20.02.2007

BEGEISTERUNG FÜR DAS VATERLAND„UNTER DER FAHNE DER WAHRHEIT UND SCHÖNHEIT“

Vor der Politik kam die Kultur: Im 18. Jahrhundert betrat das deutsche Bürgertum die Bühne, im Reich des Geistes schien die Einheit der Nation schon Wirklichkeit.
Kaum eine Vorstellung hat dem Selbstbild der Deutschen und dem Fremdbild, das sich andere von ihnen machten, so zäh und folgenreich angehaftet wie die vom "Volk der Dichter und Denker". Historiker können den Urheber des Ausdrucks, dem der Stabreim Flügel verlieh, nicht ganz zweifelsfrei identifizieren. Doch vieles spricht dafür, dass es Johann Karl August Musäus (1735 bis 1787) war.
Der studierte Theologe war als bienenfleißiger Rezensent ein Wegbereiter der deutschen Aufklärung. In Sachsen-Weimar-Eisenach ernannte ihn die Herzogin Anna Amalia 1769 zum Gymnasialprofessor, kurz bevor der Zwergstaat sich unter ihrem Sohn Carl August in den Olymp der deutschen Klassik verwandelte. Die Machtsphäre des Hofes reizte Musäus wenig. Er führte lieber eine unauffällige, beschauliche bürgerliche Existenz.
Sein Name verbindet sich bis heute mit den "Volksmärchen der Deutschen", die er zwischen 1782 und 1786 herausgab. In der Vorrede begründete Musäus, dass ein Aufklärer wie er ausgerechnet Sagenstoff sammelte: Auch Märchen verbreiteten Licht - "durch die Zauberlatern der Phantasie". "Was wär", fragte er, "das enthusiastische Volk unsrer Denker, Dichter, Schweber, Seher, ohne die glücklichen Einflüsse der Phantasie?"
Die Schweber und Seher sind auf dem Weg zum geflügelten Wort abhandengekommen. "Das Volk der Dichter und Denker" blieb übrig.
Musäus entsprach mit seiner Märchen-Edition dem Zeitgeist des späten 18. Jahrhunderts. Vor allem Johann Gottfried Herder (1744 bis 1803), Oberhofprediger in Weimar, setzte sich nachdrücklich dafür ein, in den Zeugnissen deutscher Sprache und Kultur eine gemeinsame Nation zu entdecken. Diese Kulturnation war für ihn, anders als der Flickenteppich politisch impotenter Kleinstaaten, das echte und ursprüngliche Deutschland. "Von deutscher Art und Kunst" lautete etwa der programmatische Titel einer Textsammlung, die Herder 1773 publizierte. Daran knüpfte Musäus an: Gerade in den vom einfachen, unverbildeten Volk mündlich überlieferten Märchen offenbare sich der schöpferische Geist der Deutschen, ihr "Nationalcharakter".
Das war eine historisch neue Perspektive des sich herausbildenden Bürgertums, denn bis dahin waren die Sprache des Volkes, die der akademischen Elite und die der Herrscherhäuser strikt voneinander geschieden gewesen. Noch im 18. Jahrhundert war Latein die Sprache der Gelehrten, während man bei Hofe französisch parlierte.
Nun aber zeichnete sich ein Wandel ab. Gotthold Ephraim Lessing (1729 bis 1781) etwa sprengte als Dramaturg des 1767 in Hamburg gegründeten "Nationaltheaters" das klassizistische Korsett der französischen Vorbilder, die bis dahin das deutsche Theater beherrscht hatten. Mit seinen gesammelten Theaterkritiken, die als "Hamburgische Dramaturgie" veröffentlicht wurden, und mit eigenen Stücken wie "Emilia Galotti", in denen das Bürgertum die Bühne betrat, machte er Epoche.
Im nationalen Diskurs der bürgerlichen Intelligenz war die Abgrenzung vom mächtigen Nachbarn Frankreich das bestimmende Thema. Zugleich weckten aber die Errungenschaften der französischen Aufklärung, ihr stürmischer Drang nach Freiheit, bei vielen Respekt und Bewunderung. Auch Herder macht sich in einer frühen Fassung seiner "Briefe zur Beförderung der Humanität" (1793 bis 1797) zunächst uneingeschränkt republikanische Parolen zu eigen.
