31.05.2011

Das Märchen vom guten Sultan

Der Oman wird feudalistisch regiert, trotzdem verehrt das Volk seinen Herrscher. Der modernisiert sein Land, sträubt sich aber gegen Reformen. Selbst moderate Forderungen finden kaum Gehör.
Man muss diese Geschichte vielleicht zweimal erzählen. Die Erste ist die von einem Land wie aus dem Märchenbuch, mit Traumstränden, Weihrauchbäumen und einem Herrscher, der aussieht wie ein Weiser aus dem Morgenland. Ein Hort des Friedens zwischen dem Jemen, Saudi-Arabien und Iran, ein Vorbild geglückter Modernisierung ohne Tyrannei, Terror und Größenwahn.
Die zweite Geschichte handelt vom dienstältesten Herrscher der arabischen Welt nach Muammar al-Gaddafi, in dessen Reich nur wenig erlaubt ist, was nach Demokratie klingt: Die Gründung von Gewerkschaften wird erschwert, Parteien sind verboten wie auch seit kurzem das Wort "Reform".
Beide Geschichten spielen im gleichen Land: dem Sultanat Oman.
Die Reise in den glücklichen Oman führt vom Flughafen hinein nach Maskat, der Hauptstadt. Das Taxi gleitet vorbei an Shoppingmalls, Villenvierteln, Luxushotels und der Moschee, die der Sultan seinem Volk errichtet hat, inklusive Fußbodenkühlung und dem größten Perserteppich der Welt.
Das Land, das man hier besichtigen kann, ist eines der am wenigsten repressiven der arabischen Welt. Es wird regiert von Sultan Kabus Bin Said, einem Mann, der Laute spielt und von seinem Volk geachtet wird. Er lässt keine Gefangenen foltern, unterdrückt keine Minderheiten, finanziert keine Islamisten und zettelt keine Bürgerkriege an.
Stattdessen gewährt er Religionsfreiheit und fördert Frauen. Das Uno-Entwicklungsprogramm hat dem Land 2010 bescheinigt, in den 40 Regierungsjahren des Sultans die weltweit größten Entwicklungssprünge gemacht zu haben.
Als Reaktion auf Proteste, die es auch im Oman gab, hat der Sultan Renten und Mindestlöhne erhöht, 50 000 neue Jobs versprochen, zwölf Minister gefeuert und ein Komitee eingesetzt, das Vorschläge für eine neue Verfassung vorlegen soll.
Das Taxi hält vor einer weißen Villa, drinnen empfängt Ahmed Bin Sultan al-Husni, Geschäftsmann und Politiker, vor allem aber Angehöriger einer der einflussreichsten Familien des Landes. Er führt den Gast in ein Büro mit weißen Ledersofas. Er war einst Protokollchef des Sultans, jetzt ist er Mitglied des Oberhauses, vom Sultan persönlich ausgewählt, außerdem Vorsitzender der Qurum Business Group.
Husni gehört zu jenen rund zehn Prozent der Bevölkerung, die sich noch an den alten Sultan Said Bin Taimur, den Vater von Kabus, erinnern können. "Früher gab es nur drei Schulen und zehn Kilometer geteerte Straßen, keinen Strom, keinen Flughafen", erzählt er. "Wir durften nicht ins Ausland reisen, und wer ein Auto kaufen oder ein Haus bauen wollte, brauchte eine Genehmigung von Sultan Said Bin Taimur persönlich."
Husni war 18 Jahre alt, als Kabus 1970 seinen Vater stürzte. Die Husnis spielten bei diesem Putsch eine entscheidende Rolle: Sie stellten die Palastgarde in Salala, wo die Herrscherfamilie damals residierte - und als es darauf ankam, wendeten sie ihre Waffen gegen den alten Sultan.
Die Treue zu Kabus zahlte sich aus. Ahmed Bin Sultan al-Husni hat in den ersten 18 Jahren seines Lebens nie eine Schule besucht, doch nach 1970 schickte ihn der Sultan nach Großbritannien, wo er von dessen altem Lehrer unterrichtet wurde. Danach wurde Husni Teil des Hofstaats und machte ein Vermögen mit seinem verzweigten Bau- und Dienstleistungsunternehmen.
