29.07.2008

IM BANN DER BOMBEWETTLAUF DER SPIONE

Als 1945 die Waffen schwiegen und der „Weltfrieden“ ausgerufen war, rüsteten im Dunkeln die Geheimdienste der Länder auf. In diesem Schattenreich ging es dann mehr als vier Jahrzehnte lang hart zur Sache - mit Spionage und Desinformation, mit Terror, Mord und Totschlag. Hat es etwas genützt?
Hoyt Vandenberg war ein General von altem Schrot und Korn, aber durchaus modern. Wenn die Amerikaner glaubten, es genüge, "um einen Krieg zu gewinnen, vor allem gut schießen zu können", dann hätten sie sich geirrt. Der erfahrene Frontoffizier plädierte deshalb für eine umfassende Aufklärung schon vor der Schlacht. Deswegen war es kein unerforschlicher Ratschluss des Weißen Hauses, in dem sich seit 1945 Harry S. Truman als 33. Präsident der Vereinigten Staaten eingerichtet hatte, den Haudegen zum Chef der CIG, der "Central Intelligence Group", zu befördern.
Vandenberg sollte die Überbleibsel diverser amerikanischer Kriegsnachrichtendienste zusammenfegen, verschlanken und effektiv strukturieren. Schließlich war offiziell der Krieg vorbei, waren alle Feinde besiegt, und die Steuergelder sollten nun endlich wieder gespart und nicht mehr verpulvert werden. Doch daraus wurde nichts.
Aus aller Welt schlichen sich kleine Ungeheuer an Vandenberg heran, etwa der deutsche General Reinhard Gehlen, vormals Leiter der Generalstabsabteilung "Fremde Heere Ost" der Wehrmacht und seinem "Führer" Adolf Hitler treuergeben. Der kleine Kavallerist, ein Mann mit großen Ohren, damals erst 44 Jahre alt, suchte für sich und seine Spione einen neuen Arbeitgeber. Gehlen offerierte einen Brautschatz, zu dem Vandenberg nicht nein sagen konnte: kistenweise Mikrofilme mit Namen und Daten Tausender Sowjetbürger, dazu ein "Schweigenetz" von Agenten im großen rätselhaften Sowjetreich. Diese Hundertschaften, beim Rückzug der Wehrmacht listigerweise mit deutschen Funkgeräten versorgt, könne er, der General Gehlen, jederzeit aktivieren.
Sollte Vandenberg seiner Regierung und dem Präsidenten, der sich wegen Josef Stalin und dessen undurchsichtigen Plänen schon ziemlich Sorgen machte, derlei Informationen leichtfertig vorenthalten? No, Sir. So wurde der Deutsche, der weder Englisch noch Russisch sprach, 1946 diskret in amerikanische Dienste genommen. Er gab sich einen neuen Namen ("Dr. Schneider") und mehrere Pseudonyme. Man gab ihm echte Dollar, reichlich Care-Pakete und Zigaretten, einen Arbeitsrahmen - die "Organisation Gehlen" oder schlicht "Org" -, dazu ein aufgelassenes Nazi-Gelände mit Schwimmbad und Kasino bei München. Und dort, in Pullach, sitzen Gehlens Nachfolger noch heute, nunmehr wieder deutsche Beamte - unser "Bundesnachrichtendienst" (BND).
Zu Zeiten des Kalten Krieges hatte der deutsche Geheimdienst kein nennenswertes Renommee. Kanzler Helmut Schmidt nannte den BND einen "Dilettantenverein", die CIA verhöhnte die deutschen Kollegen als "Mickymausdienst".
An der immerwährenden Notwendigkeit von Geheimdiensten wird indes nirgendwo gezweifelt. Britische Geheimdienste gibt es schließlich schon seit dem 15. Jahrhundert; chinesische Spione waren schon in vorchristlicher Zeit aktiv.
