07.05.2013

„Am Sabbat bin ich nur Gott geweiht“

Vier Berliner Gymnasiasten sprechen über ihr Leben als Juden in Deutschland. Wie wichtig ist für sie die Religion? Und wie gehen sie mit Antisemitismus um?
SPIEGEL: Avital, Daniel, German und Sami, für euch alle spielt die jüdische Religion eine besondere Rolle im Leben. Was gibt sie euch?
German: Wenn man sich in das Judentum vertieft, ist es nicht nur etwas, was einen interessiert. Es ist ein Lebensweg, den man einschlägt. Ein Weg, der viele Vorteile bietet. Die Religion gibt mir Halt, ich gehöre zu einer Gemeinschaft, die mir Wissen und Werte vermittelt und Vertrauen schenkt. Das ist etwas, was man sonst im Leben nur schwer bekommen kann.
Avital: Auf die Religion kann man sich verlassen, sie ist für einen da. Sie hilft mir, meine Entscheidungen zu treffen.
Daniel: Das ist bei mir genau so. Religion ist wie eine Stütze für mich. Wenn ich Hilfe brauche, gehe ich besonders oft in die Synagoge. Ich fühle mich danach rein, meine Entscheidungen sind dann klipp und klar gefallen.
Sami: Ich hab nach einer Tiefe gesucht, den mir der Gottesbegriff gegeben hat, Gott nicht als handelndes Wesen, sondern der abstrakte Gottesbegriff. Und so habe ich angefangen, die Lebensweise, die Tradition und die Philosophie des Judentums für mich anzunehmen.
SPIEGEL: Ein frommer Jude zu sein heißt, religiöse Gebote einzuhalten. Koscher zu essen beispielsweise und an den Feiertagen, aber auch am Sabbat, - dem Ruhetag, der am Freitagabend beginnt und am Samstagabend endet - nicht mit dem Auto, der Bahn oder dem Bus zu fahren. Und kein Handy zu benutzen. Wie weit haltet ihr euch an diese Vorgaben?
German: Gott hat uns gesagt, wir sollen am Sabbat ruhen. Am Sabbat bin ich nur Gott geweiht. Und ich widme mich meiner Familie. Computer, Auto, Bus, Handy - das spielt für mich dann alles keine Rolle.
SPIEGEL: Und du isst auch koscher?
German: Ich esse ausschließlich koscher. Am Anfang war das schwer für mich. Meine Familie kommt aus der Ukraine. Religion hat dort keine Rolle gespielt. Ich habe die Religion für mich nach einem Aufenthalt in einem religiösen Ferienlager entdeckt. Mit der Zeit habe ich auch meine Mutter überzeugt, dass wir Teil des Volkes Israel sind und dass die jüdischen Speisevorschriften zu unserer Identität gehören. Heute hält sie sich daran. In der koscheren Küche ist es wichtig, Milchiges und Fleischiges nicht zusammen zu essen und auch nicht zusammen zu lagern. Aus diesem Grund gibt es bei uns zwei Kühlschränke.
SPIEGEL: Und wenn dich jemand einlädt, bei dem nicht koscher gekocht wird, wie verhältst du dich? Sagst du ab oder bringst du dir dein koscheres Essen mit?
German: Es heißt doch, liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Und mir wäre es auch peinlich, wenn jemand mir sagte, er könne zu mir nicht kommen, weil er bei mir nichts essen kann. Das orthodoxe Judentum bringt dir bei, dass du einen Menschen niemals beleidigen sollst. Deswegen ist es meine Pflicht zu kommen und ein paar Früchte zu essen. Früchte können nicht unkoscher sein, solange sie nicht von Schädlingen befallen sind.
SPIEGEL: Sami, wie ist das bei dir?
Sami: Ich bin auch religiös, aber ich zähle mich nicht wie German zum orthodoxen Judentum, sondern gehöre der liberalen Richtung an. Ich trenne Fleischiges und Milchiges und esse nur Fleisch von Tieren, die nach den Religionsgesetzen koscher sind.
SPIEGEL: Was vor allem heißt, kein Schweinefleisch.
Sami: Aber das koschere Schlachten, das Schächten, ist für mich nicht so relevant wie die Frage, ob das Tier artgerecht gehalten wurde.
