01.02.1999

Peng, so einfach ist das

Renten
Jörg Tremmel, 28, Politikstudent in Frankfurt am Main, ist Gründer der "Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen".
Das ganze System steckt doch in der Krise: immer mehr Rentner, immer weniger Beitragszahler. Einschränkungen sind die unvermeidliche Folge aus dieser Situation, und die Politik muß endlich begreifen, daß nicht nur die Jüngeren die Last der Anpassung tragen können. So war es nämlich bisher - und damit zutiefst ungerecht.
Beispielsweise wurden die Beiträge zur Rentenversicherung in den vergangenen vier Jahrzehnten elfmal angehoben, das Rentenniveau wurde nicht ein einziges Mal gesenkt. Die Rendite der jungen Generation aus dem Rentensystem ist weit niedriger als die der alten Generation.
Wenn aber eine Generation benachteiligt wird, so ist das ein Bruch der Generationengerechtigkeit. Und der Grund für die ungleiche Behandlung durch die Politiker liegt auf der Hand: Es gibt viel mehr alte als junge Wahlberechtigte, fast doppelt so viele. Diese Übermacht wird zunehmen. Wenn die Gesellschaft sich über die krasse Ungerechtigkeit in der Rentenversicherung nicht bald verständigt, kommen bittere Zeiten auf uns Junge zu.
Norbert Blüm, 63, CDU-Bundestagsabgeordneter, war von 1982 bis 1998 Arbeits- und Sozialminister in Bonn.
So etwas wie "Renditekategorien" in die Sozialversicherung einzuführen, halte ich für völlig unangemessen. Solch ein Denken ist dem Solidaritätsgedanken wesensfremd - bitte, mit dieser monetaristischen Herangehensweise könnten wir auch gleich die ganze Sozialversicherung abschaffen und alles der Allianz übertragen.
Im Ernst: Natürlich ändert sich unsere Welt, die alten Menschen leben länger, die Zahl der jungen Erwerbstätigen geht zurück. Aber vieles von dem, was auf uns zukommt, wissen wir nicht. Wie viele von den Jungen werden in 30 Jahren Arbeit haben? Wie lange werden sie arbeiten? Antworten auf Fragen wie diese liegen in ferner Zukunft - also: Vorsicht mit diesen Hochrechnungen, mit dem reinen Kopfzahldenken.
Und schließlich haben die Älteren ein Recht darauf, daß die Jungen ihre Lebensleistung respektieren. Die Jüngeren wachsen doch in einer vergleichsweise intakten und materiell gesicherten Welt auf, und das ist nicht zuletzt das Verdienst der Alten.
Glauben
Nils Julius, 24, ist Schauspieler ("Verbotene Liebe") und lebt in Köln.
Nein, für mich ist die christliche Religion in ihrer Erscheinungsform als Kirche absolut entbehrlich. Vor allem in ihrer Erscheinungsform als Katholische Kirche.
An den Hebeln der Macht sitzen dort doch nur Konservative, die uns ihre Meinung und ihr Weltbild aufdrängen wollen, aber von uns Jungen, von unseren Bedürfnissen, gar keine Ahnung haben. Die sich auch gar nicht für uns wirklich interessieren, sondern nur so tun als ob.
Und das Schlimmste sind Beerdigungen. Ich erinnere mich noch genau an die meines Großvaters. Der Pfarrer redete nur von Schuld und Sühne und von der Hölle. Und kein einziges tröstendes Wort für uns Angehörige! Sofort am nächsten Tag bin ich aus der Kirche ausgetreten.
Johannes Dyba, 69, ist Bischof in Fulda.
Nils Julius ist jetzt in dem Alter, in dem der verlorene Sohn (Lukas, 15, 11-32) sein Vaterhaus verließ, um in der weiten Welt den "Bedürfnissen der Jungen" freien Lauf zu lassen. Als er dann aber um viele Illusionen ärmer und einige Erfahrungen reicher geworden war, kehrte er aus der Fremde in sein Vaterhaus zurück.
Man kann Nils Julius nur wünschen, daß auch ihm die Zeit vergönnt sein möge, reifer zu werden und zu erfahren, daß Seifenopern ein Ende haben, das Leben aber nicht. Wer seinen religiösen Glauben von einer mißlungenen Grabespredigt abhängig macht, begegnet der Frage nach Sein oder Nichtsein, nach Tod oder Leben nicht mit dem Ernst, der dieser Frage zukommt. Denn auch Nils Julius müßte klar sein, daß es bei der Religion nicht um diesen oder jenen Pastor geht, sondern um Gott.