Dass sich ohne einen furchteinflößenden Geheimdienst kein großes Reich regieren lässt, wusste auch Josef Stalin, in seiner Jugend Priesterschüler und Bankräuber, nach dem Zweiten Weltkrieg absoluter Herrscher aller Reußen und mehrerer Satellitenstaaten, darunter 18 Millionen Ostdeutscher. Unter Stalins Nachfolgern wuchsen die sowjetischen Geheimdienste seit den fünfziger Jahren auf bis zu 2,9 Millionen Mann - Riesenarmeen, die alles und jedes unter Kontrolle zu halten suchten: die gewöhnlichen Russen, Minderheiten, die eingemeindeten "Freunde" im Ostblock, die Grenzen. Außerdem führten das KGB und sein Militärpendant GRU ein internationales Heer von Spionen, überall in der Welt, mit tüchtigen polyglotten Leuten sogar im Vatikan, am Nordpol, in der CIA und im BND (da sowieso).
Im unerklärten Krieg der Geheimdienste hielten die Moskauer Chefs sich an eine Doppelstrategie. Wo es sich auszuzahlen schien, wurden bewaffnete Konflikte initiiert, Revolutionen nicht mit Rat, sondern mit Kalaschnikows unterstützt und die Imperialisten durch martialisches Getue eingeschüchtert. Das war in vielen Entwicklungsländern Asiens und Afrikas - von Korea über Afghanistan bis Äthiopien und Angola -, aber auch im "Hinterhof" der USA - Kuba, Guatemala, Chile - immer mal erfolgreich, wenn auch meist nicht auf Dauer. Dies lag selten an der Inkompetenz der östlichen Geheimdienste, sondern eher an der wirtschaftlichen Schwäche der Mutterländer und dem fehlenden Glanz ihrer Warenwelt.
Erfahrungsgemäß sticht ein Alfa Romeo (den fuhren Castros Generäle) oder ein Mercedes 600 (den importierte der Genosse Mao für sich und einige Fußwanderer vom "Langen Marsch") jeden Moskwitsch oder Wolga aus. Und Hollywoods Glamour - "Dallas"! - macht aus jedem kommunistischen Folklorefilm einen ganz alten Hut. Auf dem Felde der Warenästhetik und der Ökonomie war also für die Genossen nichts zu gewinnen.
Weil die geheimen Kriege und die kommerziellen Offerten für die Sowjets und ihre Sympathisanten in aller Welt nur Nullsummenspiele blieben, kaprizierten sich die östlichen Geheimdienste auf ihre zweite Strategie, die Spionage. Bevorzugt wurden "menschliche Quellen", nicht elektronischer Hokuspokus, also: Spione aus Fleisch und Blut. Dabei erwiesen sich KGB, GRU und ihre Brüder in den Satellitenstaaten als talentierte Menschenfänger und geduldige Langzeitstrategen.
"Man schützt den eigenen Dienst am besten, indem man die anderen Dienste unterwandert" - nach dieser Moskauer Regel operierten die Gurus von der Lubjanka, wo das KGB residierte, höchst erfolgreich. Den Wettlauf der Spione haben die Sowjets zu Kalte-Krieg-Zeiten jedenfalls gewonnen. Der Sieg hat im Endeffekt nur nichts gebracht, vor allem wegen der maladen Ökonomie. Die Plan- und Mangelwirtschaft überall unter der roten Fahne war der ärgste Feind jedes politischen Erfolgs. Was nutzten die schönsten Geheimdiensterkenntnisse, wenn in den "sozialistischen" Ländern Hunger, Misswirtschaft und schließlich Faulheit sich epidemisch ausbreiteten?
Aber listig und oft launig ging es seinerzeit schon zu. Als Org-Chef Gehlen sich nach erfahrenen Nachrichtendienstlern umsah, geriet auf seine Gehaltsliste ab 1951 der gebürtige Dresdner Heinz Felfe, damals 33 Jahre alt. Er hatte das Handwerk der Auslandsspionage im Berliner "Reichssicherheitshauptamt" der SS gelernt, es dort zum Obersturmführer (Oberleutnant) gebracht und durch Geschick und Glück an den institutionalisierten Verbrechen seines Arbeitgebers keinen Anteil. Felfe spähte nur die Schweiz und Liechtenstein aus, sehr erfolgreich auch als "Anbahner".
