01.06.1996

Doping-ABC

Anabolika
Der Klassiker
Anabolika kann man schlucken und spritzen, auf dem Schwarzmarkt kaufen oder im Fitneßstudio. Sportler mit guten Kontakten zu korrupten Ärzten bekommen sie auf Rezept, Hormongestörte sogar legal. Anabolika lassen die Muskeln - besonders bei Frauen - wachsen, und sie schlagen aufs Hirn: Wer sie einwirft, fühlt sich gallig und stark , vergißt die Nebenwirkungen - Akne, Muskelverspannungen, Herzprobleme, Leberschäden.
Fazit: sehr nützlich - beim Kampf um Medaillen und für den direkten Weg ins Gruselkabinett.
Botha
Der Wüterich
Frans Botha, südafrikanischer Schwergewichtsboxer, erging sich in wüsten Beschimpfungen, weil die Kontrolle seines Urins nach dem Kampf gegen Axel Schulz aus Frankfurt/Oder im vergangenen Dezember ergeben hatte, daß er gedopt gewesen war: Eine "deutsche Mafia" habe ihn hereingelegt. Wenige Tage später gab Botha dann doch zu, Anabolika konsumiert zu haben - aus medizinischen Gründen. Der Kränkelnde wurde nicht gesperrt, er verlor seinen Weltmeistertitel erst vor Gericht.
Fazit: Box-Verbände besitzen ein vorbildliches Resozialisierungsprogramm für Betrüger.
Clenbuterol
Das Mastmittel
Clenbuterol belegt die alte Athletenregel, daß noch jeder Stoff, der sich in der Tierzucht bewährt hat, irgendwann im Sport Abnehmer findet. Kälber legten nach einmonatiger Spritzkur 30 Prozent Gewicht zu, Lämmer nach zwei Monaten 40 Prozent. Sportler, so schwärmt ein Untergrund-Handbuch, können nach zwölfwöchiger Therapie 40 Prozent mehr Muskeln zeigen. Clenbuterol ist unter anderem im Asthmamittel Spiropent enthalten, mit dem auch Katrin Krabbe erwischt wurde.
Fazit: Eine sinnvolle Alternative zu Anabolika für Rindviecher aller Art.
Donike
Der Fahnder
Der kriminalistische Eifer des Kölner Biochemikers Manfred Donike wuchs mit zunehmender Einsicht in das Wirken der Doping-Kartelle. Früher als hilfreicher Verbündeter der Sportverbände bei der Verhinderung von Skandalen beliebt, erwachte der Ehrgeiz des Urin-Analytikers, als er merkte, daß ihn die Athleten mit immer raffinierteren Mitteln und Methoden auszutricksen versuchten. Donike, der 1995 starb, fand seine größte Genugtuung in der zweimaligen Enttarnung von Katrin Krabbe.
Fazit: Mißbrauch von Gutmütigkeit hat die Sportwelt verändert; Betrug ist schwierig geworden.
Erdbeerbowle
Die Ausrede
Werden Athleten erwischt, erfinden sie die skurrilsten Erklärungen, um ihre Unschuld zu beteuern. Mal sollen die Fahnder schlampig gearbeitet haben, mal ist es die vertauschte oder sabotierte Trinkflasche, mal das verwechselte Pillendöschen. Die süffigste Idee hatte die Magdeburger Schwimmerin Astrid Strauß. Die ehemalige Weltmeisterin führte ihren hohen Pegel des männlichen Sexualhormons Testosteron auf den Genuß von Erdbeerbowle beim Klubfest zurück.
Fazit: Dem Rausche folgt zumeist der Kater.
FKS
Die Giftküche
Doping-Mittel gelangen auf unterschiedlichen Wegen in den Sport: Mal lösen Gerüchte über angebliche Wunderwirkungen einen Absatzboom aus, mal Erfahrungswerte der Tier- oder Humanmedizin. Anders in der DDR: Das streng geheime Forschungsinstitut für Körperkultur und Sport (FKS) in Leipzig diente allein dem Zweck, immer bessere Methoden zur Leistungssteigerung zu finden. Eine eigene Abteilung arbeitete im Auftrag von Staat und Partei am großen Sportbetrug. Mediziner, Pharmakologen und Sportwissenschaftler sollten herausfinden, wie mit neuen Präparaten oder ausgeklügelten Dosierungen das weltweite Kontrollsystem unterlaufen werden kann. 1990 wurde das FKS aufgelöst, das Wissen existiert weiter.
Fazit: Vom FKS lernen heißt siegen lernen.
