26.02.2008

LEBEN & KARRIERE„Kann man die vorzeigen?“

Viele Studentinnen, aber kaum Professorinnen an den deutschen Hochschulen: Fast nirgends sind Frauen so unterrepräsentiert wie in der Wissenschaft. Förderprogramme sollen diesen Missstand nun ändern.
Monika Auweter-Kurtz studierte Anfang der siebziger Jahre an der Universität Stuttgart das Fach Physik - als einzige Frau unter Männern. Obgleich die junge Schwäbin vom ersten Tag an als Top-Studentin hervorstach, ließ sie im dritten Semester ein Professor wissen, dass sie als Frau höchstens zur Physiklehrerin tauge, auf keinen Fall aber eine richtige Physikerin werden könne.
Sogar noch während ihres Examens in Experimentalphysik riet ihr ein anderer Hochschullehrer, doch lieber einen Abschluss fürs Lehramt zu machen, da das Diplom nun einmal nichts für Frauen sei.
Die hochdekorierten Männer der Wissenschaft irrten sich. Monika Auweter-Kurtz schloss nicht nur ihr Studium mit erstklassigen Noten ab, sie promovierte, wurde die bisher einzige Professorin für Luft- und Raumfahrttechnik in Deutschland und ist heute Präsidentin der Universität Hamburg.
In wenigen gesellschaftlichen Bereichen sind Frauen bis heute so unterrepräsentiert wie in der Wissenschaft. Will eine Frau so richtig Karriere machen, es ganz nach oben schaffen, kann man ihr nur raten, die Wissenschaft zu meiden - oder mit aller Konsequenz eine Männerbastion anzugreifen.
Dabei ist heute die Ausgangsposition junger Frauen besser denn je: Mehr als die Hälfte der deutschen Abiturienten sind Mädchen - und ihre Noten sind besser als die der Jungs. Auch rund die Hälfte der Studenten sind heute Frauen - und quer durch alle Fachrichtungen studieren die Studentinnen, bei gleichen Abschlussnoten, schneller und absolvieren nebenher mehr Praktika und Auslandsaufenthalte als ihre männlichen Kommilitonen.
Frauen dominieren nicht mehr nur wie anno dazumal schöngeistige Fächer, etwa Kunstgeschichte oder Romanistik ("Französisch klingt so romantisch"). Mehr als die Hälfte aller Medizinstudenten sind heute Frauen, mehr als die Hälfte der Jurastudenten ebenso.
Auch in den Naturwissenschaften haben die Mädels gegenüber den Jungs kräftig aufgeholt: In Biologie werden 60 Prozent der Abschlussprüfungen von Studentinnen abgelegt, in Mathematik sind es 54 und in Chemie immerhin 45 Prozent. Nur in den Ingenieurwissenschaften, in Physik und Informatik dümpelt der Frauenanteil noch so um die 20 Prozent. Über alle Fächer betrachtet, sind heute 50,8 Prozent aller Hochschulabsolventen weiblich.
Doch am Ende des Studiums ist es mit dem Vormarsch vorbei, mit jeder Stufe auf der wissenschaftlichen Karriereleiter sinkt die Zahl der Frauen deutlich: Unter den Promotionen finden sich noch 39,5 Prozent Frauen, bei den Habilitationen geht ihr Anteil schon auf 23 Prozent zurück. Von den Professorenstellen in Deutschland sind wiederum nur 14,9 Prozent mit Wissenschaftlerinnen besetzt, von den besonders hochrangigen Lehrstuhlinhabern sind nur circa 9 Prozent weiblich.
Und es geht noch schlechter: An den außeruniversitären Forschungsreinrichtungen - etwa der Max-Planck-Gesellschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft oder der Helmholtz-Gemeinschaft - werden die Spitzenpositionen im Durchschnitt nur zu 4,5 Prozent von Wissenschaftlerinnen eingenommen.
Dabei hat sich der Frauenanteil in den vergangenen Jahren bereits erhöht: 2006 lehrten und forschten rund 5700 Professorinnen an den deutschen Hochschulen - 1996 waren es nur gut 3000, bei gleicher Gesamtzahl der Professorenstellen.
