Faszination Orient Harem, Drogen, Lässigkeit

Der Westen betrachtete die islamische Welt lang mit einer Mischung aus Furcht und arroganter Verachtung. Als der Orient keine machtpolitische Bedrohung mehr war, wurde er zum schwülstigen Männertraum.

Szene im Harem von Fabio Fabbi (entstanden um 1915)
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Szene im Harem von Fabio Fabbi (entstanden um 1915)

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Rochefort ist ein charmantes Städtchen an der Charente nahe der französischen Atlantikküste. Hier wurde 1850 Julien Viaud geboren, als Sohn eines Schiffsarztes. Bald zog es den Seefahrerspross hinaus in die Welt, vor allem Richtung Osten. Als Marineoffizier schiffte Viaud sich 1876 in Richtung Türkei ein, später fuhr er nach Palästina und schließlich nach Persien. Er begann Romane zu schreiben und nannte sich fortan Pierre Loti.

Jahrzehnte später kehrte Loti zurück nach Rochefort. Die Reisen und das Leben im Orient hatten ihn so verändert, dass er den bodenständigen Charentiers einen eher verstörenden Anblick geboten haben muss: Loti bedeckte seinen Kopf nun oft mit einem Fes, jener krempenlosen Filzkappe aus der Türkei. Oder er trug Turban und Pluderhosen und sog an einer Wasserpfeife. Manchmal traf er sich mit anderen Künstlern, Musen und Schauspielern zum Kiffen im arabischen Salon.

Sein Geburtshaus ließ der turkophile Schriftsteller komplett orientalisieren. Im zweiten Stock richtete er ein palastartiges Türkenzimmer ein, das zu einer kleinen Moschee im Haus führte, die weite Teile des Gebäudes beanspruchte. Sie war eine Miniaturausgabe der weltberühmten Umajjaden-Moschee in Damaskus; die Verzierungen und prächtigen Wandfriese entsprangen freilich weitgehend Lotis Phantasie und waren von örtlichen Handwerkern gefertigt. "L'orient", der Orient, war zur Jahrhundertwende in den feinen Bürgersalons von Paris, London, Wien und Berlin der letzte Schrei.

Reiseberichte aus Arabien und Romane über wilde, stolze Berber wurden Bestseller. Ihre repräsentativen Stadthäuser statteten die Bewohner mit Diwanen und Brokatkissen aus - ganz so, als wollten sie den europäischen Historismus durch Anleihen aus dem orientalischen Serail noch eklektischer gestalten. Die Kultur des Nahen Ostens weckte die Sehnsucht nach Exotik und Spiritualität in einer immer rationaler und mechanistischer erscheinenden Zeit. Die Fin-de-Siècle-Stimmung idealisierte und verkitschte den Orient in eskapistischer Manier: Weihrauch, Bauchtanz oder ein Ritt durchs wilde Kurdistan als Gegenmittel zum Maschinentakt der westlichen Moderne.

Geraucht wurden Zigaretten mit arabisch klingenden Phantasienamen, verpackt in Metalldosen, deren Bemalung sich an orientalischer Ornamentik orientierte. In Düsseldorf eröffnete um 1900 ein orientalisches Kaffeehaus, das so auch am Rande des großen Suk von Damaskus gestanden haben könnte. In Dresden ließ der Unternehmer Hugo Zietz ab 1908 eine ganze Zigarettenfabrik als Moschee-Kopie errichten. "Orient sells", hieß es auch beim Mokka. Der Wiener Kaffeehändler Josef Meinl warb für seine Kaffeeprodukte mit einem dunkelhäutigen Jungen, der auf dem Kopf einen roten Türken-Fes trug.

