29.11.2011

Die Jüngerinnen des Nazareners

Zur Jesusbewegung gehörten von Anfang an auch Frauen - unter ihnen Maria Magdalena.
Jesus klagte am Kreuz: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" Kurz bevor er starb, schrie er laut auf. So schildert es das Markusevangelium, das älteste der vier Evangelien. Einige Frauen, so heißt es dann, sahen von weitem dem furchtbaren Geschehen zu, "darunter Maria aus Magdala, Maria, die Mutter von Jakobus dem Kleinen und Joses, sowie Salome; sie waren Jesus schon in Galiläa nachgefolgt und hatten ihm gedient. Noch viele andere Frauen waren dabei, die mit ihm nach Jerusalem hinaufgezogen waren" (Mk 15,40-41).
Bemerkenswert ist, dass drei dieser Frauen namentlich benannt und zwei dazu noch über ihre Herkunft (Magdala) oder über ihre Familien (die Mutter von) identifiziert werden. Dies spricht dafür, dass hier eine Erinnerung an historisch greifbare Jesusjüngerinnen vorliegt. Es gibt auch keinen Grund, warum der Autor des Markusevangeliums die Frauen "erfunden" haben sollte. Denn wenn er für die damalige Zeit glaubwürdige Zeugen gebraucht hätte, wäre es klüger gewesen, an dieser Stelle einige Mitglieder der männlichen Jüngergruppe zu wählen.
Diese sind jedoch aus dem Erzählverlauf des Markusevangeliums bereits seit den Ereignissen um die Verhaftung und den Prozess Jesu verschwunden. Stattdessen bringt der Evangelist an dieser Stelle eine Frauengruppe ins Spiel, die er bislang in seinem Werk noch gar nicht erwähnt hatte. Gleichzeitig gibt er zu erkennen, dass diese Frauen bereits die ganze Zeit dabei waren: Sie waren Jesus schon in Galiläa "nachgefolgt". Dies ist der Spezialbegriff für die Jüngernachfolge, den Markus auch ansonsten in seinem Werk verwendet. Und auch das Verb "dienen" spielt hier eine besondere Rolle: Nachfolgerinnen und Nachfolger Jesu sollen einander "dienen" (Mk 9,35; Mk 10,42-45). Damit werden die Frauen, die beim Kreuz plötzlich sichtbar werden, also als Nachfolgerinnen und Jüngerinnen Jesu gezeichnet. Es sind nicht nur diese drei, Markus erwähnt zum Abschluss noch eine größere Gruppe von Frauen.
Wenn am Ende des Evangeliums im Rückblick der gesamte Nachfolgeweg dieser Frauen von Galiläa nach Jerusalem aufscheint, bedeutet dies, dass diese Frauen schon das gesamte Werk über mitgedacht und mitgelesen werden müssen, und dass der im Markusevangelium verwendete Begriff der "Jünger" sie einschließt.
Dass zur Jesusbewegung von Anfang an Frauen gehörten, kann mittlerweile als Konsens der Forschung bezeichnet werden. Einige von ihnen teilten das heimat- und besitzlose Leben Jesu, andere wiederum wirkten als Sympathisantinnen und Unterstützerinnen für die Jesusgruppe und blieben dabei weiter in ihren Dörfern wohnen. Dies zeigen die Darstellungen der Evangelien. Und nicht nur dies: Auch die Briefe des Paulus zeugen von der großen Bedeutung von Frauen in den Anfangszeiten der Gemeinden. Auch spätere Texte als das Neue Testament deuten auf vielfältige Leitungspositionen von Frauen in der frühen Christenheit hin.
Allerdings war dieses frauenfreundliche Bild der Jesusbewegung nicht immer selbstverständlich. Erstens richtete sich das Forschungsinteresse über lange Zeit nicht auf die Geschichte von Frauen. Zweitens werfen auch die Texte selbst einige Fragen auf. Zum Beispiel wird in den Evangelien kein einziges Mal die weibliche Form "Jüngerin" (griechisch: mathetria) verwendet. Lediglich die Apostelgeschichte bezeichnet in ihrer Darstellung der nach-jesuanischen Zeit eine Frau Namens Tabita aus Joppe als "Jüngerin" (Apg 9,36).
Das scheint zu widerlegen, dass es Jüngerinnen gab. Auf den zweiten Blick zeigt sich dann aber, dass der Befund auch bei den Männern nicht viel anders ist; denn in den Evangelien wird mit Ausnahme des Lieblingsjüngers im Johannesevangelium, der eine Besonderheit darstellt, keine andere konkrete männliche Person als "Jünger" (mathetes) bezeichnet. Erst die Apostelgeschichte benennt einige wenige Männer als "Jünger", so Hananias in Damaskus, Saulus, Timotheus in Lystra und Mnason aus Zypern. Ansonsten begegnet uns das Wort "Jünger" für konkrete Personen stets im Plural und bezeichnet die gesamte Jüngergruppe um Jesus.