"Je höher die Position, desto weniger Frauen", so scheint nach wie vor das Gesetz für den Wissenschaftsbetrieb zu lauten. Für das Phänomen haben sich sogar schon Fachbegriffe etabliert: "Leaky pipeline" (leckende Pipeline) nennen Statistiker die Tatsache, dass der Frauenanteil mit steigender Qualifikation abnimmt. "Glass ceiling" (gläserne Decke) wiederum ist eine Metapher unter Sozialwissenschaftlern dafür, dass die Karrierechancen von Frauen bei gleicher Qualifikation geringer sind als die ihrer männlichen Kollegen.
"Wir brauchen mehr Frauen an der Spitze", fordert Uni-Präsidentin Auweter-Kurtz und ergänzt ruhig, aber bestimmt, "wegen der vielen exzellenten Wissenschaftlerinnen, aber auch für den Erfolg der Hochschulen insgesamt."
"Die Gleichstellung von Frauen in der Wissenschaft ist längst nicht erreicht", konstatiert ebenfalls Bundesbildungsministerin Annette Schavan. Die CDU-Politikerin kritisiert: "Das ist ungerecht, es schadet aber auch, denn Deutschland braucht alle Talente."
Doch woran liegt es, dass es nur so wenige Frauen in der Welt der Wissenschaften ganz nach oben schaffen?
Erste Hürde: Berufliche Anforderungen und Familie lassen sich oft nur schwer miteinander vereinbaren, die mangelnde Kinderbetreuung, sowohl an den einzelnen Hochschulen als auch in Deutschland insgesamt, erschwert den Aufstieg.
Julia Fischer bekam mit 38 Jahren einen Ruf auf eine Professorenstelle an der Universität Göttingen. Die herausragende Verhaltensforscherin und Affenexpertin weiß, dass "unter jungen Wissenschaftlerinnen sehr viel über das Thema Mann und Kind diskutiert wird". "Leider versuchen viele Frauen es erst gar nicht, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, sondern entscheiden sich gegen die Wissenschaft", sagt die jetzt 41-Jährige.
So kommt es auch heute noch vor, dass in den Berufungskommissionen bei der Besetzung wichtiger Positionen hinter vorgehaltener Hand gemunkelt wird: "Eine Frau Anfang 30, die wird ja vielleicht schwanger!"
Helfen könnten nicht nur mehr Kita- und Kindergartenplätze mit flexiblen Betreuungszeiten, in den Partnerschaften müssten öfter auch mal die Männer zurückstecken.
Denn in den meisten Beziehungen scheint das gleiche Dogma wie an den Hochschulen gültig zu sein: Die Karriere des Mannes hat Vorrang vor der der Frau.
Eine starke Bremse für den weiblichen Erfolg sind in den meisten Fächern auch die von Männern dominierten Netzwerke. Im Grunde ist es simpel: Die Männer sind in der Mehrzahl und bestimmen das Spiel - Männer rekrutieren Männer. Promotionen, Habilitationen und die Berufung auf eine Professur laufen in Deutschland oft wenig transparent ab, großen Einfluss haben persönliche Kontakte. "Wollen Sie bei mir promovieren?", fragt der Professor gern seinen Lieblingsschüler.
"Die Vorbehalte gegenüber Frauen sind grundsätzlich größer als gegenüber Männern", sagt Claudia Kemfert, 39. Die Ökonomin war die erste Juniorprofessorin in Deutschland, die auf einen Lehrstuhl berufen wurde. Sie leitet am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin die Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt und hält an der Humboldt-Universität eine Professur für Umweltökonomie. Aus eigener Erfahrung weiß sie: "Frauen müssen immer überdurchschnittlich viel leisten, um akzeptiert zu werden." Bei weiblichen Bewerbern auf eine Stelle wird oft extra nachgefragt, ob diejenige wirklich so gut sei, wie es scheine. Zudem werden bei Frauen stärker auch nichtfachliche Aspekte beachtet, natürlich gern das Aussehen, aber auch die Herkunft oder das Verhalten. Die genuschelte Frage "Kann man die auch vorzeigen?" - bei einem Mann undenkbar.
