01.02.1989

Der charismatische Herrscher

Im Jahre 1929 war Adolf Hitler bereits völlig von der Aufgabe absorbiert, seinen Aufstieg zum Führer der Deutschen vorzubereiten. Der Sprung vom Rednerpult einer kleinen bayrischen Parteigruppe in die Reichskanzlei war groß. Aber die Zeiten waren für ihn günstig. Die erste deutsche Republik stand auf schwachen Füßen Viele Deutsche sannen auf Revanche für den verlorenen Krieg, wollten die Wiederherstellung der Großmacht Deutschland und eine starke Regierung. Hitler wußte diese Welle der Unzufriedenheit besser zu nutzen als seine Rivalen. Sie trug ihn hoch und ermöglichte das Unwahrscheinliche: den Aufstieg einer antiparlamentarischen Gruppe auf parlamentarischem Wege.
Die NSDAP war im wesentlichen Hitlers Schöpfung. Es kam ihm zustatten, daß er für die spezifischen Aufgaben, die sich beim Aufbau einer Massenpartei stellten, ungewöhnlich begabt war. Er hatte ein feines Organ für den Wandel der Machtverhältnisse. Rivalen bekämpfte er mit Schläue und Brutalität, Verbündete spielte er mit großem Geschick gegeneinander aus und war vorsichtig bei der Wahl seiner engeren Mitarbeiter. Vor allem aber hatte er eine ungewöhnlich große Redebegabung. Er war - je nach Einstellung - ein Volksredner, Hetzredner oder Demagoge. Seine Redekunst wurde zum wichtigsten Instrument für seinen Aufstieg und womöglich auch für den seiner Partei.
Sein, solange er stumm war, nicht besonders anziehendes Gesicht belebte sich, sowie er vor einem großen Publikum zu reden begann. Ich selbst habe ihn einmal bei einer Rede in Frankfurt erlebt. Er erweckte den Eindruck, in persönlichem Kontakt mit dem Zuhörer zu stehen. Er faszinierte sein Publikum. Damals drängte sich mir die Frage auf: Wo ist der österreichische Akzent geblieben? Hitler war einer der wenigen Österreicher, dessen Redeweise die Herkunft vergessen ließ.
Er hatte offenbar schon früh entschieden, daß sein Vaterland nicht der rechte Boden für seinen Aufstieg zum Führer der Deutschen sei. Anders als seine Landsleute, die oft mit Recht stolz auf die besondere Musik ihrer Sprache sind, hat Hitler wohl gefühlt, daß sie ein Hindernis für seinen Erfolg in Deutschland sein könnte. Hat er bewußt an sich gearbeitet, um österreichische Fältchen aus seiner Sprache auszubügeln?
Man kann nur Fragen stellen. Aber schon die Tatsache, daß er während des Krieges 1914 bis 1918 im deutschen und nicht im österreichischen Heer diente, scheint darauf zu deuten, daß er sich bewußt nach Deutschland herüberspielte. Er war in der Tat ein großer Schauspieler und bereitete sich auf die Hauptrolle seines Lebens sorgfältig vor.
Als Hauptziel haben sich bei Hitler, wie Haffner anmerkt, schon früh die Großmachtstellung des deutschen Volkes und die Vernichtung der Juden herauskristallisiert. Wir wissen nicht, welche spezifischen Erlebnisse Hitler auf die Juden als sein hauptsächliches Haßobjekt fixierten. Aber wir wissen, je größer die Verunsicherung eines Volkes in bezug auf den eigenen Wert und den eigenen Status unter den Völkern ist, um so stärker ist gewöhnlich der Antisemitismus. Nach der Niederlage im Krieg und dem Abbau der Monarchie war die Bevölkerung Osterreichs und Deutschlands zutiefst in ihrem Eigenwert verunsichert. Die Erniedrigung der Juden diente als Ventil für die Unlustgefühle, die die Verunsicherung und Erniedrigung des nationalen Selbstwertempfindens mit sich bringen. Auf jeden Fall konnte man in den zwanziger und erst recht in den dreißiger Jahren durch die Erniedrigung der Juden in einer Rede das Selbstwertgefühl des Publikums steigern und sich dessen Beifall sichern. Dieser Antisemitismus war eine der Hauptsprossen der Leiter, auf der Hitler in die Höhe stieg.