Dabei funktioniert die griechische Sprache ähnlich wie die deutsche: Gruppen, die aus Männern und Frauen bestehen, werden in der Regel mit einem männlich konstruierten Wort im Plural bezeichnet. Wenn das Wort "Jünger" im Plural steht, ist es also grundsätzlich offen, ob es Frauen mit einschließt oder nicht. Dies relativiert die erste ernüchternde Bilanz doch erheblich. Und genaue Textanalyse zeigt sodann, dass sich zunächst rein maskulin konstruierte Gruppen wie "Jünger" und "Brüder" überraschenderweise als solche entpuppen, zu denen selbstverständlich auch Frauen gehörten.
Als ein zweiter Einwand wird bisweilen angeführt, dass es in den Evangelien keine einzige ausführliche Berufungsgeschichte über eine Frau gibt, während dies bei einigen männlichen Nachfolgern Jesu durchaus der Fall ist. Allerdings ist es auch hier wieder so, dass nur einige wenige Berufungen exemplarisch erwähnt werden, während der Großteil der Nachfolgenden ohne sie auskommen muss. Auch dies spricht also nicht gegen die Existenz von Jüngerinnen Jesu.
Auffällig ist, dass in allen vier Evangelien Frauen namentlich aufgezählt werden und dass die Jüngerinnen stets in den Schilderungen der Passion und der Ostergeschichte auftauchen. Bei Lukas kommen die Frauen sogar schon während des öffentlichen Wirkens am See Genezareth vor. Über die Frauen wird erzählt, dass sie bei der Kreuzigung Jesu ausharrten, dass sie beobachteten, wo der Leichnam Jesu bestattet wurde, und dass sie dann, als sie nach dem Sabbat nochmals zum Grab gingen, dieses leer vorfanden. Von einem Engel erhielten sie dort den Auftrag, der übrigen Jüngergruppe die Botschaft von der Auferweckung Jesu zu verkünden. Den führen sie nach Markus nicht aus, in den Erzählvarianten des Matthäus-, Lukas- und Johannesevangeliums hingegen schon, wenngleich mit unterschiedlichem Erfolg. Matthäus lässt den Frauen auf ihrem Rückweg sogar den Auferstandenen selbst erscheinen.
Was genau man sich unter solchen "Begegnungen" mit dem Auferstandenen vorzustellen hat, wäre eine eigene Studie wert. Doch wird deutlich: Die Frauen werden in den Evangelien mit dem brüchigen und gefährdeten, aber überaus bedeutsamen Übergang von Karfreitag und Ostern in Verbindung gebracht. Auch deshalb ist es nicht wahrscheinlich, dass diese Frauen erst in späterer Zeit "erfunden" wurden. Denn gerade für die Auferstehungsbotschaft kommt es ja auf die Zeugen an. Spätere polemische Angriffe gegen das Christentum zeigen, dass unter anderem genau dies zum Problem wurde: die geringere Glaubwürdigkeit der Frauen. So zitiert Origenes einen Kritiker: "Wer hat dies gesehen? Eine wahnsinnige Frau, wie ihr sagt …" Solche Überlegungen machen es aber gerade wahrscheinlich, dass die Namen der Frauen in den Passions- und Osterüberlieferungen auf alten Traditionen beruhen. Sie zeigen, dass die Frauen nach Ostern zu den Trägerinnen der Jesusbewegung gehörten, die entscheidend dazu beitrugen, dass sie nach der Kreuzigung nicht im Sande verlief.
Unter allen namentlich genannten Frauen ragt eine Figur in besonderer Weise hervor: Maria aus Magdala. Sie wird in allen vier Evangelien genannt und steht in allen Aufzählungen - mit Ausnahme von Johannes (19,25) - stets an erster Stelle. Sie gehört neben Simon Petrus zu den Figuren aus dem Umkreis Jesu, die am besten historisch zu greifen sind.
Maria - in der hebräischen Namensform Mirjam - trägt einen der häufigsten Frauennamen der Zeit. Um sie von anderen Frauen gleichen Namens unterscheiden zu können, wird sie in den Texten konsequent "die aus Magdala" genannt. So wird sie nicht über Familienangehörige identifiziert, wie dies häufig bei Frauen geschah, sondern über ihren Herkunftsort. Magdala war zur Zeit Jesu eine nicht unbedeutende Stadt am See Genezareth mit einer vorwiegend jüdischen Bevölkerung. Die günstige Lage an einer Fernstraße, die Nähe zur fruchtbaren Ebene Ginosar sowie die reichen Fischgründe samt Fischverarbeitung hatten die Siedlung prosperieren und sie zu einer blühenden und einigermaßen wohlhabenden Stadt anwachsen lassen.