Zwar hatte schon Jahrhunderte zuvor die Welt der Scheichs, Sultane und Kalifen das Abendland fasziniert. Doch handelte es sich damals um ein gespaltenes Gefühl. Einerseits gruselten sich die gottesfürchtigen Christenmenschen vor der Expansion ihrer Nachbarn - die sogar Mitteleuropa in den Blick nahmen, wie im 16. und 17. Jahrhundert, als die Osmanen mehrfach vor Wien standen. Der Islam galt als eine gewalttätige, rückschrittliche Religion, deren Ausbreitung eine Gefahr bedeutete.

Andererseits hatte der Orient etwas Mystisches und Libidinöses. Es lockten die fremden Gerüche und Geschmäcker, die farbenprächtige Sphäre der Tausendundeiner-Nacht-Märchen. Zu dieser Sphäre zählte vor allem der Harem, jahrhundertelang heimlicher Traum vieler christlicher Männer: mehrere Frauen, weggeschlossen wie eine wertvolle Schmucksammlung, zur ständigen und freien Verfügung eines einzigen Gebieters. Der Harem war in der westlichen Phantasie eine Art Privatbordell, schwülstig und parfümiert wie in den Gemälden der Historienmaler Eugène Delacroix oder Jean-Auguste-Dominique Ingres.

August der Starke, der virile Sachsenherrscher in der Zeit des Barock, lebte seine Phantasien ganz ungeniert aus. In seinem Lustschloss Pillnitz und auf den Dresdner Elbwiesen veranstaltete August mit Vorliebe orientalische Kostümfeste. Kamele wurden aus Arabien herbeigeschafft und Schmuckzelte mit wertvollen Teppichen ausstaffiert. Der König selbst kleidete sich als Sultan, umgeben von einem Harem aus jugendlichen Dresdner Hofdamen.

Selbst die Hochzeit seines Sohnes Friedrich August mit der Habsburger Erzherzogin Maria Josepha zelebrierte der Sachse als osmanische Sause mit Janitscharen, der Leibgarde des Sultans. Für vier Millionen Taler ließ August im Herbst 1719 eine sarazenische Zeltstadt am Dresdner Elbufer aufbauen und zum Festbankett edle Speisen aus dem Orient herankarren. Sogar die Pferde wurden mit Silberapplikationen aufgezäumt, die Satteldecken waren aus Samt und Damast.

Der beeindruckte Bräutigam setzte nach dem Tod des Vaters den Türkenkult fort. Unter seiner Regentschaft fand am 5. Februar 1753 im Dresdner Zwinger die Uraufführung der Barockoper "Solimano" statt, eine eher simpel gestrickte Liebes-schmonzette um den osmanischen Sultan Süleyman den Prächtigen. Doch es zählte weniger die Originalität von Libretto und Musik als die Präsentation. Und bei dieser ließ sich Dresden wahrlich nicht lumpen. Bühnenbildner Giuseppe Galli di Bibiena, später Hofarchitekt von Preußenkönig Friedrich II., konnte aus dem Vollen schöpfen. Elefanten traten auf, Dromedare und Kamele. Zum Schluss wurde der Zwingerhof, wie ein Beobachter notierte, "ins Abendlicht eines osmanischen Heerlagers getaucht, am Ufer des Tigris vor den Toren Babylons".

Vis-à-vis des Dresdner Zwingers steht das Residenzschloss. Im zweiten Stock können Besucher heute noch die Hinterlassenschaften der sachsenfürstlichen Orientliebe bestaunen. Die "Türckische Cammer" und das "Grüne Gewölbe" sind Zuschauermagneten der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden mit dem weltweit wohl bedeutensten Schatz osmanischer Kunst außerhalb der Türkei - allein mehr als 600 Exponate in der Türckischen Cammer, die sächsische Herrscher seit dem Mittelalter erworben, eingetauscht oder mitgenommen hatten.

