Archäologie Das Erfolgsgeheimnis der wilden Kelten

Die Kelten gelten als todesmutige Krieger, die nackt ins Gefecht zogen. Die Archäologin Susanne Sievers erklärt, warum die Kämpfer dem römischen Heer so viel Angst einjagten.
Kriegerfigur mit Schild, Schwert und Helm, die eine goldene Fibel aus der Latènezeit zierte (Privatsammlung)

Kriegerfigur mit Schild, Schwert und Helm, die eine goldene Fibel aus der Latènezeit zierte (Privatsammlung)

Foto: Bridgeman Images
Dolch aus der Hallstattzeit (Musée des Antiquités Nationales, Saint-Germain-en-Laye, Frankreich)

Dolch aus der Hallstattzeit (Musée des Antiquités Nationales, Saint-Germain-en-Laye, Frankreich)

Foto: Bridgeman Images
Rund 14 Zentimeter lange Goldfibel aus dem 3. Jahrhundert v. Chr., verziert mit einer Kampfszene zwischen einem jungen Krieger und einem Wolfshund

Rund 14 Zentimeter lange Goldfibel aus dem 3. Jahrhundert v. Chr., verziert mit einer Kampfszene zwischen einem jungen Krieger und einem Wolfshund

Foto: Bridgeman Images
Für kultische Zwecke umgebogene Schwertscheiden aus dem 3. Jahrhundert v. Chr., gefunden in Gournay-sur-Aronde, Frankreich (Musée Vivenel)

Für kultische Zwecke umgebogene Schwertscheiden aus dem 3. Jahrhundert v. Chr., gefunden in Gournay-sur-Aronde, Frankreich (Musée Vivenel)

Foto: AKG Images / Pietro Baguzzi
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