Günthör
Der Volksheld
Die Schweizer verehrten ihn als "letzten Herkules" (Sport, Zürich) - Kugelstoß-Weltmeister Werner Günthör, so schien es, war ein Naturbursche, wie ihn allein die satten Almen hervorbringen können. Doch ausgerechnet vor den Olympischen Spielen 1992 wurde enttarnt, daß auch "der Werni" zur Muskelpille gegriffen hatte. Konfrontiert mit der Wahrheit, zeigte der starke Mann schwache Nerven. Als der Gold-Favorit in Barcelona nur Vierter wurde, erging sich das Land der Eidgenossen in Staatstrauer.
Fazit: Olympiasieger wird man nicht mit Milch und Käse.
Hack- und Hühnchenfleisch
Das Gerücht
Die Sportlerwelt geriet in Aufregung, als ein deutscher Professor die Athleten vor dem Fleische warnte. "Wer in Atlanta Hamburger ißt, gehört schon wegen Dummheit gesperrt", schrieb der Göttinger Arnd Krüger in einem Fachblatt. Anlaß für den Alarm waren Veröffentlichungen aus England und Belgien, wonach Doping-Kontrollen nach Fleischgenuß positiv ausfallen, wenn den Tieren zuvor Hormone gespritzt worden waren. Die Warnung vor dem Rindersteak erweist sich indes bei näherem Hinsehen als unbegründet. Um der Urinkontrolle aufzufallen, müßte ein Sportler schon durch puren Zufall genau jene Körperstelle vom Rind verzehren, in der die Hormonspritze gelandet ist.
Fazit: Doping kommt nicht vom Fleisch allein.
Impotenz
Die Schlappmacher
Vielen fährt der Schreck über die Wirkung von Anabolika förmlich in die Hose. Auf die künstlichen Sexualhormone reagiert der männliche Körper zwar zunächst mit gesteigerter Liebeslust und erhöhter Erektionshäufigkeit. Bei Frauen erreicht die Libido bisweilen nymphomanisch anmutende Dimensionen. Doch der sexuelle Höhenflug ist nur von kurzer Dauer. Nach einiger Zeit fährt der Körper seine Hormonproduktion zurück - im Bett der starken Männer ist Ruh'. Mit der Einnahme des Schwangerschaftshormons HCG versuchen die Schwächelnden bisweilen, ihre Manneskraft zurückzuerlangen.
Fazit: Auch Adonis ist oftmals nur ein kleines Würstchen.
Johnson
Der Sündenfall
Mit der Enttarnung des 100-Meter-Goldmedaillengewinners von Seoul begann 1988 ein neues Zeitalter. Seit dem Skandal um Ben Johnson begleitet Skepsis jede sportliche Höchstleistung. Und gleichzeitig entlarvte sich auch die Heuchelei. "Wären wir nicht ertappt worden", sagt Johnsons Trainer Charlie Francis, "wären wir heute die eifrigsten Kämpfer gegen die bösen Drogen." Ein Comeback-Versuch von Johnson nach seiner Sperre scheiterte - der Kanadier wurde erneut erwischt.
Fazit: Johnson hat sich um die Aufklärung über den modernen Show-Sport unschätzbare Verdienste erworben.
Krabbe
Die Ausdauernde
Katrin Krabbe sprintete nur drei Sommer ganz vorn - dann hatte das blonde Mädchen aus Neubrandenburg als deutsches Glamourgirl ausgedient. Nach der (nicht zugegebenen) Urin-Manipulation Anfang 1992 und dem (eingestandenen) Konsum von Clenbuterol Mitte 1992 war ihre Karriere praktisch beendet. Ihr Kampfeswille aber lebt weiter. Seit über zwei Jahren steht Katrin Krabbe im Rechtsstreit mit Sportverbänden - aus der sportlichen Kurzstreckenläuferin ist eine juristische Dauerläuferin geworden.
Fazit: Doping-Mittel erhöhen auch die Ausdauer.
Losverfahren
Die Ermittlung
Allein in Deutschland werden jährlich rund 4000 Doping-Kontrollen im Training vorgenommen. Die Kaderathleten aller 26 olympischen Sportarten sind in einem Computer erfaßt. Das Los entscheidet, wer zur Urinprobe muß. Darüber hinaus gibt es gezielte Aktionen: In bestimmten als dopingintensiv bekannten Trainingswochen oder bei einem Anfangsverdacht werden die Kontrolleure gesondert losgeschickt.
Fazit: Doping-Bekämpfung ist Detektivarbeit.
Melatonin
Der Glücksbringer
Deutschlands Sportmediziner werden täglich mit Fragen zu der vermeintlichen Wunderdroge bombardiert. In den USA wird Melatonin längst als Allzweckwaffe gegen Schlaflosigkeit, Jet-lag, frühes Altern, Krebs und Herzinfarkt konsumiert. In Deutschland steht der Siegeszug des bisher als Arzneimittel noch nicht zugelassenen Zirbeldrüsen-Hormons erst noch bevor. In Sorge, daß Konkurrenten chemische Vorteile genießen, schmachten viele Sportler ungeachtet der tatsächlichen Wirkung nach Melatonin.