Avital: Ich esse auch kein Schweinefleisch, und ich versuche, Milchiges und Fleischiges zu trennen.
SPIEGEL: Das gelingt dir aber nicht immer?
Avital: Manchmal nicht.
SPIEGEL: Und du Daniel?
Daniel: Ich hab vor einem halben Jahr vollkommen aufgehört, Schweinefleisch zu essen. Ansonsten halte ich die religiösen Speisevorschriften nicht ein. Vielleicht komme ich irgendwann in meiner Entwicklung zu dem Punkt. Jetzt schaffe ich das noch nicht.
SPIEGEL: Sami, wie begehst du den Sabbat und die jüdischen Feiertage?
Sami: Ich bin jeden Sabbat in der Synagoge, das ist die Abrundung der Woche für mich. Auch an allen Feiertagen gehe ich zum Gottesdienst.
Avital: Ich verbringe am Sabbat viel Zeit mit meiner Familie und Freunden und erhole mich vom Alltag. Der Sabbat ist für mich in erster Linie ein Ruhetag, und deshalb bin ich mit mir auch vollkommen im Reinen, wenn ich es mal am Freitag nach der Schule nicht schaffe, in die Synagoge zu gehen. Aber die Feiertage, die sind etwas ganz Besonderes. Sie sind der Höhepunkt im Jahr. Da erlebt man seine jüdische Identität besonders bewusst und hält die Traditionen ein.
Daniel: An Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag, ist es Vorschrift zu fasten, und ich faste dann auch. An den Feiertagen treffen sich die Juden in der Synagoge. Da kommen auch viele, die, wie meine Mutter, sonst eher selten in die Synagoge gehen. Das macht mich jedes Mal ganz froh.
SPIEGEL: German, wie ist das für dich, dass Avital, Daniel und Sami die Religionsgebote nicht so genau einhalten wie du?
German: Ich akzeptiere, dass Menschen sich nicht für die orthodoxe Richtung entscheiden. Natürlich freue ich mich darüber, wenn jemand so denkt und handelt wie ich, aber die meisten meiner Freunde sind nicht so religiös wie ich. Sie sind pro-orthodox, was heißt, sie wissen und respektieren, dass man mich beispielsweise am Sabbat nicht anrufen kann.
SPIEGEL: Nach Überzeugung des orthodoxen Judentums können religiöse Gebote nicht neu interpretiert werden.
German: Nein, das Judentum ist eine Religion, die zeitlos ist. Gott hat uns die Regeln gegeben. Für mich ist es wichtig zu akzeptieren, dass der Sabbat heute genau dieselbe Stellung im Leben eines Juden hat wie vor mehr als 2000 Jahren.
Sami: Zu der Frage, ob Gott direkt zu uns gesprochen hat, gibt es unter den Juden unterschiedliche Auffassungen. Reformjuden sagen, die Tora ...
SPIEGEL: ... die hebräische Bibel ...
Sami: ... wurde von Menschen geschrieben, unter göttlichem Einfluss. Die weniger stark Reformierten, die Konservativ-Liberalen, sagen, dass es göttliche Inspiration war. Und die Orthodoxen glauben, dass die Heilige Schrift direkt von Gott kommt. Liberales Judentum, in dem ich mich sehe, heißt für mich bewusstes Judentum, was wiederum bedeutet, dass man mit allen Geboten und Traditionen ringt und sie hinterfragt.
Daniel: Ich sehe das Judentum als eine Religion an, die mit der Zeit geht. Gewisse Traditionen und Gebote mögen vielleicht vor 2000 Jahren leicht einzuhalten gewesen sein, aber heute am Sabbat und an den Feiertagen kein Auto und kein Handy zu benutzen - das heißt für mich nicht Erholung, sondern Belastung, Stress, Reibereien. Ich respektiere sehr, dass German die Regeln so strikt befolgt. Ich schaffe das nicht.
SPIEGEL: Es hat vor einiger Zeit über die Beschneidung von Jungen heftige Auseinandersetzungen gegeben. Wie habt ihr die Debatte erlebt?