"Vorher hatten wir in der Dunkelheit gelebt, wortwörtlich, denn es gab so gut wie keine Elektrizität", berichtet er. "Dann kam Kabus, und es wurde Licht." Der neue Regent ließ Stromtrassen verlegen, Straßen auch zu den abgelegensten Dörfern planieren; Entsalzungsanlagen kamen dazu, Krankenhäuser, Schulen, alles befeuert vom Öl, das Mitte der sechziger Jahre entdeckt worden war.
Auf Husnis Schreibtisch steht ein Foto des jungen Sultans im Tarnfleck. Damals, in den siebziger Jahren, schlug Kabus mit Hilfe der Briten einen Aufstand in Dhofar nieder, einer an den Jemen grenzenden Region. Seitdem ist der Oman jene friedliche Insel in Arabien, die das Kunststück schafft, gleichzeitig ein enger Alliierter Irans, Amerikas und Englands zu sein.
Ein Blick auf dieses Foto reiche, sagt Husni, um zu wissen, was dem Land ohne Kabus drohen könnte: ein Zerfall in Nord und Süd, in Küstenregion und Landesinneres, ein omanischer Jemen.
Sein Sohn Chalid Ahmed al-Husni sieht auf dem Foto von Kabus etwas anderes: einen Herrscher, der schon regierte, als er vor 40 Jahren geboren wurde. Husni junior ist ein Anhänger des Sultans, aber seine Wirtschaftspolitik kritisiert er. Der Oman sei ein Rentierstaat, der noch immer größtenteils vom Öl und Gas lebe, obwohl die Ölreserven rein rechnerisch in 18 Jahren aufgebraucht sein werden. Es mangele an qualifizierten Jobs, deshalb sei der Frust bei vielen Jugendlichen so groß - und 51 Prozent der 2,9 Millionen Einwohner sind jünger als 25.
Dubai ist zur Drehscheibe der Welt geworden, den Oman halten viele für eine Insel im Indischen Ozean. Dabei ist der Oman so groß wie Italien und kontrolliert die strategisch wichtige Meerenge von Hormus; das Land hatte einst Kolonien von Mombasa bis Gwadar.
Angeblich will der Sultan eine konstitutionelle Monarchie einführen, Schritt für Schritt, das sagen seine Anhänger. Könnte der Oman vielleicht ein Beispiel dafür werden, wie ein Herrscher einen Teil seiner Macht abgibt, freiwillig und friedlich?
Mit kleinen Schritten kennt Chalid al-Haribi sich aus, er hat die erste Nichtregierungsorganisation im Oman gegründet, die ihren Namen verdient. Alle Vereinigungen werden kontrolliert vom Ministerium für soziale Entwicklung; Haribi meldete seine Organisation Tawasul als Unternehmen an, Branche: Beratung.
Tawasul veranstaltet Seminare über Menschenrechte und Medien, berät Frauen, die bei den Wahlen für das Unterhaus, ein Gremium mit ausschließlich beratender Funktion, kandidieren wollen. Langsam will Haribi eine Zivilgesellschaft aufbauen, innerhalb der Grenzen des Systems. "Bei sensiblen Themen halten wir uns zurück und vermeiden Konfrontationen", erläutert Haribi seine Strategie.
Wie die meisten Männer im Oman trägt er eine weiße Dischdascha, eine bestickte Kappe, die Kumma, und darüber ein zum Turban gebundenes Tuch. Aber er spricht Englisch mit amerikanischem Akzent, er hat in West Virginia Politikwissenschaft studiert, ein Fach, das es in seiner Heimat nicht gibt. "Die Regierung hat Angst, aus Vereinigungen wie Tawasul könnten Parteien werden."
Haribi glaubt, dass der Herrscher eine Öffnung wolle, aber er sehe eben das Risiko. "Deshalb will er den Wandel über Jahrzehnte herbeiführen, nicht so sprunghaft." Sicherheit und Stabilität, das sei das Wichtigste für Kabus. "Wir müssen ihn zu Reformen überreden, Schritt für Schritt." Viele jugendliche Demonstranten glaubten, Wandel komme nur durch Druck zustande, wie in Tunesien und Ägypten. "Aber gibt es im Oman diese Massen, die aufstehen?" Haribi schüttelt den Kopf. "Nein, die meisten Omaner verehren den Sultan noch immer. Ich auch."