Als Felfe von Gehlens Werbern angelaufen wurde, hatte er sich bereits beim KGB verpflichtet, Deckname "Paul". Kaum war er in der Org, wo der Chef fast nur Generalstabsoffiziere, Adlige und Verwandte um sich litt, begann sich der elitäre Gehlen für den überragend tüchtigen Felfe zu begeistern. Der schleppte eine Menge Neuigkeiten aus der Ostzone und der großen Sowjetunion an, darunter einen Lageplan des KGB-Hauptquartiers in Berlin-Karlshorst. Gehlen war begeistert: Er beförderte Felfe zum Chef der "Gegenspionage Sowjetunion" - Felfe schützte jetzt den BND vor seinesgleichen.
Das ging lange gut, mehr als zehn Jahre. In dieser Zeit hat Felfe, sagen die CIA-Paten, den BND "komplett ausgehöhlt". Seinem sowjetischen Verbindungsoffizier - den traf er am liebsten im Wiener Stephansdom - übergab er knapp 16 000 "Minox"-Aufnahmen, Personallisten, Analysen, CIA-Daten. Nur keine Namen von BND-Agenten im Sowjetreich. Felfe: "Wir hatten keinen. Keinen einzigen. Wie sollte ich da jemand verraten?" Gehlens "Schweigenetz" war nach der Aktivierung vollständig stumm geblieben, aus vielen Gründen: Die Funkgeräte funktionierten nicht, die Agenten hatten es sich sicherheitshalber anders überlegt, sie waren entwurzelt, eingesperrt oder tot.
Auch in der DDR hatte der BND keine hochrangige Quelle, weder in der SED noch in der Regierung. Auf einen diskreten Hinweis unter vier Augen, man könne sich in einem Topsecret-Report nicht auf eine "hochrangige Quelle" im Machtapparat der DDR berufen, denn die habe man dort gar nicht, antwortete Gehlen laut Felfe: "Wer will uns das denn nachweisen?"
14 Jahre Zuchthaus hielt der Bundesgerichtshof für die angemessene Strafe. In der Urteilsbegründung warf der Vorsitzende dem Angeklagten dessen "hohe Intelligenz" als strafverschärfend vor und seine Cleverness im Alltag: Ein ganzes Jahr lang hatte "Paul" die BND-CIA-Beschatter regelmäßig abgehängt, einfach so, gelernt ist gelernt.
Deutschland war zu Zeiten des Kalten Krieges das beliebteste Rekrutierungsfeld für Spione, Agenten, "Kundschafter" (so hießen sie im DDR-Jargon). Berlin, aufgeteilt in vier alliierte Sektoren, galt als "Welthauptstadt der Spione". In den fünfziger Jahren tummelten sich dort angeblich 14 000 Herren mit Sonnenbrille und Regenmantel. Viel herausgefunden haben sie nicht, aber ordentlich Spesen gemacht.
Elitärer und ertragreicher ging es in England zu. Schon in den dreißiger Jahren waren in Cambridge von sowjetischen Werbern Upper-class-Studiosi mit sozialistischen Neigungen (sie galten als sehr schick) für das Vaterland der Werktätigen rekrutiert worden. Das zahlte sich aus. Ein Dutzend Jahre später, als der bullige Britenpremier Winston Churchill den "Eisernen Vorhang" herunterrasseln hörte, verfügten die Sowjets in London über fünf Top-Leute im britischen Auslandsgeheimdienst und im Außenministerium.
