07.09.2006

Die Stadt und der Tod

Bagdad war die modernste Metropole der arabischen Welt. Krieg und Bombenterror haben sie zerstört. Wer weg kann, der geht.
Die Stadt, aus 5000 Metern Höhe betrachtet, ist nur ein blasser Fleck in der Landschaft, weich, formlos, nach allen Seiten hin offen. Keine Mauer umgibt sie, kein Meer schützt sie, kein Hügel erhebt sich, auf den man eine Festung bauen könnte. Wie die Fäden eines zerrissenen Teppichs laufen ihre Ränder aus, das Sandbraun der Häuser und Straßen geht über ins Grün des Zweistromlandes.
Im Westen ist Falludscha zu erkennen, im Nordosten Baakuba. Früher sind Melonen, Datteln und Weintrauben aus dem fruchtbaren Umland gekommen, heute sickert von dort der Tod in die Stadt. Die Felder und Palmenhaine zwischen Abu Ghureib und dem Flughafen im Westen von Bagdad sind wie verseucht von Terror und Widerstand. Nicht einmal Militärpiloten wagen noch einen herkömmlichen Anflug. Zivilmaschinen verharren in Reiseflughöhe, bis sie senkrecht über Bagdad angekommen sind. Nur im engsten Umkreis des Flughafens ist der Luftraum sicher.
Iraker, die aus Kairo, Amman oder Dubai zurückkommen, buchen bevorzugt die Fensterplätze zur Linken, denn dort ist das Flugmanöver, mit dem es hinuntergeht auf Bagdad International, am leichtesten zu ertragen; man behält den Horizont im Auge. "Schraubenzieher" heißt das Verfahren: Der Pilot legt die Maschine in eine steile Linkskurve, er richtet sie erst wieder auf, wenn er eine Viertelstunde später und ein paar tausend Meter tiefer zur Landung ansetzt. Gespräche verstummen, manchem wird schlecht von der Fliehkraft. Die Spirale nach unten fühlt sich endlos an.
Bagdad hat einen modernen Flughafen aus den achtziger Jahren, eine der beiden Rollbahnen ist so lang, dass eine Concorde starten könnte. Man hatte große Pläne vor 25 Jahren, PanAm-Flüge nach Chicago und Lufthansa-Verbindungen aus Frankfurt stehen noch auf der Anzeigetafel im Samarra-Terminal. Sie wird seit Jahren nicht mehr benutzt.
Von der Abflughalle plätschert ein künstlicher Wasserfall in den Ankunftsbereich hinunter - ein überdrehtes Glas-Design aus einer Zeit, als Bagdad die modernste Großstadt der arabischen Welt war.
Milliarden hatte das Regime nach dem ersten Ölboom in den Aufbau seiner Hauptstadt gesteckt, viele Europäer halfen mit: Ingenieure aus Deutschland bauten Bagdads Stadtautobahnen, Franzosen den Flughafen, Skandinavier die Hotels. Hilfe aus dem Ostblock war nicht willkommen, es sollte alles vom Feinsten sein.
Dann begann der Abstieg von Bagdad, und heute, sagt Jussuf Mohammed Afra, 60, "heute sind wir am Boden".
Afra ist 1984 zum letzten Mal geflogen, er kam aus London zurück, von einem Austauschprogramm für junge Akademiker. Es gab damals viele Stipendien, Doktoranden, Ingenieure, Künstler aus Bagdad waren im Westen willkommen, sie galten als die Besten im Nahen Osten: ehrgeizig, gebildet, selbstbewusst, ohne Scheu, sich auf eine andere Welt einzulassen. Afra hat immer mit dem Gedanken gespielt, nach England zurückzugehen, und jahrelang blieb es auch nur ein Gedanke. Jetzt ist es eine fixe Idee: "Ich werde keinen Augenblick zögern, wenn die Gelegenheit da ist."
Afra und seine Frau haben eine Apotheke an der Corniche, der Uferstraße am Tigris. Sie wohnen nur ein paar hundert Meter die Straße hinauf. Es sei eine "große Gnade", sagt er, "dass wir es nicht weit haben von der Wohnung zur Apotheke".
Denn wie oft und wie weit man durch die Stadt muss, um welche Uhrzeit, in welches Viertel man fährt, an welcher Kreuzung vorbei, über welche Brücke, welche Straße entlang, ob man das eigene Auto nimmt, ein Taxi oder den Minibus - das sind Entscheidungen über Leben und Tod geworden.
Afras Tochter Adila, 20, studiert Medizin an der Universität Bagdad. Wenn sie morgens aus dem Haus geht, stockt das Herz ihres Vaters. Fünf-, sechsmal am Tag ruft er sie auf dem Handy an, ob alles in Ordnung ist. "Mein Leben fängt jeden Tag neu an, wenn sie am Nachmittag gesund wieder zurückkommt", sagt er. Sie ist eine gute Studentin. "Wir können nicht weg von hier, bevor sie fertig ist."