Dann aber, angesichts der zunehmenden Radikalisierung der Französischen Revolution, wurde er vorsichtiger. Er ließ in einer späteren Fassung zwei fiktive Briefpartner kontroverse Thesen vertreten - und die Leser selbst ihr Urteil fällen. Den positiven republikanischen Impulsen stellte er die Einflüsse der "französischen Erziehung" entgegen: Die "Gallicomanie" habe die deutsche Sprache, dieses "Organ unserer Seelenkräfte", verformt. In der Vergangenheit habe man nur mit den Domestiken Deutsch geredet, während bessere Herrschaften sich französisch unterhielten. Da dürfe man sich nicht wundern, "warum die deutsche Nation so nachgeblieben ... ist, als wir sie leider nach dem Gesamturteil anderer Nationen im Angesicht Europas finden". In seiner Schrift "Idee zum ersten patriotischen Institut für den Allgemeingeist Deutschlands" schlägt Herder der "getheilten Nation" die Gründung einer Akademie für die "Reinigkeit" der deutschen Sprache vor, um das "Versäumniß voriger Zeiten" wettzumachen.
Auch Friedrich Schiller (1759 bis 1805) nimmt die Nachricht von der Französischen Revolution mit ihrer befreienden Losung "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" zunächst mit viel Sympathie auf. In Paris wird diese ausdrücklich erwidert: Der Nationalkonvent verleiht dem auch in Frankreich berühmten Dichter der Freiheit 1792 das französische Bürgerrecht. Doch dasselbe Parlament bereitet gleichzeitig die (im Januar 1793 vollstreckte) Enthauptung von König Ludwig XVI. vor. Die Hinrichtung erfüllt Schiller mit Abscheu.
Sein Entsetzen liegt den Briefen "Über die ästhetische Erziehung des Menschen" (1795) zugrunde. Für Schiller beweist der Terror, dass die Menschheit für eine demokratische Umwälzung noch nicht reif sei. Er setzt deshalb auf Kultur und Bildung. Eine ästhetische Erziehung soll einem freiheitlichen Vernunftstaat den Weg bereiten.
Schiller veröffentlicht die Briefe in der von ihm edierten Zeitschrift "Die Horen". Deren Leitsätze verpflichten alle Mitarbeiter ausdrücklich zur politischen Abstinenz. Herausgeber Schiller will, zur Empörung deutscher Republikaner, eine Zuflucht vor dem "allverfolgenden Dämon der Staatskritik" bieten und "die politisch geteilte Welt unter der Fahne der Wahrheit und Schönheit" wiedervereinigen. An Herder schreibt Schiller im gleichen Jahr 1795, die Ansprüche der bürgerlichen und politischen Wirklichkeit seien der Poesie so fremd und fern wie die Prosa: "Daher weiß ich für den poetischen Genius kein Heil, als dass er sich aus dem Gebiet der wirklichen Welt zurückzieht."
In einem "Deutsche Größe" betitelten Fragment notiert Schiller 1797: "Abgesondert von dem politischen hat der Deutsche sich einen eigenen Wert gegründet, und wenn auch das Imperium unterginge, so bliebe die deutsche Würde unangefochten. Sie ist eine sittliche Größe, sie wohnt in der Kultur und im Charakter der Nation, die von ihren politischen Schicksalen unabhängig ist (...) Der Deutsche wohnt in einem alten sturzdrohenden Haus, aber (...) der Deutsche selbst ist ein edler Bewohner, und indem das politische Reich wankt, hat sich das geistige immer fester und vollkommener gebildet." Dem zersplitterten, ohnmächtigen Deutschland wird sogar die Mission einer universellen Führung zugesprochen, denn gedanklich und poetisch stehe es an der Spitze der Humanität: "Dem, der den Geist bildet, beherrscht, muss zuletzt die Herrschaft werden (...) und das langsamste Volk wird alle die schnellen flüchtigen einholen (...) Das köstliche Gut der deutschen Sprache, die alles ausdrückt, das Tiefste und das Flüchtigste, den Geist, die Seele, die voller Sinn ist. Unsere Sprache wird die Welt beherrschen."
Das Bild vom Nationalcharakter hat Deutschlands geistige Elite also schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts voll ausgeprägt: Der Deutsche ist langsam, tief, gründlich, reich an Sprache, Seele und Sinn - aber nicht geschaffen für die wirkliche Welt. Die Schlussverse eines Schiller-Gedichts auf das beginnende 19. Jahrhundert lauten: "Freiheit ist nur in dem Reich der Träume, / Und das Schöne blüht nur im Gesang."
Nicht zufällig wurde es eine deutsche Redensart, dass Politik immer ein schmutziges Geschäft sei.