Wenn der wirklich da ist und Nils Julius geschaffen hat, um ihn als Kind Gottes glücklich zu machen, würde der die Chance seines Lebens verpassen, wenn er an dieser Erfahrung vorbeilebt.
Autorität
Moses Pelham, 27, ist Rap-Musiker und Produzent in Frankfurt am Main.
Natürlich gibt's Zwölfjährige, die einer Oma vor die Füße spucken. Wahrscheinlich, um sich irgendwas zu beweisen. Das finde ich grauenhaft, als Geste. Aber gleichzeitig habe ich auch mit dem althergebrachten Begriff von Autorität heftige Schwierigkeiten.
Ein Autoritätsdenken, aus dem heraus ein Bulle respektiert wird, nur weil der eine grüne Mütze hat, oder ein Bankbeamter, nur weil er wichtig hinter einem Schalter sitzt, das finde ich absurd. Das ist wie eine selbstverständliche Vergewaltigung.
Nein, ich werde weiterhin jede Möglichkeit nutzen, vermeintliche Autoritäten zu umgehen, auszutricksen, auszuhebeln. Ich respektiere niemanden - beziehungsweise: Ich respektiere alle Menschen. Peng, so einfach ist das.
Günter Schmiedeknecht, 72, Lehrer in Pension, lebt in Krefeld.
Ohne eine gewisse Disziplin und Autorität läuft im Leben nichts. Das ist bei uns Menschen nicht anders als im Tierreich! Man stelle sich ein Wolfsrudel ohne Rangordnung und Verhaltensregeln vor!
Meiner Meinung nach tun Eltern ihren Kindern mit antiautoritärer Erziehung keinen großen Gefallen. Wie sollen Kinder wertvolle Mitglieder der Gesellschaft werden, wenn sie nicht gelernt haben, sich anzupassen, Rücksicht zu nehmen und eigene Wünsche zurückzustellen?
Rat und Hilfestellung gehörten schon von jeher zu den Erziehungsaufgaben der Eltern. Doch die übersteigerte Fürsorge mancher Eltern kann sich auch nachteilig auf das Kind auswirken, da es nicht lernt, mit Niederlagen zu leben und Schwierigkeiten selbst zu meistern. Wie soll es sich später im Beruf behaupten können?
Von der "modischen Lockerheit" vieler junger Lehrer heute halte ich nicht viel. Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß Disziplin, eine gewisse Autorität des Lehrers und beiderseitiger Respekt Voraussetzung für ein erfolgreiches Lehren ist. Allerdings nicht mehr Strenge als notwendig: Die Züchtigungsmethoden meiner Schulzeit wünsche ich keinem Kind. Ich habe meine beiden Kinder zu Eigenständigkeit, Durchhaltevermögen, Sparsamkeit und Hilfsbereitschaft erzogen.
Treue
Charlotte Roche, 20, ist "Viva"-Moderatorin und Schülerin in Mönchengladbach.
Von mir aus darf jede Ehe auseinandergehen. Der Traum von ewiger Treue und Liebe ist doch voll der Quatsch. Und Kinderkriegen interessiert mich auch nicht.
Erstmal: Man kann nicht ein Leben lang ein- und denselben Typen sexy finden, das ist ein Naturgesetz. Also sollten wir Frauen heute alle sehr froh darüber sein, uns rechtzeitig trennen zu können.
Meine Mutter zum Beispiel bewundere ich. Die ist jetzt zum vierten Mal verheiratet und hat alle Ehemänner vorher ganz cool abserviert, wenn sie sie nicht mehr liebte. Gut, der vierte Mann hat dann mich rausgeschmissen, als ich 15 war.
Aber das hat mir auch nicht geschadet, ich bekam dadurch die totale Freiheit und Selbständigkeit. Ich hasse es, wenn Frauen nur für ihre Familie leben und ihr eigenes Leben wegschmeißen. Wenn die sich rühmen, daß sie extra für die Kinder früh aufstehen, um Butterbrote zu schmieren. Oh Gott! Jeder Mensch sollte so lange schlafen, wie er will. Und Butterbrote schmieren ist sowieso Scheiße.
Hilde Lüttmann, 70, lebt als Rentnerin in Duisburg.
Das Schönste wäre für mich, wenn in diesem Land nicht jeden Augenblick eine Ehe in die Brüche gehen würde. Wie viele junge Paare reden nicht richtig miteinander und lassen sich und die Kinder von heute auf morgen im Stich! Dabei steht fest, daß Kinder aus kaputten Elternhäusern später kaputte Menschen werden. Mich macht das traurig.