Bis dahin wird er weiter Medikamente verkaufen, fast immer die falschen, weil es die richtigen nicht mehr gibt: eine Salbe für eine Rheumatikerin, die eigentlich eine Infusion braucht, ein abgelaufenes chinesisches Generikum für den Herzkranken, dem der Arzt das deutsche Originalpräparat aufs Rezept geschrieben und dreimal unterstrichen hat.
Problemlos klappt der Nachschub bei Psychopharmaka. Tranquilizer und Antidepressiva stehen inzwischen auf fast jedem Rezept, und wenn es nur um einen verstauchten Ellenbogen geht. "Ein Großteil der erwachsenen Bevölkerung in Bagdad nimmt inzwischen Beruhigungsmittel, am häufigsten werden Valium und Lorazepam verschrieben", sagt Afra. "Wir liegen nachts alle mit dem gleichen Gedanken wach: Was immer passiert ist, der heutige Tag war bestimmt besser als das, was morgen kommt."
Schleichende Teilung
Adilas Universität ist in Dschadrija auf der anderen Seite des Tigris. Zweimal täglich passiert sie eine Demarkationslinie, die vor dem Krieg nichts weiter war als ein Flusslauf, der sich wie ein kalligrafisches Schriftzeichen durch die Stadt zieht. Heute teilt der Tigris Bagdad in zwei Teile, die mit jedem Tag weiter auseinanderklaffen: Russafa, der zunehmend von Schiiten kontrollierte Ostteil der Stadt, und Karch, der überwiegend von Sunniten besiedelte Westen.
Den Osten dominiert die Mahdi-Armee, die Miliz des radikalen Schiitenführers Muktada al-Sadr. Ihre Basis ist ein riesiger, im Schachbrettmuster angelegter Stadtteil, den die Regierung nach dem Sturz der Monarchie 1958 für die Zuwanderer aus dem Süden errichtet hat. "Thaura", Revolution, hieß das Viertel zunächst, die Alten nennen es heute noch so. "Madinat Saddam", Saddam City, hieß es nach 1980, das ist der Name, den viele Sunniten gebrauchen. Seit der Invasion von 2003 heißt der Stadtteil offiziell Sadr City - nach dem von Saddam ermordeten Vater Muktadas, einem einflussreichen Ajatollah.
In Sadr City und seinen Nachbarvierteln werden immer wieder verheerende Selbstmordanschläge verübt. 60, 80 Tote sind manchmal zu beklagen, und es sind immer die Ärmsten, die es trifft, Tagelöhner, die auf verwahrlosten Märkten ihrer Arbeit nachgehen, Müllsammler, Polizeirekruten, Väter, die ihre Söhne in die Moschee mitnehmen. Frauen gibt es nicht mehr viele in den Straßen von Bagdad.
Trotz dieser Anschläge gilt Sadr City unter Schiiten als der sicherste Stadtteil von Bagdad. Hier sind sie unter sich. Reiche, die es zu entführen lohnte, Geschäfte, die man ausrauben könnte, gibt es nicht. Hier leben zweieinhalb Millionen Menschen, die sich von den Lebensmittelrationen der Regierung ernähren, von ranziger Margarine und minderwertigem Importreis, aus dem man erst die Motten heraussieben muss, bevor man ihn auf den Herd kocht.
Der tägliche Konfessionenkrieg, in dem die Mahdi-Miliz ein mächtiger Faktor ist, tobt außerhalb der Schiitenhochburg in den religiös gemischten Vierteln der Stadt. Eines der gefährlichsten ist Amirija, ein Stadtteil im Westen, den Saddam Hussein für Armeeoffiziere und kleine Beamte errichten ließ, ein Refugium des irakischen Mittelstands: viel Grün, moderne kleine Villen aus den siebziger Jahren, Geschäfte, Eissalons, Schulen, Parks, Moscheen.
Wer vor dem Krieg wegging, erkennt Amirija nicht wieder. Schon eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang ist es stockfinster in den Straßen, es gibt keinen Strom, nur vor ein paar Häusern knattern die Generatoren. Gegen acht Uhr abends begann im alten Bagdad das Leben, heute gibt es keinen Alltag mehr, morgens nicht und am Abend schon gar nicht. Niemand geht mehr auf die Straße, ein Spaziergang wäre lebensgefährlich. Jede Nacht wird geschossen, jede Nacht gibt es Tote.
Große Trauerbanner, handbeschriebene schwarze Stofftransparente, hingen nach dem letzten Ramadan in der Amal-al-Schaabi-Straße: eines für Bakr Mohammed, den sie in seinem Lebensmittelgeschäft erschossen hatten, eines für Abu Ahmed, der auf dem Weg in seine Autowerkstatt ermordet worden war, eines für den Goldschmied Scharif Abd al-Chalid, dessen Laden in die Luft geflogen war. Drei Morde innerhalb einer Woche.
