31.01.2012

SPIEGEL-GESPRÄCH„Putin ist ein Zar“

Wer die heutige Politik in Russland beobachtet, entdeckt viele Parallelen zu längst vergangenen Zeiten. Warum das so ist, erklärt der Historiker und Politologe Alexander Rahr.
SPIEGEL: Der russische Präsident, der bald wieder Wladimir Putin heißen wird, residiert im Kreml, dem alten Moskauer Machtzentrum. Wenn er eine Weisung erteilt, ist das ein "Ukas" wie zur Zarenzeit. Wie zaristisch ist Russland heute?
Rahr: Putin ist ein Zar, und er sieht sich wie ein Zar. Am Anfang war das noch anders. Ich hatte zu Beginn seiner ersten Amtszeit als Präsident im Jahr 2000 die Gelegenheit, drei Stunden mit ihm zu Abend zu essen. Er sprach davon, Russland sei ein Land mit schrecklichen autoritären Traditionen. Dies könne man ändern, wenn auch langsam. Sein Kernsatz war: Ich, Wladimir Putin, denke modern und will, dass das Präsidentenamt nach meiner Regierungszeit auf demokratische Weise den Besitzer wechselt.
SPIEGEL: War Demokratisierung damals wirklich sein Ziel?
Rahr: Es wirkte überzeugend, was er sagte. Aber seitdem sind zwölf Jahre vergangen, die ihn sicher sehr verändert haben. Aus Sicht des Historikers ist das keine große Überraschung. Denn Machtwechsel in Russland sind nie in geordneten Bahnen verlaufen, fast nur mit Gewalt. Wer abtrat, wie Nikolai II., konnte seines Lebens nicht mehr sicher sein. Personifizierte Macht war und ist in Russland etwas Sakrales, das mehr wiegt als Institutionen. Deshalb kommt es eigentlich nicht in Frage, sie freiwillig abzugeben. Wer dies dennoch tut, wird von den meisten Menschen in Russland verachtet. Wer die Macht abgibt, ist ein Verlierertyp, womöglich ein Verräter, der vernichtet werden muss. Auch Putin denkt wohl, dass er die zaristischen Traditionen nicht überwinden kann. Er sieht sich mit dem Schicksal Russlands verknüpft.
SPIEGEL: Das klingt ja geradezu messianisch.
Rahr: Diese Sicht wäre übertrieben. Ein russischer Zar sieht sich nicht als genialen Weltverbesserer, sondern als jemanden, der das Land stabilisiert und das Zepter in der Hand hält. Außerdem fehlt Putin eine globale Idee. Man kann ihn mit Alexander III. am Ende des 19. Jahrhunderts vergleichen. Auch Putin restauriert Herrschaft und modernisiert auf autoritäre Weise. Er will den Staat seinem Nachfolger stärker hinterlassen, als er ihn vorgefunden hat.
SPIEGEL: Ist Putin in Umstände hineingeraten, die er nicht ändern konnte? Oder ist er von der Macht berauscht?
Rahr: Ich habe nicht den Eindruck, dass er extrem machthungrig ist. Er ist überzeugt, dass die Stabilität zurzeit an ihm hängt. Das wird einem Präsidenten Russlands natürlich auch durch die höfische Atmosphäre im Kreml nahegelegt. Putin hat sich der alten Idee von Moskau als dem Dritten Rom und Erbe von Byzanz gefügt. Dazu kommt: Er traut seinem Umfeld nicht und duldet keine Nebenbuhler.
SPIEGEL: Also hatte der zwischenzeitliche Präsident Dmitrij Medwedew nie eine Chance? Manchen im Westen galt er als Hoffnungsträger eines liberalen Russland.
Rahr: Medwedew hat wohl anfangs gespürt, dass er auf dem Thron sitzt und mehr Macht ausüben könnte. Aber nach ersten Reformankündigungen ist er zurückgepfiffen worden und hat sich nicht weiter vorgetraut.
SPIEGEL: Blicken wir ein Jahrhundert zurück. Am Ende der Zarenzeit war Russland ein sozial tief gespaltenes Land mit einer dünnen Oberschicht und Millionen armer Bauern. Eine korrupte Bürokratie lähmte die Gesellschaft. Ethnischer Nationalismus säte Hass. Ähnelt die jetzige Lage nicht wieder der am Ende der Monarchie?