German: Das war sehr unangenehm. Man kann ja eine andere Meinung haben, aber die sollte man so vorbringen, dass andere nicht beleidigt werden. Wenn eine Beschneidung als Barbarei bezeichnet wird, dann ist das für mich nicht konstruktiv für eine Diskussion.
Avital: Einen religiösen Grundsatz so abzulehnen, ohne jeden Respekt, war eine unglaubliche Sache. Das war ein Eingriff in die jüdische Identität. Wenn die Beschneidung verboten wird, dann beginnt man in meinen Augen damit, die gesamte jüdische Religion in Frage zu stellen. Am Ende wird schließlich gar nichts mehr respektiert, nicht die Bar Mizwa, also die jüdische Kommunion, nicht die jüdische Hochzeit, nicht die jüdische Ehe.
Daniel: Es geht bei der Beschneidung um den Bund der Juden mit Gott. Den will man uns einfach so wegreißen. Natürlich kann man darüber reden, ob Beschneidungen auch Nachteile haben. Aber was ich da gehört habe: Das sei eine Misshandlung der Psyche eines Kindes, eine Verstümmelung. Ich war entsetzt und habe gedacht, Mensch, redet mit uns, die beschnitten wurden. Informiert euch, fragt nach Erfahrungen und sagt nicht irgendetwas, was nicht stimmt.
Sami: Ich kenne auch niemanden, der sich beklagt hat oder der einen kennt, der sich beklagt. Prinzipiell finde ich aber, dass eine Diskussion über die Beschneidung ganz okay ist. Das Problem war die Art und Weise, wie da geredet wurde. Das grenzte an Antisemitismus oder war sogar antisemitisch. Aber es spricht für Deutschland, dass schließlich alles beim Alten geblieben ist.
SPIEGEL: Findet ihr es schwierig, eure Religion zu leben und beispielsweise die Feiertage einzuhalten in einem Land, in dem Juden nur eine winzige Minderheit sind?
Avital: Wir sind in einer jüdischen Schule, da haben wir an den Feiertagen frei. Aber auch an einer anderen Schule hätte ich das Recht, an jüdischen Feiertagen nicht zum Unterricht zu kommen. In Deutschland zu leben und gewisse Vorzüge und Freiheiten zu genießen erleichtert einem schon sehr viel. Aber die jüdische Religion ist hier, anders als in Israel, keine Selbstverständlichkeit. Man muss in Deutschland immer für seine Religion einstehen und lernen, sie zu repräsentieren.
SPIEGEL: Ist es für euch wichtig, einen jüdischen Partner zu finden?
Daniel: Meine Freundin ist keine Jüdin. Ich liebe sie so wie sie ist. Mir ist es egal, ob sie jüdisch ist.
SPIEGEL: Nach dem jüdischen Religionsgesetz ist nur jüdisch, wer das Kind einer jüdischen Mutter ist. Wenn ihr Kinder bekämet, wären die also keine Juden.
Daniel: Das ist der Punkt. Ich habe panische Angst davor, meine Tradition zu verlieren. Ich sehe das bei anderen, deren Partner keine Juden sind. Die Kinder werden nicht jüdisch erzogen. So geht die Tradition verloren. Das will ich nicht, deshalb sehe ich mich später in einer jüdischen Ehe.
SPIEGEL: Das heißt, deine Freundin müsste übertreten.
Daniel: Ich würde sie dazu motivieren.
Sami: Ich weiß nicht, ob ich meine Frau überreden würde, zum Judentum überzutreten. Für mich ist das nicht so relevant. Alle Religionen sind Versuche, Gott zu finden. Ich würde, egal ob meine Frau Jüdin ist oder nicht, meinen Kindern die jüdischen Werte nahebringen.
German: Ich glaube, ein Mensch allein kann die Kultur nur schwer weitergeben. Für mich ist es sehr wichtig, eine Jüdin zu heiraten.
SPIEGEL: German, du trägst eine Kippa, die jüdische Kopfbedeckung, und Zizijot, ein Bündel von Fäden, die dich als frommen Juden ausweisen. Zeigst du beides auch auf der Straße?
German: Ich bin sehr stolz auf meine Religion, auf meine Wurzeln. Wenn ich auf der Straße gehe, möchte ich auch als Jude erkannt werden.