"Im Namen Gottes des Allbarmherzigen", begann die Traueranzeige für die "Märtyrerin Dr. Amal al-Mansuri", die Apothekerin der Straße: "Sie ist feige ermordet worden von der Hand schmutziger Verbrecher. Wir kommen alle von Gott und kehren zu Gott zurück."
Ein halbes Jahr nach dem Einmarsch der Amerikaner hat der letzte Laden zugemacht, der in Amirija noch Bier verkauft hatte. Alkohol zu vertreiben ist eine Todsünde, in diesem Punkt sind sich die sunnitischen und schiitischen Banden einig, die sich in dem Viertel bekriegen. Auch Friseure gibt es inzwischen nicht mehr, Haareschneiden gilt als Inbegriff säkularer Verworfenheit. Manche Friseure sind ins Mobiltelefon-Business gewechselt, aber auch das ist eine gefährliche Branche: Handys machen Musik, und Musik ist "haram" - verboten, sittenwidrig nach dem Kodex der Milizen.
Vor jedem vierten, fünften Haus in Amirija klebt inzwischen ein "Zu verkaufen"-Schild mit einer Handy-Nummer am Gartentor. Lautlos trennen sich im Westen von Bagdad die Konfessionen: Aus überwiegend sunnitischen Vierteln wie Amirija ziehen die Schiiten weg, in anderen Nachbarschaften machen sich die Sunniten davon. Von der Gewalt sind alle betroffen. "Die Sunniten schießen schneller", sagt der Englischlehrer Hussam Ali, ein Schiit. "Das ist der einzige Unterschied."
Rote Zone, Grüne Zone
1398 Tote registrierte das zentrale Leichenschauhaus von Bagdad im Mai 2006, im letzten Vorkriegsjahr 2002 waren es durchschnittlich 300 pro Monat. Die Zahl der "ungeklärten Todesfälle" hat sich versiebenfacht, wobei die Opfer von Selbstmordanschlägen nicht registriert werden; an ihnen werden keine Autopsien vorgenommen.
Das unscheinbare, gelb getünchte Gebäude hinter dem Krankenhauskomplex Medical City in Bab al-Muadham, einem anderen von Saddams Prestigebauten aus den achtziger Jahren, musste seit 2003 mehrfach erweitert werden. Zwei neue Kühleinheiten wurden angebaut, die Informationshalle, in der sich die Angehörigen der Toten melden, wurde vergrößert. Rund um die Uhr laufen die Stromaggregate.
In der Medical City landen die irakischen Opfer der Gewalt in Bagdad. Anwohner, die Rettungswagen oder die Milizen selbst bringen sie vorbei. Die amerikanischen Opfer werden in der Regel mit Hubschraubern eingeliefert - in das 86. Combat Support Hospital in der Grünen Zone auf dem Gelände des ehemaligen Palastes der Republik. Knatternde Helikopter sind meistens ein schlechtes Zeichen: Es hat Gefechte gegeben, Verwundete, Tote womöglich.
Die Grüne Zone liegt im Zentrum, genau zwischen den beiden sich herausbildenden Einflusssphären im Westen und im Osten der Stadt. Nirgendwo ist Bagdad so still, so gespenstisch, so unwirklich wie in der zehn Quadratkilometer großen Enklave.
Am Morgen, bevor die Sommerhitze einsetzt, gehen Diplomaten von der US-Botschaft mit ihren I-Pods joggen, zu Mittag holen sich die Mitarbeiter amerikanischer Firmen einen Burger und einen kalten Softdrink an der kleinen Fressmeile hinter der Botschaft.
Nebenan ist ein Supermarkt, in dem es neben T-Shirts, Rasierschaum und Sonnencreme Irak-Memorabilia zu kaufen gibt: rote Baseballmützen im Coca-Cola-Design, auf denen steht "Enjoy Baghdad", Abziehbilder mit dem Wappen der Botschaft, Schlüsselbänder mit dem Warnhinweis, der auf den Panzerwagen der irakischen Nationalgarde steht: "Halte 100 Meter Abstand oder du wirst erschossen."
Am Abend trifft man sich in der Kantine eines der amerikanischen Militärzulieferer. Auf Kleiderordnung und Hygiene wird größter Wert gelegt: Sandalen sind verboten; im Eingangsbereich sind Batterien von Waschbecken aufgestellt, Händewaschen mit Desinfektionslösung ist Pflicht. Eine "Freak Show", eine Gruselveranstaltung, nennt eine Mitarbeiterin des Pentagon die Grüne Zone selbstkritisch; sie war, als eine der wenigen hier, dreimal jenseits der Mauer unterwegs, in der Roten Zone von Bagdad.