Fazit: Das sportliche Hochrüsten produziert die unsinnigsten Waffen.
Narkotika
Die Betäuber
Obwohl Prominente wie Diego Armando Maradona mit Kokain im Blut erwischt wurden, machen die Narkotika insgesamt nur knapp sechs Prozent aller publik gewordenen Doping-Fälle aus. Allerdings wächst - unterhalb der Doping-Schwelle - bei Sportlern die Neigung, sich mit Schmerzmitteln zu betäuben. Mit chemischer Hilfe überwinden viele ihre Hemmungen, an die oft schmerzhafte Leistungsgrenze zu gehen. Außerdem sollen Betäubungsmittel das Selbstvertrauen steigern und Angstzustände vor schweren Wettkämpfen oder gefährlichen Übungen abbauen.
Fazit: Kraftstrotzende Kämpfer sind in Wahrheit chemisch aufgeblasene Angsthasen - nicht immer, aber immer öfter.
Otto
Die Standhafte
Als Deutsche Doping-Republik wurde ein ganzer Staat geoutet - nach der Wende tauchten geheime Listen und Protokolle über Einnahmezyklen und -mengen auf. Das Betrugssystem der DDR war längst entlarvt, da versuchten einige Hartnäckige ihre Medaillen immer noch allein mit Talent zu erklären. Prominenteste Vertreterin dieser Position ist die heutige ZDF-Moderatorin Kristin Otto. Mit sechs olympischen Goldmedaillen hat die Schwimmerin ihre Karriere beendet - wie viele Pillen dafür notwendig waren, weiß allein der Wind.
Fazit: Lügen haben breite Schultern.
Peptidhormone
Die List
Die zunehmende Belästigung durch Doping-Kontrolleure hat pfiffige Sportärzte auf die Idee gebracht, auf Hormone wie das Choriongonadotropin (HCG) umzuschwenken. Das HCG, das im Normalfall während der Schwangerschaft vom Mutterkuchen hergestellt wird, regt nämlich im Manne die Produktion von Testosteron an. So dopt sich der Körper quasi selbst. Allerdings suchen die Analytiker, schlau geworden, mittlerweile auch nach HCG-Spuren im Urin.
Fazit: Körper lassen sich täuschen, Kontrolleure immer weniger.
Q10
Die Reklame
Das Coenzym Q 10 wird von der Werbung gern als "Meilenstein der Ernährungsforschung" gepriesen - und als unverzichtbar für jeden sportlichen Höchstleister. Die Zufuhr von Enzympräparaten, Vitaminen, Spurenelementen oder Proteinen ist grundsätzlich erlaubt - auch in Form von Pillen, Pulver und Ampullen. Ob der Körper die verabreichten Mengen tatsächlich benötigt, ist wissenschaftlich umstritten. Meist besteht die Wirkung der Wunderpräparate allein im Placebo-Effekt.
Fazit: Noch lange lebt die Weisheit "Viel hilft viel".
Red Bull
Der Überflieger
Taurin, Inosit, Glucuronolacton verleihen, so verspricht die Werbung, "Flügel". Wissenschaftler können sich indes keinen Reim darauf machen, weshalb gerade diese Substanzen Energy Drinks wie "Red Bull" in den Rang von Kraftspendern befördern. Sie zweifeln Untersuchungen an, wonach die schwefelhaltige Aminosäure Taurin die körperliche Belastungsfähigkeit um ein Viertel vergrößern soll. Sportler müssen sich aus einem anderen Grund vor dem Durstlöscher hüten: "Red Bull" enthält Koffein, und das steht bei hoher Konzentration auf der Doping-Liste.
Fazit: Nicht überall, wo Starkmacher draufsteht, sind auch Starkmacher drin.
Schildkrötenblut
Die Ablenkung
Die PR-Bilder der geköpften Schildkröten gingen um die Welt. Ein chinesischer Traditionstrunk aus frischem Blut der Panzertiere, so wollte Chinas einstiger Wundertrainer Ma Junren glauben machen, habe seine jungen Läuferinnen so gestärkt, daß sie 1993 als unschlagbar galten. Auf dem Zenit der Märchenstunde verkaufte der Coach "Chinese Turtle Essence" - im Zehnerpack. Dann wurden die Sportler Chinas gleich dutzendweise des Anabolika-Dopings überführt. Auch Mas Armee brach zusammen - das chinesische Laufwunder war beendet.
Fazit: Selten sind Tiere aus einem dümmeren Grund geschlachtet worden.