Die Reise in den anderen Oman beginnt in Chasab, im äußersten Norden, dort, wo Iran nur rund 50 Kilometer entfernt ist. Ein Mann in Uniform bittet höflich in die Polizeiwache und sagt, er habe da einige Fragen. Er stellt sich vor als Angehöriger des Geheimdienstes CID.
"Verstehen Sie mich nicht falsch", sagt der Mann. "Das ist hier keine Polizeiwache, das ist nur ein Ort, an dem ich mit Ihnen reden kann, wie ein Bruder zu seiner Schwester."
Die omanischen Behörden mögen es nicht, wenn Journalisten über die iranischen Schmuggler berichten, die jeden Tag Kleidung, Säfte und Satellitenempfänger über die Meerenge nach Iran transportieren. Aber so sagt es der Mann nicht. Er sagt: "Sprechen Sie nicht mit den armen und dummen Menschen auf der Straße, die erzählen Ihnen nur falsche Sachen." Natürlich sei das kein Befehl, nur eine Empfehlung, und er würde zudem raten, so schnell wie möglich abzureisen.
Nach zwei Stunden ist die Befragung beendet, es ist eine Warnung, wie sie in diesen Wochen viele im Land erhalten haben: Journalisten, Demonstranten, Abgeordnete. Der Geheimdienst operiert unauffällig, man bemerkt ihn normalerweise nur, wenn YouTube-Videos sich nicht öffnen lassen oder Websites plötzlich blockiert sind.
Dieser andere Oman ist zusammen mit Saudi-Arabien das am wenigsten demokratische Land der ganzen Region. Es gibt so gut wie keine Mitbestimmung, das Land wird regiert mit Dekreten des Herrschers, der alles zugleich ist: Minister für Außenpolitik, Verteidigung und Finanzen, außerdem Premier und Chef der Zentralbank. Der Sultan fördert weltweit Lehrstühle für Dialog und Frieden, aber kein Land der Welt gibt, gemessen am Bruttoinlandsprodukt, mehr Geld für sein Militär aus als der Oman.
Mitte Januar gingen die ersten Demonstranten auf die Straße. Eine Chefredakteurin erzählt, man habe sie vorher angerufen und gewarnt, sie solle nicht darüber berichten. Seit dem 28. Februar hat sich das geändert, es war der Tag, an dem die Zeitungen das erste Bild von den Protesten druckten. Seitdem demonstriert die Jugend, Arbeiter begannen wild zu streiken, und in Salala, der Hauptstadt der Region Dhofar, ertönte bereits der Schlachtruf der Revolution: Das Volk will den Sturz des Regimes.
Die Reise in diesen Oman führt von Chasab nach Suhar, wo die Proteste bisher am heftigsten waren, auch wenn heftig im Oman etwas anderes bedeutet als in Syrien, Ägypten oder Bahrain.
Es war Ende Februar, als Abd al-Ghaffar al-Schisawi, Doktor der Arabischen Sprache, zu dem Kreisverkehr in Suhar ging, auf dem sich etwa 3000 Protestierer versammelt hatten. Er wollte vermitteln und schrieb ihre Forderungen auf, er kam auf 38 Punkte. Mehr Geld, mehr Freiheit, weniger Korruption - das, was alle Demonstranten von Rabat bis Sanaa fordern. Dann traf Schisawi einen Abgesandten des Sultans, der versprach, die Liste zu überbringen.
Einen Monat später, um drei Uhr nachts, standen Polizisten vor Schisawis Haustür, sie traten und schlugen ihn, dann zogen sie ihm eine Tüte über den Kopf und nahmen ihn mit. Mehreren hundert Demonstranten erging es ähnlich in dieser Nacht. 13 Tage lang wurden sie festgehalten und verhört. Dann ließ man sie wieder frei.
Zwei Wochen später wurde Schisawi angeklagt, zusammen mit 26 anderen, wegen Brandstiftung, Plünderung, Aufruf zur Gewalt. Ihm droht Gefängnis, bis zu sieben Jahre sind möglich. "Vielleicht läuft es wieder wie sonst", sagt er. "Erst verurteilen sie uns zu harten Strafen, um uns einzuschüchtern, und dann spricht uns der Sultan nach einer Weile großmütig frei."
Schisawi, 51, saß schon einmal 19 Monate im Gefängnis, weil er eine Verfassung gefordert hatte. Er will Reformen, den Sturz des Sultans fordert er nicht, aber die Kritik, sagt er, ziele zunehmend auch auf den Monarchen selbst. "Und die Regierung reagiert jetzt härter."
