29.04.2008

DIE KLASSISCHE KULTURLOYALER AUSSENSEITER

Der Philosoph Aristoteles begründete die Spezialisierung der Wissenschaften und trieb sie auf etlichen Feldern voran. Er verteidigte das Gemeinwesen der Polis - obwohl die Athener ihn selbst schlecht behandelten.
Er wurde geboren, arbeitete und starb" - so referierte Martin Heidegger in einer Vorlesung, was man am Leben des Aristoteles philosophisch bedeutsam nennen konnte. Eine gelungene Pointe in Anspielung auf ein antikes Bonmot - mehr von sich selbst hätte auch der deutsche Seinsphilosoph am liebsten nicht preisgegeben; allein das Werk sollte zählen.
Über das Leben des Aristoteles ist tatsächlich kaum mehr bekannt, als dass er geboren wurde (384 v. Chr. im nordostgriechischen Stageira), dachte und starb (322 auf der Insel Euböa). Dem schemenhaften Bild steht indes ein philosophisches Werk gegenüber, das das abendländische Denken, ja die Wissensorientierung der Menschheit geprägt hat wie kein zweites. Der Seinsbeschwörer Heidegger fand darin ebenso Anregungen wie vor ihm Sprachphilosophen, Empiriker, Staatstheoretiker und Kirchenleute.
Eine Fülle philosophischer Grundbegriffe geht auf Aristoteles zurück. Wer von Stoff und Form, Art und Gattung, Substanz und Qualität, Theorie und Praxis spricht, greift auf seine Vorarbeit zurück. Die Logik als Lehre vernünftigen Schlussfolgerns hat er als Erster systematisch entwickelt. Mehr noch: Unser Verständnis von Wissenschaft, der Glaube, dass sich theoretische Erwägungen auch in der Erfahrung bewähren müssen, ist von Aristoteles vorgeprägt.
Schon die Spätantike sprach darum vom "göttlichen Aristoteles", das Mittelalter nannte ihn schlicht "den Philosophen", Dante rühmte ihn in seiner "Göttlichen Komödie" als "Meister aller Wissenden". "Keiner vor ihm hat so viel zur wissenschaftlichen Bildung beigetragen", so der Aristoteles-Forscher Jonathan Barnes. "Niemand, der nach ihm kam, konnte hoffen, seine Leistungen zu erreichen."
Aristoteles war ein Universalgelehrter. Sein Geist durchstreifte Wissensgebiete, die heute als Spezialdisziplinen weit auseinanderliegen: Theologie, Mathematik, Psychologie, Politikwissenschaft, Recht, Botanik oder Zoologie. Der Katalog seiner Arbeiten umfasst so unterschiedliche Titel wie "Über Gerechtigkeit", "Über die Dichter", "Über die Lust" und "Über Tiere".
Der intellektuelle Allesfresser hinterließ ein ausuferndes Werk: Nur ein Fünftel aller Schriften ist erhalten - seltsamerweise überlebten weit mehr schmucklose Vorlesungsnotizen als veröffentlichte Texte -, aber schon die umfassen umgerechnet rund 45 Bände zu je 300 Seiten. Der berühmteste Satz seiner "Metaphysik" darf getrost als Aristoteles' Lebensmotto gelten: "Pantes anthropoi tou eidenai oregontai physei" - "Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen." In seiner frühen Schrift "Protreptikos", der Anleitung zur Philosophie, schreibt er: "Die Aneignung von Weisheit ist angenehm. Alle Menschen fühlen sich in der Philosophie zu Hause und wünschen, ihre Zeit damit zu verbringen und alle anderen Dinge beiseitezuschieben."
Genau das tut Aristoteles von früh auf, denn er kann es sich leisten: Sein Vater Nikomachos ist der Leibarzt des makedonischen Königs Amyntas III. Nach dem frühen Tod des Vaters wird der Junge von einem Vormund betreut. 367, im Alter von 17 Jahren, geht er nach Athen, um an Platons Akademie zu studieren, der unumstrittenen intellektuellen Eliteanstalt im damaligen Hellas.
