20.08.2013

Leben als Versuchsaffe

A. J. Jacobs optimiert sich pausenlos. Der New Yorker glaubt, dass man nur Regeln braucht, die Veränderung folgt von allein.
ZUR PERSON
ARNOLD "A. J." JACOBS
Der 45-Jährige hat Philosophie an der renommierten Brown University in Providence studiert. Er schrieb für eine Zeitung in Kalifornien und für ein Zahnarztmagazin, bevor er nach New York heimkehrte. Dort arbeitete er zunächst für "New York Observer" und "Entertainment Weekly". Seit 2000 ist er beim Männermagazin "Esquire". Auf Deutsch erschienen seine Bücher "Britannica & ich", "Die Bibel & ich" und im Frühjahr 2013 "Saufit".
DAS RESTAURANT ist proppevoll an diesem regnerischen Sommerabend, nur ein Gast steht einsam draußen vor dem Fenster und schaut auf die Straße. Autos zischen über den nassen Asphalt, es spritzt.
Der Mann, groß, Hängeschultern, Bauchansatz, Brille, steht unschlüssig auf dem Gehweg und entscheidet dann: "Wir essen draußen." A. J. Jacobs hat gerade zwei Gefahren gegeneinander abgewogen: Luftverschmutzung versus Lärm. Drinnen dröhnt das Gequassel der vielen Gäste, draußen ist es leiser. Die Luft an der dreispurigen Columbus Avenue scheint weniger gefährlich. Jacobs setzt sich auf einen der wenigen trockenen Stühle und zieht die Regenjacke an. "Lärm wird als Gesundheitsrisiko unterschätzt", sagt er. Bis vor drei Wochen trug er den ganzen Tag fette Kopfhörer von der Art, wie sie die Arbeiter auf dem Flugfeld aufhaben. Jetzt sind sie kaputt.
Seit zehn Jahren hat der New Yorker sein Leben der Selbstoptimierung verschrieben. Zuletzt versuchte er, der "gesündeste Mensch der Welt" zu werden, wie sein Verlag großspurig verkündete(*).
Jacobs begann das Körperprojekt mit einer Rotwein-Schoko-Kaffee-Diät. Es gibt Studien, die besagen, dass diese drei Genussmittel Herzkrankheiten und dem Altern vorbeugen. Die exzentrische Kombi hielt er nur ein paar Tage durch, als knalligen Auftakt sozusagen. Die anderen Diäten machte er mal Wochen, mal Monate, hundert insgesamt. Rohkost, Saft, Entschlackungstee, Steinzeitkost, alles.
"Ich bin süchtig nach Regeln." Jacobs erhebt die Regeln zum Gesetz, um seinem Leben eine Struktur zu geben, die sonst fehlte. Andere Leute machen sich Listen, weil sie sonst nichts auf die Reihe bekommen - gleiches Prinzip, weniger extrem.
Zuallererst wollte Jacobs schlauer werden, am besten gleich "der klügste Mann der Welt". Er knöpfte sich die 32 Bände der Encyclopaedia Britannica vor, von A-ak (ostasiatische Musik) bis Żywiec (Stadt in Polen). Das dauerte ein Jahr. Dann beschloss er, etwas für Geist und Seele zu tun. Er listete über 700 biblische Vorschriften auf. Ein Jahr lang spielte er täglich Leier, trug Jesus-Gewänder aus Leinen wegen des Mischfaserverbots, benutzte einen Klappstuhl, um nirgends zu sitzen, wo menstruierende, also "unreine" Frauen gesessen
haben könnten, und ließ den Bart wachsen, weil er nicht die "Ecken des Bartes" schneiden durfte. Am Ende sah er aus wie ein Taliban.