Wie sich das anfühlt, musste Basma al-Radschhi, 33, erleben. Sie ist Radiomoderatorin und Gründungsmitglied der "Omanischen Vereinigung für Reform". In der zweiten April-Woche hielten vermummte Sicherheitskräfte ihr Auto an, zerrten sie und den Aktivisten Said al-Haschmi in einen Bus, fuhren in die Wüste, verprügelten sie und traten sie mit Füßen. "Wenn du so weitermachst, dann bringen wir dich um", drohten die Männer. Dann fuhren sie davon.
Zwei Nackenwirbel Haschmis sind verschoben, Radschhi hat blaue Flecken am ganzen Körper, aber vor allem ist ein Glaube zerstört: dass der Oman ein Land ist, in dem man sich vor der Polizei nicht fürchten muss.
"Man wird hier normalerweise nicht direkt bedroht", sagt Radschhi. "Sie machen es auf sanfte Weise: Sie üben Druck auf deine Familie aus, auf deine Freunde, auf deinen Stamm, damit sie dich überzeugen, von Kritik abzulassen." Der Sultan herrscht mit der eisernen Keule von Harmonie und Einheit. Kritik an ihm wird strikt unterbunden, die Medien berichten in diesen Tagen noch mehr als ohnehin von den guten Taten des Monarchen.
Hussein al-Abri, 38, ist Psychiater und Schriftsteller. Er ist eine Art Experte für die omanische Seele, und im Moment, sagt er, sei diese Seele in Aufruhr. Viele Omaner seien tief verunsichert von den Protesten, aber auch von den Reaktionen des Regimes.
Kann er vielleicht die Frage beantworten, warum die Proteste im Oman so viel sanfter sind als anderswo in Arabien?
Darauf wisse auch er keine richtige Antwort, gesteht der Psychiater. Möglicherweise liege es daran, dass man nie gelernt habe, offen über Politik zu reden. "Viele Menschen sind wie hypnotisiert, sie sehen den Sultan als Vater und trauen sich nicht aufzubegehren."
Doch innerlich, sagt Abri, brodele es in den Menschen. Sie merkten, dass sie vom Reichtum ihres Landes immer weniger abbekommen, dass sie nichts zu sagen haben und dass vieles vor ihnen geheimgehalten wird.
Unbekannt sei, wie politische Entscheidungen getroffen werden oder wie viel Geld der Sultan und seine Familie ausgeben. Zahlen über Drogen- und Alkoholabhängige, Unfalltote und Verbrechensopfer könnten nur geschätzt werden, bis vor einigen Jahren waren diese Themen komplett tabu.
Der größte Unbekannte aber ist der Sultan selbst. Nur einmal im Jahr tritt er mit einer Rede vor sein Volk, den Rest des Jahres schaut er aus einer Ecke der Kommentarseite der "Times of Oman". Dort werden jeden Tag einige Absätze aus seinen Reden gedruckt. Als volksnah wird der Sultan gern beschrieben, weil er im Winter mit viel Pomp durchs Land fährt und seine Untertanen trifft. "Das ist eine riesige Show", sagt Abri. "Die Teilnehmer werden vorher genau ausgewählt, und es wird ihnen gesagt, worüber sie reden dürfen und worüber nicht."
Ansonsten weilt der Sultan in einem seiner Paläste oder auf seiner Motoryacht, der drittgrößten der Welt. Er legt keine Grundsteine, eröffnet keine Schulen, verleiht keine Orden, all das, was sonst zu den Pflichten eines Monarchen gehört. Zu den Protesten hat er bisher geschwiegen.
Kann ein autoritäres System trotzdem gut sein für die Menschen, wenn der Herrscher im Grunde gut ist? Der Sultan sei sicher ein weiser Mann, sagt Abri und lächelt. Allerdings setze er sich doch vor allem für das ein, was ihn persönlich interessiere. Eine Oper werde gerade für 1,8 Milliarden Euro gebaut, sagt Abri. "Aber die Menschen haben andere Sorgen als klassische Musik."
Wer sein Auto nicht wäscht oder Müll wegwirft, muss Strafe zahlen. "Korruption der Regierung dagegen wird nicht verfolgt, obwohl es Belege dafür gibt, dass Minister und Berater des Sultan sich bereichern."