In der gleichen Periode, in der Adolf Hitler in der politischen Arena seinen Aufstieg zum Führer der Deutschen vorbereitete, veröffentlichte der bedeutende Soziologe Max Weber ein groß angelegtes Werk, in dem er unter anderem eine Theorie der charismatischen Herrschaft entwickelte. Er schuf diesen Begriff für eine Erscheinung des gesellschaftlichen Lebens, die bisher ohne Namen geblieben war. Es gibt keine Belege dafür und keinen Grund zur Annahme, daß Hitler und Weber sich je persönlich begegnet sind. Und es ist fraglich, ob Hitler in Webers Modell des charismatischen Führers sich selbst wiedererkannt haben würde. Aber es war sicherlich mehr als ein Zufall, es war ein Zeichen der Zeit, daß Theorie und Praxis in dieser Hinsicht die gleiche Spur verfolgten.
Weber beschreibt den charismatischen Führer als jemanden, der in seiner Gesellschaft auf nicht alltäglichem Weg zur Rolle des Führers und so zur Herrschaft gelangt. Bei diesem Typ der Herrschaft, so sah es Max Weber, war die Bindung des Parteigefolges an die Parteiführung nicht mehr hauptsächlich durch soziale Interessen und soziale Herkunft bestimmt. Sie beruhte in erster Linie auf den persönlichen Qualitäten des Führers, auf dessen Magnetismus, seinem Charisma. Man kann aus der Erfahrung mit Hitler eine Menge über die Problematik der charismatischen Herrschaft lernen.
Weber hat betont, daß die Herrschaftsstruktur der Gruppen - den Weg zu neuen, nicht alltäglichen Problemlösungen eröffnet. In einer Situation, in der die alltäglichen Handlungsrezepte versagen, sind Menschen oft geneigt, sich Führungsgruppen anzuvertrauen, die neue, sozial noch nicht erprobte Problemlösungen anbieten. Die Ungewißheit über das neue Rezept wird durch das Charisma ihrer Vertreter wettgemacht. Sie haben die Gabe, sich selbst überzeugend als Sendboten einer neuen Botschaft vorzustellen und andere von der Richtigkeit ihrer Botschaft zu überzeugen. Und nach den ersten Erfolgen verbindet sich mit dieser Überzeugung ein Gefühl ihrer Allmacht.
Beträchtliche Teilgruppen des deutschen Volkes fühlten sich durch die militärische Niederlage von 1918 aufs tiefste in ihrem Selbstbewußtsein verunsichert und gekränkt. Die Botschaft Adolf Hitlers war auf diese Kränkung abgestimmt. Sie besagte im Grunde, daß das deutsche Volk den nächsten Krieg gewinnen werde und daß die Deutschen dazu bestimmt seien, das führende Volk in Europa zu werden. Dazu mußten alle Andersdenkenden, die diese hohe Qualität beschädigen konnten, vom deutschen. Boden verschwinden. Hitlers Aussagen über Juden waren nicht von der Art, daß sie Sachkenntnisse voraussetzten. Sie waren vielmehr magisch, mythisch. Und von dieser Art waren auch die Handlungen, die damit zusammenhingen. Es waren kollektive Wunsch- und Furchtphantasien.
Ich selbst habe erlebt, wie er nach seinem Vortrag die Kinder zu sich rief und ihnen gleichsam segnend die Hand auf den Kopf legte. Sie standen nun unter seinem Schutz. Und das gleiche Gefühl erweckte er in seinen Anhängern. Er war, wie er selbst es einmal ausdrückte, der lebende Gott. Ihm konnte man sich anvertrauen. Er traf immer die richtigen Entscheidungen, im Guten wie im Bösen.
Offenbar 'erschien Hitler eine weltweite Vertreibung der Juden realistisch. Sie waren die Feinde. Der zunächst für Hitler günstige Kriegsverlauf hatte in West- und Osteuropa mehr Juden in seine Verfügungsgewalt gebracht als je zuvor. Eine Endlösung der Judenfrage im großen Stil schien ihm nun möglich. Wahrscheinlich sah Hitler dieses Unternehmen als eines an, um dessentwillen er in der Nachwelt berühmt werden würde. Selbst mit den Mitteln der modernen' Technik war es problematisch, annähernd zehn Millionen Menschen systematisch zu vernichten. Man hätte sie im östlichen Uralgebirge einpferchen und bei ungenügender Nahrungsversorgung dort ihrem Schicksal überlassen können. Versuche mit Gaskammern hatten Hitler eine ganz andere Lösung eröffnet. In solchen Gaskammern konnte man eine Eisenbahnladung von Menschen nach der anderen unblutig und ohne großes Aufsehen erstikken. Auf der berühmt gewordenen Wannsee-Konferenz entschied sich die NSDAP-Führung für den kurzfristigen Aufbau der Gaskammer-Organisation.