Rahr: Dieser Analogie widerspreche ich. Russland war vor dem Ersten Weltkrieg durch rasante Industrialisierung drauf und dran, Europa einzuholen. Man hat nur den Fehler gemacht und macht ihn womöglich heute wieder, einseitig auf wirtschaftliche Entwicklung zu setzen, ohne die sozialen Bedingungen zu verbessern. In Russland muss der Bürger dem Staat dienen. Nikolai II. fehlte das Gespür für seine Untertanen, für die analphabetische Bauernschaft. Die Landwirtschaftsreformen des Premierministers Pjotr Stolypin scheiterten. So endete das Reich in einer Katastrophe.
SPIEGEL: Die Klage über die Korruption zieht sich durch die gesamte Geschichte der Zarenzeit und weiter bis heute. Auch Putin und Medwedew tragen sie gelegentlich vor. Klingt das nicht wie eine Ausrede von Herrschern, die korruptes Verhalten selbst begünstigen?
Rahr: In Russland war die Bürokratie immer der Meinung, dass sie über den Gesetzen steht. Da siegte die Tradition von Byzanz über die des römischen Rechts. Die Korruption kommt oft in der Maske des Menschlichen daher: Man kann mit Geld und Beziehungen Probleme lösen, wenn die Gesetze zu hart sind.
SPIEGEL: Könnte die Staatsspitze daran etwas ändern, indem sie mit gutem Beispiel voranginge?
Rahr: Das wäre der Weg. Die Frage nach der Korruption wird Putin ständig gestellt, auch bei seinen Auftritten vor dem internationalen Expertenclub Waldai, zuletzt auf einem Reiterhof in der Nähe von Moskau. Seine Antworten zeugen von Resignation. Von einem Präsidenten Putin ist im Kampf gegen die Korruption kein Durchbruch zu erwarten.
SPIEGEL: In Ihrem Buch "Der kalte Freund" beschreiben Sie, wie Putin staatliche Aufgaben an Finanzoligarchen verteilt: Du baust das Olympiagelände in Sotschi, du diesen Hightech-Park, du die Stadien für die Fußball-WM 2018. Das klingt abenteuerlich!
Rahr: Aber genauso ist es. Putin weiß, wie diese Leute zu ihrem Reichtum gekommen sind in den wilden Jahren der Privatisierung. Er könnte ihnen die Steuerpolizei auf den Hals hetzen. Stattdessen lässt er sie in staatlichem Auftrag investieren.
SPIEGEL: Das ist purer Feudalismus.
Rahr: Russland ist in vieler Hinsicht ein anderer Planet. Das Sowjetsystem hat negative Strukturen eines mittelalterlichen Landes, das nie in der europäischen Gegenwart angekommen war, konserviert und verschlimmert. Da herauszukommen, dauert mindestens zwei Generationen.
SPIEGEL: Der Anfang der Zarenherrschaft fiel in eine Epoche, als weiter westlich in Europa gerade die Neuzeit begonnen hatte. Die alten Großmächte übten einen enormen Expansionsdruck aus. Stand Russland damals vor der Alternative, entweder ein Imperium oder eine Kolonie fremder Mächte zu werden? Und ergab sich daraus das Bedürfnis nach einer starken Zentralmacht?
Rahr: Zuerst einmal ging es außenpolitisch darum, auf Augenhöhe mit den westlichen Monarchien zu kommen. Die haben sich lange geziert, den Zarentitel protokollarisch anzuerkennen. Noch im Westfälischen Frieden von 1648 ist der Moskauer Herrscher nur als "magnus dux Muscoviae", als Großfürst aufgeführt. Das Bewusstsein von der geografischen Größe des Landes zeigte sich erstmals bei Peter I. und seinem Hauptstadt- und Flottenbau. Russland war riesig und weckte Begehrlichkeiten. Nur ein gottähnlicher Zar konnte das Land zusammenhalten.
SPIEGEL: Wird daher auch schon Zar Iwan IV., im Westen "der Schreckliche" genannt, nicht durchweg negativ ge-sehen?