Als die Amerikaner 1954 begannen, von ihrem Berliner Sektor einen 500 Meter langen, mannshohen und klimatisierten Abhörtunnel in den Sowjetsektor zu buddeln, um die Haupttelefonverbindung der Sowjetarmee und des KGB anzuzapfen, waren die Sowjets längst im Bilde. George Blake, später Resident des britischen MI6 in Berlin, hatte die Topsecret-Aktion seinen Moskauer Freunden vor Baubeginn verraten.
Kim Philby, sowjetischer Spitzenagent im Dienste der britischen Krone, hat nahezu 30 Jahre für seine kommunistischen Freunde gearbeitet. Als er 1963 im letzten Moment flüchtete, war in London das Entsetzen und in Moskau der Stolz groß: Philby erhielt den Rotbannerorden (wie Felfe) und wurde später sogar Generalmajor des KGB.
Derweil zieht die CIA eine düstere Bilanz: Die Sowjets haben erfolgreich das amerikanische Atombombenprogramm ("Manhattan Project") ausspioniert. Ihr wichtigster Spion war der deutsche Physiker und Emigrant Klaus Fuchs. Sohn eines Theologieprofessors, schon in jungen Jahren in der KPD, lieferte er während seiner englischen und amerikanischen Jahre von 1941 bis 1950 als "Selbstbewerber" alle, wirklich alle ihm zugänglichen Atombombengeheimnisse an seine sowjetischen Freunde. Die ließen später die ganze Welt am Feuerzauber teilhaben. Von 1949 bis 1962 explodieren testhalber in der Atmosphäre alle Arten nuklearer Waffen mit dem roten Sowjetstern, und Washington feuerte wieder mal den CIA-Direktor. Was sollte es sonst auch tun?
Der finanzielle Aufwand für die jetzt insgesamt 16 amerikanischen Nachrichten- und Geheimdienste - es gibt eigene für Luftwaffe, Heer und Marine, für die Bekämpfung des Rauschgifthandels, den Schutz vor nuklearen Bedrohungen und so weiter - wächst und wächst, doch scheint es so, als hätten alle Blinden beschlossen, Augenarzt zu werden. In 40 Jahren, von 1950 bis 1990, gelingt es der Supermacht USA, in der Sowjetunion zwei - zwei! - Spione anzuwerben, die wenigstens einen kleinen Durchblick haben. Die beiden Offiziere werden enttarnt und hingerichtet.
Was immer die Westmächte während des Kalten Krieges anstellen, um den Gegner auszuspähen und die Rätselfragen - "Was wollen die Sowjets? Werden sie uns angreifen? Wann?" - durch herkömmliche Spionage zu lösen, scheitert. Am Ende werben die Amerikaner in ihrer Not Dilettanten jeglicher Art als Späher an. Beispiel DDR: Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) führt 1989 beim Zusammenbruch ihrer kleinen Republik 27 CIA-Mitarbeiter, darunter Omas, Alkoholiker, Zirkusleute. Das MfS hat sie allesamt enttarnt und "umgedreht" und lässt den sieben CIA-Führungsoffizieren in der Ost-Berliner US-Botschaft schönes "Spielmaterial" zukommen. Die melden 1986 nach Washington, der Lebensstandard in Ostdeutschland sei nunmehr höher als in der Bundesrepublik.
Da sind die MfSler schon besser im Bilde. Sie unterhalten in Westdeutschland bis 1989 insgesamt etwa 30 000 inoffizielle Mitarbeiter, im Parlament, verschiedenen Ministerien, auch in den drei westdeutschen Nachrichtendiensten. Beim BND schreibt die promovierte Regierungsdirektorin Gabriele Gast - ihr MfS-"Romeo" lebt in Karl-Marx-Stadt, das heute wieder Chemnitz heißt - die Lageberichte für den Bundeskanzler. Der Vizechef des Militärischen Abschirmdienstes ist ein Doppelagent, ein "Selbstbewerber", ebenso der tüchtigste Mann des Kölner Bundesamtes für Verfassungsschutz. Alle Nachrichten gehen als Dubletten sofort nach Moskau. Verrat gehört zum Geheimdienst wie der Metzger zur Wurst.