Zu sehen sind lebensgroße Pferdeskulpturen aus Holz, allerlei kunstgeschmiedete Dolche und Krummsäbel, schnabelartige Pantoffeln aus besticktem Samt (25 Zentimeter lang) und seidene Kaftane, getragen von August dem Starken, um seine Mätressen zu betören. Prunkstück der Sammlung ist ein osmanisches Dreimastzelt aus Gold und Seide - 20 Meter lang, acht Meter breit und sechs Meter hoch. "Eine Art Luxus-Camping für sächsische Fürsten auf dem Höhepunkt der Türkenmode", sagt der Museumsführer auf Englisch. Besucher aus seiner asiatischen Gruppe kichern.

Verbreitung fand die Türkenmode im Europa des 18. Jahrhunderts jedoch nicht nur durch die Orientliebhaber in den absolutistischen Fürstengeschlechtern. Auch Reiseberichte aus dem Osmanischen Reich wie die von Lady Mary Montagu weckten die Sehnsucht nach der scheinbar ganz anderen Welt des Nahen und Mittleren Ostens.

Die Landadelige aus Südengland war eine unternehmungslustige, neugierige Frau. 1716 begleitete sie ihren Mann Edward, einen jungen Unterhausabgeordneten, ins Osmanische Reich. König Georg I. hatte den Parlamentarier zum Gesandten am türkischen Hof ernannt. Er sollte die Interessen der britischen Krone im Konflikt zwischen Österreich und der Türkei vertreten. Lady Mary verbrachte mehr als ein Jahr in der Türkei und hielt ihre Erlebnisse in Briefen fest.

Am 18. April 1717 berichtete die englische Aristokratin ihrer Schwester etwa über Fatima, die elegante Frau eines stellvertretenden Großwesirs: "Unsere berühmtesten englischen Schönheiten würden neben ihr verschwinden." Detailreich beschrieb sie Fatimas luxuriösen Aufzug, vom "Kaftan aus goldenem Brokat mit silbernen Blumen" über die Juwelennadeln "in den zahlreichen Zöpfen" sowie der "Schönheit ihres Busens, der bloß von der dünnen Gaze ihres Hemdes beschattet war".

Kurz vor der Abreise aus Konstantinopel im Jahre 1718 verfasste Lady Mary noch einen kleinen gesellschaftspolitischen Exkurs zur Stellung der Frauen im Islam - jedenfalls der wohlhabenden Damen. Diese seien, so die Britin, "vielleicht freier als alle übrigen des Erdbodens und die einzigen Weiber, die ihre ganze Zeit zubringen mit Besuchen, Baden oder dem angenehmen Zeitvertreib, Geld auszugeben und neue Moden zu ersinnen".

Lady Mary Montagu brachte als Souvenirs allerlei Kunstschätze und orientalischen Tinnef zurück nach England sowie einen dunkelhäutigen Sklaven. Der "kleine Mohr" diente fortan als Begleiter der Exzentrikerin. Ihr löblicher Versuch, nach türkischem Vorbild eine Pockenimpfung im britischen Königreich durchzusetzen, scheiterte auch am Widerstand der anglikanischen Kirche. Sehnsuchtsvoll fremd durfte der islamische Orient sein, aber doch kein Vorbild für ein Christenreich.

Islam und Orient waren nicht nur Projektionsflächen für schwülstige Exotik. Bereits Mitte des 17. Jahrhunderts erschien die erste französische Übersetzung des Koran. Kurze Zeit später verfasste der Humanist Barthélemy d' Herbelot die "Bibliothéque orientale" und verwissenschaftlichte damit die Wahrnehmung des Fremden.

Zu Beginn der Aufklärung diente die intellektuelle Auseinandersetzung mit dem Islam vor allem aber als Vehikel für eine generelle Religionskritik. So schrieb der französische Philosoph Voltaire die 1741 uraufgeführte Vers-Tragödie "Der Fanatismus - Mahomet der Prophet". Hinter dem antiislamischen Titel verbarg sich indes eine Streitschrift gegen jeglichen religiösen Fundamentalismus. "Die Hellhörigen unter seinen Zeitgenossen wussten", so die Literaturwissenschaftlerin Katharina Mommsen, "dass, wo Voltaire Mekka sagte, eigentlich Rom gemeint war". Und in der Tat setzte die Comédie Française nach einer Intervention des einflussreichen Kardinals André-Hercule de Fleury Voltaires "Mohammed" nach nur drei Aufführungen ab.

