01.02.1994

DIE GESETZE DES DSCHUNGELS

WENN EIN KIND im Ghetto aufwächst, fragt es sich als erstes: "Ist unser Schicksal denn allen scheißegal?" Es sieht die schäbigen Sozialwohnungen, die rissigen Spielfelder auf den Schulhöfen, und es beobachtet merkwürdige Typen, die in Polizeiwagen durchs Viertel fahren. Jeder versucht bloß zu überleben. Jeder denkt nur bis zum nächsten Tag. Du kannst nur verstehen, woher der Zorn dieser Kinder kommt, wenn du begreifst, wie sich Menschen fühlen, denen es dreckig geht. Wenn du in diesem Loch sitzt, hast du eine ganz andere Vorstellung davon, was falsch und was richtig ist. Im Ghetto ist der Cop der Hundefänger. Da gibt es kein Entrinnen. Also versteck dich vor ihm, beiß ihn, schieß auf ihn, aber komm bloß nicht auf die Idee, daß du dich mit ihm unterhalten könntest.
In der gesamten amerikanischen Geschichte war die Polizei nie der Freund der Schwarzen. Auf den Sklavenschiffen, mit denen wir herkamen, waren die Polizisten die Männer mit den Peitschen, diejenigen, die ihr Geld damit verdienten, daß sie uns bewachten. Sie waren die Aufseher auf den Plantagen, die Jagd auf uns machten, wenn wir wegliefen, und uns mit Schlägen demütigten, wenn sie uns geschnappt hatten. In der Geschichte Amerikas hat es keinen einzigen schwarzen Führer gegeben, der mit der Polizei gut Freund war. Kein schwarzer Führer hat jemals gesagt: "Ehre der Polizei" - es sei denn, er war ein Cop.
Du siehst die Cops sehr selten etwas anderes tun, als Leute wegen irgend etwas einbuchten. Die Cops, besonders die vom Los Angeles Police Department (LAPD), gehen nicht auf die Menschen im Ghetto zu und sagen: "Hi, wie geht's dir so?"
Jeder im Ghetto kann dir erzählen, daß die Polizei nicht "dein Freund und Helfer" ist. Doch das muß dir nicht erst gesagt werden, du erfährst es am eigenen Leib. Eines Abends rief die Mutter eines Kumpels von mir die Polizei, weil ihr Autoradio geklaut worden war. Meine Freunde und ich standen draußen vor ihrem Haus, als die Cops auf dem Rasen ihres Vorgartens hielten. Sie stiegen aus dem Polizeiwagen und schrien uns an, wir sollten uns ins Gras legen. Die Mutter meines Kumpels kam aus dem Haus gelaufen und rief: "Das ist mein Sohn!" Die Cops fuchtelten mit ihren Knarren herum und brüllten: "Halt's Maul und geh rein." Sie tasteten uns ab, filzten uns, fragten, ob wir zu einer Gang gehörten und den ganzen Mist, und dann schickten sie uns weg. Nachdem wir abgezogen waren, gingen sie zur Haustür und hörten sich die Geschichte der Mutter an. Sie erklärte,
jemand habe ihr Auto aufgebrochen und das Radio geklaut. Die Cops sagten ihr: "Wahrscheinlich war es einer ihrer Söhne. Die sahen aus, als stünden sie unter Drogen. Sie wissen schon, so ist das eben in dieser Gegend." Sie schrieben keinen Bericht. Beruhigten sie nicht. Gar nichts. Genausogut hätten sie sagen können: "Wie kommst du dazu, uns wegen eines Autoradios zu rufen?" Ich dachte die ganze Zeit: "Wozu, verdammt nochmal, ist die Polizei überhaupt hier?" Nach einer Weile fragst du dich, wenn du sie siehst, nur noch: "Was werden sie jetzt mit mir anstellen?"
Die Cops vom LAPD haben kleine Tricks auf Lager, um dich leichter ihrem System einzuverleiben. Ihre besondere Spezialität sind kleine Verkehrsdelikte. Du kannst der unbescholtenste Typ der Gegend sein, bis du einen Strafzettel kriegst, der für dich zu teuer ist. Wie sollst du die 250 Dollar für einen Strafzettel zusammenkratzen, der ganz schnell zu einem Haftbefehl werden kann? Beim nächstenmal haben sie den Haftbefehl für dich in der Tasche, und du landest im Knast. So wirst du zum Kriminellen, ohne daß du etwas verbrochen hast. Und schon gibt es eine Akte Über dich.
