Die Linke erleidet finanzielle Verluste durch Mitgliederschwund und säumige Beitragszahler


Die Partei Die Linke hat erhebliche finanzielle Verluste durch säumige Beitragszahler und Mitgliederschwund. Laut einer internen Vorlage für den Vorstand haben zwischen Juni 2011 und Juni 2012 mehr als 4300 Genossen die Partei verlassen. Aktuell hat Die Linke noch rund 67.400 Mitglieder, das ist der niedrigste Stand seit Gründung der Partei im Jahr 2007. Gut 7600 Genossen werden zwar als Mitglied geführt, zahlen aber keine Beiträge mehr. Das ergibt nach Berechnungen des Schatzmeisters einen jährlichen Verlust von über einer halben Million Euro. Auffällig ist der Unterschied zwischen Ost und West: Die Mitglieder im Osten zahlen in der Regel nicht nur mehr, sonden auch zuverlässiger.



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