Für Hitler war der Entschluß zur sofort beginnenden Vernichtung aller Juden unter seiner Führung offensichtlich vorrangig. Daß Frauen und-Kinder davon betroffen waren, daß der Bau dieser aufwendigen Organisation das Kriegspotential verringerte, bekümmerte ihn offenbar wenig.
Bereits Max Weber hat erkannt, daß die charismatische Herrschaftsform keine wirklichkeitsorientierte Herrschaftsform ist. Man neigt heute zur Annahme, die wachsende Zerstörungskraft moderner Kriege könne kriegerische Konflikte zwischen den Staaten mindern. Das wäre richtig, wenn man
sich auf eine wirklichkeitsorientierte Einstellung der führenden Herrscher auf dieser Erde verlassen könnte. Aber man kann sich einen politischen Führer auch als eine Person vorstellen, die - wie Hitler - den Wirklichkeitssinn teilweise verloren hat. Um sich herum sieht er eine kriegsmüde Welt. Das ist, so scheint es, die Gelegenheit, um seine Wunschphantasien durch kriegerische Drohungen und, wenn nötig, durch kriegerische Handlungen zu verwirklichen.
Man begnügt sich oft damit, Hitlers Einfall in Rußland, seine Kriegserklärung an Amerika als Schwund des Realitätssinnes und als Ausdruck für die eingebaute Irrationalität des Nationalsozialismus zu interpretieren. Aber damit verbaut man sich den Zugang zum Verständnis einer Erscheinung, die im Falle Hitlers und des deutschen Nationalsozialismus nur eine besonders virulente und bedrohliche Form annahm. Bei genauerer Betrachtung handelt es sich hier um eine Erscheinungsform der charismatischen Herrschaft, der auch andere Völker als die Deutschen verfallen können und verfallen sind.
Max Weber hat versucht, ein Modell der charismatischen Herrschaft zu entwerfen, das wertneutral ist. Es ist ihm nicht ganz gelungen. Schon seine Wortwahl zeigt es. Das griechische Wort "charisma" weist auf eine besondere, göttliche Begnadung hin. Man verbindet mit ihm eher Alexander den Großen als Adolf Hitler. Dennoch sind für beide Arten der charismatischen Herrschaft bestimmte gemeinsame Züge charakteristisch, so etwa die fast bedingungslose Hingabe der Geführten oder das teilweise Verlieren des Realitätssinnes. Auch im alltäglichen Gebrauch lenkt das Wort Charisma die Aufmerksamkeit mehr auf positiv als auf negativ bewertete Züge des Charismaträgers. So ist es für amerikanische Präsidentschaftskandidaten ein Vorteil, wenn sie ein gewisses Charisma- besitzen. Die Fähigkeit, positive Affekte der Wähler zu mobilisieren, kann einen Mangel ihrer außenpolitischen Erfahrungen wettmachen.
.Das macht es schwierig klarzustellen, daß der Ausdruck charismatischer Herrschaft sich auch auf eine eigentümliche Form der psychosozialen Erkrankung beziehen kann, eine Erkrankung, zu deren Symptomen ein gewisser Schwund des Realitätssinnes, eine Überschätzung der eigenen Potentiale, kurzum, eine Art von Größenwahn gehört. Der Glaube, daß eine unsichtbare Hand die Entschlüsse des Führers immer so lenken werde, daß sie zum Erfolg seiner Anhänger führen müsse, spielt bei allen Arten der charismatischen Führung eine Rolle. Dieser Glaube an die Bestimmung der eigenen Gruppe zu etwas Großem geht einher mit der von Weber betonten Zerstörung der überkommenen Routinen des Alltags, wie etwa der des Parlaments.
Die Bindung an neue Gebote und Verbote des charismatischen Führers hat die Loslösung von herkömmlichen Standards, dessen was als gut oder als böse gilt, zur Folge. Nicht nur der herkömmliche Wirklichkeitssinn bröckelt ab, sondern auch die herkömmliche Form des Gewissens.