Der Teenager mausert sich schnell zum Primus. Der Legende nach geben seine Kommilitonen ihm Spitznamen wie "der Leser", "der Geist der Erörterung" oder "der klare Verstand der Schule". Über seinen fast 45 Jahre älteren Lehrer, den er zu übertrumpfen suchte, soll er später gesagt haben: "Ich liebe Platon, aber noch mehr die Wahrheit."
347, nach zwei Jahrzehnten an der Akademie, verlässt Aristoteles Athen und geht auf Wanderschaft. Er lässt sich im kleinasiatischen Assos unter der Obhut des Herrschers Hermias von Atarneus nieder und heiratet die Schwester oder Nichte des Regenten; es folgen Aufenthalte auf der Insel Lesbos und in Makedonien.
Dort übernimmt er für wenige Jahre eine einzigartige Aufgabe: Auf Bitten des makedonischen Königs Philipp II. wird er Erzieher von dessen Sohn Alexander, damals gerade 13. Was der Philosoph den späteren Welteroberer genau lehrte, ist leider nicht überliefert. Als sicher gilt, dass er für ihn eine Abschrift von Homers "Ilias" anfertigen ließ, die Alexander stets bei sich hatte und die ihn zu einem großen Verehrer des Helden Achilles werden ließ.
Als Aristoteles im Jahr 335 nach Athen zurückkehrt, genießt er bereits ein gewisses Renommee. Doch den Posten des Scholarchen, des Schulleiters der Akademie, besetzt ein anderer, der ihm weit unterlegene Xenokrates. Aristoteles sagt sich von der Akademie los und hält seine Vorlesungen nun im Lykeion, einem öffentlichen Gymnasium.
Dort finden seine schnörkellosen Ausführungen, die gepaart sind mit scharfem Wortwitz, eine wachsende Fan-Gemeinde. "Er stieß beim Sprechen mit der Zunge etwas an, auch war er schwach auf den Beinen und kleinäugig, er kleidete sich aber stattlich und ließ es an Fingerringen und Haarpflege nicht fehlen", so zeichnet Diogenes Laertius, ein antiker Sammler von Philosophentratsch, den offenbar auch etwas eitlen Professor.
Nach Alexanders Tod im Juni 323 muss Aristoteles Athen erneut verlassen - seine Nähe zum verstorbenen Großherrscher droht ihm in der nun erneut aufwallenden antimakedonischen Empörung gefährlich zu werden. Bei seiner Flucht soll er gesagt haben, er wolle nicht, dass Athen sich ein zweites Mal gegen die Philosophie versündige wie schon im Falle Sokrates. Tatsächlich entgeht Aristoteles so einer Anklage wegen Gottlosigkeit.
Bereits im Oktober 322 stirbt er im Alter von 62 Jahren im Haus seiner Mutter in Chalkis auf Euböa, wohin er sich zurückgezogen hatte. Eine erst 2006 auf der Akropolis ausgegrabene Büste zeigt ihn als bärtigen Mann von rund 60 Jahren mit resolutem Gesichtsausdruck, Denkerstirn und Hakennase.
In Athen war er zeit seines Lebens Außenseiter geblieben: Als Nordgrieche ionischer Abstammung war er lediglich Metöke, ein Ausländer mit Aufenthaltsgenehmigung; die politischen Rechte eines Vollbürgers und der Erwerb von Grundbesitz blieben ihm verwehrt. Zudem irritierten seine engen Verbindungen zum makedonischen Königshaus - den rasanten Aufstieg der nordöstlichen Nachbarn vom Barbarenvolk zur Großmacht verfolgten die Athener mit Neid und Misstrauen. Als exponierter Intellektueller war er so ein leichtes Ziel für fremdenfeindliche Hetze.
Dennoch wurde Aristoteles zu einem der wichtigsten Verteidiger der Polis-Demokratie: Seine ganze praktische Philosophie lässt sich als Bemühen deuten, dem Stadtstaat und dem Zusammenleben der Bürger ein auf Vernunft und Tugend gegründetes stabiles Fundament zu verschaffen.
