31.05.2011

„Der Muslim ist nicht fortschrittlich“

Mit der Besetzung von Algier 1830 begann Frankreichs Kolonialisierung in Nordafrika. Aus Arabern und Berbern wollten die Franzosen „moderne Menschen“ machen. Am Ende stand einer der blutigsten Befreiungskriege des 20. Jahrhunderts.
Man schrieb den 30. Ramadan im Jahre 1242 islamischer Zeitrechnung - den 27. April 1827 anno Domini -, als dem ehrwürdigen Dey von Algier, dem Türken Hussein Pascha, die Nerven durchgingen.
Es war der letzte Abend des heiligen islamischen Fastenmonats, und der Statthalter der osmanischen Provinz Algerien hatte alle europäischen Gesandten zu einem prunkvollen Empfang in seine Residenz geladen. Auch Pierre Deval, der Generalkonsul Frankreichs, sollte kommen. Mit ihm hatte Hussein eine monetäre Angelegenheit von äußerster Dringlichkeit zu besprechen.
Es ging um die stattliche Summe von einer Million Francs, die Frankreich dem osmanischen Vasallenstaat zurückzahlen sollte. Kein Geringerer als Napoleon Bonaparte hatte für den Italienfeldzug 1796 Getreidelieferungen von einem jüdisch-algerischen Handelshaus bezogen - ohne je dafür zu zahlen. Oberster Gläubiger der Algerier war der Dey von Algier. Er forderte sein Geld zurück und schrieb einen Brief an den französischen König, doch eine Antwort blieb aus. Nun wollte Hussein Pascha den Konsul zur Rede stellen.
Deval, ein erfahrener Diplomat, war durch einen längeren Aufenthalt in Konstantinopel der türkischen Sprache mächtig. Doch was der Franzose zu sagen hatte, konnte den stolzen Dey schwerlich besänftigen. Weder der König noch die Regierung von Frankreich, so Deval, werde auf einen Brief aus Algier antworten, solange die Sache für sie nicht von Nutzen sei.
Ein ungeheuerlicher Affront für den osmanischen Statthalter, der dem Konsul daraufhin drei Schläge mit einem Fliegenwedel versetzte und ihn aus seiner Residenz verwies. Eine "Beleidigung, die alle erträglichen Grenzen überschritt", sei der Auftritt des frechen Franzosen gewesen, schrieb Hussein später an den osmanischen Großwesir in Konstantinopel. "Er hat es gewagt, die muslimische Religion zu schmähen und die Ehre Eurer Majestät zu missachten."
Aber auch Deval sah in dem Vorfall einen Ehrverlust seines Landes. Gekränkt berichtete er dem französischen Außenminister: "Wenn Eure Exzellenz nicht wünscht, dass diese Affäre die ernste Aufmerksamkeit erfährt, die sie verdient, so sollte mir wenigstens gestattet sein, mit Verlaub in den Ruhestand zu treten."
Drei Jahre sollten vergehen, bis Frankreich eine "angemessene" Antwort auf die Schmähung fand. Zunächst hatte Paris Hussein aufgefordert, eine Salutsalve zu Ehren der französischen Flagge abzufeuern. Als er sich weigerte, blockierte man den Hafen von Algier - eine Maßnahme, die jedoch weniger den Algeriern als vielmehr den eigenen Händlern schadete. Schließlich, im Juni 1830, ordnete die Regierung von König Karl X. einen finalen Militärschlag an. Es war der Startschuss für die Besetzung Algiers und weiter Teile Nordafrikas, die 132 Jahre andauern sollte. Es war der Beginn des französischen Kolonialismus in Arabien.
Dabei hatte Karl, der Bourbonenkönig, schon genügend Probleme in der Heimat. Sein Versuch, in Frankreich das Rad der Geschichte im Sinne des Absolutismus zurückzudrehen, scheiterte kläglich, die Julirevolution stand kurz bevor. Allein ein militärisches Abenteuer in der Ferne könne ihm womöglich helfen, so das Kalkül, den Patriotismus der Franzosen anzuheizen und die politische Stimmung noch einmal zugunsten des Königs zu wenden.
Als Vorwand, die südliche Mittelmeerküste anzugreifen, diente aber nicht nur die Fliegenwedel-Affäre. Auch die Eindämmung der Seeräuberei lieferte einen Grund: Schon seit Jahrhunderten hatten muslimische Korsaren Jagd auf europäische Handelsschiffe gemacht, die Bewohner küstennaher Siedlungen entführt und als Sklaven nach Nordafrika verschifft.