Die spezifisch deutsche Distanz des Geistes zur gesellschaftlichen Realität, das Arrangement mit den herrschenden Gewalten und die Aversion gegen alles Rebellische verkörpert keiner so sinnfällig wie Deutschlands größter Dichter.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 bis 1832), der Geheime Rat im Ministerrang in dem absolutistischen Kleinstaat Sachsen-Weimar-Eisenach, lehnte die Französische Revolution von Anfang an ab. In den deutschen Staaten sah er keine Notwendigkeit für eine Umwälzung. Während tapfere Republikaner, die gegen die harten Zensurgesetze der Restaurationsära kämpften, ins Gefängnis geworfen oder ins Exil getrieben wurden, notierte der Weimarer Dichterfürst ungerührt: "Nach Pressfreiheit schreit niemand, als wer sie missbrauchen will." In seinen "Maximen und Reflexionen" findet sich aber auch ein Eintrag, mit dem das Genie die eigene politische Rolle bedacht zu haben scheint: "Die größten Menschen hängen immer mit ihrem Jahrhundert durch eine Schwachheit zusammen."
Die Tatsache, dass die deutsche Nation sich nicht über das Bekenntnis zur politischen Freiheit definierte, sondern über eine gemeinsame Sprache und Kultur, sollte tiefe Spuren in der Mentalität hinterlassen. Je mehr Deutschland im 19. Jahrhundert gegenüber den bürgerlichen Nationalstaaten des Westens politisch in Rückstand geriet, umso mehr verwandelte sich das stolze Bekenntnis zur eigenen Kultur in trotzige Abwehr von westlicher Zivilisation und Freiheit: "Wir sind das Volk der Dichter und Denker."
Ausgerechnet eine Französin, Germaine de Staël-Holstein (1766 bis 1817), sorgte dafür, dass diese Selbststilisierung weltweit Verbreitung fand. Die von Napoleon des Landes verwiesene Tochter des ehemaligen königlichen Finanzministers Jacques Necker war überzeugt, "dass der menschliche Geist, der zu wandern scheint, jetzt in Deutschland angekommen ist".
Ihr berühmtes Buch "De l'Allemagne" entsteht nach ausgedehnten Reisen durch Deutschland und vielen Gesprächen mit den Größen der deutschen Literatur, die in Weimar und anderswo die Napoleon-Gegnerin mit offenen Armen empfangen. Begeistert notiert sie über Weimar: "Durch Lektüre und Studium zog man die Welt zu sich heran und entkam durch den Gedankenflug den engen Grenzen der Verhältnisse." In Frankreich verboten, erscheint "Über Deutschland" 1813 in London. Im selben Jahr wird Napoleon in der Völkerschlacht bei Leipzig besiegt. Es ist die Zeit der Befreiungskriege, auf die de Staëls Vorrede anspielt: Zu Unrecht habe auch sie dem zersplitterten Deutschland den Charakter einer Nation abgesprochen. "Wahrlich! jetzt strafen sie diese Befürchtung vor der ganzen Welt durch heroische Taten Lügen." Natürlich ist alles, was sie zum Ruhm von Deutschlands Dichtern und Denkern vorbringt, zugleich Kritik am rücksichtslosen Tatmenschen Napoleon. "Man kann sich", so versichert de Staël, "in Frankreich keine Vorstellung davon machen, wie verbreitet die Bildung in Deutschland ist". Sie rühmt deutsche Universitäten als "die besten von ganz Europa". Auch für Lyrik hätten die Deutschen mehr Talent als andere. Und die einheimischen Philosophen verfügten über ein präzises Werkzeug: "Die deutsche Satzperiode umklammert den Gedanken wie mit Krallen, die sich öffnen und wieder schließen."
Ihr Groß-Essay wird in viele Sprachen übersetzt und verbreitet die Hochachtung vor dem Volk der Dichter und Denker von der britischen Insel bis nach Sibirien - sogar in Alexander Puschkins Versroman "Eugen Onegin" verdankt der Titelheld sein Deutschlandbild der Madame de Staël.
Nun ist die Lufthoheit im Gedankenhimmel den Deutschen nicht mehr zu nehmen. Auf dem Boden der politischen Tatsachen sieht es für sie ganz anders aus: In der reaktionären Epoche, die ab 1815 der patriotischen Aufwallung der Befreiungskriege und Napoleons Desaster im russischen Feldzug und in der Völkerschlacht bei Leipzig folgt, werden sie erst recht zu entmündigten Subjekten ihrer Herrscher:
"Als Gott, der Schnee und die Kosaken die besten Kräfte des Napoleon zerstört hatten, erhielten wir Deutsche den allerhöchsten Befehl, uns vom fremden Joche zu befreien (...) und wir erkämpften die Freiheit; denn wir tun alles, was uns von unseren Fürsten befohlen wird." So spottet Heinrich Heine (1797 bis 1856), der vor der deutschen Misere ins Pariser Exil geflohen ist, in seiner Schrift über "Die Romantische Schule".