Testosteron
Der Lückenbüßer
Früher war das künstlich hergestellte Sexualhormon nur eine Übergangsdroge. Um die Wirkung von Anabolika bis zum Wettkampf aufrechtzuerhalten, setzten sich die Athleten bis kurz vor dem Ereignis noch einige Spritzen Testosteron. Mit den unangekündigten Doping-Kontrollen avancierte das Hormon zum Hausmittel. Anders als bei den Anabolika ist das Präparat nämlich bei genauer Dosierung oft schon nach wenigen Stunden nicht mehr nachweisbar.
Fazit: Viel Arbeit für die schnelle Eingreiftruppe.
Urinprobe
Die Expedition
Die Doping-Manipulation hat eine gigantische Urin-Verschickung in Gang gesetzt. Fahnder reisen im Auftrag unterschiedlicher Verbandsherren um die Welt und sammeln Athleten-Pipi ein. Urin ist immer noch der gängigste Teststoff, weil in ihm - oft noch Wochen nach der Einnahme - nahezu alle Metaboliten nachweigewiesen werden können, die auf Doping schließen lassen. Für die Untersuchung von Haar- oder Blutproben existieren dagegen noch keine ausgereiften Instrumentarien.
Fazit: Um das internationale Wettrüsten kontrollieren zu können, muß weiter im Trüben gerührt werden.
Virilisierung
Der Horror
Die meisten weiblichen Bodybuilder, schreibt ein weitverbreitetes Untergrund-Handbuch über Anabolika, müßten sich jeden Tag rasieren: an Armen, Beinen, an den Brustwarzen, im Gesicht, am Gesäß. Die tiefe Stimme einiger DDR-Athletinnen kommentierten Funktionäre auf zynische Art: Die Frauen seien zum Schwimmen da und nicht zum Singen. Die Vermännlichung weiblicher Sportlerinnen ist besonders fatal: Anders als andere Nebenwirkungen bilden sich diese Symptome teilweise nicht zurück, wenn die Anabolika abgesetzt werden.
Fazit: Stetig wächst der Nachwuchs für die Rocky Horror Picture Show.
Wachstumshormone
Die Edeldroge
Wahre Wunderdinge erzählten sich Kraftsportler über den Muskelschub. Anfangs konnten Human-Growth-Hormone (HGH) nur aus der Hirnanhangdrüse von Toten gewonnen werden; erst seit Mitte der achtziger Jahre ist auch eine gentechnische Produktion möglich. Trotzdem müssen speziell Bodybuilder immer noch bis zu 50000 Mark im Jahr für eine Rundumversorgung mit HGH ausgeben. Über den Nutzen sind sich die Untergrund-Ratgeber aber nicht mehr einig. Viele ziehen das De-luxe-Präparat, das in der Humanmedizin bei Zwergenwuchs eingesetzt wird, den Anabolika nur noch vor, weil es bei Doping-Kontrollen nicht auffällt.
Fazit: Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen.
XinRe
Die Aalglatten
Erst war es Xin Re, dreifache Goldmedaillengewinnerin bei den Goodwill Games in St. Petersburg. Der Schwimmerin folgten viele andere, darunter Yang Aihua und Lu Bin, zwei Weltmeisterinnen: Chinas Schwimm-Herrlichkeit welkte genauso rasant, wie sie einst aufgeblüht war. Innerhalb von vier Jahren, genau einer Olympiade, stieg China vom schwimmerischen Niemandsland zur führenden Nation auf. Die Gegnerinnen lästerten zwar über die stiernackigen und breitschultrigen Kraftpakete, es fehlten aber die Beweise für Doping-Kuren - bis Xin und ihre Kameradinnen vor zwei Jahren mit fremden Sexualhormonen im Blut erwischt wurden.
Fazit: Für die Aufdeckung der Wahrheit bedarf es bisweilen nur einiger weniger Urinfläschchen.
Yin-Yang
Das Spirituelle
Nicht in der Kraft von Pille oder Wurzel, sondern im höheren Reich von Yin und Yang glauben viele Sportler ihre wahre Stärke verborgen. Eine wachsende Zahl von Sportpsychologen ist angetreten, den Helden einzutrichtern, daß die Quelle der sportlichen Energie in ihnen selbst schlummere. Suggestion und Meditation zur Leistungssteigerung unterliegen keinerlei Kontrolle.
Fazit: Die Gedanken sind frei.
Zehnkampfteam
Die Saubermänner
Unzufrieden über den Willen der Funktionäre, gegen Doping vorzugehen, entschlossen sich Deutschlands Zehnkämpfer zum Kampf von unten. Sie ließen sich auf eigene Kosten regelmäßig testen und beteiligten sich an wissenschaftlichen Versuchsprogrammen - seitdem gelten die Zehnkämpfer als klinisch rein. Der Versuch, die Aktionen zu internationalisieren, scheiterte an geringer Resonanz im Ausland.
Fazit: Reinlichkeit kennt viele Grenzen.
Von Udo Ludwig

SPIEGEL SPECIAL 6/1996
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