Die zahlreichen Checkpoints innerhalb der Grünen Zone werden von privaten Sicherheitsfirmen bewacht, die Männer aus aller Welt beschäftigen, aus Nepal, Sri Lanka, von den Fidschi-Inseln. Eines der größten Kontingente ist das der Georgier. Iraker in der Grünen Zone gehören entweder zum Stab der Regierung, arbeiten für die US-Botschaft oder reinigen die Büros der internationalen Firmen. Wer mit einem anderen Anliegen in die Grüne Zone hineinwill, muss geduldig sein.
Mai Abd al-Madschid ist 62 Jahre alt, sie trägt eine schwarze Abaja, ein dünner Schweißtropfen rinnt ihr über die Stirn. Sie steht seit einer halben Stunde am Haupttor zur Grünen Zone, es sind inzwischen über 40 Grad im Schatten, doch der einzige Schattenplatz hier ist besetzt: Zwei georgische Söldner dämmern unter dem Sonnenschirm der Palastwache. Sie verstehen keine Silbe von dem Wortgefecht, das sich die pensionierte Lehrerin mit dem einzigen Iraker der Wachmannschaft liefert.
Frau Abd al-Madschids Ehemann ist erschossen worden. Sie hat Mühe, dem Soldaten den Hergang zu schildern; mitten in ihrem Satz bückt er sich weg und gießt sich zur Abkühlung eine Flasche Wasser über den Hinterkopf. Er lässt zwei, drei junge Leute durch die Absperrung, dann schaut er sie teilnahmslos an: "Ja - und dann?"
"Ich sage doch: Mein Mann ist bei einer Razzia erschossen worden", beginnt sie erneut, "und ich bin gekommen, um meine Eingabe an die Entschädigungskommission zu machen. Ich habe ein Anrecht auf Entschädigung." Sie hält ihm ein sorgfältig vorbereitetes Konvolut von Papieren hin. "Nie gehört von dieser Kommission", sagt der Soldat.
Ohne Verzögerung wird Teresa vorgelassen, sie ist die Empfangschefin im "Raschid"-Hotel und hat alle nötigen Ausweise. Ihren Nachnamen will sie lieber nicht gedruckt sehen, es ist zu einem Risiko geworden, im "Raschid" zu arbeiten. Hohe Regierungsbeamte und der Stab des Sondertribunals gegen Saddam Hussein logieren in diesem Hotel. Vor dem Krieg sind hier ausländische Delegationen und Journalisten abgestiegen; Teresa hat ein gutes Gedächtnis, sie erkennt ihre alten Gäste auf Anhieb wieder.
Nach dem Krieg hat sie einen rigorosen Sicherheitscheck überstanden. Das "Raschid" stand früher unter Kuratel von Saddams Geheimdienst, der Verdacht lag nahe, dass auch Leute wie sie auf der Gehaltsliste des Innenministeriums gestanden hatten. Tatsächlich waren die meisten sauber, fast alle wurden wieder eingestellt, allerdings um den Preis einer Demütigung: 15 Jahre lang hat Teresa im "Raschid" gearbeitet, sie war das Gesicht des besten Hotels ihres Landes, und darauf war sie stolz. Heute muss sie sich jeden Morgen einen Ausweis ans Revers heften, den eine amerikanische Sicherheitsfirma ausgestellt hat. Auf dem steht: "Aufenthalt nur im Erdgeschoss".
Im Februar 2005 starb einer ihrer Kollegen, und auf dem Rückweg von der Trauerfeier wurde Ghasi Ali Ismail erschossen, der langjährige Direktor des Hotels. Sein Stellvertreter sollte das "Raschid" übernehmen, er hatte sich in 25 Jahren vom Buchhalter hochgearbeitet. Doch er hatte das Pech, ein Sunnit zu sein, und die neue Regierung wollte einen Schiiten als Direktor.
Teresa ist Chaldäerin, sie gehört zur Minderheit der Christen im Irak, sie spürt die wachsenden Spannungen im Haus. Ihre eigene Gemeinde hat viele Mitglieder verloren, die Christen spielen keine Rolle mehr. Wer nicht schon in den Sanktionsjahren gegangen ist, der hat heute viele gute Gründe zu gehen. Teresa lacht: "Ich bin 52. Ich glaube nicht, dass ich in Bagdad noch einen Mann zum Heiraten finde."
Sie hat einen Papagei auf ihrem Balkon am Tigrisufer, der kann alt werden. Und ihre Gemeinde braucht jemanden, der sich um das Waisenhaus kümmert. Die Kinder sollen es einmal besser haben. "Ich habe in dieser Stadt drei Kriege überlebt", sagt sie, "ich bleibe." BERNHARD ZAND
Von Bernhard Zand

SPIEGEL SPECIAL 6/2006
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