Fünfzehn Minuten Ewigkeit

Im Zeittakt elektronischer Kommunikation gerät der moderne Mensch zwischen Arbeit und Leben außer Atem. Doch Zeit lässt sich nicht vermehren oder einsparen, weder dehnen noch totschlagen: Sie ist einfach da. Die Instrumente der IT-Gesellschaft können helfen, sie einzuteilen.
Von Bettina Musall und Janko Tietz

DER SPIEGEL 4/2010

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