29.01.2008

DER WEG IN DIE DIKTATURHITLERS LEHRMEISTER

Der Faschismus Benito Mussolinis war in vielem Vorbild für die Nationalsozialisten.
Es war immer schon ein besonderes Schauspiel, gleich einem Ritual für Ewiggestrige. Wenn sich die Dunkelheit auf Rom legt, strahlt gewöhnlich auf dem Foro Italico nahe dem Olympiastadion ein starker Scheinwerfer den 17 Meter hohen Obelisken aus Marmor an, und dann schimmert gut sichtbar eine monumentale Inschrift - MUSSOLINI DUX.
Führer Benito Mussolini - der "Duce", Erfinder einer Politik, die Millionen Menschen faszinierte, weil sie ihnen in der Zerfallsphase nach dem Ersten Weltkrieg eine bessere Zukunft versprach. Erfinder jener rechtsextremen Ideologie, die eine nationale Wiedergeburt verhieß, dabei jedwede demokratische Idee zerstörte, mit autoritären, ja totalitären Mitteln. Millionen wurden unterdrückt, Unzählige getötet. Diese Politik hat einen Namen: Faschismus.
Und doch gibt es nicht viele, die sich stören an italienischer Erinnerungskultur wie auf dem Foro Italico. Im Gegenteil, Mussolini gehört ganz selbstverständlich zu diesem Land wie Augustus oder Dante oder Garibaldi. Und natürlich Berlusconi.
Es ist bizarr, und es erklärt sich nur schwerlich den Nachgeborenen der Hitler-Zeit, die doch eng verwoben war mit dem Regime südlich der Alpen. Erst ging Hitler bei Mussolini in die Lehre, dann Mussolini bei Hitler, und um die "Achse", die beide Diktatoren 1936 geschmiedet hatten, sollte sich nach einem gemeinsamen Tatplan die europäische Politik drehen. Sie drehte sich hinein in den Vernichtungskrieg - und in den Genozid.
Nicht, dass die Italiener in der Wolle gefärbte Antisemiten gewesen wären oder bösartige Rassisten, nein. Aber der Satz "Italiani brava gente", Italiener sind doch stets nette Menschen, ist eben doch frommer Selbstbetrug. Mit ihm wollten und wollen die meisten Italiener vergessen machen, dass sie erheblich eingespannt waren in die Diktatur Mussolinis. Bis vor wenigen Jahren erhielten sie indirekt sogar noch Unterstützung aus der Historikerzunft, die den Faschismus "klein schrieb", konstatiert der Geschichtswissenschaftler und Italien-Kenner Wolfgang Schieder, "nach dem Motto: Das war alles ganz normal, das war alles nicht so dramatisch, das war alles nicht verbrecherisch".
Erst seit wenigen Jahren rollt die italienische Forschung den "Ventennio nero" auf, die schwarzen zwei Jahrzehnte. Und auch die Publizistik, lange beeinflusst von einer seltsamen Mischung aus faschistischen Mythen und antifaschistischen Mythen, wird merklich sensibler. Die Zeit also scheint vorbei zu sein, über die ein italienischer Historiker gar nicht zynisch urteilte: "Wir verstecken unser Böses hinter dem noch Böseren." Ein Satz, der auf wunderbar intelligente Weise die italienische Relativitätspraxis entlarvte.
Der Mann, der alles auslöste, kam aus dem gesellschaftlichen Nichts, aus der Provinz - fernab der Kapitale Rom, dem Nervenzentrum der antiken Welt. Benito Mussolini wurde 1883 nahe Predappio geboren, einem Dorf in der Emiglia Romagna, die Mutter war Lehrerin, der Vater ein oft arbeitsloser Schmied mit bemerkenswertem Interesse an anarchistischer Literatur. Auch der Sohn, recht klein, untersetzt, ein aufsässiger, ruheloser, egozentrischer Bursche, tendierte in die ganz linke Ecke und studierte das Lehramt wie die Mutter.
Sein pädagogisches Interesse reichte freilich nicht für den Beruf, und Mussolini verdingte sich deshalb als Journalist mit eigens formuliertem Spezialauftrag, nämlich auf radikale und maßlose Weise den liberalen Staat und dessen "kapitalistisches" System zu attackieren, mit dem Ziel, eine Diktatur des Proletariats zu errichten. Als Chefredakteur des sozialistischen Parteiorgans "Avanti!" hatte er ein Stück weit publizistische Macht, und er schrieb an gegen den drohenden Krieg in Europa - weil doch die Arbeiter in diesem Krieg ihre Köpfe hinhalten müssten für den Profit der Kapitalisten.
