12.12.2017

Es liegt was in der Luft

ED JONES / AFP
Auf einer fast menschenleeren Einkaufsstraße liest eine junge Frau im Juni 2015 in Seoul auf ihrem Handy. Sie schützt sich mit einer Atemmaske vor dem gefürchteten Erreger des Middle East Respiratory Syndrome, kurz Mers genannt. Südkorea erlebt zu dieser Zeit eine schwere Mers-Epidemie. Insgesamt erkranken 186 Menschen, 36 sterben. Die meisten infizieren sich in Krankenhäusern. Die Regierung reagiert erst spät, schickt dann aber alle Besucher der betroffenen Kliniken in Quarantäne. Die Menschen meiden öffentliche Orte. Auch der Tourismus bricht massiv ein.

SPIEGEL WISSEN 6/2017
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