Jetzt sitzt auf der anderen Seite des Tischs nur ein freundlicher Durchschnitts-Ami. Seine Frisur, die Jeans, das Cordhemd zeigen vor allem, wie egal ihm sein Äußeres ist, sie machen Jacobs unsichtbar. Vielleicht wurden seine Bücher auch deshalb Bestseller, weil er wirkt wie der nette Mann von nebenan. In den USA ist er so bekannt, dass sogar der strenge Passkontrolleur bei der Einreise am Flughafen gute Laune bekam, als er den Namen A. J. Jacobs hörte.
Wenn man ihn zum ersten Mal erlebt, denkt man allerdings, der Typ hat eine Meise, und zwar so richtig. Einer, der bei Regen draußen isst - natürlich vegan -, wirkt halt eher verkrampft als locker. Glücklicherweise weiß Jacobs um diese Wirkung. Ganz bewusst macht er sich deshalb zum Affen, seine Texte strotzen vor Selbstironie. "Die Leute sollen lachen. Es ist wie mit Medizin: Man gibt Zucker dazu, damit sie leichter zu schlucken ist."
ALLE SEINE PROJEKTE sind die eines Suchenden. Schon sein Vater, ein Rechtsanwalt, hatte angefangen, die Encyclopaedia Britannica durchzulesen, aber beim Buchstaben "B" aufgegeben. Der Sohn kam ihm näher, indem er ihn übertrumpfte. Beim Bibelprojekt spürte er auch der eigenen Religion nach: Der gebürtige Jude war ohne den jüdischen Glauben aufgewachsen. Einer seiner Söhne geht nun regelmäßig zum Religionsunterricht in die Synagoge. Und als Jacobs vor vier Jahren mit Lungenentzündung im Krankenhaus lag und an den Tod dachte, war das der Aha-Moment fürs Gesundheitsprojekt. Er tue es "für meine Frau und meine drei Söhne", sagt der 45-Jährige. "Jedes meiner Bücher hat mich reifer gemacht." Das letzte auch leichter: Acht Kilogramm hat er abgenommen.
Jacobs hat Philosophie studiert. Danach schrieb er etwas planlos für ein Zahnarztmagazin und eine Lokalzeitung. Bei "Entertainment Weekly" und beim Männermagazin "Esquire" konnte er seine Spleens schließlich ausleben. "Esquire" ist ein einziges Optimierungsheft. Unterm Strich geht es darum, wie Männer noch tollere Hechte werden können. Die Redaktion rät, welche Shorts man ungeniert tragen darf, und gibt Tipps, wie sich ein Gentleman von heute in einer Bar benimmt. Titel der Sommerausgabe: "How to be a Man 2013".
Und Redakteur Jacobs betrieb Journalismus als Ich-Projekt. Er sagte wochenlang nichts als die Wahrheit, ehrlich. Er folgte den 110 Alltagsregeln von George Washington, und kürzlich dokumentierte er sein Leben nonstop mit einer Kamera am Ohr. Solche Selbstexperimente sind längst ein eigenes Genre. Es heißt "Annualism" - jemand versucht, eine bestimmte Zeit lang irgendeine Regel durchzuziehen. Bekannt wurde beispielsweise der Film "Super Size Me", für den Morgan Spurlock vier Wochen lang nur Fast Food aß. In Deutschland hat die Autorin Meike Winnemuth ("Das große Los") ein Jahr lang jeden Tag ein blaues Kleid getragen und darüber Protokoll geführt.
Jacobs folgt bei seinen Rollenspielen einer Art Schlachtplan. Die Schlacht ist sein Leben. Seine Superhelden-Egos sind wie Doppelgänger, die das tun, was Jacobs im normalen Leben nicht schafft. Ein Trick, um mit der Welt zu Rande zu kommen, die ihn sonst wohl überwältigen würde.
Sein Grinsen ist das beste Beispiel: Die Mundwinkel sind immer hochgezogen, ein Lächeln, ohne zu lächeln. Ob aus Unsicherheit, wegen seines Überbisses oder aufgrund der Studie, dass man lächeln muss, um gute Laune zu bekommen, lässt sich nicht sagen. Wahrscheinlich ist: So überwindet er seine latente Schüchternheit - Grinsen für den Gemütszustand.
