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Das Leben danach

aus DER SPIEGEL 39/1999

DIETER THOMA

»Die Skispringer-Weltspitze kann ich nach acht Knieoperationen und einem Knorpelschaden nicht mehr erreichen. Ich möchte auch mit 40 noch normal laufen.«

STEFFI GRAF

»Ich staune über mich selbst, wie leicht mir der Abschied gefallen ist. Wie wenig es mir bedeutete, auch die Sicherheit aufzugeben, die mir der Tennisplatz bot.«

KATJA SEIZINGER

»Momentan habe ich weniger Zeit als früher. Ich studiere BWL und mache meine ersten Gehversuche in der freien Wirtschaft. Das geht von acht bis sechs Uhr.«

JÜRGEN KLINSMANN

»Ich habe immer das Studentenleben vermisst, das meine Kumpel genossen. Einen Hauch davon kann ich nun erleben, mit Fortbildung etwa in EDV und Spanisch.«

BORIS BECKER

»Die Doppelfunktion Teamchef und Spieler war aus der Not entstanden. Erst jetzt kann ich meine Aufgabe beim Deutschen Tennis Bund wirklich erfüllen.«

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