So war Mussolini 1914, dank klassenkämpferischen Engagements, auf dem besten Wege zur Nummer eins der immer stärker werdenden Sozialisten in Italien.
Und dann folgte, in schreiendem Gegensatz zum pazifistischen Kurs der Sozialisten, die Kehrtwendung. Jetzt forderte er seine Parteigänger auf, "beim Ringen der Völker nicht abseits zu stehen" und auf Seiten der Entente, dem Bündnis von Briten, Franzosen und Russen, zu den Waffen zu greifen, gewissermaßen als Vorspiel zur Revolution.
Erklärungen für diese Volte gibt es viele, auch die, dass er vielleicht korrupt war. Denn plötzlich bekam er von kriegsinteressierten Industriellen so viel Geld, dass er im November 1914 eine eigene Zeitung gründen konnte, den "Popolo d'Italia".
Wahrscheinlich aber war dem genialen Populisten kein Mittel zu verächtlich und kein ideologischer Schwenk zu gewagt, um endlich an die Schalthebel der Macht zu kommen. Mussolini "sah, wo die kleinen Leute, die Kriegsheimkehrer und verängstigten Bürger, der Schuh drückte", schreibt der Münchner Historiker Hans Woller, "er spürte, wo die nationalen Frustrationen saßen und wie sie gelindert werden konnten". Italien war, wie andere Staaten am Ende des Weltkriegs auch, ein Heerlager politisch Obdachloser, sozial Entwurzelter und Existenzloser.
Und Mussolini wusste, dass die meisten nicht nach mehr Mitsprache und mehr Rechten verlangten - sondern in schwieriger Zeit nach energischer Führung. Und er wusste, dass sachlich formulierte Inhalte seiner Politik eher schadeten. Argumente mussten anders vorgetragen werden: apodiktisch, am besten mystisch verbrämt, emotionsbeladen.
Am 23. März 1919 trafen sich in einem Saal an der Mailänder Piazza Santo Sepolcro ein paar Dutzend Interessierte, die an diesem Tag noch die "Fasci di combattimento" schlossen, Kampfbünde, und sich auf ein politisches Programm verständigten, das sich aufaddierte zu einem seltsamen Konglomerat pazifistischer, sozialistischer und demokratischer Ideen.
Wenig später nur blieb von diesem eher linken Ideologiegeschwafel, und das war dann die doppelte Volte, nur noch der Name übrig, den sich die Mussolini-Adepten gegeben hatten. Den Faschisten war nämlich schnell klar geworden, dass sie nur erfolgreich werden konnten, wenn sie im bürgerlichen Lager fischten - und damit in scharfer Frontstellung gegen Sozialisten und Kommunisten. Der programmatische Kitt, der den heterogenen Haufen zusammenhielt, war eine Mischung aus extremem Nationalismus, radikalem Antisozialismus und blinder Führergläubigkeit.
Und je weniger die Faschisten tönten gegen den König und die Kirche, desto schneller fraßen sich ihre Ideen durch - erst Julisch-Venetien, dann die Poebene, die Lombardei, die Toskana und Umbrien. Schon 1921 konnten sie die ländlichen Gegenden Nord- und Mittelitaliens weitgehend beherrschen, auch physisch: Ihre Schlägertrupps, die halbmilitärischen "Squadristen", gingen, wie später die SA-Horden in Deutschland, mit ungeheurer Brutalität gegen politische Gegner vor. Oft unter dem Beifall vor allem der Großgrundbesitzer, die ihre Macht durch eine gutorganisierte Arbeitnehmerschaft geschmälert sahen.
Präfekten, Offiziere und Polizisten schauten meistens weg, quasi in abwartender Neutralität, die "nicht weit von Komplizenschaft entfernt war" (Woller). Die stupende, rücksichtslose Kraftentfaltung der Faschisten mag ihnen häufig genug unheimlich vorgekommen sein, aber sie hielten die "Schwarzhemden", wie die Mussolini-Anhänger wegen ihrer Uniform bald hießen, im Vergleich mit den Linken für das geringere Übel.
Der Begriff "Fascio" war im Übrigen abgeleitet aus dem lateinischen "fascis", also jenem Rutenbündel mit Richtbeil, das in den Zeiten der römischen Republik Liktoren vor den Konsuln und Prätoren einhertrugen, als Symbol für deren Amtsgewalt und damit für Gewalt über Leben und Tod. Fasci, Bünde, so nannten sich schon im 19. Jahrhundert die Zusammenschlüsse sozialrevolutionär Gesinnter vor allem auf Sizilien.