Rahr: Im Russischen heißt er Iwan Grosny, "der Gestrenge". In vielen Diskussionen mit Russen bekomme ich in den letzten Jahren das beklemmende Gefühl, dass man Josef Stalin in vielleicht nur 50 Jahren ähnlich sehen wird wie Iwan Grosny. Was bleibt von Stalin in den Erinnerungen der Russen? Nicht der Terror, die Massenmorde. Sondern, dass Stalin wie Iwan Grosny ein Russland hinterlassen hat, das um Vieles mächtiger war als zuvor. Menschenleben zählen in Russland weniger als im Westen.
SPIEGEL: Im 18. Jahrhundert saß Katharina II. auf dem Zarenthron, eine Deutsche. Später waren fast alle Zaren mit einer Deutschen verheiratet. Was bedeuteten diese persönlichen Verbindungen nach Westen für das Zarenreich?
Rahr: Katharina II. verkörperte zwar scheinbar den Höhepunkt des deutschen Einflusses, der seit Peter dem Großen deutlich spürbar war. Genau besehen aber war sie keine Deutsche mehr, sie wurde eine Russin und inhalierte das Byzantinische.
SPIEGEL: Deutsche agierten als russische Außenminister, Kanzler und Generäle - waren die alle machtlos?
Rahr: Diese Deutschen zeigten sich oft russischer als die Russen: Es gab unter ihnen Generäle, die waren vor dem Ersten Weltkrieg vehemente Verfechter eines Krieges gegen Deutschland.
SPIEGEL: Das Zarenreich prägte Menschen und Institutionen auf ganz eigene Weise. Auch das Christentum nahm in Russland eine besondere Ausprägung an. Welche Rolle spielte die orthodoxe Kirche im Zarenreich?
Rahr: Viele Kirchenführer sahen sich durch ihr geistliches Amt und den damit verbundenen göttlichen Auftrag als die eigentlichen Herren im Land, ähnlich wie die mittelalterliche Papstkirche in Westeuropa. Dann kam Peter der Große, der die Kirche einer staatlichen Behörde unterstellte, dem "Heiligen Synod". Dadurch hat er sie als eigenständige Kraft beseitigt und ihren politischen Einfluss geschwächt. Peter war ein radikaler Modernisierer. Für ihn war diese konservative, sehr starke Kirche ein Bremsklotz. Dem Volk aber blieb die Kirche immer als die Trösterin und fungierte als nationale Identitätsstifterin.
SPIEGEL: Was hat Peter I. für das Land dauerhaft bewirkt?
Rahr: Ohne ihn wäre Russland nicht Teil Europas geworden und womöglich als Imperium zerfallen. Ohne Anbindung an Europa hätte Russland damals keine Überlebenschance gehabt. Es wäre an seiner Rückständigkeit gescheitert.
SPIEGEL: Auf Peters gewaltsam durchgesetzte Reformen folgten wieder Phasen der Restauration. Selbst als in Europa die Zeit der Demokratie anbrach, hielt Zar Nikolai II. am autokratischen Regime fest. Warum?
Rahr: Die restaurativen Kräfte fanden in Bürokratie und einfachem Volk stets Widerhall. Drei Institutionen sind immer in Russland populär: Herrscher, Kirche, Armee. Dieser Gedanke lebt auch im Putinismus wieder auf.
SPIEGEL: Im Jahre 1906 ließ Nikolai II. zum ersten Mal ein Parlament, die Duma wählen. Was verhinderte danach die Wandlung Russlands zu einem demokratischen Staat? Hatte das Land überhaupt das Potential dazu?
Rahr: Die Chance gab es. Das Land vernetzte sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts immer mehr mit dem Westen. Die Intellektuellen fuhren massenweise nach Europa, viel freier als hundert Jahre zuvor. Doch Reformer wurden immer
(*) Uwe Klußmann und Dietmar Pieper in Berlin.
wieder ausgebremst. Und der Erste Weltkrieg brach dem Zarensystem das Genick. Viele Russen wollten Demokratie, aber weil niemand wusste wie, kam es zu einer zügellosen Revolution.
SPIEGEL: War die Ideologie des Panslawismus mit dem Wunsch, die Balkanslawen anzuführen, nicht der Sargnagel für die Zarenherrschaft? Denn diese Idee trieb Russland in den Krieg gegen Deutschland und Österreich-Ungarn.
