Inhaltsverzeichnis
Hausmitteilung
Hausmitteilung: Mai 2019
Kapitel 1
ERINNERN
Ach, der ist das!
Kopfkapriolen: Was hinter Ohrwürmern, Versprechern und Déjà-vuErlebnissen steckt
Ich und kein anderer: Unser autobiografisches Gedächtnis sagt uns, wer wir waren, wer wir sind. Und wer wir sein wollen.
Bücherschrank im Kopf: Abspeichern, abrufen: Die Neurowissenschaft erforscht, wie aus Informationen Erinnerungen werden.
Die Orte des Erinnerns
»Wir brauchen Musik auf Rezept«: Klänge rufen längst vergangene Gefühle und Erlebnisse in uns wach – wie das funktioniert, erklärt der Hirnforscher Stefan Kölsch.
Das Gehirn wächst mit seinen Aufgaben: Mit über 50 noch Schlagzeug lernen? In die digitale Welt einsteigen? Ja, natürlich! Drei Menschen machen vor, dass man seinen Kopf in jedem Alter trainieren kann.
Dr. Allwissend: Wie setzt sich Werbung in unseren Köpfen fest?
Wenn die Erinnerung trügt: Manche Menschen glauben fest, Opfer von Missbrauch geworden zu sein. Doch manchmal sind das »false memories«, falsche Erinnerungen – mit verheerenden Folgen.
Aller Anfang ist leer: Unsere ersten Lebensjahre verschwinden aus unseren Köpfen. Warum eigentlich?
Der Mann ohne Gedächtnis: Henry Molaisons Gehirn ist das berühmteste der Welt. Dem Epileptiker raubte eine OP das Gedächtnis – und machte ihn zum Versuchskaninchen für die Wissenschaft.
Kapitel 2
VERGESSEN
War das was?
»Die anderen sagen dir, wer du bist«: Wie lebt man damit, dass man nicht mehr weiß, wer man früher war? Besuch bei einem Amnesiepatienten.
Mut zur Lücke: Vergessen ist wichtig, sagt die Wissenschaft. Nur wer vergisst, kann überhaupt erinnern. Paradox? Ja, aber auch plausibel.
Ausgelöscht
»Die Gnade des Vergessens«: Warum ein schlechtes Gedächtnis gut für die Liebe ist, erläutert der Paartherapeut Arnold Retzer.
Der Schock, der nie vergeht: Immer wieder durchleben Traumatisierte ein schreckliches Ereignis. Die Traumaforschung will ihnen beim Vergessen helfen.
WAS WÄRE DIE WELT OHNE ...: Schrift?
Das Chaos bannen: Wieso das »kollektive Gedächtnis« für eine Gesellschaft so wichtig ist
»Wenn man nichts wichtig findet, merkt man sich nichts«: Der Neuropsychologe Thomas Beblo erklärt, wie Depressionen das Gedächtnis beeinträchtigen.
Kegeln für den Kopf: Viel Bewegung, gesundes Essen, lange schlafen, gute Freunde – das schützt vor Vergesslichkeit.
Ist es Alzheimer? Der schwierige Weg zur Diagnose
»Was Sie jetzt brauchen, ist ein Testament«: Ein Mann erkrankt mit Anfang fünfzig an Alzheimer. Seine Frau schildert den Abschied von der Normalität.
TIPPS FÜR ANGEHÖRIGE
SPIEGEL WISSEN 2/2019
Titelbild
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