Mussolini ist nicht Urheber dieses Begriffes, das Substantiv "Faschismus" war wohl zuerst eine Wortschöpfung politischer Gegner. Jedoch hat er erkannt, dass aus der römischen Vergangenheit hervorragend Kapital zu schlagen war. Ganz deutlich wurde dies, als er, wie einst Caesar, zur Übernahme der Macht auf Rom marschieren ließ.
Schon im Frühjahr 1921 saßen die ersten Faschisten - 35 Mann - im Parlament, als Partei ("Partito Nazionale Fascista") gründete sich die Bewegung erst im November, und sie war auf Anhieb mit über 250 000 Mitgliedern die stärkste in Italien. Um sein Ziel zu erreichen, die Machtübernahme, setzte Mussolini auf eine Mehrfachstrategie, er war kein Mann der Prinzipien, sondern ein Taktiker, der von Tag zu Tag dachte.
So gab er dem Drängen gemäßigter Faschisten nach, Fronten zu begradigen und sich auf lange Zeit zu arrangieren mit jenen, die außer ihm und seinen Gefolgsleuten noch Einfluss hatten und bis zum Ende haben sollten: dem Königshaus und den Industriebossen. Plötzlich entdeckte Mussolini, der radikale Kirchengegner, seine katholische Seite - und ließ dem Papst bedeuten, das Verhältnis zwischen Kirche und Staat entgiften zu können; die Lateranverträge von 1929 verschafften dann dem Vatikan Souveränität.
Andererseits ließ er zu, dass die Squadristen immer brutaler wurden; bis heute gibt es keine verlässliche Zahl ihrer Opfer. Zwang und Terror blieben, abgesehen von wenigen Jahren der Milde, Mittel staatlichen Handelns.
Und der kalkulierte Rückgriff auf die Geschichte - statt Händeschütteln der "römische Gruß" mit erhobenem rechten Arm (den die Nazis übernahmen), römischer Marschschritt der Schwarzhemden, Adaption römischer Soldatengrade - war eine durchaus erfolgreiche Reminiszenz an eine große Vergangenheit.
Die strategische Planung des "Marsches auf Rom", das Praktische, hatte Mussolini einem Quadrumvirat überlassen. Für ihn selbst hatte eine solche Aktion eher politische und propagandistische Bedeutung ("Wer Rom hat, hat die Nation"), schließlich war er mitnichten davon überzeugt, seine Kämpfer, immerhin 40 000, könnten sich gegen die Armee durchsetzen.
Tatsächlich war ein Militärschlag gar nicht mehr nötig, gereicht hatte eine über Wochen aufgebaute Drohkulisse und die beständig geschürte Angst vor der "roten Gefahr": Ende Oktober 1922 ernannte der König den "duce del fascismo" zum "capo del governo", zum Regierungschef.
Nur wenige schätzten die historische Bedeutung dieses Marsches, der in der geplanten Form ja gar nicht stattfand, richtig ein. Wenn die Faschisten die Gewalt behielten, schrieb der deutsche Diplomat und Schriftsteller Harry Graf Kessler in sein Tagebuch, "so ist das ein geschichtliches Ereignis, das nicht bloß für Italien, sondern auch für ganz Europa unabsehbare Folgen haben kann", vielleicht werde jetzt "eine Periode neuer Wirren und Kriege" einsetzen.
Kessler sollte recht behalten. In Italien aber blieb, trotz der Umwälzungen, zunächst vieles beim Alten. Alle, die den Aufstieg des Faschismus - ob aus Schwäche, Resignation oder aus falschem Kalkül - begünstigt und Mussolini zur Macht verholfen hatten, durften in ihren oftmals einflussreichen Positionen bleiben. Und die Zusammensetzung des ersten Kabinetts nährte die Hoffnung, dass es auch so bleiben würde: Lediglich fünf Faschisten saßen mit zehn Vertretern der Liberalen, Demokraten, Konservativen, Nationalisten und der katholischen Volkspartei am Tisch.
Doch bald schon änderten sich Ton und Gehabe. Offen sprach Mussolini im Parlament davon, dass er "dieses triste, graue Haus" ohne weiteres in ein "Feldlager" hätte verwandeln können, sein Kabinett stehe "außerhalb" und "oberhalb" des Parlaments - ungeheuerliche Äußerungen in einem Land, das seit der Einheit im Jahr 1861 ein parlamentarisches System (mit einflussreichem König natürlich) besaß.