Während Platon, der Honoratiorensohn, mit seiner Ideenlehre am liebsten alles Hergebrachte für nichtig erklären und eine Diktatur der Philosophen installieren wollte, sah der Zuwanderer Aristoteles das von Krieg und Bürgerkrieg bedrohte Gemeinwesen als schützenswert an. Er entwarf nicht die radikale Utopie eines idealen Staates wie Platon, sondern erörterte, wie sich Gesetze, Werte und Aufgabenverteilungen im bestehenden Gemeinwesen idealerweise zueinander verhalten sollten.
Für Aristoteles ist der Mensch, wie viele andere Lebewesen auch, ein Herdentier: "Soziale Lebewesen sind solche, die alle eine bestimmte Tätigkeit gemeinsam ausüben", erläutert Aristoteles seine grundlegende Beschreibung - das trifft auch für Bienen und Ameisen zu.
Doch es gibt einen entscheidenden Unterschied zu diesen Tieren: "Der Mensch ist seinem Wesen nach ein politisches Lebewesen." Mit diesem wohl berühmtesten seiner Sätze meint Aristoteles, dass zur Natur des Menschen gehört, in einem gesellschaftlichen Verband zu leben, der durch Gebote und Verbote definiert ist. Den Wertekanon für dieses Gemeinwesen entfaltet Aristoteles im Kontext seiner Tugendlehre: Als erstrebenswert gilt ihm, was die Mitte zwischen zwei Extremen hält. So bezeichnet er Tapferkeit als Tugend, sie bewegt sich zwischen Feigheit und Tollkühnheit. Ebenso ist das Ideal der Freigebigkeit die plausible Mitte zwischen Verschwendung und Geiz. Selbst die Gerechtigkeit, bei Platon noch Inbegriff aller Tugenden, wird auf der Skala verortet, nämlich als Balance zwischen Unrecht tun und Unrecht leiden.
Im Unterschied zu vielen anderen Denkern benötigt Aristoteles keinen metaphysischen Überbau für seine Tugendlehre. Sie ergibt sich aus dem vernünftig reflektierten Streben jedes Einzelnen nach "eudaimonia", nach Glückseligkeit. Wer dieses Streben in einem sozialen Netz verfolgt - und das ist zu wahrer Glückseligkeit unerlässlich -, gelangt schon aus intellektueller Einsicht zu gemeinschaftsorientiertem Verhalten.
Ein realitätsnahes Menschenbild offenbart er auch beim Eigentum: "Für das Eigne sorgt man vorzugsweise, für das Gemeinsame aber weniger oder doch nur soweit es den Einzelnen berührt, denn außer anderen Gründen vernachlässigt man dasselbe schon deshalb mehr, weil hier jeder denkt, ein anderer kümmere sich darum" - eine Einsicht, wie sie auch heutige Marktwirtschaftler kaum anders formulieren würden.
So wirkt Aristoteles, der seine Theorien häufig aus umfangreichen Faktenkatalogen (etwa einer Beschreibung der griechischen Verfassungen) destillierte, wie ein früher Verfechter des Common Sense, pragmatisch und unideologisch. Welt und Wille sind bei ihm keine Gegensätze - er rät den Menschen im Gegenteil, ihre moralische Kraft auf das zu verwenden, "was in unserer Macht" steht und Bereiche zu gestalten, "die sich auch anders verhalten können".
Von republikanischen Forderungen ist Aristoteles allerdings doch noch zwei Jahrtausende entfernt: Die Demokratie sieht er nur deshalb als beste Regierungsform an, weil gemeinschaftliche Beratung in der Regel weiter trägt als einsame Entscheidungen, nicht aber, weil er sich für ein Grundrecht auf politische Teilhabe einsetzt.
Für die Demokratie kommen laut Aristoteles überhaupt nur die Griechen in Frage. Allein in Hellas, so erklärt er, verliehen das gemäßigte Klima und die günstige Lage des Landes seinen Bewohnern Eigenschaften, die für ein freies politisches Gemeinwesen nötig seien, nämlich Intelligenz, Sachverstand und Mut. Die Bewohner der kalten Gegenden Europas seien zwar tapfer, besäßen aber nicht genügend Intelligenz und Sachverstand. Asiaten wiederum verfügten wohl über ausreichend Intelligenz, hätten aber zu wenig Schneid, deshalb lebten sie in Unterwürfigkeit.
