed Ali den Konflikt mit Konstantinopel: Sein Sohn Ibrahim überrannte mit 25 000 Mann Syrien. Mehrmals versuchte der osmanische Sultan Mahmud II., Syrien zurückzuerobern, doch stets wurde er vernichtend geschlagen.
Jetzt wurden die Europäer unruhig. Ein starkes Großägypten widersprach ihren Interessen. Großbritannien, Russland, Österreich und Preußen drohten dem Pascha 1840 mit Krieg, falls er Konstantinopel angreifen würde. Als Kaufleute getarnte englische Agenten wiegelten im Libanon die Drusen gegen die ägyptische Herrschaft auf. Britische Kriegsschiffe beschossen Beirut. Als ihre Kanonen auch auf den königlichen Ras-el-Tin-Palast in Alexandria zielten, lenkte Mohammed Ali ein.
Er wurde nun zwar als erblicher Vizekönig Ägyptens anerkannt und sicherte seiner Familie damit die Macht. Doch dafür musste er Syrien aufgeben und sein Land für ausländische Händler öffnen. Der Traum von einem unabhängigen arabischen Großstaat war zerplatzt.
Die Europäer hingegen konnten beginnen, die Filetstücke aus dem maroden Osmanischen Reich zu reißen - und leiteten für die arabische Welt damit eine Zeitenwende ein: Auf die Fremdherrschaft der muslimischen Osmanen folgte die Ausbeutung durch christliche Kolonialherren.
Von Christoph Gunkel

SPIEGEL GESCHICHTE 3/2011
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