Opfer des DDR-Staatsdopings "Keine Medaille kann das Leid je aufwiegen"

Der Hilfsfonds für die Opfer des DDR-Dopings ist leer, doch das Leid der Ex-Athleten dauert an. In Schwerin bemüht man sich um neue Mittel - und um Forschung, die auch nach 30 Jahren Einheit noch fehlt.
Siegen für den Sozialismus: Schon 1976 in Montreal kam das staatlich gesteuerte Doping im DDR-Sport zum Tragen

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Foto: Wolfgang Weihs/ picture alliance / dpa
Anne Drescher, die Landesbeauftragte in Mecklenburg-Vorpommern, kämpft weiter für die Geschädigten des DDR-Sports

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Gregor Fischer / picture alliance

Oral-Turinabol: Die blauen Pillen, ein Anabolikum, kamen in der DDR selbst bei Kindern zur Anwendung

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Foto: imago images / sportfotodienst
ara
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