Die sogenannten Barbaren- oder Piratenstaaten, zu denen auch Algier zählte, lebten seit dem 16. Jahrhundert in kriegerischer Feindschaft zu ihren nördlichen Nachbarn - die ihrerseits stets versucht hatten, an der nordafrikanischen Küste Fuß zu fassen. Rein formell war es der osmanische Sultan, der die meisten Barbarenstaaten regierte. Die Korsarenführer hatten sich unter seinen Schutz gestellt. Tatsächlich aber genossen die Vasallen weitgehende Autonomie, und im Hinterland der Stämme war von einem Staatswesen ohnehin kaum zu sprechen.
Hussein Pascha konnte sich auf Hilfe aus Konstantinopel allerdings nicht mehr verlassen. Der Dey hatte den Sultan verärgert, weil er ihm Hilfstruppen für den gerade verlorenen russisch-türkischen Krieg verweigert hatte. Und so landeten am 17. Juni 1830 in der Bucht von Sidi Ferruch, westlich von Algier, rund 37 000 französische Soldaten, denen die Truppen des Deys nichts entgegenzusetzen hatten. Hussein kapitulierte am 5. Juli - das Ende der Osmanenherrschaft war besiegelt.
Für die arabischen und berberischen Bewohner Algeriens brachte die Invasion der "Frandsch", der Franzosen, ein Novum. Sie kannten Krieg und Streitereien zwischen muslimischen Fürsten und Stammesführern zur Genüge. Doch sie hatten keine Vorstellung, was von ihren neuen, christlichen Herren zu erwarten war. Wohl kaum einer ahnte, dass es der Großmacht aus Europa um viel mehr gehen könnte als die Bezwingung eines Gegners.
Nach der Eroberung von Algier brachten die Franzosen nicht nur andere wichtige Hafenstädte wie Oran und Bône unter ihre Kontrolle. Unaufhaltsam rückten die Soldaten auch ins Landesinnere vor - begleitet von Beamten, Siedlern, Kaufleuten und Forschern. Ein Plan nahm Gestalt an: Es ging nicht allein um die militärische Absicherung der besetzten Gebiete, sondern auch um den Schutz des Handels und der Lebensmittelversorgung, um weitere Landnahme und um die Aussicht auf beträchtliche Gewinne.
Die algerische Journalistin Salima Mellah glaubt, dass die Franzosen von Anfang an mit dem Gedanken gespielt hatten, dieses riesige und so gut wie menschenleere, unbebaute Land mit europäischen Siedlern zu erschließen - ganz nach dem Vorbild der frühen Einwanderer in Amerika. Frankreich war trotz politischer Turbulenzen immerhin eine Wirtschaftsmacht, die auf Expansion drängte.
Zunächst aber galt es einen widerspenstigen und äußerst listigen Feind zu besiegen: den jungen Araberführer Abd al-Kadir.
Er war gerade 24 Jahre alt, als ihn die Stämme Westalgeriens 1832 zu ihrem Emir, zum Führer im Kampf gegen die Franzosen, ernannten. Abd al-Kadir, Sohn eines einflussreichen Sufi-Scheiches, rief die Muslime zum "heiligen Krieg" gegen die Besatzer auf.
Dass er den mächtigen "Frandsch" tatsächlich über 15 Jahre lang die Stirn bieten konnte, ließ Abd al-Kadir schon zu Lebzeiten zur Legende werden. Mit einer überschaubaren, aber schlagkräftigen Armee von 8000 Infanteristen, 2000 Reitern und 240 Artilleristen konnte er den Franzosen jederzeit - im Stile klassischer Guerillataktik - empfindliche Hiebe versetzen. Überstieg die Zahl feindlicher Truppen die seiner eigenen, zogen sich Abd al-Kadirs Männer in die Wüste zurück.
Zweimal zwang Abd al-Kadir die Franzosen in einen Friedensvertrag zu seinen Bedingungen, über Jahre beherrschte er selbst einen unabhängigen Staat im Landesinneren. Er galt als entschlossen, mutig und gerecht, europäische Intellektuelle sahen in ihm den "noblen Araber". Der französische Schriftsteller Victor Hugo romantisierte ihn gar als "schönen Soldaten und schönen Priester".