Johann Wolfgang von Goethe hatte aus anderen Gründe Probleme mit Voltaires "Mohammed"-Philippika. 1799 nahm der Dichter den Auftrag von Herzog Carl August an, die Vers-Tragödie ins Deutsche zu übersetzen und in Weimar auf die Bühne zu bringen. Es war ein Ansinnen, das der Großdichter und Theaterintendant nicht ablehnen konnte, wenn er seine Stellung am Weimarer Hoftheater nicht gefährden wollte. Denn die Richtung gefiel Goethe überhaupt nicht. Mohammed als Betrüger, wie von Voltaire insinuiert: So wollte Goethe den Propheten nicht verstanden wissen.

Zu ihm hatte der deutsche Dichterfürst ein ganz eigenes Verhältnis - fast wie zu einer Muse. "Durch den Gründer des Islam wurde Goethe weit öfter dichterisch inspiriert als man bisher wahrgenommen hat", schreibt Katharina Mommsen in "Goethe und die Arabische Welt". Auch jenseits der Prophetenweisheiten war der Orient für den Hessen ein Quell der Inspiration. Scheherazades Erzählungen liebte er seit frühester Kindheit; im Greisenalter sollen ihm die orientalischen Märchen geholfen haben, Trübsal während langer Krankheitsnächte zu vertreiben. Auch glaubt Mommsen zeigen zu können, dass die Erzählweise der orientalischen Märchen Goethes lockere Komposition beeinflusste - etwa im Bildungsroman "Wilhelm Meisters Wanderjahre".

Und selbst der "Faust", Leitstern des deutschen Bildungskanons, wäre wohl ohne Goethes Affinität zum Orient so nicht entstanden, zumindest nicht der zweite Teil der Tragödie. Mommsen hat darin deutliche Parallelen zu Märchenmotiven erkannt, etwa zur Geschichte von Asem und der Geisterkönigin. Wie Asem muss auch Faust Abenteuer bestehen und wird von Station zu Station weitergereicht. Und selbst Sprachbilder des "Faust" wirken gelegentlich wie abgekupfert. "Asem landet mit seinem Ball. Er rührt die Zaubertrommel", heißt es im Märchen. In Goethes Faust klingt das dann so: "Der Ball mit den Luftfahrern landet - wie Erichtho verkündet - im Geisterreich der Klassischen Walpurgisnacht."

Goethe spürte der Wechselwirkung zwischen Morgen- und Abendland nach, er sah, dass die Kulturen sich ergänzen und wechselseitig beflügeln können. In seinem Spätwerk hat er diese East-meets-West-Philosophie in Verse gefasst. Für seinen "West-östlichen Diwan" schrieb er die berühmten Zeilen:

"Wer sich selbst und andere kennt
wird auch hier erkennen
Orient und Okzident
sind nicht mehr zu trennen."

Doch spätaufklärerische Multikulti-Toleranz wie bei Goethe blieb die Ausnahme. Das vorherrschende Orientbild changierte zwischen naiver Faszination und westlich-arroganter Verachtung. "Bei den Arabern ist der zivilisierte Mensch in den Zustand des Wilden zurückgefallen", schrieb der französische Reiseschriftsteller François-René de Chateaubriand zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Chateaubriand war von Paris nach Jerusalem gereist, nachdem Napoleon Ägypten erobert hatte.