Ich bin nun fast 50 Jahre mit ein- und demselben Mann glücklich verheiratet, und wir haben neben den eigenen Kindern im Laufe der Zeit mehrere Pflegekinder und ein Adoptivkind betreut. Der Zustand unserer Gesellschaft - und es ist im Moment eher kalt und trostlos hier - hängt auch von der Liebe und Treue zwischen zwei Menschen ab.
Sie können sich gegenseitig Geborgenheit, Mut und Selbstvertrauen spenden, und sie können Kinder erziehen, die diese Werte später wieder weitergeben. Nur dafür lohnt es sich zu leben.
Tempo
Claudia Pechstein, 26, ist Weltmeisterin und mehrmalige Olympiasiegerin im Eisschnellauf über 5000 Meter. Die Ausnahme-Athletin lebt in Berlin.
Meine Güte, früher, wenn ich mir vorstelle, wie ewig lange ich als Kind für den Weg ins Eisstadion zum Training gebraucht habe - nicht zu fassen! Aber früher machte das eben auch nichts, die Leute hatten Zeit. Heute ist das anders: Zeit ist kostbar, das Leben ist schneller geworden.
Diese Schnelligkeit hat auch etwas Großartiges, Berauschendes, und der Sport auf der Eisbahn ist dafür sogar ein ganz gutes Symbol. Aber nicht nur im Sport wird das Tempo schneller, leistungsbezogener, auch Mode, Technik, Kommunikation gehören zu diesem Trend. Zum Beispiel mein Computer, vor drei Jahren gekauft: Heute ist der schon fast antik. Bei diesem Tempo der Veränderungen, kann ich mir vorstellen, kommt die ältere Generation nicht mehr mit. Die Rentner haben ihren Rhythmus, wir haben unseren.
Professor Klaus Fußmann, 60, ist Maler in Berlin.
Das Problem unserer Zeit - und damit vor allem der jungen Generation - läßt sich ganz einfach benennen: Wir leben und erleben unsere Zeit als Zeit nicht. Wir empfinden sie nicht, sondern bringen sie einfach hinter uns. Tag für Tag, Jahr um Jahr: Alles wird schneller, schnaufender, hektischer.
Die Entdeckung der Langsamkeit: So heißt ein Buch, gestern war's noch ein Bestseller, heute wahrscheinlich fast schon vergessen. Nein, ich kann als Künstler, als Maler, der jungen Generation, all diesen Internet-Surfern und den Pfadfindern der Neuen Spaßigkeit, nur den einen Rat geben: mehr Zeit verstreichen zu lassen. Wer sich Zeit läßt, dem erwächst eine neue Qualität. Probiert's ruhig mal aus!
Erfahrung
Carsten Schneider, 23, Sozialdemokrat aus Erfurt, ist jüngster Abgeordneter des Deutschen Bundestags.
In der Politik kleben die Alten wirklich manchmal zu lange an ihrem Posten. Die argumentieren dann, daß man jahrzehntelang Erfahrung sammeln muß, um diese Verantwortung für das Volk übernehmen zu können.
Uns Jungen werfen sie vor, wir hätten noch nicht hart genug gearbeitet und sollten erst mal ganz klein in der Kommunalpolitik anfangen. Das mußte ich mir im Wahlkampf des öfteren von älteren SPD-Kollegen anhören. Mit Solidarität ist da nicht viel.
Ich kann denen nur sagen, daß ich das Lebensgefühl meiner Nach-Wende-Generation in den Politikbetrieb einbringen werde, und das ist bitter nötig. Ich bin unbefangen, habe kein so starkes Sicherheitsbedürfnis, und vor allem habe ich den Kontakt zur Wirklichkeit. Nehmen wir zum Beispiel den Konsum von Cannabis. Viele Ältere sind da nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Selbstverständlich werde ich mich für die Legalisierung weicher Drogen einsetzen.
Otto Graf Lambsdorff, 73, von 1977 bis 1984 Bundeswirtschaftsminister, ist Vorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung und Ehrenvorsitzender der FDP.
Erstens: Wenn Leute mit 60 in den Ruhestand geschickt werden, muß das ja jemand bezahlen. Woher das Geld auch kommt, ob aus der Renten- oder aus der Sozialversicherung, neuen Steuern oder neuen Schulden: In jedem Fall werden die Kosten auf die nachfolgenden Generationen abgewälzt - damit wird unnötig der Konflikt der Generationen geschürt.
Zweitens ist es ein Aberglaube, daß jede freie Stelle sofort durch einen Jüngeren besetzt würde. Viele Betriebe sind froh über die Chance, die Stelle einzusparen.