Doch im Dezember 1847 kapitulierte er, nachdem die Franzosen einen brutalen Vernichtungskrieg gegen seine Anhänger geführt hatten und ihm der Sultan von Marokko Asyl verwehrte. Triumphal feierte Paris den Sieg gegen seinen berühmten Feind. Abd al-Kadir wurde eingekerkert, 1852 aber von Louis Napoleon begnadigt.
Einen gleichermaßen charismatischen Führer sollten die Algerier nicht mehr finden. Der Widerstand war gebrochen, und der hemmungslosen Besiedelungspolitik Frankreichs stand nichts mehr im Wege. Den überwiegend französischen, aber auch italienischen, spanischen und maltesischen Immigranten ("Colons") stellte man weite Ländereien zur Verfügung, die zumeist von Arabern und Berbern konfisziert waren. Aus heimischen Kleinbauern waren Pächter oder landlose Bauern geworden, die sich auf den Äckern der Europäer verdingen durften. Zahllose Algerier wurden in die Wüste vertrieben.
An die 110 000 Colons lebten im Jahre 1847 auf algerischem Boden, rund eine Million sollten es vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs sein. Schritt für Schritt wurde das Land in das französische Verwaltungsgebiet eingebunden, einheimische Notabeln durch Kolonialbeamte ersetzt. Algerien, so sah es die republikanische Verfassung von 1848 vor, wurde zu einer "partie intégrante du territoire français", zu einem dauerhaften Bestandteil Frankreichs.
Doch wer war gleichberechtigter Staatsbürger? Sicher nicht die muslimische Bevölkerungsmehrheit. Sie blieben einfache Untertanen, ohne französisches Bürgerrecht. Für sie dachte sich die koloniale Administration 1875 einen besonderen Rechtsstatus aus: den "code de l'indigénat" (Eingeborenenrecht). Wer ihm unterstand, musste oft schon bei geringsten Vergehen mit seiner Internierung in Arbeitslagern rechnen, nicht selten wurden auch Kollektivstrafen gegen ganze Dörfer verhängt.
Mitleid mit den Eingeborenen, die sich vereinzelt zu neuen Aufständen formierten, verstanden vor allem die Mi-litärs als Schwäche. Ein Kommandeur der französischen Kolonialtruppen drückte es so aus: "Hört, mein tapferer Freund, wie man Krieg gegen Araber führen muss. Alle Männer über 15 Jahre töten, alle Frauen und Kinder auf Schiffe verladen und sie nach den Marquesas-Inseln oder einen anderen Ort verfrachten; mit einem Wort, all das vernichten, was nicht zu Füßen kriecht wie Hunde."
Während die Generäle Widerstandsnester aushoben, kümmerten sich Forscher und Missionare um die wissenschaftliche Erfassung und das Seelenheil der Eingeborenen, nicht selten mit fragwürdigen Ergebnissen.
"Intellektuell ist der Muslim ein Gelähmter", heißt es etwa in einer Abhandlung des französischen Gelehrten André Servier, der Anfang des 20. Jahrhunderts in Algerien lebte, "sein Hirn, das im Laufe der Jahrhunderte der rauhen Disziplin des Islam unterworfen war, ist allem, was nicht vom religiösen Gesetz vorgesehen, verkündet und spezifiziert wurde, verschlossen. Der Muslim, der seiner Religion treu geblieben ist, ist nicht fortschrittlich. Er ist ein Widerspenstiger vor jeder Zivilisation."
Dass daraus die konsequente Unterordnung unter die westliche Lebensweise folgen müsste, oder besser noch: die Konversion zum christlichen Glauben, verstand sich von selbst. Missionare, die sich eingehend mit den Bräuchen der Muslime beschäftigten, Arabisch und Berbersprachen lernten, hatten die Aufgabe, Algeriens Eroberung auch religiös zu legitimieren.
Schon Marschall Thomas Robert Bugeaud, der den Feldzug in den 1840er Jahren anführte, hatte in ihnen nützliche Helfer gesehen, um "das Herz der Araber für uns zu gewinnen, die wir mit der Gewalt der Waffen unterworfen haben".
Indes: Wie groß konnte der Wille der Kolonialmacht sein, aus muslimischen Algeriern tatsächlich "echte" Franzosen zu machen, wenn Frankreich damit seine natürliche Kontrolle über die Eingeborenen verlöre? Dass sich die Kolonialherrschaft als "System" zuallererst um die wirtschaftliche Ausbeutung eines Volkes drehte, wie es der französische Philosoph Jean-Paul Sartre Jahrzehnte später formulieren würde, ließ sich mit dem Humanismus der Missionare kaum vereinbaren.