Die neue Regierung schränkte die Pressefreiheit ein, vertrieb Gewerkschafter ins Exil und feuerte unbequeme Beamte aus dem Dienst - und Mussolinis Koalitionäre hielten still, weil sich ein Traum erfüllte: Es ging aufwärts mit der Wirtschaft, die schließlich boomte, vor allem in modernen Branchen wie Energie, Stahl oder Chemie. Aber es war ein Aufschwung zu Lasten der kleinen Leute.
Und mit dem Erfolg änderten sich Struktur und Profil des Faschismus. Dominierten anfangs frühere Soldaten, Arbeitslose und das "Strandgut der Dissidentenszene" (Woller), bekannten sich bald Angestellte, Lehrer oder Handwerker zu Mussolini, sein Führungspersonal bestand zu 90 Prozent aus bürgerlichen Schichten.
Im Frühjahr 1923 machten sich die Faschisten daran, den liberal-demokratischen Staat endgültig aus den Angeln zu heben. Sie schufen einen Großrat ("Gran consiglio"), der als "höchstes und geheimes Organ" die Richtlinien der Politik festlegte, eine direkte, in der Verfassung nicht vorgesehene Konkurrenz zu Parlament und Kabinett. Jetzt war Mussolini schon ganz Diktator: Er allein ernannte die Ratsmitglieder, er allein bestimmte die Ratstermine, er allein entschied über die Ratsthemen.
Der zweite Schritt in die Diktatur war, die Parteimiliz in einen staatlichen Truppenverband umzuwandeln. Und der dritte, im November 1923, bedeutete eine Änderung des Wahlrechts, weg vom Verhältniswahlrecht, hin zu einer bemerkenswerten Variante des Mehrheitswahlrechts - die Partei mit den meisten Stimmen oberhalb eines Quorums von 25 Prozent sollte zwei Drittel der Parlamentssitze bekommen. Vor allem die Katholiken machten Front gegen den Plan, bis die Squadristen deren Widerstand mit brutalen Terrorakten brachen.
Bei der Parlamentswahl im April 1924 erhielten die Kandidaten Mussolinis 66 Prozent der Stimmen, und der Chef selbst adelte seine Ideologie als "Doktrin der Kraft, der Schönheit, der Disziplin, des Verantwortungsbewusstseins und der Ablehnung aller Gemeinplätze der Demokratie".
Und stellte in mystifizierender Art klar, dass der Faschismus "nicht nur eine Partei" sei: "Er ist ein Regime. Er ist nicht nur ein Regime, er ist ein Glaube; er ist nicht nur ein Glaube, er ist eine Religion."
Um diese Religion als Opium unters Volk zu bringen, überschlugen sich die gleichgeschalteten Massenmedien und erzeugten einen Duce-Mythos, der heute noch nachwirkt. Der Führer Italiens wurde nicht nur hochgejubelt zum "totalen Genie" und "Motor des Jahrhunderts", er sei auch der "Meister des Glaubens", der "Messias des Vaterlandes" und, schlimmer ging es eigentlich nicht, der "erhabene Heiland in den Himmeln Roms".
Derlei Hymnen zeigten auch anderswo Wirkung, ganz zu schweigen von Hitler und Teilen seiner Entourage. Konrad Adenauer, später der erste Bundeskanzler und damals Oberbürgermeister in Köln, lobte 1932 Mussolinis staatsmännisches Format.
Jener "dritte Weg zwischen Kapitalismus und Kommunismus", so der Düsseldorfer Historiker Frank Vollmer, endete im Juli 1943, weil Mussolinis militärische Misserfolge an Hitlers Seite selbst seinen Konfidenten als nicht mehr tragbar erschienen. Derselbe König, der die Faschisten an die Regierung gebracht hatte, setzte Mussolini ab und konnte sich dabei auf ein überwältigendes Votum des Großrats stützen. Knapp 19 Monate noch durfte Mussolini, nun Hitlers Marionette, der radikalfaschistischen Phantomrepublik von Salò am Ufer des Gardasees vorstehen; als seine NS-Beschützer vor den heranrückenden Alliierten flohen, überließen sie Mussolini italienischen Widerständlern - am 28. April 1945 wurde er mit seiner Geliebten Clara Petacci liquidiert.