Vehement wirft sich A. J. stets mitten hinein. Es ist der beste Weg, etwas zu lernen, findet er. Der strikte Rahmen der Regeln mache ihn kreativ, es hat etwas von Konzeptkunst. Zwar versuche er, schieren Hokuspokus auszusortieren, aber wirklich wählerisch ist er nicht: "Ich nehme jede Studie, jede Bewegung gleich wichtig, um aufzuzeigen, was für ein Blödsinn extreme Positionen sind. Ich spiele den Ultrafundamentalisten." Egal, ob es dabei um Atemtechniken geht, um Kaubewegungen oder die korrekte Umsetzung der Bibelregel "Blaset am Neumond die Posaune". Einer muss es ja ausprobieren. Und hin und wieder auch abwägen. Wenn er laut der einen Bibelregel seinen Sohn hätte züchtigen müssen, nimmt er lieber die andere, nach der er seinem kleinen Feind die andere Backe hinhalten muss.
Dabei sichert er sich nach Kräften ab. Fürs Gesundheitsprojekt holte er sich renommierte Mikrobiologen, Supermarktforscher, Zahnärzte und seine Tante Marti.
Arbeitsmaxime ist: den Dingen auf den Grund zu gehen, bis es Kratzspuren gibt. Um dann in den Spuren zu lesen. Beim Körperexperiment stellte er fest, dass er übertrieben gesund lebte: Er vernachlässigte seinen Freundeskreis, und sein Arzt diagnostizierte sogar die Essstörung Orthorexie, eine krankhafte Obsession mit gesundem Essen. Als dann ausgerechnet seine rohkostfanatische Tante Marti an Krebs erkrankte, macht er Stopp. Er wechselte von "extrem" zu "moderat". Und begrenzte die Regeln, denen er seinen Alltag unterwirft - wie immer am Ende seiner Projekte.
Manches bleibt, etwa die Suche nach Ruhe, die Dankbarkeit für Kleinigkeiten, das Sorgen-an-eine-höhere-Gewalt-Outsourcen. "Man kann sich nur verändern, wenn man zu hundert Prozent glaubt, dass es geht. Zugegeben, eine sehr amerikanische Idee." Er habe noch eine Menge Selbstverbesserung nötig, sagt er und grinst; Tomatensauce klebt an seiner Backe, er merkt es nicht. Er ist überzeugt, dass seine Strategie aufgeht: "Selbst wenn es nur mit einer Rolle anfängt, ich werde dann dieser andere. Wie beim Method Acting: Handle - und dein Kopf wird folgen. Das ist kognitive Verhaltenstherapie."
In dem Jahr, in dem er nach der Bibel lebte, lag ein Freund im Krankenhaus. Jacobs wollte da nicht hin, "ich hasse Krankenhäuser", er verzieht das Gesicht. "Aber ich fragte mich: Was würde ein guter Mensch machen? Also habe ich getan, als wäre ich einer, habe ihn besucht, dann kam das Mitgefühl." Pause. "Ich befürworte diese Selbsttäuschung total."
DIESES KOMPROMISSLOSE Schneller-höher-Weiter hat etwas sehr Männliches. Jacobs nickt. "Andere Männer wollen auf den Mount Everest." Er dagegen sammelt manisch Daten. Körperfettprozent, Kilos, Kaubewegungen. Er greift in seine Hosentasche und zieht daraus ein kleines grünes Ding. "Das zählt meine Schritte. Mit meinen Freunden habe ich eine Art Dauerwettkampf im Internet." Er schaut auf die Digitalanzeige. "Heute bin ich erst bei 8000. Ich muss nachher noch aufs Laufband."