Heine knüpft ausdrücklich an Madame de Staëls Buch an, spießt aber auch den katholischen Obskurantismus einiger Romantiker auf, die in Abgrenzung von Frankreich das deutsche Mittelalter verherrlichen und sich "in den alten Geisteskerker wieder hineindrängen". Schmerzlich genau erfasst Heine den gewachsenen Abstand zwischen den verfeindeten Nachbarn Deutschland und Frankreich:
"Der Patriotismus des Franzosen besteht darin, dass sein Herz erwärmt wird, durch diese Wärme sich ausdehnt, sich erweitert, dass es nicht mehr bloß die nächsten Angehörigen, sondern ganz Frankreich, das ganze Land der Zivilisation, mit seiner Liebe umfaßt; der Patriotismus des Deutschen hingegen besteht darin, dass sein Herz enger wird, dass es sich zusammenzieht wie Leder in der Kälte, dass er das Fremdländische hasst, dass er nicht mehr Weltbürger, nicht mehr Europäer, sondern nur ein enger Deutscher sein will."
Heine gibt allerdings die Hoffnung nicht auf. "Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland" (1834/35 bis 1852) heißt das vor Esprit funkelnde Werk, worin er der republikanischen Revolution der Franzosen wie ein Alter Ego die philosophische Revolution der Deutschen zur Seite stellt - von Luther über Lessing und Kant bis zu Hegel, Fichte und Schelling: "Auf beiden Seiten des Rheines sehen wir denselben Bruch mit der Vergangenheit, der Tradition wird alle Ehrfurcht aufgekündigt; wie hier in Frankreich jedes Recht, so muss dort in Deutschland jeder Gedanke sich justifizieren."
Was für Frankreich der radikale Revolutionär Maximilien de Robespierre, sei für Deutschland der radikale Philosoph Immanuel Kant, "dieser große Zerstörer im Reiche der Gedanken". Habe der Franzose der Königsherrschaft ein Ende gesetzt, so der Deutsche der Gottesherrschaft. Auch für Deutschland, so prophezeit Heine am Ende, werde der Tag der Freiheitsrevolution kommen: "Der Gedanke geht der Tat voraus wie der Blitz dem Donner."
Die Geschichte bestätigte den Wunschdenker Heine nicht. Stattdessen hat sie dem scharfsichtigen Außenseiter Heine recht gegeben, dessen Beschreibung des deutschen Patriotismus sich mit dem Fortgang der politischen Entwicklung auf beklemmende Weise bewahrheitete. Das Gros der geistigen Elite verdrängte den Freiheitswillen im Namen nationaler Einheit und Größe. Charakteristisch dafür ist ein Gedicht von Emanuel Geibel (1815 bis 1884), geschrieben nach der Gründung des Deutschen Reiches durch Otto von Bismarck 1871. Darin rechnete der Lyriker, der vielen seiner Landsleute als legitimer Nachfolger Goethes galt, reimend mit allen Kritikern des "eisernen Kanzlers" ab:
"Was habt ihr denn, ihr neunmal Weisen, / Mit eurem Witz gebracht zustand, / Eh' euch der Held mit Blut und Eisen / Gewaltig schuf ein Vaterland?
Und jetzt, nachdem er ohne Wanken / Zum Hafen euer Schiff gelenkt, / Nun wollt ihr kritteln, schmäh'n und zanken, / Statt Gott auf euren Knie'n zu danken, / Dass er euch solchen Mann geschenkt?"
Das Bildungsbürgertum war im Geist des deutschen Idealismus erzogen worden: im Glauben an ein reines Reich der Poesie jenseits aller politischen Niedertracht. Die Fähigkeit zum Urteil in politischen Fragen war dadurch nicht gefördert worden. Nun berauschte es sich am endlich gelungenen Nationalstaat. Schon der Ausdruck "deutscher Geist" sei, so notierte Friedrich Nietzsche in einem lakonischen Aphorismus im Jahr 1888, "seit 18 Jahren eine contradictio in adjecto": ein Widerspruch in sich selbst.
So beflissen fügten sich die deutschen Eliten in das auf "Blut und Eisen" gegründete Reich ein, dass der Wiener Sprachkritiker Karl Kraus 1908 höhnen konnte, das "Volk der Dichter und Denker" entpuppe sich als "Volk der Richter und Henker". Da hatte das 20. Jahrhundert gerade erst begonnen. F
Von Rainer Traub

SPIEGEL SPECIAL Geschichte 1/2007
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