Ein weiterer eher versteckter Nachteil für die Frauen auf ihrem Weg an die Spitze ist das oft zu kritische Selbstbild. Die Tatsache, dass junge Wissenschaftlerinnen sich im Hochschulalltag in besonderer Weise beobachtet und begutachtet fühlen, hemmt viele der jungen Frauen. Es fehlt die Ermutigung, es mangelt an Vorbildern.
Dabei muss das nicht so sein. Ein Blick ins Ausland zeigt, dass Forscherinnen nicht überall so schlechte Chancen haben wie in Deutschland. In den meisten westlichen Nationen sind rund ein Drittel der Professoren weiblich. Bei den höchstrangigen Professorenstellen zählen Frankreich, Italien, Großbritannien und die Schweiz immerhin 16 Prozent weibliche Amtsinhaber, Finnland verzeichnet sogar 21 Prozent.
Monika Auweter-Kurtz, Julia Fischer und Claudia Kemfert kommen geradezu ins Schwärmen, wenn sie von ihren Erfahrungen im Ausland berichten, insbesondere in den USA.
"Dort haben mich alle als gleichberechtigte Wissenschaftlerin behandelt, niemand hat darüber nachgedacht, dass ich eine Frau bin. Alles drehte sich allein um die Frage: Wer hat die beste Idee?", erzählt Julia Fischer, die unter anderem an der Harvard University in Boston und der University of Pennsylvania in Philadelphia arbeitete.
"Ich wurde sofort als vollwertiges Mitglied im Professorenstab akzeptiert", berichtet auch Claudia Kemfert, die an der Stanford University im kalifornischen Palo Alto forschte.
Monika Auweter-Kurtz erreichen häufig Anfragen aus dem Ausland, ob sie auf hochangesehenen Konferenzen einen Vortrag halten oder gar die Sitzungsleitung übernehmen wolle. In ihrer Heimat laden die Kollegen sie nur selten ein. Auch die amerikanische Nasa und die europäische Esa, die beiden größten Raumfahrtorganisationen, erkundigen sich regelmäßig bei der renommierten Physikerin, ob sie etwa Gutachten schreiben könne. Hier in Deutschland, zum Beispiel von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, wird sie nicht so oft als Gutachterin in Betracht gezogen, so ihre Erfahrung.
Dass es in der Bundesrepublik für die weiblichen Kräfte der Wissenschaft schon immer etwas schwieriger war, zeigt auch ein Blick in die Historie. An den Universitäten des Mittelalters hatten Frauen - nach damaligem Verständnis - prinzipiell nichts zu suchen, weder an der berühmten Hochschule in Bologna noch in Oxford, Paris oder Heidelberg. Gelehrt wurden zudem meist nur Theologie, Jura und Medizin - für Frauen ungeeignete Themen, waren die damaligen großen Denker überzeugt.
Im 19. Jahrhundert beginnt die Ablehnungsfront zu bröckeln. In den USA wird den Frauen zuerst ein Platz in der akademischen Welt zugestanden. Das Oberlin College im Bundesstaat Ohio lässt weltweit als erste Hochschule Männer wie auch Frauen zum Studium zu - im Jahr 1833. Vier Jahre später wird in South Hadley in Massachusetts an der amerikanischen Ostküste das erste Frauen-College eröffnet. In Europa streiten sich zu dieser Zeit die Herren Dozenten und Doktores noch, ob die holde Weiblichkeit aufgrund ihrer angeblich besonderen Gehirnstruktur überhaupt zum Studieren fähig sei.
Erst im Jahr 1863 wird in Frankreich Frauen erlaubt, sich an ausgewählten Universitäten einzuschreiben. 1864 erteilt die Schweiz Frauen das Recht zu studieren. Zwischen 1870 und 1890 setzt sich das Frauenstudium fast in ganz Europa durch - abgesehen von Preußen und Österreich-Ungarn.
Das Großherzogtum Baden nimmt im Sommersemester 1900 als erstes deutsches Land an den beiden Landesuniversitäten Freiburg und Heidelberg Frauen als ordentliche Studierende auf. Es folgen Bayern und Württemberg, 1908 Preußen und 1909 als letzter Teilstaat das Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin.