Als A. J. Jacobs am folgenden Vormittag die Tür öffnet, trägt er Sportklamotten. Laufschuhe, Radlerhose unter Marathon-Shorts, T-Shirt. Er arbeitet seit Jahren von zu Hause aus. Mit seiner Familie wohnt er direkt am Central Park, in einem jener Wohnhäuser, in dem ein livrierter Doorman unterm Baldachinvorbau wartet, um die Tür aufzuhalten oder ein Taxi zu rufen. Es ist ein Viertel, in dem zahlungskräftige Intellektuelle und Business-Leute leben, tagsüber sieht man viele Nannys mit geschniegelten Kindern.
A. J. Jacobs geht voraus in sein Büro und steigt aufs Laufband. Genauer: eine Laufband-Tisch-Konstruktion. Zwischen die Griffe hat er zwei Fotoalben gestapelt, abgestützt von einer Kinderholzflöte, obendrauf sein Laptop. Sein Schreibtisch dient nur noch als Ablagefläche, etwa für die kaputten Monsterkopfhörer. "Hier verbringe ich mindestens sieben Stunden am Tag." Er schlendert vorwärts, während das Band unter ihm durchwitscht. "Das ist die Großvater-geht-im-Park-spazieren-Geschwindigkeit, eine Meile pro Stunde."
Genauso hat er auch sein "Saufit"-Buch getippt, 1200 Meilen lang, noch auf dem Vorgängermodell, mit Pappkartons als Tisch. Arbeit im Sitzen, das sei so schlimm wie ungefilterte Zigaretten rauchen und dazu Käseüberbackenes essen. "Ins Fitnessstudio gehe ich nie. Zu viele Bakterien."
Vor ihm an der Wand kleben Zeichnungen seiner Kinder und ein Fotoausdruck. "Meine tägliche Ermahnung", er zeigt auf das pixelige Bild. Es ist sein älteres Selbst. Mit einer App hat er sich tiefe Falten verpasst, Tränensäcke, Geheimratsecken.
Der Regen klatscht gegen die Scheiben, man sieht kaum die Bäume des Parks auf der anderen Straßenseite. Jacobs klickt im Internet herum, vergleicht seine Schrittzahl mit der seiner Freunde, bestellt ein Essen, das zehn Minuten später geliefert wird. Salat in einer Plastikschale, mit Spinat, Roter Bete, Artischockenherzen, Stücken von gekochtem Eiweiß, rote und gelbe Paprika, Tomaten, Bohnen, Avocado und Plastikgabel. Kein Dressing. Jeden Tag das Gleiche. "Vor zwei Jahren hätte ich so was nicht gegessen", man versteht ihn kaum wegen all dem Grünzeug in seinem Mund. Es geht nicht anders, es dauert lange, bis er fertig gekaut hat, das gehört zur Lehre des "Chewdaism", des Vielkauens.
Er überlegt oft, was es heißt, auf einmal nicht mehr nur Rat zu suchen, sondern Rat zu geben. Seiner ist nämlich gefragt, in christlichen Magazinen, Gesundheitsshows; auch für "Esquire" beantwortet er Alltagsfragen von Lesern. "Das Paradoxe ist: Wir haben zu viel Auswahl in der modernen Gesellschaft. Die Leute sind glücklicher mit weniger Optionen. Als ich nach der Bibel lebte, musste ich nie überlegen, ob ich einem Obdachlosen Geld gebe - ich tat es einfach. Das war sehr befreiend."
"Moment", er steigt vom Laufband ab und holt aus dem Schrank unter der Fensterbank einen wuchtigen Plastikbeutel. Der Inhalt sieht aus wie Flusen. "Das ist der Rest meines Barts, ab und an verschenke ich ein bisschen." Er hält die Trophäe hier versteckt. "Ich bekam Angst, dass Julie das beim Aufräumen wegschmeißt."
JULIE, SEINE FRAU, ist eine Heilige. Das sagt zumindest A. J. Jacobs bei jeder Gelegenheit. Sie organisiert Schnitzeljagden für Erwachsene, die Firma hat Filialen in 18 Städten. Ihr Gatte lässt sich neben sie aufs Wohnzimmersofa plumpsen.