SPIEGEL: Hast du damit schon mal schlechte Erfahrungen gemacht?
German: Körperlich bin ich noch nie belästigt worden. Aber es gibt Kommentare.
SPIEGEL: Welcher Art?
German: Diskriminierende Bemerkungen, Einschüchterungen.
SPIEGEL: Was genau das für Bemerkungen sind, möchtest du nicht sagen?
German: Ich finde es nicht angebracht, dass man beleidigt wird und die Beleidigung auch noch selbst wiederholt.
SPIEGEL: Wie gehst du damit um?
German: Ich ignoriere das. Das Schlimmste ist, dass man, wenn man beleidigt wird, überreagiert. Wie wirkt das denn auf einen Menschen, der ohnehin ein schlechtes Bild von Juden hat? Dann hat er noch ein schlechteres Bild, was mir nichts bringt.
SPIEGEL: In Berlin hat es im Sommer vergangenen Jahres einen antisemitischen Überfall auf Rabbiner Daniel Alter gegeben. Der Rabbiner wurde geschlagen und musste ins Krankenhaus. Hat sich danach etwas für euch verändert?
Avital: Ich sehe keinen Grund, mich deshalb zu verstecken. Im Gegenteil, wenn wir uns verstecken, dann zeigen wir, dass wir uns einschüchtern lassen, dass der Täter nur eine Person braucht, um alle Juden in Berlin zu verschrecken. Das wäre absolut kontraproduktiv. Es ist ein unglaublich tragischer Fall, aber für mich nicht die Tat einer bestimmten Religionsgemeinschaft.
SPIEGEL: Den Islam meinst du. Es gibt Vermutungen, die Täter könnten muslimische Jugendliche gewesen sein.
Avital: Die glauben vielleicht, sie hätten im Namen ihrer Religion gehandelt, aber für mich sind das einfach nur aggressive Leute ohne Ehre. Ich finde es deshalb auch falsch, wenn diese Tat einer ganzen Bevölkerungsgruppe zugerechnet wird.
Daniel: Ich sehe das genau so. Avital, Sami und ich sind Mitglieder in der Initiative "Juga" ...
SPIEGEL: ... "Jung, gläubig, aktiv", eine Gruppe, in der sich Juden, Muslime, Christen und Bahai gemeinsam engagieren.
Daniel: Dort wurde der Überfall auf Daniel Alter sehr ernst genommen, und es war rührend für mich zu erleben, dass sich eine Muslima sofort an uns gewandt hat, ganz entsetzt darüber, dass so etwas passiert ist.
Sami: Es gibt Antisemitismus in der Gesellschaft, genauso wie Rassismus und Feindlichkeit gegen Schwule oder Muslime. Aber ich finde, in diesem Zusammenhang ist es auch wichtig zu betonen, dass Deutschland eine gesunde Demokratie geworden ist, die sensibel mit diesen Dingen umgeht.
SPIEGEL: Avital, Daniel, German und Sami, wir danken euch für dieses Gespräch.
ZUR SACHE
ÜBERTRITT ZUM JUDENTUM
Das Judentum ist anders als etwa das Christentum keine missionarische Religion. Wer übertreten will, muss sich bei einem Rabbiner gründlich auf den Wechsel vorbereiten. Der Rabbiner wird die Interessenten mindestens dreimal nach Hause schicken, damit sie die Ernsthaftigkeit ihres Wunsches, künftig Jude oder Jüdin zu sein, gründlich überdenken. Wer übertreten will, muss nicht nur die Tora studieren und Hebräisch lernen, sondern sich auch verpflichten, die Vorschriften (Mizwot) der jüdischen Tradition einzuhalten. Zu diesen Mizwot gehören neben den Zehn Geboten, die das Christentum übernommen hat, unter anderen die Beschneidung (sofern es sich um einen Mann handelt) sowie das Gebot, den Sabbat, die Feiertage und die jüdischen Speisegesetze einzuhalten. Beendet wird die Vorbereitungszeit durch eine Prüfung vor drei Rabbinern eines Rabbinischen Gerichts (Bet Din). Abschließend folgt ein Ritualbad (Mikwe).
Von Karen Andresen

SPIEGEL WISSEN 2/2013
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