Trotzdem hält sich das Märchen vom guten Sultan beharrlich. Das liege auch daran, dass sich eine fein eingespielte Maschinerie um sein Image kümmere, erzählt Abri. Und die lokalen Medien rühmten stetig die Errungenschaften des Sultans, seine Güte, seine Weisheit.
"Aber wissen wir, ob der Sultan wirklich gütig ist?", er denkt eine Weile nach. "Ich habe daran Zweifel. Manche sagen, der Sultan wisse nichts über die Armut und Korruption in seinem Land. Aber wie kann das sein? Ich glaube, er weiß alles."
Vier Romane hat Abri veröffentlicht, einer davon wurde im Oman verboten. Er handelt von einem Mann, der sich durch die Institutionen eines tyrannischen Systems kämpft, es klang ein wenig, als könnte es im Oman spielen. "Es hat mir nie jemand gesagt, dass mein Buch verboten ist. Aber ich fand keinen Verleger. Das ist die Methode."
Nach drei Stunden des Gesprächs lehnt sich Abri zurück. Ob man noch eine Frage habe?
Ja, eine letzte: Wie steht er denn nun persönlich zu Kabus? Abri lacht. "Ich bin Omaner. Auch ich betrachte den Sultan noch immer als meinen Vater."
Von Juliane von Mittelstaedt

SPIEGEL GESCHICHTE 3/2011
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


Video 00:50

Größer geht nicht Kreuzfahrtschiff im Kanal von Korinth

  • Video "Queen's Speech: Elizabeth II. verliest Johnsons Pläne" Video 01:39
    Queen's Speech: Elizabeth II. verliest Johnsons Pläne
  • Video "Stillgelegtes Kraftwerk: Vier Kühltürme gleichzeitig gesprengt" Video 00:56
    Stillgelegtes Kraftwerk: Vier Kühltürme gleichzeitig gesprengt
  • Video "Brexit-Angst auf Rügen: Kein Deal, kein Fisch" Video 05:57
    Brexit-Angst auf Rügen: Kein Deal, kein Fisch
  • Video "Hightech-Mode für Gehörlose: Musik fühlen statt hören" Video 01:23
    Hightech-Mode für Gehörlose: Musik fühlen statt hören
  • Video "Umstrittenes Staudammprojekt: Historische Stadt in der Türkei versinkt" Video 04:00
    Umstrittenes Staudammprojekt: Historische Stadt in der Türkei versinkt
  • Video "Wir drehen eine Runde: Elektrisch surfen" Video 07:46
    Wir drehen eine Runde: Elektrisch surfen
  • Video "Lady Liberty: Demokratie-Aktivisten errichten Statue in Hongkong" Video 01:13
    "Lady Liberty": Demokratie-Aktivisten errichten Statue in Hongkong
  • Video "Filmstarts: Man kriegt, was man verdient hat." Video 07:02
    Filmstarts: "Man kriegt, was man verdient hat."
  • Video "Webvideos der Woche: Kajakfahrer entgehen Felssturz knapp" Video 03:31
    Webvideos der Woche: Kajakfahrer entgehen Felssturz knapp
  • Video "Abenteurer-Hotspot: Mysteriöser Autofriedhof in walisischer Höhle" Video 01:54
    Abenteurer-Hotspot: Mysteriöser Autofriedhof in walisischer Höhle
  • Video "Türkische Offensive in Syrien: Die Menschen wissen nicht, wohin sie fliehen könnten" Video 02:10
    Türkische Offensive in Syrien: "Die Menschen wissen nicht, wohin sie fliehen könnten"
  • Video "Extreme Regenmengen erwartet: Japan rüstet sich für den Supertaifun" Video 00:51
    Extreme Regenmengen erwartet: Japan rüstet sich für den Supertaifun
  • Video "Neuer Rover: Auf Spinnenbeinen über den Mond" Video 01:47
    Neuer Rover: Auf Spinnenbeinen über den Mond
  • Video "Trump über Biden: Er hat es verstanden, Obama den Arsch zu küssen" Video 01:55
    Trump über Biden: "Er hat es verstanden, Obama den Arsch zu küssen"
  • Video "Größer geht nicht: Kreuzfahrtschiff im Kanal von Korinth" Video 00:50
    Größer geht nicht: Kreuzfahrtschiff im Kanal von Korinth