Ähnliche Akrobatik muss Aristoteles bemühen, um die Grenzen innerhalb der Polis zu ziehen. Außen vor bleiben zum einen - ein Gemeinplatz der damaligen Zeit - die Frauen. Aristoteles meint, ihnen fehlten Klugheit und Mut, und zitiert zustimmend einen Satz des Sophokles: "Die Zierde des Weibes ist Schweigen." Bauern wiederum haben für die Staatstätigkeit weder Zeit noch genügend Einsicht. Auch Handwerker und Kaufleute kommen nicht in Frage, weil sie unedle Berufe ausüben und nur auf Reichtümer aus sind.
Noch befremdlicher sind aus heutiger Sicht die Ausführungen zu den Sklaven. Aristoteles hält Sklaverei, also die völlige politische und persönliche Rechtlosigkeit, für naturgegeben. Manche Menschen seien eben zum Herrschen gemacht, andere zum Dienen. Aristoteles klassifiziert die Sklaven als "beseeltes Werkzeug".
Solche Definitionen deuten auf die wahre Stärke des Denkers hin: die detailversessene Naturforschung. Noch für Jahrhunderte sollte, was Aristoteles an Wissen über sämtliche bekannten Lebewesen zusammentrug, als die Wahrheit schlechthin gelten. Unermüdlich sammelte, vermaß und kategorisierte er die Tatsachen der Umwelt; er sezierte Hühnereier, um das Wachstum des Embryos zu beobachten, befragte Jäger und Fischer und hielt die Charakteristika einzelner Spezies in Skizzen fest.
So bildeten beispielsweise seine Tieruntersuchungen, festgehalten unter anderem in den "Anatomischen Beschreibungen" und der "Geschichte der Tiere", lange Zeit die Basis der Zoologie. Aristoteles befasste sich mit Ziegen, Kamelen, Krähen und Eidechsen; sein Steckenpferd waren Fische, Kopffüßler und Schalentiere. Manchmal ging er Legenden auf den Leim, etwa in der Aussage, dass sich der Bison "durch Ausstoßen seines Kots", der so ätzend sei, dass er "den Hunden die Haare versengt", gegen Angreifer verteidige und diese Waffe "bis siebeneinhalb Meter weit von sich schleudern" könne.
Das Prinzip seiner Naturauffassung war die Zweckmäßigkeit: Alles hat hier Sinn. "Die Natur weist, ebenso wie ein kluger Mensch, jegliches Ding immer demjenigen zu, der es gebrauchen kann." Beispielsweise die Schwimmfüße den Wasservögeln: "Sie sind das, was die Ruder für den Schiffer oder Flossen für die Fische sind."
Mit dem gleichen wachen Blick betrachtete der Forscher auch die eigenen Mitmenschen - dass ihm auch da wenig entging, belegt die folgende Beobachtung: "Diejenigen, welche von anderen alkoholischen Getränken berauscht werden, fallen nach allen Seiten, und zwar nach links, nach rechts, nach vorn und nach hinten. Allein diejenigen, die vom Gerstengebräu betrunken sind, fallen nach hinten und bleiben auf dem Rücken liegen." F

Was ist Poesie?
In einer kleinen, nicht komplett erhaltenen Studie erörterte Aristoteles auch, was Dichtung ausmache. Sie sei eine Nachahmung der Wirklichkeit, erklärte er; Tragödien führten "mit Hilfe von Mitleid und Furcht eine Reinigung" im Zuschauer herbei. Bis heute werden diese Begriffe debattiert. In seinem Bestseller "Der Name der Rose" ließ Umberto Eco 1980 mittelalterliche Mönche nach einem Manuskript fahnden, das die fehlenden Schlusskapitel der "Poetik" zur Komödie enthalten sollte - fatalerweise geht der Codex zuletzt in Flammen auf.
Von Jan Friedmann

SPIEGEL SPECIAL Geschichte 2/2008
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