Quellen, die über Marias Familie oder ihren sozialen Status präziser Auskunft geben könnten, gibt es aber nicht. Ihre Identifizierung über den Herkunftsort lässt allerdings darauf schließen, dass sie nicht verheiratet war und dass sie auch als unabhängig von familiären Bindungen wahrgenommen wurde; denn sonst wäre sie gewiss einem männlichen Familienmitglied zugeordnet worden.
Aus der Beschreibung lässt sich auch folgern, dass sie ihre Heimatstadt verlassen hat. Ob sie das tat, um sich der Jesusbewegung anzuschließen, oder bereits zuvor gegangen war, lässt sich nicht mehr klären. Doch ist ihr Beispiel ein Hinweis darauf, dass auch alleinstehende Frauen zur Jesusbewegung gehörten und zur Gruppe von Wanderprophetinnen und -propheten um Jesus zählten, die heimat-, besitz- und schutzlos waren.
Das Lukasevangelium fügt einen weiteren Aspekt zum Bild der Maria Magdalena hinzu: Jesus habe ihr sieben Dämonen ausgetrieben (Lk 8,2). Mehr Details darüber gibt es nicht, doch scheint dieser Hinweis schon früh die Neugier geweckt zu haben; denn schon der Schluss, der im 2. Jahrhundert an das ursprüngliche Ende des Markusevangeliums angefügt wurde, greift dies auf (Mk 16,9-20): Dort wird Maria aus Magdala ebenfalls mit den sieben ausgetriebenen Dämonen in Verbindung gebracht.
Außerdem hat man bald begonnen, dies mit der Erzählung von der stadtbekannten Sünderin zusammenzulesen, die zu Füßen Jesu weinte und ihm die Füße salbte (Lk 7,36-50). Das schien naheliegend: Die sieben Dämonen Marias wurden mit ihren Sünden gleichgesetzt - obwohl das in biblischen Texten sonst niemals der Fall ist - und mit der Sünderin zusammengebracht. Auch die Protagonistin einer anderen Salbungsgeschichte trägt den Namen Maria: Maria aus Betanien, die Jesus nach Johannes (12) die Füße salbt, ohne dass sie dort allerdings als Sünderin bezeichnet würde. Dennoch war damit das Bild von Magdalena, der Sünderin, geschaffen, das spätestens seit Papst Gregor dem Großen (540 bis 604) im kirchlichen Westen weite Verbreitung fand und bis heute das Magdalenen-Bild prägt.
Es gibt aber auch noch eine andere Spur in der christlichen Auslegungsgeschichte: das Bild der Apostelin. Dieses gründet in den Erscheinungen des Auferstandenen vor Maria. Nach Matthäus (28,9-10) tritt Jesus gemeinsam vor Maria aus Magdala und einer anderen Maria auf. Das Johannesevangelium lässt Maria aus Magdala eine eigene, ausführlich erzählte und sehr bekannt gewordene Erzählung über eine Begegnung mit dem Auferstandenen zuteil werden, in deren Verlauf Maria Schritt für Schritt zum Verständnis der Auferstehung kommt und am Ende von Jesus selbst ausgesandt wird, um die Osterbotschaft zu verkünden. Er spricht sie sogar mit Namen an, und sie nennt ihn "Meister". Später läuft sie zu den Jüngern und verkündet: "Ich habe den Herrn gesehen!"(Joh 20,11-18).
Die Aussendung durch den Auferstandenen selbst und die sich anschließende Verkündigung der Osterbotschaft versieht Maria Magdalena mit Zügen einer Apostelin. Diese herausragende Bedeutung ist sicher der Grund dafür, dass sich spätere christliche Gemeinden des 2. und 3. Jahrhunderts ausgerechnet auf sie als Gewährsfrau ihrer Traditionen beriefen, und dass sogar eine spätere Evangelienschrift nach ihr benannt wurde: Das "Evangelium der Maria".
In diesem sowie in anderen meist gnostisch inspirierten Texten, die nicht in den christlichen Kanon aufgenommen wurden, erhält Maria aus Magdala sehr interessante und zum Teil überraschende Funktionen als Jüngerin und Gesprächspartnerin Jesu, Partnerin und Gefährtin, Offenbarungsmittlerin und Lehrerin. Eine dieser Schriften, die Pistis Sophia, macht sie gemeinsam mit anderen Frauen sogar zum Mitglied des Zwölferkreises. Explizit ausformuliert wird ihre apostolische Autorität im berühmt gewordenen Titel "Apostola Apostolorum", der vor allem seit dem 11./12. Jahrhundert weite Verbreitung fand.
