Inhaltsverzeichnis
Hausmitteilung
Hausmitteilung
Geheimdienste
Prolog. Leben und sterben lassen: Im Film tüfteln geniale Ingenieure an spektakulären Spionagewerkzeugen. Und in Wirklichkeit?
Die Anfänge. Wissen ist Macht: Von den ersten Agenten gibt es nur wenige Spuren. Sicher aber ist: Spioniert wurde schon sehr früh.
England. Lieber zu viel Furcht als zu wenig: Francis Walsingham, Gründer des englischen Geheimdienstes, kämpfte gegen katholische Verschwörer.
Chiffrierung. Buchstabendreher: Verschlüsselungskünstler wetteiferten in der Renaissance um die gerissenste Codierung von Geheimem.
Informanten an jedem Hof
Preußen. In äußerst heiklen Angelegenheiten: Um sein Land zur Großmacht zu befördern, setzte Friedrich der Große auf geheime Diplomatie in bislang unbekanntem Umfang.
Frankreich. So gut wie 20 000 Soldaten: Der Siegeszug Napoleons wäre ohne Kundschafter nicht denkbar gewesen. Einer seiner besten war ein Pfarrerssohn und Schmuggler aus Baden.
Erster Weltkrieg. Die Schöne und das »Fräulein Doktor«: Die Spionin Mata Hari kennt jeder. Ihre Führungsoffizierin ist vergessen, dabei war sie viel besser.
Kurz und knapp.: Die Hauptdarsteller – die wichtigsten Auslandsgeheimdienste im Überblick
Zweiter Weltkrieg. »Verschlissener Raubritter«: Moskaus Spion Richard Sorge beeinflusste mit seinen Informationen den Verlauf des Krieges – doch Stalin vertraute ihm lange nicht.
Frauen. Flucht im Postsack: In Frankreich operierten zahlreiche Agentinnen für den britischen Geheimdienst und gegen Hitler.
Dokument. »Werden Sie hysterisch«: Warum ein Geheimdienst die Bevölkerung aufrief, Beamte zu nerven oder Toiletten zu verstopfen
Kryptoanalytiker. Die Bombe: Die deutsche Codiermaschine Enigma galt als unknackbar. Dem Mathematiker Alan Turing gelang es dennoch.
Im Walzentakt
China. Der Schattenmann: Über Maos langjährigen Geheimdienstchef Kang Sheng brachte sogar die CIA fast nichts in Erfahrung.
Nachkriegszeit. Rechtsabbieger: Der hochrangige Nazispion Reinhard Gehlen durfte den bundesdeutschen Nachrichtendienst aufbauen – unter Aufsicht der amerikanischen Besatzer.
»Konspirative Linien«
Kalter Krieg. Gewaltlabor am Hindukusch: In Afghanistan lieferten sich KGB und CIA bis 1989 einen Geheimdienstkrieg – mit Folgen bis heute.
Vom »Freiheitskämpfer« zum Terroristen
Skandal. Das Versteckspiel: In der Iran-Contra-Affäre fädelten amerikanische Agenten schmutzige Deals mit Waffen und Drogen ein.
Erinnerungen. »In allen Parteien gut vertreten«: Werner Großmann, letzter Chef der DDR-Spione, schildert seine Sicht auf die »Kundschafter« des Ostens.
HVA
Verführer. Gänseblümchens Tod: Die Vorzimmerdamen hoher Politiker wurden zum Zielobjekt deutsch-deutscher »Liebesspione«.
Blamagen. Schiffbruch: Wenn Geheimdienstoperationen öffentlich werden, dann meist, weil etwas gehörig schieflief.
Forschung. »Das Orakel von Delphi«: Warum misstrauen die Deutschen ihren Spionen? Der Historiker Sönke Neitzel erklärt, wie unterschiedlich Gesellschaften mit den Diensten umgehen.
Ausblick. Überwachte Überwacher: Die digitale Revolution bedroht auch das Geschäftsmodell der Geheimdienste: Agenten und Pläne fliegen auf, sogar das gute alte Abhören wird immer schwieriger. Und nun?
Buchempfehlungen
Impressum
SPIEGEL GESCHICHTE 5/2019
Titelbild
Abo-Angebote

SPIEGEL GESCHICHTE lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.