Ohne Mussolinis Faschismus, schreibt der Historiker Brunello Mantelli, wären die ihm nachfolgenden Modelle, auch das nationalsozialistische, "nicht denkbar" gewesen. Allerdings war die NS-Vernichtungsmaschinerie viel radikaler und der Antisemitismus für die Herrschaftspraxis des Hitler-Regimes, anders als für Mussolini, von zentraler Bedeutung. Der italienische Faschismus diskriminierte und verfolgte die Juden, jedoch nicht mit der Konsequenz der Nazis. Die italienische Zurückhaltung sei dennoch weniger einem "von Natur aus gemäßigteren Charakter" des italienischen Faschismus zu verdanken, sagt Mantelli. Vielmehr hätten "strukturelle Schwächen des Staates", aber auch Teile der Gesellschaft die Faschisten um Mussolini daran gehindert, "ihr Herrschafts- und Eroberungsbestreben bis in seine letzten Konsequenzen zu verfolgen".
Vielleicht fällt es deshalb leichter, die Erinnerungskultur so zu pflegen, wie es in Italien geschieht. Und pflegen ist ganz wörtlich zu nehmen: Derzeit restaurieren Spezialisten den Mussolini-Obelisken auf dem Foro Italico. F
Von Georg Bönisch

SPIEGEL SPECIAL Geschichte 1/2008
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


SPIEGEL SPECIAL Geschichte 1/2008
Titelbild
Abo-Angebote

Sichern Sie sich weitere SPIEGEL-Titel im Abo zum Vorteilspreis!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Video 06:10

FPÖ-Chef Strache heimlich gefilmt Die Videofalle

  • Video "Digitale Forensik: Wie der SPIEGEL das Strache-Video überprüft hat" Video 02:03
    Digitale Forensik: Wie der SPIEGEL das Strache-Video überprüft hat
  • Video "Webvideos der Woche: Einfach umgedreht" Video 03:14
    Webvideos der Woche: Einfach umgedreht
  • Video "ESC-Sieg für die Niederlande: Der Piano-Man bezwingt die Windmacher" Video 02:00
    ESC-Sieg für die Niederlande: Der Piano-Man bezwingt die Windmacher
  • Video "Genug ist genug: Die Rede von Bundeskanzler Kurz im Video" Video 03:03
    "Genug ist genug": Die Rede von Bundeskanzler Kurz im Video
  • Video "Luftiger Stunt: Fallschirmsprung aus der Seilbahn-Gondel" Video 00:43
    Luftiger Stunt: Fallschirmsprung aus der Seilbahn-Gondel
  • Video "US-Sturmjäger-Video: Wenn der Tornado auf dir landet" Video 02:09
    US-Sturmjäger-Video: Wenn der Tornado auf dir landet
  • Video "Video-Affäre in Österreich: Strache tritt als Vizekanzler und FPÖ-Chef zurück" Video 02:20
    Video-Affäre in Österreich: Strache tritt als Vizekanzler und FPÖ-Chef zurück
  • Video "Video: Proteste in Österreich" Video 00:52
    Video: Proteste in Österreich
  • Video "Versuchter Betrug: Müllmann täuscht Unfall vor" Video 02:04
    Versuchter Betrug: Müllmann täuscht Unfall vor
  • Video "Eurovision Song Contest 2019: Das sind die Favoriten" Video 03:36
    Eurovision Song Contest 2019: Das sind die Favoriten
  • Video "Staudamm bricht: Wenn der Druck zu groß wird" Video 00:29
    Staudamm bricht: Wenn der Druck zu groß wird
  • Video "Video zeigt Detonation: Sprengstoff vs. Kühlturm" Video 00:46
    Video zeigt Detonation: Sprengstoff vs. Kühlturm
  • Video "Miet-Scooter in Zahlen: 12 km/h, 29 Tage, 150 Milliarden" Video 02:38
    Miet-Scooter in Zahlen: 12 km/h, 29 Tage, 150 Milliarden
  • Video "Kettenfahrzeug de luxe: Halb Panzer, halb Bentley" Video 01:12
    Kettenfahrzeug de luxe: Halb Panzer, halb Bentley
  • Video "Nach Unfall auf der A1: Stau? Dann kehren wir doch einfach um..." Video 01:27
    Nach Unfall auf der A1: Stau? Dann kehren wir doch einfach um...
  • Video "FPÖ-Chef Strache heimlich gefilmt: Die Videofalle" Video 06:10
    FPÖ-Chef Strache heimlich gefilmt: Die Videofalle