In gewissen Phasen der Forschung wurde diese Beteiligung von Frauen an der Jesusbewegung als einzigartig und Jesus entsprechend als besonders frauenfreundlich angesehen. Gewiss war es damals nicht der gesellschaftliche Normalfall, dass sich Frauen aus ihrem Familienkontext lösten, um sich Bewegungen wie der Jesusfolge anzuschließen.
Der Platz von Frauen war normalerweise das Haus, ihre Aufgabe die Arbeit für die Familie. Zu Bildung hatten sie weit weniger Zugang als Männer, und ihre juristischen und wirtschaftlichen Handlungsmöglichkeiten waren viel stärker beschränkt als die der Männer. Dennoch zeigen zeitgenössische jüdische wie griechisch-römische Quellen, dass die Realität zumeist vielfältiger aussah. Es gibt durchaus Beispiele von eigenständigen, wirtschaftlich unabhängigen und auch gelehrten Frauen. So ist die Beteiligung von Frauen an der Jesusbewegung im Zeitkontext zwar nicht "normal", aber auch nicht beispiellos.
Dennoch darf die gemeinsame Beteiligung von Frauen und Männern als ein wichtiges Kennzeichen der Jesusbewegung angesehen werden, die sich in vielen Gemeinden der ersten Zeit noch weiterentwickelte.
Und Maria, die Mutter Jesu? Sie hat einzigartige Bedeutung in der Christentumsgeschichte erlangt. Sie wird bereits im 2. Jahrhundert von Christen hoch geschätzt. Historisch ist es dabei kaum möglich, etwas Konkretes über diese Frau herauszufinden. Es mag plausibel sein, dass sie aus Nazareth in Galiläa stammte oder zumindest den größten Teil ihres Lebens dort verbracht hat - zu der Zeit ein kleines und unbedeutendes Dorf, die Lebensverhältnisse waren bescheiden, und die meisten Familien lebten von der Landwirtschaft oder betrieben zusätzlich ein Handwerk. Ein christlicher Text aus dem 2. Jahrhundert, das Protevangelium des Jakobus, siedelt die Eltern Marias in Jerusalem an, lässt Maria dort auf die Welt kommen und bereits ab dem dritten Lebensjahr im Tempel aufwachsen. Dies sind aber Produkte einer späteren frommen Phantasie.
Erstaunlich ist der Befund in den Evangelien: Markus überliefert nicht einmal den Namen der Mutter Jesu, sondern erzählt nur vom Unverständnis ihrer Familie gegenüber Jesus und seiner Lebensweise (Mk 3,20-21 und 31-35). Erst das Lukasevangelium rückt Maria stärker ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Schon in den Erzählungen rund um die Geburt Jesu zeichnet es Maria als ideale Jüngerin, und in der Apostelgeschichte gehört sie zum Kern der nachösterlichen Jüngergemeinde in Jerusalem (Apg 1,14), wenngleich ihre Rolle nicht weiter ausgefaltet wird. Das Johannesevangelium nennt zwar ihren Namen wiederum nicht, doch gesteht es der Mutter beim ersten Zeichen Jesu, dem Weinwunder zu Kana, eine wichtige Rolle zu (Joh 2,1-12): Sie ist es, die den Dienern befiehlt: "Was er euch sagt, das tut!" Auf Jesu Geheiß füllen sie die Krüge dann mit Wasser, der zu Wein wird.
Am Ende lässt Johannes sie gemeinsam mit dem Lieblingsjünger beim Kreuz stehen, Jesus empfiehlt die beiden sogar einander an: "Frau, siehe, das ist dein Sohn! Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter" (Joh 19,25-27). Wahrscheinlich hat die Mutter Jesu nach der Auferstehung tatsächlich zur messiasgläubigen Gemeinde gefunden. Welche Rolle genau Maria und die anderen Frauen in der Jerusalemer Urgemeinde spielten, darüber geben die Quellen leider kaum Auskunft. Doch immerhin: In der Apostelgeschichte nennt Lukas eine Frau namens Maria, die Mutter des Johannes Markus, die der Gemeinde ihr Haus als Treffpunkt zur Verfügung stellte. Daraus lässt sich schließen, dass sie in der Gemeinde auch eine leitende Funktion innehatte. Aus den früheren Briefen des Paulus geht hervor, dass eine Frau - Phöbe - als Diakonin und Vorsteherin wirkte, dass Frauen wie eine Maria, Persis, Tryphäna und Tryphosa charismatisch waren und Leitungsämter innehatten, dass Frauen als Prophetinnen auftraten und mit Titeln wie Apostelin bedacht wurden.
Von Sabine Bieberstein

SPIEGEL GESCHICHTE 6/2011
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