Den Wettlauf der Spione hat der Westen im Kalten Krieg auch deshalb verloren, weil die Kollegen im Osten die viel besseren Startbedingungen hatten: Überall in der Welt gab es ideologische Sympathisanten; die ganze Administration musste zuarbeiten; irgendeine Kontrolle durch Presse oder gar Parlamente gab es nicht; der Methodenvielfalt waren keine Grenzen gesetzt; weil die Geheimdienste ein Staat im Staat waren, hatten sie einen langen Atem. Und ging wirklich mal ein Mann verloren, wurde er ausgetauscht - am dekorativsten auf der Glienicker Brücke in Berlin, der "Brücke der Einheit".
Derweil suchten die Amerikaner ihr Heil im unerklärten Krieg zu Lande und in der Ausspähung aus luftiger Höhe. Mehrere Dutzend bewaffnete Konflikte hat die CIA arrangiert, gesponsert und oft auch gewonnen. Dabei wurden gewählte Präsidenten überfallen, etwa 1973 Salvador Allende in Chile, ganze Staaten durch Landeoperationen okkupiert, wie 1983 Grenada in der Karibik, Revolutionsführer in die Enge getrieben und ermordet, so Che Guevara 1967 in Bolivien, und durch Waffenlieferungen sogar die Sowjetarmee zum Rückzug genötigt - der handlichen "Stinger", einer zielsicheren Flugabwehrrakete, hatten die sowjetischen Truppen ab 1986 in Afghanistan nichts entgegenzusetzen.
Doch die bewaffnete Interventionspolitik war nicht immer erfolgreich: In der kubanischen Schweinebucht scheiterte 1961 die von der CIA dirigierte Landeoperation auf blamable Weise. Präsident John F. Kennedy wollte in seiner ersten Wut zur Strafe gleich den ganzen Laden auflösen. Den Mordbefehl gegen Fidel Castro hielt er ausdrücklich aufrecht. Wer zwei Jahre später den amerikanischen Psychopathen Lee Harvey Oswald in Dallas, Texas, inspiriert hat - und ob überhaupt -, mit einer Versandhausflinte und einem Sieben-Dollar-Zielfernrohr den charismatischen Kennedy zu erschießen, ist ungewiss. Oswald habe versucht, sagt das KGB, sowjetischer Staatsbürger zu werden, aber sie hätten ihn nicht genommen.
Als die Abhörspezialisten der CIA ihre Technik so vervollkommnet hatten, dass sie in Moskau die Auto-Telefonate der Mitglieder des KPdSU-Politbüros live mitschneiden konnten, erstickten sie nach wenigen Monaten im Wortmüll. Die banale Alltagskonversation ruiniert womöglich jene globale Überwachung der Kommunikation, an der sich die Amerikaner derzeit versuchen, mal ganz abgesehen von den zahlreichen Sprachen und Dialekten und Codewörtern.
Die Luftaufklärung durch Satelliten und Spionageflugzeuge leidet an einem verwandten Gebrechen: Milliarden Bilder, oft unscharf und vieldeutig, für Einäugige und Blinde. US-Präsident Dwight D. Eisenhower, vorher ein Vier-Sterne-General, bekam einen seiner seltenen Wutanfälle, als es 1960 den Sowjets gelang, ein amerikanisches Spionageflugzeug, die "U-2", vom Himmel über dem Ural zu holen. Aus 21 000 Meter Höhe und ausgerechnet am 1. Mai.
An diesem Feiertag, so hatte die CIA dem Präsidenten vorhergesagt, seien alle Sowjets garantiert besoffen. Mit richtigen Prognosen tun sich eben weltweit alle Geheim- und Nachrichtendienste schwer; genaugenommen: Sie schaffen es nicht. F
Von Hans Halter

SPIEGEL SPECIAL Geschichte 3/2008
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