Drittens wollen die 60jährigen oft gar nicht Däumchen drehen, sondern sind durchaus leistungsfähig. Die angebliche Freiwilligkeit ist eine Schimäre. Der moralische Druck von Betriebsräten und Kollegen auf die 60jährigen ist groß. Also verschwenden wir mit solchen Abschiebe-Strategien das ungeheure Erfahrungspotential der Älteren - nicht nur fachlich, sondern auch, was die Menschenführung und soziale Verantwortung angeht.
Hier brauchen wir, auch in der Politik, den Rat und die Umsicht der Älteren, sonst wird das gesellschaftliche Klima in unserem Land schnell - und unnötigerweise! - inhuman.
Fleiß
Peter Seyferth, 25, Student in München, ist Mitglied der "Anarchistischen Pogo-Partei Deutschlands".
Die Heiligsprechung der Arbeit, die die Generation unserer Eltern und Großeltern betrieben hat, ist völlig übertrieben, geradezu idiotisch. Ich zum Beispiel bin ein ganz normaler, arbeitsscheuer Mensch und damit stehe ich für viele aus meiner Generation, die das nur nicht so klar auszusprechen wagen.
Die Ideologie, gegen die ich mich wende, will uns weismachen, daß Fleiß und Disziplin zu einem erfüllten Leben unbedingt dazugehören. Unsinn! Das sind Tugenden, mit denen man auch ein KZ leiten könnte.
All die fleißigen Arbeitsameisen und die arbeitswütigen Rentner produzieren schon heute so viel Reichtum, daß Sozialschmarotzer wie ich gut davon leben könnten.
Rolf H. Dittmeyer, 77, Unternehmer in Hamburg ("Valensina"), wurde als Werbefigur "Onkel Dittmeyer" populär.
Die Sache ist für mich ganz einfach: Arbeit - und nur Arbeit! - ist es, die dem Leben Sinn und Form gibt. Denn in der Arbeit können wir gestalten, eine Vision verwirklichen. Gibt es etwas Schöneres?
Ich hatte zum Beispiel im Jahr 1960 die Idee, erstmals Apfelsinensaft nach Deutschland zu bringen. Dazu mußte ich niemanden vom Markt verdrängen, keinen Konkurrenten weghauen, sondern einfach hart und mit Imagination dranbleiben, arbeiten. Der Einsatz war hoch. Aber es hat geklappt.
Jedem Jüngeren würde ich mein Rezept zur Nachahmung empfehlen - und mir selbst übrigens auch. Denn ich habe mein altes Valensina zurückgekauft, ich fange noch mal von vorne an, im stolzen Alter von 77. Na und? Man ist nie zu alt für etwas. Nie.
Manieren
Dennis Balthasar, 20, studiert Physik in Hamburg.
Es gibt Höflichkeiten, die ich okay finde, wie zum Beispiel einer Oma mit schweren Taschen die Tür aufhalten oder ihr in den Mantel helfen. Das macht Sinn.
Aber viele Benimmregeln halte ich für total veraltet. Wen interessiert es, ob ich das Besteck nach dem Essen richtig auf den Teller lege? Oder wie ich das Glas anfasse? Ist mir doch scheißegal, ob jemand beim Essen die Hand unter dem Tisch hat oder beide Ellenbogen aufstützt!
Ehrlich gesagt, man sollte mit Benimmregeln viel lockerer umgehen. Jeder kann doch seine individuellen haben. Vor allem ist es Quatsch, einen Menschen über sein Benehmen zu definieren.
Sibyl Gräfin Schönfeldt, 71, arbeitet als Buchautorin ("Die Jahre, die uns bleiben") und Journalistin in Hamburg.
Wenn ich manchmal junge Leute sehe, wie sie ihre Fingernägel abkauen und die abgeknabberten Reste zu einer schaurigen, kleinen Strecke ausrichten, da graust es mich schon. Oder wie sie ihr Kaugummi malmen. Oder ihr Kantinenessen hineinschaufeln und -schlingen, über den Teller gebeugt, den Arm platt auf dem Tisch und mit krummem Rücken - kein schöner Anblick.
Bei all diesen Symptomen frage ich mich vor allem eines: Soll die Verfeinerung der menschlichen Sitten, ein Prozeß, der viele Jahrhunderte brauchte, nun innerhalb von 30, 40 Jahren rückgängig gemacht werden? Wollen wir zurück ins Neandertal? Ehrlich gesagt: Nein. Denn Anstand und Höflichkeit sind mehr als nur Äußerlichkeiten, sie sind Ausdruck einer inneren Haltung, zur Welt und zu den Mitmenschen.
Von Ralf Hoppe

SPIEGEL SPECIAL 2/1999
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