Napoleons Expedition an den Nil war der Beginn einer Entwicklung, die der US-amerikanische Literaturwissenschaftler Edward Said "Orientalismus" nannte. Die islamisch geprägte Welt wurde zum Objekt der christlich-abendländischen Forschung. Im Gefolge des bonapartistischen Expeditionscorps reisten auch Archäologen, Biologen, Völkerkundler, Literaten und Maler. Dabei sei von geringem Interesse gewesen, urteilte Said in seinem 1978 erschienenen Buch "Orientalismus", was diese Welt zusammenhielt, welche wissenschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Traditionen es gab. Entscheidend für die im Geist der Kolonialzeit entstehenden Werke war, wie Europa den Orient sah - also all jenes, was dieser dem westlichen Blick spiegelte oder spiegeln sollte.

Denn nur dadurch konnte die Mystik, das Bedrohliche, das Exotische erhalten werden. Und so blieb dieses Bild des Orients, glaubte Said, das, was es immer war: eine Erfindung des Westens.


Der Sultan als Gast

Claudia Stodtem

Pralle Sinnlichkeit und zügellose Lust - hinter den Mauern osmanischer Paläste imaginierten Europäer einen Männertraum, wie viele Gemälde, Opern und Romane des 19. Jahrhunderts zeigen. Mit dem Alltag im Harem hatten diese Werke wenig gemein.

Die Herrscherharems im islamischen Kulturkreis waren straff hierarchisch organisiert. In Istanbul stand an der Spitze die Sultansmutter. Im Topkapi-Palast, dessen Harem über 300 Räume umfasste, lebte sie im zweitgrößten Wohntrakt, größer war nur der ihres Sohnes. Ihr unterstanden seine Töchter und Schwestern, seine bis zu zwölf Konkubinen sowie das Heer der Arbeitssklavinnen; legale Ehefrauen hatten osmanische Sultane selten.

Fast alle Frauen betraten den Harem zunächst als Sklavinnen. Meist waren sie christliche Osteuropäerinnen; selbst der ferne Sultan von Sansibar schätzte die weißhäutigen Tscherkessinnen.

Angehörige der eigenen turkmenischen Ethnie wurden von den Osmanen nie versklavt. Am niedrigsten rangierten beim Menschenhandel die schwarzen Sklavinnen: Während Weißhäutige als "Luxusartikel" in separaten Räumen den Kunden vorgeführt wurden, bot man Schwarzhäutige offen auf dem Markt an.

Schwarze Eunuchen stellten im Sultansharem die Schnittstelle zwischen Innen und Außen dar; ihre Zahl ging in die Hunderte. Meist wurden sie als Jungen aus Äthiopien oder dem Sudan verschleppt und im Palast erzogen. Auch die jungen Sklavinnen wurden in der Palastschule unterrichtet: im Schreiben, Nähen, Tanzen und Musizieren. Viele wurden später freigelassen und verheiratet.

Ungeregelte Begegnungen oder gar sexuelle Spontaneität waren tabu. Der Sultan galt im Harem als Gast und soll genagelte Schuhe getragen haben, um sein Kommen anzukündigen. Das abgeschlossene Innenleben und die Abhängigkeit der Frauen von ihren Söhnen - ihr Status hing vom Rang ihrer Sprösslinge ab - förderte blutige Intrigen.

Nicht nur Sultane verfügten über einen "harim" (arabisch für "geschützter, unverletzlicher Ort"). Jedes städtische Haus besaß einen privaten Wohnbereich, der nicht von fremden männlichen Besuchern betreten werden durfte. Das Haremssystem geht wohl auf altpersische und byzantinische Traditionen zurück. Die ersten Musliminnen in Mekka und Medina konnten sich noch frei bewegen; erst um 800 etablierte sich der geschlossene Harem in der Oberschicht.

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insgesamt 1 Beitrag
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Seite 1
streifenpuppe 15.02.2017
1. bodenständigen Charentiers
Die Bewohner der Charente heißen Charentais - so wie die Melone, die da angebaut wird. Soll man dafür wirklich 0,39€ bezahlen...?
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© SPIEGEL Geschichte 1/2017
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