Am Ende des 19. Jahrhunderts, auf dem Höhepunkt des europäischen Imperialismus, stellte in Frankreich kaum einer die koloniale Ideologie in Frage. Die Grande Nation hatte sich 1881 Algeriens Nachbarland Tunesien einverleibt - gerade noch rechtzeitig, weil auch Italien ein Auge auf das kleine Mittelmeerland geworfen hatte - und war bereits tief ins Innere des Schwarzen Kontinents vorgedrungen. Tunesien behielt als Protektorat gewisse Freiheiten, es wurde kein Teil des französischen Mutterlandes, doch strömten die europäischen "Colons" jetzt auch hierher und eigneten sich ganze Landstriche an.
Und schließlich Marokko, das letzte Stück vom Kuchen Nordafrikas, das sich jahrhundertelang als unabhängiges Sultanat behaupten konnte: Mit dem Vertrag von Fès vom 30. März 1912 unterstellte es sich der Schutzherrschaft Frankreichs. Nun war der gesamte Maghreb mit Ausnahme einiger spanischer Enklaven Teil des französischen Kolonialreiches. Dem vorkolonialen Elend der Araber, so jubelte der Historiker Augustin Bernard, sei damit endlich ein Ende gesetzt: "Wir haben uns bemüht, ihre physischen, intellektuellen und ökonomischen Bedingungen zu verbessern." Die Eingeborenen könnten sich rückblickend versöhnen mit dem Gedanken an eine Eroberung, "die für sie wohltuend war".
Doch die Dankbarkeit der Eingeborenen hielt sich in Grenzen. Insbesondere die Algerier, die anders als ihre Nachbarn zwar "Fleisch vom Fleische Frankreichs" und dennoch "Nichtfranzosen" waren, nahmen zähneknirschend wahr, wie der Kolonialstaat ein diskriminierendes Zweiklassensystem in ihrem Land verfestigte. Wie kein anderer spürte der Schriftsteller Albert Camus, dessen Familie schon seit Generationen an der algerischen Küste ansässig war, welche Stimmung sich unter seinen muslimischen wie europäischen Nachbarn zusammenbraute, auf welches Blutbad man zusteuerte.
Zwar hatte sich in den Städten eine dünne Schicht profranzösischer und gutbürgerlicher Algerier, die sogenannten Evolués ("Entwickelte"), herausgebildet. Das Gros der arabischen Bevölkerung aber wartete nur auf eine Gelegenheit, sich von Frankreich loszusagen. Ihre Sympathien gehörten den islamisch orientierten Reform- und Befreiungsbewegungen des Scheichs Abd al-Hamid Bin Badis und des Arbeiterführers Messali Hadsch.
Vor allem Messali Hadsch hauchte dem algerischen Nationalismus, den es vor dem 20. Jahrhundert so nicht gegeben hatte, Leben ein. Messali hatte in Paris eine illegale Arbeitervereinigung gegründet, er wollte ein unabhängiges Algerien und eine islamisch-sozialistische Gesellschaft - eine Synthese, die später auch von der "Nationalen Befreiungsfront" FLN aufgegriffen wurde.
Im September 1947 bekamen auch die Araber und Berber die französische Staatsbürgerschaft zuerkannt, doch damit gaben sich die Befreiungskämpfer nicht mehr zufrieden. Am 1. November 1954 ließ die FLN an 30 Orten Bomben detonieren, zeitgleich griffen ihre Anhänger im ganzen Land Posten der französischen Armee und Polizei an. Es war der Beginn des Algerienkriegs, in dessen Verlauf über 17 000 französische Soldaten, geschätzte 140 000 Kämpfer der FLN sowie zwischen einer halben und 1,5 Million überwiegend algerische Zivilisten ihr Leben ließen.
Einer der blutigsten Befreiungskriege des 20. Jahrhunderts endete am 18. März 1962 mit dem Friedensvertrag von Evian. Er bedeutete eine historische Zäsur für Frankreich, wo gleich mehrere Regierungen stürzten und die Vierte Republik unterging. Für den einstigen "Barbarenstaat" Algerien aber bedeutete er - 135 Jahre nachdem ein wütender Türke einen arroganten Franzosen mit dem Fliegenwedel schlug - die Unabhängigkeit.
Ruhe aber sollte das riesige Land zwischen Mittelmeer und Sahara noch lange nicht finden.
Von Daniel Steinvorth

SPIEGEL GESCHICHTE 3/2011
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