Rahr: Die panslawistische Idee war damals sehr populär, sie spiegelt sich bei großen Literaten wie Alexander Puschkin oder Fjodor Dostojewski wider. Russland übernahm die Rolle einer Schutzmacht für slawische Völker - es stellte ein orthodox-slawisches Weltbild dem Westen entgegen.
SPIEGEL: War das die Kehrseite eines Minderwertigkeitskomplexes, weil man wusste, dass man den Europäern hinterherhinkte?
Rahr: Der Panslawismus sprach viele Russen an, weil er ein großes Sendungsbewusstsein hatte. Russland fühlte sich als Erbauer eines anderen Europas. Ähnliche Töne hört man heute von Putin in Bezug auf die Eurasische Union.
SPIEGEL: Hatten die russischen Eliten 1917 noch die Chance, das Zarenreich zu retten?
Rahr: Das waren keine Eliten mehr. Mein Großvater, der 1990 starb, war Adjutant des weißen Generals Pjotr Wrangel gewesen. Er erzählte mir, dass es in jedem Zirkel mehr Meinungen als Personen gab, die dort an einem Tisch saßen. Es fehlten Führungspersönlichkeiten, überzeugende Ideen und handlungsfähige Organisationen. Die Monarchie war verschwunden, der Gottesglaube geschwächt, der Krieg verloren. Die Macht lag auf der Straße. Nur so konnten die Bolschewiki siegen.
SPIEGEL: Dennoch standen noch im Februar 1917 einigen zehntausend Anhängern der Bolschewiki Millionen von Befürwortern der Zarenmacht gegenüber. Warum fielen die nicht ins Gewicht?
Rahr: Nach der Quantität der Anhänger zu urteilen hätten die Weißen die Roten bezwingen müssen. Der Zar hatte während des Krieges an Autorität eingebüßt, er galt als schwach und die Zarin als jenseits von Gut und Böse mit ihrem Hang zum Scharlatan Rasputin. Der Auslöser der Revolte aber war der verlorene Krieg. Die Russen hatten anfangs geglaubt, sie würden siegen wie 100 Jahre zuvor gegen Napoleon.
SPIEGEL: War der russische Nationalismus Sprengstoff für das Vielvölkerreich, indem er die Nationalismen der nichtrussischen Völker anfachte? Und begegnet uns dieses Phänomen in Russland nicht heute wieder?
Rahr: Weder Russland noch die Sowjetunion waren ein Kerker der Völker. Die Russen haben ihre Ureinwohner nicht niedergemetzelt, wie es mit den Indianern in Amerika geschah. Aber die kleinen Völker bekamen keine Rechte. Und so keimte der Wunsch nach Unabhängigkeit, selbst unter den Ukrainern, die den Russen nahestehen.
SPIEGEL: Der Zarenerzieher und Religionsminister Konstantin Pobedonoszew schrieb Ende des 19. Jahrhunderts: "Institutionen haben keine Bedeutung. Alles hängt von Personen ab." War das stets die Achillesferse des Reichs?
Rahr: Ja, Zar Nikolai II. war 1917 der letzte absolutistische Monarch in Europa. 1991 hing das Schicksal der Sowjetunion an Michail Gorbatschow. Als Gorbatschow dann ging, brach der Sowjetstaat zusammen. Ähnlich war es auch 1917 nach der Abdankung des Zaren. Und beide Szenarien stehen Putin vor Augen.
SPIEGEL: Könnte sich Russland wieder am Vorabend einer Revolution befinden?
Rahr: Nicht in den nächsten sechs Jahren. Derzeit ist keine Alternative zu Putin sichtbar. Aber langfristig kann sich das ändern, wenn die Korruption sich fortsetzt, wenn der soziale Aufstieg blockiert ist und eine neue unzufriedene Generation junger Russen heranwächst, die Europas Freiheiten für sich einfordern wird.
SPIEGEL: Herr Rahr, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
(*) Uwe Klußmann und Dietmar Pieper in Berlin.
Von Uwe Klußmann und Dietmar Pieper

SPIEGEL GESCHICHTE 1/2012
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