Das Ghetto ist aufgebaut wie ein Konzentrationslager. Die Regierung hat die Stadt in eine Reihe von Dörfern aufgeteilt, die durch ihre finanzielle
Situation voneinander getrennt sind. South Central ist kein schwarzer Stadtteil, sondern ein armer. Dort lebst du, weil du pleite, nicht weil du schwarz bist.
Die erfolgreichen Leute, die dir im Ghetto auffallen, sind die Drogendealer, die Zuhälter - die Brothers mit den protzigen Autos. Diese coolen Typen sind deine Vorbilder, denn sie sind die einzigen, die sich nicht abstrampeln müssen. Ihnen scheint es richtig gut zu gehen. Du siehst sie eigentlich nie die Drecksarbeit machen. Dafür bezahlen sie andere Leute. Du beobachtest nur, wie sie immer reicher werden.
Doch die Dealer sind nur zum Kassieren im Ghetto unterwegs. Und dann hauen sie wieder ab, denn sie können nicht in einer Gegend bleiben, wo die Leute wissen, wer Geld hat und wer nicht.
Iceberg Slim schreibt in "Pimp: The Story of My Life": "Das Credo des Dschungels lautet: Die Starken müssen sich von jeder Beute ernähren, die ihnen zwischen die Finger kommt." Wenn du als Arzt in einer armen Gegend lebst, sagen die Leute vielleicht zu dir: "Hey, Bruder, du hast es geschafft. Herzlichen Glückwunsch." Aber das Credo des Dschungels besagt auch, daß du nicht einfach im Ghetto bleiben kannst; wenn du mehr Geld hast als andere, wirst du unweigerlich irgendwann zum Opfer der Armen um dich herum.
Das ist unausweichlich, auch wenn sie es vielleicht nicht wollen. Das ganze Viertel mag prima mit Dr. John zurechtkommen, dem Mann, der zwar in ihrer Straße wohnt, es aber auf die andere Seite geschafft hat. Doch gegenüber lebt ein Drogensüchtiger, ständig pleite, und der wird zum Raubtier. Er
schaut die Straße rauf und runter, und jeder ist arm, aber da ist dieses eine Haus mit gepflegtem Rasen und frischem Anstrich. Der Besitzer hat wohl ein bißchen Geld, denkt er sich. Und dieser Typ muß einfach bei dir einsteigen, denn er weiß keinen anderen Ausweg. Also muß Dr. John früher oder später das Viertel verlassen. Er sitzt wie ein fettes Sparschwein mitten in der Not, und da gehört er nun mal nicht hin.
Im Dschungel steht Maskulinität hoch im Kurs. Jeder, der schwächer ist als ein anderer, wird zum Opfer des Stärkeren. Schon sehr früh, in der Grundschule, lernst du: Ich bin schwach, und du bist stärker als ich, also wirst du, wenn ich losgehe und mir etwas Süßes kaufe, einfach zulangen und dir die Hälfte davon abbrechen. So lebt man, und daran gewöhnt man sich. Alles eine Frage des Instinkts.
Wenn das Ghetto dein Zuhause ist, gewöhnst du dir diesen gewissen Gang an, diese Haltung, die ausdrückt: "Mach mich nicht an." Für jemanden, der schwach ist, hast du kein Verständnis. Schwule betrachtest du als Beute. Im Ghetto gibt es niemanden, der dir beibringt, daß solche Leute nichts für ihre sexuelle Neigung können. Ohne Bildung, ohne einen Blick über die Mauern dieser Gefängnistelle namens Ghetto kapierst du nichts. Du siehst bloß eine Schwuchtel. Einen warmen Bruder. Eine Tucke.
Wenn von allem wenig da ist, kriegen die Stärkeren mehr davon ab. Wenn sechs Beverly-Hills-Kids mit einem Auto zu einer Party fahren wollen, in das nur vier passen, steigen die vier beliebtesten ein, und die anderen hauen wieder ab. Im Ghetto nehmen die vier stärksten das Auto. Die anderen beiden können oder wollen es gar nicht erst versuchen.
Ihr fragt euch vielleicht, warum die schwarzen Kids ihre Sneakers waschen? Weil sie alles sind, was sie haben. An ihren Turnschuhen werden sie von ihresgleichen gemessen. Sie werden danach bewertet, welches Sneakers-Modell sie tragen oder was für eine Goldkette. Wenn du in einer Sozialwohnung lebst und genauso wenig besitzt wie dein Nachbar, bist du stolz auf deine Goldkette. Dein gesamtes Selbstwertgefühl basiert darauf, daß du aus dem bißchen, was du hast, etwas Besonderes machst.
Wir begreifen nicht, wieso weiße oder reiche Kids sich wie Peiner anziehen. Was zum Teufel finden die daran, so auszusehen? Wir im Ghetto bügeln unsere verdammte Jeans jeden Tag, denn oft haben wir keine andere.