Doch auch heute "kann von einem gleichstellungspolitischen Durchbruch ... keine Rede sein", vermerkt der Wissenschaftsrat in seinen im vergangenen Juli vorgestellten "Empfehlungen zur Chancengleichheit". Das wichtigste Beratungsgremium für die Wissenschaftspolitik von Bund und Ländern stellt nüchtern fest: "Der Frauenanteil in den oberen Rängen der Wissenschaft in Deutschland steigt nur langsam und liegt nach wie vor weit hinter den anderen europäischen Ländern zurück."
Mit verschiedenen Förderprogrammen sollen nun rasch die Karrierechancen der Frauen erhöht werden. So einigten sich im November 2007 die Bundesregierung und die Länder darauf, im Laufe von fünf Jahren insgesamt 200 neue Stellen nur für Professorinnen an den deutschen Hochschulen zu schaffen. Kosten der Aktion: 150 Millionen Euro. Damit könne es gelingen, "die Anzahl von Frauen auf Professuren deutlich zu erhöhen und dem weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs Leitbilder für die eigene Karriere zur Verfügung zu stellen", hofft Schavan. Die großen Wissenschaftsorganisationen und verschiedene Stiftungen versuchen derzeit, Frauen mit eigenen Programmen nach vorn zu bringen, die Maßnahmen heißen "Fast Track" oder auch "Come Back".
Unterschiedliche Ansichten gibt es bei der Frage, ob verbindliche Quoten für Wissenschaftlerinnen hilfreich sind. Hamburgs Uni-Chefin Auweter-Kurtz favorisiert verbindlich vorgegebene Frauenanteile: "Ohne Quoten wird es keine schnelle Veränderung geben." In Berufungskommissionen sollten ihrer Meinung nach, wenn immer möglich, je zur Hälfte Männer und Frauen sitzen.
Außerdem schweben ihr materielle Anreize vor: Für einen Fachbereich müsste es sich lohnen, eine Frau statt eines Mannes für eine Professorenstelle auszuwählen. So hätte dieser Fachbereich dann mehr Forschungsmittel zur Verfügung, Frau Professorin wäre sozusagen mehr wert als Herr Professor.
Die Ökonomin Claudia Kemfert ist "keine Freundin von Quoten": "Eine Frau will aufgrund ihrer wissenschaftlichen Qualität und ihres Könnens eingestellt werden und keine Quotenfrau sein." Doch auch sie hält es für richtig, Frauenstellen finanziell zu fördern. Ihrer Ansicht nach bringen freiwillige Selbstverpflichtungen ohne Sanktionen nicht die gewünschte Wirkung.
Einige Bundesländer schreiben nun einen höheren Frauenanteil in Berufungskommissionen vor, in Baden-Württemberg etwa müssen in jedem dieser Gremien mindestens zwei Wissenschaftlerinnen vertreten sein. Ironie dieser Bevorzugung: Eine respektierte, gefragte Forscherin wie Julia Fischer aus Göttingen empfindet die wachsende Arbeit in Kommissionen und Gremien als "belastend", sie würde gern "wieder mehr forschen".
Die Zeit drängt. Die kommenden Jahre werden für die Gleichstellung der Frauen in der deutschen Wissenschaft entscheidend sein. Bis zum Jahr 2014 gehen mehr als ein Drittel aller Professoren in Pension. Zugleich drängen die letzten geburtenstarken Jahrgänge an die Hochschulen. Die meisten Experten sind sich einig: Wird dieses schmale Zeitfenster nicht genutzt, sind die Chancen für mehr Gleichstellung der Frauen in der deutschen Wissenschaft vielleicht für Jahrzehnte vertan. JOACHIM MOHR

Studium mit Ausnahmeregelung
Bereits 1892 erkämpfte sich Maria von Linden (1869 bis 1936) in Tübingen das Recht, per Ausnahmegenehmigung studieren zu dürfen. Die Grafentochter notierte mit feiner Ironie: "In Tübingen gab es im Jahr des Heils 1892 an Kultursensationen: einen Gepäckträger, eine Droschke und, nachdem ich nun glücklich in die Universitätsstadt eingezogen war, auch noch eine Studentin." Da ihr jedoch die offizielle Immatrikulation verwehrt worden war, zählte sie sich "nicht zu den legitimen Kindern der Alma mater", aber sie "dachte im Stillen: Schranken sind da, um übersprungen zu werden".
Von Joachim Mohr

SPIEGEL SPECIAL 1/2008
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