Wie sie da sitzt mit ihrem dunklen Pagenkopf und dem funkelnden Blick, glaubt man sofort, dass sie von ihrem Vetorecht während der Experimente häufig Gebrauch macht. Wenn er sich selbst verbesserte, machte ihn das für sie manchmal schlechter. Als er sich im Bibeljahr nicht rasierte, küsste sie ihn die letzten Monate nicht, als sie in den Wehen lag und er ihr erklärte, dass sie für ihn nach der Geburt erst mal unrein sei, protestierte sie. "Sie ist die Stimme der Vernunft", A. J. legt ihr eine Hand auf die Schulter. Sie grinst nur. "Während des Gesundheitsprojekts kam er auf einmal an und sagte: 'Wir müssen alle Tupper-Sachen wegwerfen, das Material ist schlecht für die Kinder.' Ich sage dann immer: 'M-hm' - und warte darauf, dass er es macht. Passiert nie."
Er macht sein Ding, sie macht ihres, das ist der Deal. Seit 13 Jahren sind die beiden verheiratet, bei "Entertainment Weekly" lernten sie sich kennen, er war Autor, sie in der Anzeigenabteilung. "Irgendwann schrieb er darüber, wie er 24 Stunden am Stück in einem dieser Fernsehsessel vor der Glotze hing", erzählt sie. "Da dachte ich: Dieser A. J. ist schrullig, aber lustig." Später optimierte sie ihn dann selbst ein bisschen. "Ich habe ihn dazu gebracht, umzuziehen, sich die Haare zu schneiden und gescheite Klamotten zu tragen."
SIE SEI FROH um die Pausen zwischen den Selbstversuchen, "sein ständiges Wettkampfdenken nervt". Auch wenn sie das Fitnessprojekt toll fand - seit Jahren wollte sie, dass er gesünder lebt, statt auf dem Fernsehsofa rumzuhängen.
Die Art, wie sie über A. J. spricht, ist gelassen, irgendwo zwischen spöttisch und amüsiert. Bevor er abgenommen hat, hat sie ihn zwischendurch immer gefragt, in welchem Monat er denn sei. Dass ihr Mann sie mit diesen Sprüchen in seine Bücher einbaut, hat ihr eine regelrechte Fan-Gemeinde beschert, neulich kam sogar eine Liebeserklärung von "Harry Potter"-Darsteller Daniel Radcliffe per E-Mail.
A. J. Jacobs' Job ist, über sich zu schreiben. "Ich", "ich", "ich" steht in seinen Texten. Es ist ein sehr egozentrisches Leben. "Aber es geht bei der Selbstoptimierung ja nicht nur um einen selbst", protestiert er. "Je glücklicher und gesünder ich bin, desto freundlicher bin ich zu anderen." Er sei dankbarer, lästere nicht mehr so viel, versuche, Menschen ohne Vorurteile zu begegnen.
Julie nickt. "Er hat sich wirklich verändert. Er ist extrovertierter geworden." Und dann sagt A. J. noch etwas, ganz ruhig, als sei es der Kern von allem: "Das beste für mich war wohl, Julie zu heiraten. Weil ich von Natur aus pessimistisch bin. Sie ist Optimistin - und sie hat mich auf ihre Seite gezogen."
Natürlich bereitet A. J. ein neues Projekt vor. Er will Geld in Start-ups investieren, schauen, wie gut er das kann. "Mit Business kenne ich mich überhaupt nicht aus." Er hat noch einen Termin mit jemand, der sich auf Risikokapital spezialisiert hat. ■

"ICH BEFÜRWORTE DIESE SELBSTTÄUSCHUNG TOTAL."

(*) A. J. Jacobs: "Saufit. Von einem der auszog, nie wieder krank zu werden". Ullstein-Verlag, Berlin; 512 Seiten; 19,99 Euro.
Von Anne Haeming

SPIEGEL WISSEN 3/2013
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