Ich glaube inzwischen, daß die äußere Erscheinung vieler Leute ihre Suche nach etwas ihnen Entgegengesetztem widerspiegelt. Deshalb versuchen Bon Jovi wie Penner auszusehen, und deshalb versuche ich nicht, wie ein Penner auszusehen. Ich mußte früher aussehen wie ein Penner, weil ich so arm war. Das Komische am Leben im Ghetto ist, daß dir gar nicht bewußt ist, daß du im Ghetto bist. Du hast keine Vergleichsmöglichkeit. Alles, was du im Fernsehen siehst, hältst du nicht für wahr.
Ich bin in einem Ghetto in New Jersey aufgewachsen, und als ich nach Los Angeles zog, lebte ich anfangs in Windsor Hills. Windsor Hills mag zwar ein nettes schwarzes Viertel sein, aber
ich dachte gleich, ich sei in Beverly Hills. Ich wußte nicht, daß Windsor Hills im Verhältnis zum Rest von L.A. immer noch als Ghetto gilt. Mit anderen Worten: Windsor Hills ist nett, aber das teuerste Haus hier kostet nur 300 000 Dollar.
Als ich das erstemal ein paar meiner Kumpel nach Beverly Hills mitnahm, stellten sie mir, als sie die Häuser dort sahen, ein paar dumme Fragen: "Ist das ein Apartment-Block?" "Wie viele Leute wohnen da drin?"
"Aus wie vielen Häusern besteht das?" Sie konnten nicht glauben, daß es so große Einfamilienhäuser gibt.
Den kuriosesten Kommentar werde ich nie vergessen. Der Bruder eines Freundes von mir, Bebop Bill, schaute zu einer Villa hoch und sagte: "Stellt euch mal vor, was die essen."
Er dachte tatsächlich ans Essen! Verträumt sagte er: "Die können wahrscheinlich essen, was sie wollen." Was er meinte, war: "Ich esse nicht, was ich will. Ich esse, was ich essen muß."
Wenn du nicht mehr als einen Stundenlohn von 1,40 Dollar hast, mußt du jede Mahlzeit genau planen. Du kannst nicht einfach essen, was du willst. Wenn du bitterarm bist, gehst du zu McDonald's und überlegst: "Scheiße, wenn ich mir den Käse spare und nur eine kleine Cola nehme, müßte das hinhauen." Bei uns zu Hause konnte es vorkommen, daß keiner von uns vieren Geld hatte und jeder jammerte: "Verdammt, wir haben keine Milch. Wir haben bloß Zeug, das nicht zusammenpaßt, wie Kool-Aid, keinen Zucker und Haferflocken."
In dieser kaputten Welt wachsen die Ghetto-Kids auf und denken: So ist das eben, dagegen kann man nichts tun. Wenn sie nicht aus dem Ghetto rauskommen, erkennen die Leute auch nicht, daß es Alternativen gibt. Sie wissen nichts über die Gegend, in der ich jetzt lebe. Dazwischen liegen Welten. Alle meine Nachbarn bereiten sich gerade darauf vor, an Altersschwäche zu sterben. Sie haben ihre Lebensversicherungspolicen unter Dach und Fach, und ihre Testamente sind geschrieben. Wenn man in mein altes Viertel geht und versucht, mit den Leuten dort über ihre Pensionierung zu sprechen, heißt es nur: "Pensionierung? Ich weiß
nicht mal, wie ich bis zum nächsten Jahr überleben soll!
Ich versuche, den Kids, die ich treffe, klarzumachen: Wenn sie sich tatsächlich aus ihren Viertel herauswagen, gibt es draußen nichts, was ihnen nicht zusteht. Warum sollen sie nicht surfen gehen? Wer sagt, daß Surfen nur etwas für weiße Kids ist? Die Wellen gehören auch euch. Und auch das Skigebiet oben in Big Bear. Laßt uns skilaufen gehen. Laßt uns reiten gehen. Laßt uns Jet-Skiing gehen. Alles gehört allen. Aber, seht ihr, immer, wenn ihr an einem der genannten Orte seid, wird man euch blöd anglotzen. "Was machen die denn hier? Was haben die denn mit Golfspielen am Hut? Warum sind die nicht da, wo sie hingehören?"
Wenn wir die Mauern des Ghettos niederreißen wollen, dürfen wir ihm nicht erlauben, uns einzugrenzen - weder psychisch noch physisch. Ich finde es klasse, daß ich raus in die Hollywood Hills ziehen konnte, raus aus dem Dschungel, daß mein neuer Nachbar jeden zweiten Tag aus dem Haus tritt und meckert: "Links und rechts von mir nur Nigger und Juden." Mann, das ist für mich wie Weihnachten. Ich hin sehr froh, daß ich meinem Nachbarn auf die Nerven gehe. Versteht ihr?
