Inhaltsverzeichnis
Kapitel II
Intro: Nicht kapitulieren!
Lieber ein guter Kampf als ein fauler Frieden: Der Journalist Konrad Heiden schrieb früh gegen das NS-Regime an.
Zwei Wege: Hamburger Arbeiterfunktionäre versuchten, ihre Organisationen am Leben zu erhalten.
»Freund und Helfer«
»Abrechnung mit den Volksverbrechern«: Gestapo-Berichte über den Widerstand von links
Plakativer Protest: Der Künstler John Heartfield agitierte mit Fotomontagen gegen die Nazis.
Nie mehr Krieg! Weil er Kommunisten half, wurde einem Kaplan der Prozess gemacht.
Richter hatten die NS-Normen verinnerlicht: Wie Urteile gegen Widerständler zustandekamen, erläutert die Historikerin Sabrina Müller.
Die Lage ist verzweifelt: Die Protestantin Elisabeth Schmitz warnte 1935 vor der Judenverfolgung.
Ein einfacher Mann und seine große Tat: Fast wäre es Georg Elser gelungen, Hitler zu töten.
Kapitel IV
Intro: Hitler muss weg!
Codewort »Walküre«: Am 20. Juli 1944 explodierte im Führerhauptquartier »Wolfsschanze« eine Bombe; es sollte der Auftakt zu einem Staatsstreich sein. Wie gingen die Verschwörer vor? Eine Rekonstruktion.
Ein deutsches Rätsel: Biografen streiten darüber, was den Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg antrieb.
»Es lebe die Freiheit«: In München beschlossen befreundete Studenten, etwas gegen Hitler zu tun. So begann die Geschichte der Weißen Rose.
Nicht umsonst gestorben: Die Geschwister Scholl sind heute die bekanntesten Widerständler – warum eigentlich?
Der Spitzel: Ein Arzt verriet ihre Tante an die Gestapo – Redakteurin Marianne Wellershoff suchte nach dem Verräter, der tiefe Spuren in ihrer Familie hinterließ.
Unwürdig: Rechtspopulisten stellen sich in die Tradition des Widerstands gegen Hitler. Wie die Nachfahren der Attentäter vom 20. Juli damit umgehen.
SPIEGEL GESCHICHTE 2/2019
Titelbild
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