Gewiß ist der Massenmord an Juden eine einmalige und einzigartige Eigentümlichkeit von Hitlers charismatischer Herrschaft, aber er ist zugleich auch ein charakteristisches Beispiel für die Auflösung der herkömmlichen, alltäglichen Form des Gewissens im Namen des charismatischen Herrschers. Es ist naheliegend anzunehmen, daß das gigantische Ausmaß seines Projekts, alle Juden zu töten, seiner kränken Phantasie, seinem überhöhten Selbstgefühl schmeichelte. Wie er für sich selbst ein gigantisches Grabmal plante, so würde er unsterblich bleiben in aller Menschen Gedächtnis als Urheber eines Massenmordes ohnegleichen. Es kam ihm nicht in den Sinn, daß man sich in den kommenden Generationen nur mit Abscheu an sein großangelegtes Unternehmen erinnern werde.
Es ist nicht ganz unnütz, sich klarzumachen, daß herkömmliche Gewissensformen sich im Hegemonialrausch der charismatischen Herrschaft auflösen können. In vieler Hinsicht hat dieser Rausch den Charakter einer psychischen Erkrankung. Vielleicht sieht man es klarer, wenn man Webers Theorie der charismatischen Herrschaft mit LeBons Theorie der Veränderung in Verbindung bringt, die sich im Verhalten von Menschen vollzieht, wenn sie als Mitglieder einer Masse agieren.
Als Teil einer Masse, das ist LeBons These, können Menschen oft in einer Art und Weise handeln, zu der sie nicht fähig wären, wenn sie ganz für sich und allein handeln würden. Als Mitglied einer Masse zu agieren erhöht das Gefühl der eigenen Macht. Es kann sich steigern zum Gefühl, allmächtig zu sein, Gebote des individuellen Alltags verlieren ihre Gültigkeit. Menschen in der Masse sind zu Gewalttaten fähig, die sie allein nicht begehen könnten.
LeBons Beobachtungen beziehen sich auf aktuelle Massen, die sich hier und jetzt ansammeln und in Bewegung setzen. Aber verwandte Erscheinungen lassen sich auch an Mitgliedern- von Massenbewegungen, besonders von Bewegungen unter charismatischer Führung, beobachten. Auch bei Hitler und der nationalsozialistischen Bewegung auf der Höhe ihrer Macht begegnet man Zeichen für das Gefühl der eigenen Allmacht. Eine Art von Größenwahn, der es so erscheinen läßt, als sei dem Führer nichts unmöglich, als müsse alles, was er unternimmt, gelingen. Der Versuch, die Juden zu vernichten, ist nur ein besonders eindrucksvolles Beispiel für dieses Gefühl der eigenen Allmacht.
Hitler selbst und die anderen Mitglieder des Kreises, die den Beschluß zum Bau der Vernichtungsanlagen faßten, wußten sicherlich, daß dieser Beschluß eine gewaltige Abzweigung sowieso schon begrenzter Arbeitskräfte und Materialien von ihrer militärischen Aufgabe verlangte. Mit einer wegwerfenden Geste scheint dieser Entschluß zu sagen: Den Krieg werden wir auch so gewinnen. Jetzt sind die meisten Juden in unserer Hand, da müssen wir zuschlagen. Mit einer ähnlichen Geste warf Hitler den Amerikanern eine Kriegserklärung hin und besiegelte damit das Schicksal Deutschlands.
Als dann der Rückzug der deutschen Truppen an beiden Fronten unabwendbar wurde, handelte er wie jemand, der es nicht fassen kann, daß die Tage seiner Allmacht gezählt sind. Sein Rezept ist immer das gleiche: Widerstand, Widerstand bis zum Letzten. Vielleicht erwartete er, daß die unsichtbare Hand, die ihm am Anfang des Krieges soviel Erfolg zugespielt hatte, noch einmal zu seinen Gunsten eingreifen würde. Vielleicht hoffte er auf ein Wunder.
Aber Hitler war noch realistisch genug zu erkennen, daß ihn selbst nichts als Erniedrigung erwartete, sollte er lebend in die Hände der Feinde geraten. Der Kaiser zog sich nach dem verlorenen Krieg auf ein Schloß in Holland zurück. Hitler entzog sich der Bestrafung, die ihn erwartete, durch die Flucht in den Selbstmord. Das deutsche Volk hatte kein Glück mit den führenden Männern, denen es sich anvertraute. Es mußte mit den Folgen ihres Tuns allein fertigwerden.
Norbert Elias, Jahrgang 1897, emigrierte 1933 von Frankfurt/Main aber Paris nach England; der Soziologe lehrte nach 1945 an englischen und deutschen Universitäten. Sein zweibändiges Hauptwerk: "Über den Prozeß der Zivilisation".
Von NORBERT ELIAS

SPIEGEL SPECIAL 2/1989
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