Er steht auf dem Standpunkt: "Ich geb dir Geld, damit du wieder nach Hause gehst. Geh dahin zurück, wo du hergekommen bist. Geh zurück nach Afrika." Und ich sage ihm: "Nein. Denn ich stamme von der Erde, du Arschloch. Und wenn ich irgendwo leben will, dann lebe ich dort auch. Es gibt kein 'Zuhause' für mich." Ich bin genauso Amerikaner wie er. Wo soll ich denn hin? Wieder ins Ghetto, mit einer Bierdose in der Hand auf der Straße rumlungern? Er will nicht, daß ich mir ein schöneres Haus als er in Beverly Hills leisten kann. Er will mich nicht bei Chasen's essen sehen. Egal - wenn die Leute außerhalb des Ghettos versuchen, dich wegzuekeln, egal. Geh zu Chasen's und setz ein finsteres Gesicht auf, klar? Ich wäre froh, wenn ich meinen Kumpels ein Haus dort oben kaufen könnte. Ich würde gern zehn Häuser dort kaufen und mein eigenes Viertel daraus machen. Wer sagt, daß es ihnen gehört?
Wer zum Teufel sind die überhaupt? Ich will sagen, wenn ihr es über die Mauer schafft, haut ab, aber kommt zurück und holt eure Freunde. Gebt auch ihnen die Chance auf ein besseres Leben. Investiert euer Geld ins Ghetto, helft euren eigenen Leuten, etwas aus sich zu machen. Ich habe etwa 30 Homeboys auf meiner Gehaltsliste, und ich tue alles, was ich kann, damit sie frei bleiben, nicht gewalttätig werden und in den Knast müssen. Ich bin wahrscheinlich der größte Kautionsbürge der Westküste. Ich will damit sagen, man kann einander aus dem Schlamassel heraushelfen.
Die Regierung wird dort niemals das Krankenhaus bauen, das sie ständig verspricht. Sie wird nie die Haltung der Polizei ändern oder das Geld von außen lockermachen, mit dem man den Ort bewohnbar machen kann. Das wird nicht passieren. Die Lage wird nur schlimmer.
Wenn du im Ghetto aufwächst, bleibt es immer in dir drin. Du kannst nicht eines Tages abhauen und am nächsten Morgen als Normalbürger aufwachen. Aber du hast die Chance, deine Aggressivität, deine Fixierung aufs pure Überleben abzubauen. Du erkennst schließlich, daß nicht jeder hinter dir her ist, und du wirst friedfertiger dir selbst und allen anderen gegenüber. Du bist nicht ständig in Angst, weil du weißt, daß du einen Dollar mehr hast als der andere und ständig auf der Flut vor Prügel sein mußt. Außerhalb des Ghettos ist nicht jeder entweder Jäger oder Beute. Vielleicht doch, auf andere Weise, aber wenn du aus dem Dschungel kommst, ist alles, was du in den besseren Gegenden erlebst, eine Kleinigkeit für dich.
Manchmal gelingt mir das auch nicht. Dann fühle ich mich nicht mehr so sicher. Auf der anderen Seite denke ich gern daran, daß mein Kind vielleicht die Chance hat, an Altersschwäche zu sterben.
Ice T., 34, zählt zu den bedeutendsten schwarzen Künstlern der USA. Er spielte in den Filmen "New Jack City" und "Trespass", eroberte mit seinen Platten "Cop Killer" und "Home Invasion" die Schlagzeilen
und Hitparaden und hat jetzt in den USA das Buch "The Ice Opinion" veröffentlicht. Daraus
stammt dieser Auszug. Das Buch erscheint 1995 im Knaur Taschenbuchverlag.
_____
Nachwuchs der Straßengang "Crips" in Los Angeles: "Du wirst zum Kriminellen, ohne daß du etwas verbrochen hast"
Polizei-Karte von Los Angeles*: "Das Ghetto ist aufgebaut wie ein Konzentrationslager"
*Distrikt South-Central, eingeteilt nach Territorien von Gangs.
Schwarzes Paar: "Du wirst unweigerlich zum Opfer der Armen um dich herum"
Mädchen-Gang: "Wer sagt, daß Surfen nur etwas für weiße Kids ist?"
Samoanische Gangmitglieder: "Wenn Ihr es über die Mauer schafft, haut ab, aber kommt zurück und holt eure Freunde"
Von Ice-T

SPIEGEL SPECIAL 2/1994
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